News Google-Geschäftszahlen: KI-Investitionen sollen auf 175 bis 185 Mrd. US-Dollar steigen

Deckimbal schrieb:
  • Das Amortisations-Rätsel: Es ist völlig unklar, wie diese astronomischen Ausgaben jemals wieder eingespielt werden sollen. Wir erleben einen Infrastruktur-Wettlauf, dessen ökonomische Rentabilität bislang auf reinem Glauben an die Zukunft fusst.
  • Zwergenaufstand der Staaten: Wenn ein einzelner US-Konzern das 100-fache dessen investiert, worauf Deutschland und die Telekom mit ihrer „Giga“ KI-Factory in München stolz sind, wird die europäische Ambition zur Randnotiz.
Der ultimative Vergleich: Alphabet (Google) erwirtschaftet jährlich mehr Umsatz als das gesamte Bruttoinlandsprodukt der Tschechischen Republik. Mit einem Umsatz, der den Konzern auf Platz 40 der größten Volkswirtschaften hieven würde, operiert Big Tech längst nicht mehr als Unternehmen, sondern auf dem Niveau von Supermächten.
Das ist doch 1:1 google-KI?! Duktus/Sprache und Form/Aussehen/Art, exakt so schreibt die google-KI.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Ole739
Habe die bei Google schon den Hunger auf der Welt besiegt.
Oder ziehen die noch immer Geld von den Hungernden ab ?
 
@WauWauWau
Keine Frage.. Habe mir zum Beispiel eine Arbeit angeschaut in denen mittels KI alte Schriftrollen und Pergamente von vor tausenden Jahren schon halb zerfielen, durch KI größtenteils rekonstruiert wurden. Das war schon mega spannend und davon gibt es unzählige Projekte ob Geodäsie oder auch Erdbebenforschung. Natürlich.. der Nutzen ist da und unbestreitbar.

Der KI Einsatz in der Bildung, gerade in den Klassen 1-10 ist aber schwierig, wenn nicht sogar planlos.
Die Familie meine Frau ist voller Lehrer und Lehrerinnen und es war immer wieder ein heiß diskutiertes Thema. Klar ist aber, dass die Vorgaben seitens Bildungsministerium viel zu oberflächlich an die Thematik rangehen und der Lehrkörper selbst, kaum mehr weiß, wie das, was aus den Medien kommt.
Bei allem Respekt: Das kann nichts werden.
Und die heute 50+ jährigen, die nicht gerade in der IT arbeiten oder Kundige in näherer Umgebung haben, denen geht es teils noch schlimmer.

LLM's sind wie Werkzeuge, richtig genutzt eine große Hilfe, bei falscher Nutzung aber mindestens so gefährlich. Und da sind wir wieder bei der Macht der Tech CEO's. Bei Grok sah man es ja kürzlich ganz gut, erst Kontra Musk und als es publik wurde, wurde nachgebessert.
Und da diese Konzerne größer als manche Staaten und dank der aktuellen US Regierung auch noch ordentlich Rückenwind haben, sollte viel Respekt und Vorsicht dabei sein.

Ein BMW Chef könnte sich nicht erlauben den spanischen Premier so zu beleidigen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: Return2Burn und WauWauWau
Zurück
Oben