Google eine Gefahr für die Welt? Zapp Bericht bei NDR

Tartaro$

Lt. Commander
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Hallo,

hat jemand gestern gesehen und hat es vllt. Aufgenommen?

Ich fand den Bericht ziemlich Heftig. Und werde Google nicht mehr benutzen. :skull_alt:

Den das was Google abzieht kann normal nicht gut sein.

Ich würde gerne diese Aufnahme haben.
Die Sendung wird Freitag, 15.30 Uhr auf 3sat wiederholt... Und ich habe leider keine TV Karte oder DVD Recorder etc.

Würde mal gerne eure Meinung drüber Wissen...

Zapp
Google - die Macht einer Suchmaschine

Logo der Google-SuchmaschineComputertastatur - Nahaufnahme

Der erste deutsche Film über den amerikanischen Internet-Giganten

Ein Film von Julia Salden

"Googeln" ist längst Synonym für "Suchen im Internet". Denn 80 Prozent aller Suchanfragen im Internet beantwortet die amerikanische Firma Google. Ein Monopol mit Folgen: Google entscheidet, welche Seiten im Internet der Nutzer zu sehen bekommt, wer in den Suchergebnissen oben und wer unten steht. Zapp erklärt, wie die Suche im Internet funktioniert und worin die Macht von Google besteht.

Die Zapp-Autorin Julia Salden zeigt zum ersten Mal im deutschen Fernsehen, wie aus dem kleinen "Start-up" mit dem bunten Schriftzug ein milliardenschweres Unternehmen geworden ist. Ein Weltkonzern, der zunehmend in die Kritik gerät. Google hat sich das Motto "Don't be evil" (Tue nichts Böses) - gegeben, beteiligt sich aber an der Zensur in China. Das Unternehmen, das angekündigt hat, alle Informationen weltweit für alle zugänglich zu machen, schottet sich selbst ab, gestattet in der Regel weder Interviews noch Filmaufnahmen. Auch für die 30-minütige NDR Dokumentation lehnte Google alle Anfragen ab.

Zapp enthüllt, womit Google jedes Jahr Milliarden Dollar verdient und welche Konsequenzen die kostenlosen Google-Dienste für die Nutzer haben. Denn Google speichert jede E-Mail seiner User, jeden Suchbegriff, den sie eingeben und hat über bestimmte Dienste Zugriff auf die gesamte Festplatte eines Nutzers. "Google häuft auf seinen Computern die größte Sammlung privater Daten in der Welt an", bestätigt Google-Insider und Pulitzer-Preisträger David A. Vise.

"Google - die Macht einer Suchmaschine" zeigt, was es bedeutet, wenn ein Anbieter das Monopol im Internet hat und es kaum Konkurrenten gibt, die Google etwas entgegensetzen können.
Quelle NDR
 
Naja ich denke jeder der auf irgendeinen Gebiet ein Monopol hat, nutzt diese Macht. Das macht aber, dass Verhalten von google natürlich nicht besser. Was ich so alles im Internet suche geht niemanden etwas an, dass ist also eine schwere Verletzung des Vertrauens der Nutzer.
Aber ein typisches Problem ... natürlich hat kein Mensch den Bericht gestern gesehen (also die wenigsten), denn leider schauen die leute kaum noch politische Magazine:(
 
Ich hab den bericht gestern gesehn und fand ihn ziemlich heftig. allerdings wurde das ganze thema auch ein bisschen hochgepusht... Vonwegen das google alle Mails speichert die man sendet... dabei wurde nicht erwähnt das dass bei nem webmail-provider normal is das die Mails im Internet auf Servern gespeichert werden.
Und auch das google allein darüber bestimmt welche Seite ganz oben steht im Ranking. Is das bei Yahoo, MSN, etc. etwa anders?
Weiter wurde gegen google propagiert das sie bestimmte Inhalte in China Zensieren. Google hat dies gemacht, nachdem sie dazu heftigst aufgefordert wurden (soweit ich weiss, kann mich auch irren)... msn/yahoo hat ihren Inhalte freiwillig zensiert...
usw.usw.

Mich hätte etwas mehr das Technische Interessiert...
Trotzdem schön das es mal einen Fernsehbericht über google gab :)
 
Ich fand den Bericht heillos übertrieben. Sicher zensiert Google sein Inhalte in China...genau wie alle andern auch! Google is ein Wirtschaftsunternehmen und will Geld verdienen ...was erwartet ihr?
Und das Google Daten sammelt...na und! Die bekommen nur die Daten die ich ihnen gebe.
Beispiel?
Ich hab gestern nach nem Test zur Toshiba e-Mouse gesucht.
Google hat davon aber keine Ahnung...die Wissen nur dass von der IP 127.xxx.xxx.xxx danach gesucht wurde. Wer sich dahinter verbirgt...davon haben die keine Ahnung.
Das Personen im Netz gegoogelt werden...war ja auch ein Thema...soll doch jeder machen. Mein Name taucht über 600 mal in Google auf. Davon bezieht sich aber nur ein einziger Eintrag auf mich selbst (einer aus diesem Forum)!
Das Google die Infos weiter gibt kann ich auch nicht sagen...meine gmail Adresse ist seit ich sie hab nahezu Spam und Werbe frei. Nur so 2-3/Woche und die Filtert Google selbst raus. Und da ich die Addi eh fast nicht verwende...was solls!

Dann hatten die noch das tolle Google Earth...und wollten uns erzählen das Google dadurch weiß wo wir wohnen...NEIN wissen die nicht. Die wissen höchstens das ich mir mal ein Haus in Aachen näher angesehen habe...genau wie einen Krater in der Wüste von Nevada, das Kanzleramt, den Bundestag oder das Hakenkreuz ähnliche Haus in der Navy Base in den USA.
Oder das Google weiß von wo nach wo ich mit Bahn oder Flugzeug reise... nö wissen die nicht! Die wissen das ich mich für eine Reise interessiert habe und fertig. Mal davon abgesehen...wer in Deutschland geht über Google um zur Seite der Bahn zu kommen? Is ja nicht so als hätten wir ne große Auswahl mit welcher Bahn wir fahren.
Ich bin davon überzeugt das viele Gerüchte über Google von Konkurrenten gestreut wurden oder einfach von Leuten die völlig paranoid sind weil eine Firma innerhalb so kurzer Zeit so groß wurde.
 
Zuletzt bearbeitet:
gab vorgstern schon einen schönen artikel über den bericht bei spiegel-online: http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,420062,00.html

am meisten freuen sich über den bericht wohl wirklich die konkurrenten yahoo und msn, durften schön ihre statements abgeben, mussten aber nicht darüber sprechen, dass sie ähnlich viele daten sammeln bzw. planen (windows live) und china schön folgen bie der internetzensur.

aber so ist das eben bei fernsehbeiträgen, da muss eben alles allgemein verständlich bleiben und deswegen manche sachverhalte etwas ungenau bleiben.
 
Paranoid ist aber in dem Fall ziemlich angebracht.
Das Problem an Google ist ja, dass sie nichts "böses" tun,
sondern Stück für Stück "überall" mehr und mehr Einfluss bekommen.
Da ergeben sich dann erst "seltsame" und irgendwann unüberschaubere Situationen.
Es ist ja nicht so, dass Google von heute auf morgen sagt "ihr seht nur noch,
was wir wollen".
Wenn aber der Inhalt lange genug "personenbezogen optimiert" wird kommt es stückweise dazu.
Momentan gibt es eigentlich nichts Handfestes, was man Google vorwerfen könnte.
Das Problem ist nur, wenn sich die Grauzonen immer weiter ausdehnen.
Und da finde ich es gar nicht so falsch etwas paranoid zu sein.
Schlimme Prognosen sollen ja am Besten dafür sorgen, dass sie nicht eintreffen.

-- -- muckelzwerg
 
Aber Google hat doch in den wenigsten Fällen wirklich personenbezogene Daten. Die meisten Daten haben die über Suchanfragen...und die sind nicht personenbezogen. Die lassen sich höchstens zu einer IP zuordnen...und die meisten haben keine feste IP also kann die Daten nach einmal aus und wieder einloggen niemand mehr zuordnen wenn man dann wider Google besucht.

Wer wirklich die Möglichkeit hätte Daten zu sammeln bis zum abwinken wären doch eher die Browser Hersteller. Es ist doch kaum ein Problem jede eingegebene Adresse oder jedes ausgefüllte Formular als Kopie sonst wo hin zu schicken.
Hat sich da noch keiner Gedanken drüber gemacht...? Die könnten mehr Daten sammeln wenn se wollten als Goggle dazu je in der Lage wäre.
Mal abgesehen davon...der Bericht gestern bestand nur aus Vermutungen und Behauptungen...Fakten hab ich schmerzlich vermisst.
Und ich kann Google gut verstehen das Sie sich nicht geäußert haben. Der Bericht war dermaßen einseitig...alles was Google gesagt hätte wäre entsprechend ausgelegt und umgemünzt worden so das es Quote bringt.
Mal ehrlich...wenn goggle sagen wurde nö wir sammeln nichts personenbezogenes...wer würde denen glauben (auch wenn es stimmen sollte)...da könne die genauso gut gar nix sagen.
 
naja ich würde dem ndr nicht vorwerfen, quote um jeden preis mit so einer reportage machen zu wollen. sind schließlich öffentlich rechtliche und wenn ich eine große skandal-reportage machen möchte, sende ich die auch nicht wochentags um 23h im dritten :), ich mein nen programmplatz mit noch weniger zuschauern muss man erstmal finden.

es ist einfach so, wenn ein fernsehern den nicht-internet-kennern mal eben über google aufklären will, bleiben dabei viele aspekte unbeachtet.
ist genauso wie bei galileo und welt der wunder usw., wenn da berichte über chemische sachen kommen, sträuben sich bei mir auch die nackenhaare, so wie da mit den begriffen und daten rumschmeissen und umgehen.
 
Google-Mitbegründer Sergey Brin hat erstmals eingeräumt, dass der Findgigant mit seinem Auftritt in China Unternehmensprinzipien geopfert habe und vom Google-Firmenmotto "do no evil" abgerückt sei.

Also google ist es sich bewusst, dass sie vom firmenprinzip "do no evil" abgerückt sind.
somit kann man für google sagen, sie sehen die fehler ein und die leute von google überlegen sich das nochmals

Vielleicht sei ein prinzipienfestes Handeln in China nun die bessere Alternative, wird Brin weiter zitiert.

Quelle
 
Ich sehe das eigentlich auch nicht soo kritisch, was Google so treibt. Wie schon erwähnt, ist die Konkurrenz von Live, Yahoo usw. genauso unterwegs was das "Sammeln" von Daten betrifft.

Und personenbezogen sind diese Daten nicht. Man kann sich seit Jahren (!) die akt. Such-Anfragen an Google anzeigen lassen, warum sollte das jetzt plötzlich ein Problem sein?:freak:

Und das sich hier einige aufregen, kann Ich nicht nachvollziehen! Hier bei FB gabs letztens einen Thread zu Gewinnspielen, da hatte Ich schon gepostet, das viele (große) Firmen Terabyte-große Datenbanken mit dem Konsumverhalten von Usern betreiben und damit auch ein schwunghafter Handel getrieben wird, das ist viel viel übler!
Von RFID mal ganz zu schweigen..:rolleyes:

Das Google in China nachgegeben hat: Phhh, haben alle (!) anderen Firmen auch, schließlich will man sich den größten Markt der Zukunft nicht entgehen lassen.

Und Google-China ist für mich ne astreine Quelle für .....:rolleyes:, will Ich auf keinen Fall missen!;)

PCB
 
Eben...von allen Suchmaschinen hat Google sich doch am längsten gesträubt bei der Zensur mitzumachen..aber wenn man am Markt überleben will muss man sich manchmal verbiegen.
Und was war von erst ein paar Wochen in den USA? Als die Regierung Zugriff auf die Listen mit den Suchbegriffen der großen Suchmaschinen haben wollte...?
Wer hat sich bis zum Schluss geweigert diese Daten raus zu geben? Nicht MS oder Yahoo! Nein Google hat sich bis zum Ende gewehrt!
 
Zuletzt bearbeitet:
jaja, die gute alte Tante Google. Ist halt auch nur eine geschäftstüchtige Unternehmerin, was solls. Bloß, warum regen wir uns so maßlos darüber auf? Die meisten gutgläubigen User ahnen nicht einmal im Geringsten, welche Daten von ihnen, wo auch immer, gesammelt werden und von wem. MS hat gerad erst jetzt wieder so ein hübsches Tool verteilt ... , nuja! Dass Daten illegal, scheinbar auch von Behörden, gesammelt und genutzt werden, ist doch klar, bloß Daten sind manipulierbar. Gott sei Dank, lol!
 
Wieso denn "maßlos" ? Wo regen "wir" uns denn überhaupt auf ?
Ich finds wichtig und richtig solche Entwicklungen genauer und auch etwas überkritisch zu betrachten.
Und hier sind doch sicher nicht alle "gutgläubige User".

Bei den Behörden wirkt das Datenschutzgesetz afaik wesentlich ebsse, und ist
wesentlich besser zu kontrollieren.

-- -- muckelzwerg
 
Google hat so super gestartet.
Vielversprechend. Hat mich damals richtig gefreut.

Aber durch die ganzen "Zusatzprogramme", die hier in Europa teilweise noch gar nicht bekannt sind bzw. noch im Teststadium sind, entwickelt sich Google in eine Richtung,
die mir echt widerstrebt.

Natürlich - wenn man sich einigermaßen auskennt, dann kann man alles so regeln, dass
Google nicht allzuviel von einem "mitbekommt".

Aber darum gehts ja nicht - man kann sich immer schützen.
Man muss von einem System ausgehen, wo alles so läuft, wie sich Google das vorstellt/wünscht (Cookies erlaubt / nicht löschen, alle Programme benutzen, mit einem Account).
Und viele, viele Nutzer wollen sich eben einfach nicht um so einen Kram kümmern. Da muss das Internet klappen. Es muss schnell gehen. Eben keine Zeit damit verschwenden.

Und solche User (man könnte sie auch als "normale Bürger" bezeichnen ;) ) wissen einfach nicht, welche Macht von Google ausgeht.

Natürlich: Google hat nicht deinen Namen ... wenn du ihn nicht angibst.
Natürlich: Google weiß nicht wo du wohnst ... wenn du das nicht angibst.
Natürlich: Google kann deine Suchergebnisse von gestern nicht mit denen von heute vergleichen, wenn du keine Cookies erlaubst.


Aber, wie gesagt, eine solche Argumentation zählt nicht.
Man muss vom "schlimmsten" Fall ausgehen.
Der normale User gibt dem "vertrauenswürdigen" Unternehmen Google alles preis,
was Google wissen will (in all den Diensten).

Wenn du aber alles nutzt, dann weiß Google so einiges.
Ein Profil für jeden User.

Google weiß, nach was du WANN suchst, und WIE OFT du WANN und WO auf irgendeiner Seite von Google rumgeclickt hast. Google weiß, welche Nachrichten und Themen dich stark interessieren (wenn du deine persl. Startseite einrichtest).
Google weiß, was in deinen eMails steht, denn sie werden ausgelesen, um für dich abgezielte Werbung einzublenden. Google weiß, wann du wo in New York ins Taxi eingestiegen bist, und wohin du gefahren bist, wenn du den TaxiFinder benutzt.
Google weiß, welches Restaurant dir gefällt. Google weiß, wann du Termine hast.
Google kann sogar ALLES auslesen, was durch deine Internetleitung geschickt wird (gerade den Namen vergessen .. dieses Traffic-Tool). Und das hier kann man unendlich weiterführen, man schaue sich einfach mal die Google Labs an (deutsch und englisch).

Ja klar - keiner weiß, ob Google das alles auch miteinander verbindet (durch dieses ehemals EWIGE Cookie ;-) ) bzw. nun durch die Benutzeraccounts. Einzeln betrachtet wird es jedenfalls aufgezeichnet. Auszugehen ist davon natürlich, dass am Ende alles in einem Profil endet (AGBs).

Aber zum Glück ist keiner gezwungen, die zusätzlichen Dienste zu nutzen.
Und falls man sie doch unbedingt nutzen möchte, kann man durch leicht durchführbare Änderungen/Maßnahmen einen großen Teil Anonymität herstellen ... zurückgewinnen.

Problem, wie gesagt, die "normalen" User.

Google hätte so prima werden können (bleiben können) ... schade.
 
naja, google ist halt eine weitere quelle bzgl. daten eines jeden eizelnen hier.
oder glaubt hier jemand, er oder sie sei noch annonym in desem land oder in dieser welt ? schon lange schnee von gestern, die daten, die allein in diesem land ueber jeden einzelnen gesammt werden und schon verfuegbar sind, reichen vom fuss bis zum scheitel, diese daten werden ganz munter zwzischen den einzelnen regierungen der laender in europa, amerika asien usw ausgetauscht, sofern die anfrage dafuer erfolgt. wer die usa reist zb findet sich in deren daten wieder und wird muter weitergegeben, wenn eine regierung danach fragen sollte. wir sind heute so glaesern, dass wird uns nicht mehr mit seife, sondern mit glasreiniger waschen sollten. die usa tauscht sogar daten aus ueber personen, die in ein bestimmtes raster passen.
ansonsten ruhen diese daten, wer sich nicht als terrorist betaetigt oder sonst strafrechtlich in erscheinung tritt, hat nichts zu befuerchten. die daten von zb thomas mueller oder axel krause aus hamburg interessieren grundsaetzlich niemanden.

gruss
 
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Es ist doch wie bei vielem im Leben. Wenn ihr google die Möglichkeit gebt eure Daten zu sammeln, dann tun sie das auch. Nutzt ihr die Dienste erst gar nicht, dann bekommt Google auch keine Daten. Die Suchmaschine ist auch heute bedenkenlos zu verwenden ;) (Gründe wurden ja oben schon zur genüge erwähnt)
Vorsicht ist ja ok, aber aus jedem Elefanten eine Mücke zu machen halte ich für übertrieben.

mfg Denis
 
Ich verstehe immer noch nicht, warum manche sich permanent aufregen.
Und wenn Goggle weiß wo ich wohne, was ist dann? Hab ich was verbrochen, weil ich nach Tante Käthe aus Amerika suche?
Ist mir doch piepegal, ob die meine Daten speichern. Dann sollen sie wissen, wohin ich verreise, oder welchen Bericht ich mir raussuche oder oder oder.
Klar hat man das Recht auf eine Privatssphäre, aber dann mach ich den PC eben aus:D . Kleiner Scherz.
Aber im Ernst, wovor habt ihr Angst?
Solange ihr "nichts böses tut" habt ihr doch nichts zu befürchten?

Ich nutze Goggle nach wie vor. Wie hier schon mehrmals erwähnt, alle anderen sind auch nicht besser.
Du hast eben die Wahl zwischen Pest und Cholera;)

einen geruhsamen Tag noch!

Mike
 
Zum zweiten mal, wo wird sich denn bitte aufgeregt ?

Nein Du hast nichts verbrochen, wenn Du nach Tante Käthe suchst.
NOCH nicht.
Wenn Dann die Onlinewerbung zunimmt, (Mail und Webseiten) wirds
halt ein bisschen nerviger.
Dann kommen halt noch ein paar mehr Prospekte, und noch ein paar mehr
Werbeanrufe ... und irgendwann schreibt einem google wirklich die
Zeitung, die man lesen soll.

Auf der Toilette tut man beim Schei$$en auch nichts "böses",
trotzdem will man dabei nicht überwacht werden.

-- -- muckelzwerg
 
Also von angepasster Werbung hab ich bisher noch gar nix bemerkt (ich benutz Gmail, Picasa und die personalisierte Startseite). Mein GMail Account is praktisch werbefrei!
 
ich bekomme Post ... wie soll das den gehen *g* Aus meiner IP können sie immer noch nicht die Adresse erschliessen ;)
Bitte bitte hört mit dieser Panikmache auf...
 
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