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Google hat in seinem Browser Chrome eine Schwachstelle mit hohem Gefahrenpotenzial geschlossen, über die Angreifer durch das Einschleusen schadhaften Codes sensible Daten abgreifen und im schlimmsten Fall sogar das System übernehmen können. Google rät daher, das nun veröffentlichte Update schnellstmöglich einzuspielen.
Ich musste auch gerade an die regelmäßigen News zu Windows Updates denken, es gibt Parallelen
In einigen Jahren sind wir mit Chrome an dem Punkt, wie zuletzt mit Shockwave und ActiveX. Aus Entwickler- und Adminsicht grauenhaft, Alternativen rar... Schauen wir mal, sprach der Blinde...
Problem ist vermutlich, das viele "Schwachstellen" eigentlich Bestandteile der "Datenkrake" sind - sprich Features - die vielleicht etwas zu freizügig implementiert wurden.
Jede Software ab einer bestimmten Komplexität hat Fehler. Hat eine Software keine Fehler sind diese einfach noch nicht aufgefallen.
Das Problem ist, dass Features in der Regel eine gute Idee bzw. Intention haben aber eben von Dritten missbraucht werden. Als Entwickler kann man halt auch nicht alles testen dafür muss man eben in die Wildnis gehen. Ist ja auch bei anderen Sachen so der Fall das Labortest nur ein Teil der Daten erheben können.
Google hat aufgehört Daten zu sammeln und blockt jede Werbung? Wäre aber mal was...^^
@Cool Master komisch das nicht mehr oder weniger jede News zu Firefox von Sicherheitslücken spricht.
Was soll der Redakteur den sonst über Firefox schreiben? Der muß noch ein paar Jahre arbeiten^^
Ist doch was gutes. Ich habe lieber Software bei denen Schwachstellen gefunden und behoben werden als Software bei denen die Schwachstellen unentdeckt und ungepatcht bleiben. Software ohne viele Updates heißt meistens nicht, dass sie rock solid ist, sondern nur dass sich halt niemand drum kümmert.
Das Problem ist, dass Features in der Regel eine gute Idee bzw. Intention haben aber eben von Dritten missbraucht werden. Als Entwickler kann man halt auch nicht alles testen dafür muss man eben in die Wildnis gehen.
Na wenn Komplexität ein Problem ist und zwar so weit, das man es nicht oder nur mit großen Aufwand in den Griff bekommt, dann ist doch die vollkommen naheliegende Lösung auf Komplexität zu verzichten und die zu reduzieren und eben nicht ständig Features einzubauen.
aid0nex schrieb:
Ich habe lieber Software bei denen Schwachstellen gefunden und behoben werden als Software bei denen die Schwachstellen unentdeckt und ungepatcht bleiben.
Noch besser wäre Software, bei dem nicht haufenweise neue Features (und damit potentiell auch neue Bugs) eingebaut werden.
Gerade bei Chrome/Chromium wurde doch jahrelang alles mögliche reingepresst und nun wundert man sich, warum man die Bugs nicht mehr eingefangen kriegt.
100% Zustimmung - und noch viel besser ist dann wenn diese Software die einem Sinn und Zweck folgt auch noch echtes FOSS ist und nicht in Hand eines großen Megakonzerns^^
Deshalb: Firefox
Auch ich bin Firefox-Fan, obwohl gerade dieser Browser auf einer meiner Lieblingswebseiten ständig rumzickt. Woran dies genau liegt, habe ich noch nicht herausgefunden.
Ich installiere ihn als Standardbrowser auf allen Geräten in meinem Freundes- und Bekanntenkreis.
Jedoch habe ich dort mit dem "Phänomen" zu kämpfen, dass wenn ich dann später so ein Gerät mal wieder in die Hände kriege (physisch oder per Fernwartung), dort vielmals Firefox von Chrome abgelöst worden ist. Ganz einfach deshalb, weil Google seinen Browser sehr offensiv allen Nicht-Chrome-Besitzer aufs Auge drückt, und viele 0815-Nutzer (ist nicht so böse gemeint, wie es zu lesen ist) den Wechsel gar nicht mal bemerken.
Auch ich bin Firefox-Fan, obwohl gerade dieser Browser auf einer meiner Lieblingswebseiten ständig rumzickt. Woran dies genau liegt, habe ich noch nicht herausgefunden.
@Cool Master komisch das nicht mehr oder weniger jede News zu Firefox von Sicherheitslücken spricht.
Was soll der Redakteur den sonst über Firefox schreiben? Der muß noch ein paar Jahre arbeiten^^
Aktuell sind es viele "high", was es auch nicht viel besser macht. Zumal FF nutzen weniger Leute und bei Chrome ist es daher wichtig, dass das viele Leute berichten.