GuideOS - Ideal zum Linux-Einstieg?

Caramon2

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Vorab: Mit "Einstieg" meine ich nicht "Umstieg". - Nur erst mal für die ersten Schritte, um es kennenzulernen. Ob man dann dabei bleibt, ist eine ganz andere Sache, aber ist man erst mal "drin", ist der wechsel zu einer anderen Distribution rel. trivial. Vor allem natürlich, wenn man bei Debian bleibt, also z. B. MX-Linux oder LMDE.

Der Vorteil von GuideOS ist m. E., dass das in einem deutschen Forum entwinkelt wird und noch ziemlich am Anfang steht: Es gibt noch keine eingefahrenen Strukturen und man kann ggfs. auch selbst Ideen einbringen. - Aber nutzt vorher die Suchfunktion: Wenn immer wieder das gleiche gefragt wird, nur weil der/diejenige zu bequem ist (s. meine Signatur ;)), vorher nachzusehen, würde das euch auch nerven.



Nur mal kurz zusammengefasst und erste Eindrücke.

Ich habe neulich erst davon erfahren und es mir heute etwas angesehen:

https://guideos.de
https://www.youtube.com/@GuideOS_de

Extra für Einsteiger entwickelt, das Linux-Guides-Forum ist vermutlich die beste Anlaufstelle und in dessen YouTube-Kanal gibt es auch viel zu Cinnamon.

Das habe ich hier im Forum dazu gefunden:
kim88 schrieb:
Als jemand aus dem Kernteam von GuideOS kann ich euch versichern, das wir nicht "die grosse Linux Distribution" sein wollen. Auch nicht die nächste grosse Geschichte sein wollen.

Wir sind eine Handvoll Nasen, aus einem Linux Forum die sich zusammen gefunden haben und einfach mal ausprobieren wollten wie weit kommen wir als Leute die noch nie eine Linux Distribution erstellt haben, die nicht mal Software Entwickler sind. Wir sind ein Team von Menschen die beruflich im Marketing, in der Altenpflege, Fotograf, etc... Das Resultat ist GuideOS.

Das können Leute nun doof, lustig, langweilig oder toll finden - so wichtig ist es uns nicht. Wir haben Spass im Team und in den letzten rund 2 Jahren unheimlich viel gelernt. Nicht nur im Bereich Linux, Treibermanagement in Linux (Fuck You Nvidia... sorr!y) Paketmanagement, etc sondern auch in Projektorganisation, Projektstruktur, etc daher für uns hat sich GuideOS auf jedenfall gelohnt.

Wir haben mit "Primo" ein eigenes Verwaltungstool für die Distribution geschaffen, die Stolpersteien für Anfänger löst. Da wir ja in einem Linux Forum aktiv sind, und dort immer wieder mit Anfängerfragen konfrontiert sind - haben wir hier versucht einen einfachen Einstieg mit Primo zu erlauben.
Als Beispiel zur ganzen Steam Diskussion, in GuideOS installiert man Steam mit einem Klick innerhalb von Primo - ohne das du dir Gedanken um DEB, RPM. Flatpak oder sonst was machen musst.

Wir haben z.b. auch ein eigenes kleines Tool geschrieben um Fehler zu melden. Weil für viele das Reporten von Bugs über GitHub Issues oder ähnlichem schon eine Überforderung ist. So bekommen wir Bugreports und können die bei Bedarf auch Upstream weiterleiten.

Wir haben viele kleine Tools und Helferlein geschrieben z.b. für Backups von Browserprofilen, etc - wir haben uns hier weitgehend an den regelmässig auftauchenden Fragen bei uns im Linux Forum orientiert.

So installiert man es neben Windows

booten des Ventoy-Sticks

GuideOS_01.jpg

Bootmenü des Livesystems

GuideOS_02.jpg

beim Willkommensschirm gleich unten aus installieren

GuideOS_03.jpg

in Installer parallel installieren auswählen und ggfs. Größe anpassen

GuideOS_04.jpg

bei der Übersicht unten auf installieren

GuideOS_05.jpg

dann rebooten

GuideOS_06.jpg

das Bootmenü mit Windows

GuideOS_07.jpg

nochmal willkommen

GuideOS_08.jpg

schnell anzupassen

GuideOS_09.jpg

das Startmenü ist natürlich skalierbar (und noch auf div. andere Arten konfigurierbar)

GuideOS_10.jpg

Weiter habe ich es mir noch nicht angesehen.
 
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Caramon2 schrieb:

Ideal zum Linux-Einstieg?​


Hmm mal sehen:


Caramon2 schrieb:
Das ist das Skript, mit dem ich es im UEFI-Modus per Ventoy-Stick neben meinem Test-Win11 installiert habe:
Bash:
#!/bin/bash
read -p "Pfad zum ISO (leer = VM booten): " iso
if [ -z "$iso" ]
 then
  qemu-system-x86_64 -nodefaults -enable-kvm -cpu host -smp cores=4 -m 4G \
  -vga qxl -display sdl,gl=on,window-close=off -device usb-ehci -device usb-tablet \
  -drive file=Windows11.fd,if=pflash,snapshot=on,format=raw \
  -drive file=Windows11.qcow2,if=virtio,aio=io_uring,snapshot=on
 else
  echo -e "\nPasswort zum erstellen der zRAM-Disk:"
   sudo modprobe zram && id=$(sudo cat /sys/class/zram-control/hot_add) || exit
   echo -ne "\nKompression:   ";echo lz4|sudo tee /sys/block/zram$id/comp_algorithm
   echo -ne "zRAM-Disk-Größe: ";echo 40G|sudo tee /sys/block/zram$id/disksize
   sudo mkfs.xfs -q /dev/zram$id && mkdir /tmp/zram$id
   sudo mount -o discard /dev/zram$id /tmp/zram$id/ && sudo chmod 777 /tmp/zram$id/
  base=$(pwd)
  cd /tmp/zram$id/
  qemu-img create -qb $base/Windows11.qcow2 -{f,F}qcow2 -ocompression_type=zstd diff.qcow2
 echo -en "\nWICHTIG !!!\n\nGleich nach dem Start der VM mit [Esc] ins UEFI und dort im Boot Manager das 2. Device wählen. [Enter]";read
  qemu-system-x86_64 -nodefaults -enable-kvm -cpu host -smp cores=4 -m 4G \
  -vga qxl -display sdl,gl=on,window-close=off -device usb-ehci -device usb-tablet \
  -drive file=$base/Windows11.fd,if=pflash,snapshot=on,format=raw \
  -drive file=diff.qcow2,if=virtio,aio=io_uring \
  -drive file=$iso,if=virtio,aio=io_uring,snapshot=on,format=raw
 echo -e "\nDie zRAM-Disk wird gelöscht:\n";cd
 sudo umount -l /tmp/zram$id/ && rm -vrf /tmp/zram$id
 echo $id|sudo tee /sys/class/zram-control/hot_remove > /dev/null
fi
read -p "[Enter]"

Aber auch wenn ich im BIOS-Modus mit diesem Skript das ISO direkt boote und auf ein leeres Laufwerk installiere, gibt es die lange Wartezeit und die Meldung:
Bash:
#!/bin/bash

# Zielverzeichnis der abschließenden Konvertierung (muss mit "/" enden):
vz=/tmph/

echo -e "\nEine zRAM-Disk erstellen?"
espeak-ng -vde -a50 "Bitte Passwort"&
sudo modprobe zram && id=$(sudo cat /sys/class/zram-control/hot_add) || exit

# Für schnellere, aber schlechtere Kompression (= der effektive RAM-Bedarf), "zstd" durch "lz4" ersetzen:
# (Windows 11 22H2 wird z. B. von 9,5 GiB auf 5,3 GiB (zstd) bzw. 6,5 GiB (lz4) komprimiert)
echo -ne "\nKompression:   ";echo lz4 |sudo tee /sys/block/zram$id/comp_algorithm

# die unkomprimierte Größe der zRAM-Disk (darf höher als das RAM des Hosts sein: s. o.):
echo -ne "zRAM-Disk-Größe: ";echo 40G|sudo tee /sys/block/zram$id/disksize

# Die vHD wird sparse erstellt und kann deshalb weit größer als RAM und zRAM sein:
# (relevant ist nur was tatsächlich geschrieben und wie stark es komprimiert wird)
sudo mkfs.xfs -Kqmcrc=0 /dev/zram$id && mkdir /tmp/zram$id
sudo mount -o discard /dev/zram$id /tmp/zram$id/ && sudo chmod 777 /tmp/zram$id/
# "10**12" bedeutet "10^12", also 1 TB, um eine übliche Laufwerksgröße zu simulieren:
qemu-img create /tmp/zram$id/vHD.raw $((10**12))

# VM booten:

qemu-system-x86_64 -nodefaults -enable-kvm -cpu host -smp cores=4 -m 4G \
-vga none -device virtio-vga-gl -display sdl,gl=on,window-close=off \
-drive file=/tmp/zram$id/vHD.raw,if=virtio,cache=none,aio=native,discard=unmap,format=raw \
-boot once=d -cdrom "$1"

# Nachbereitung:
echo -e "\n\n*** WICHTIG: Die zRAM-Disk wird in beiden Fällen gelöscht. ***\n"
read -p "Die vHD komprimieren und in $vz übertragen (j/N)? " n
if [ -n "$n" ]
 then qemu-img convert -pcOqcow2 -ocompression_type=zstd /tmp/zram$id/vHD.raw "$vz${1%.iso}.qcow2"

fi
echo -e "\nDie zRAM-Disk wird gelöscht:\n"
sudo umount /tmp/zram$id/ && rm -vrf /tmp/zram$id
echo $id|sudo tee /sys/class/zram-control/hot_remove > /dev/null

Ich denke also eher nicht, nein.
 
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Viele Distros (alle?) behaupten "ideal zum Einstieg in Linux" zu sein, die meisten scheitern an ihren eigenen Ansprüchen...... diese auch. Eine auf den ersten Blick Windows-ähnliche GUI ist nicht der Punkt um einsteigerfreundlich zu sein. Denn wer sagt, dass die GUI von Windows für Einsteiger in die allgemeine PC Welt einsteigerfreundlich sei? Wenn man auf "Start" drücken muss um auszuschalten, ist schon alles gesagt.....


BTW ich nutze Windows, MACOS und Linux. Auch das so oft als eben solchen beschriebene MACOS ist eigentlich grauenhaft. Hat zwar Stärken, die Windows nicht hat, aber auch Schwächen, die man von Windows gar nicht erst kennt. Sage nur: Fenstermanagement aus der Hölle. Macos ist prima geeignete für Leute, die nicht Multitasking arbeiten - bei Kreativen durch aus der Fall.
 
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Ich will es nicht schlecht machen aber das Guide Team ist doch sehr klein da würde ich für Anfänger eher auf eine große Distribution setzen es gibt ja reichlich Auswahl.
 
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Update:
Caramon2 schrieb:
Mit "Einstieg" meine ich nicht "Umstieg". - Nur erst mal für die ersten Schritte, um es kennenzulernen. Ob man dann dabei bleibt, ist eine ganz andere Sache, aber ist man erst mal "drin", ist der wechsel zu einer anderen Distribution rel. trivial. Vor allem natürlich, wenn man bei Debian bleibt, also z. B. MX-Linux oder LMDE.

Der Vorteil von GuideOS ist m. E., dass das in einem deutschen Forum entwinkelt wird und noch ziemlich am Anfang steht: Es gibt noch keine eingefahrenen Strukturen und man kann ggfs. auch selbst Ideen einbringen. - Aber nutzt vorher die Suchfunktion: Wenn immer wieder das gleiche gefragt wird, nur weil der/diejenige zu bequem ist (s. meine Signatur ;)), vorher nachzusehen, würde das euch auch nerven.
 
japanology schrieb:
Dein post ist ein Widerspruch in sich.
Nö: Ich habe nicht umsonst kim88 zitiert: Vielleicht kann er was dazu sagen, oder es an seine Kollenken weiterleiten. - Nur weil es diese kleine Unstimmigkeit auf meinem System und mit meiner Konfiguration jetzt auftritt, muss es ja nicht für immer so bleiben. Das würde mich sogar SEHR überraschen!

Microsoft sind die, denen gemeldete Fehler oft am Arsch vorbei gehen und die sich erst darum kümmern, wenn das Geschreie zu groß wird.
 
Caramon2 schrieb:
Nachtrag: Mit "Einstieg" meine ich nicht "Umstieg".
Caramon2 schrieb:
noch ziemlich am Anfang steht:
Ich finde das paßt so ganz und gar nicht zusammen. Wieso eine x-te neue Distro für einen Einstieg nehmen? Einfach direkt MX Linux, wenn du das schon erwähnst und gut ist.
Letztendlich ist es sowieso eher die Frage nach der DE.
 
Ich würde noch am Design (des Menüs) arbeiten, da es altmodisch aussieht.
"Einsteiger" (= Laien) schreckt so etwas eher ab und erweckt den Eindruck einer unfertigen Version, wenn man bereits Windows oder iOS/Android kennt.

Windows selbst ist auch nicht einsteigerfreundlich, da man vieles vorher wissen muss, damit man als Einsteiger beispielsweise die erste App installieren, ein Dokument erstellen und absenden oder drucken kann.

Der erste Eindruck und das Design ist für Laien entscheidend. Da kann ein OS / Software noch so gut und ausgereift sein. Wenn es nicht modern aussieht, kommt es gar nicht erst in Betracht. Der Mensch ist sehr oberflächlich.
(Beispiel Teamspeak vs Discord, LibreOffice vs Microsoft Office, Bio-Apfel vs gewachster runder Apfel, Fleisch unter warmen vs kaltem Licht, nackte Maschine vs Maschine in abgerundetem und glatten Gehäuse, etc.)

Wenn der erste Eindruck scheitert, bekommt man keine Nutzer die bei der Unterstützung durch Fragen oder Tipps helfen, dadurch wird die Entwicklung des OS verlangsam bis gehemmt und die Spirale setzt sich fort.

Caramon2 schrieb:
Microsoft sind die, denen gemeldete Fehler oft am Arsch vorbei gehen und die sich erst darum kümmern, wenn das Geschreie zu groß wird.

Aber sie kümmern sich darum und zeitnah.
Das größte Problem bei Linux ist aber, dass selbst bei großem Geschrei einige Probleme viele Jahre nicht behoben werden, weil die Ressourcen zu gering und die Prozesse zu aufwändig sind.
Diese Leute verabschieden sich dann ganz von Linux, weil essentielle Dinge, die bei Windows schon "immer" gehen, bei Linux auch nach mehreren Jahren nicht gehen. Und dann hört man teils nie wieder etwas von diesen Leuten, weil sie Linux keine Chance mehr geben.
In diesem Sinne ist die Abnahme der Meldung des Problems kein gutes Zeichen.
 
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conf_t schrieb:
Wenn man auf "Start" drücken muss um auszuschalten, ist schon alles gesagt.....
Deshalb hatte ich mir mal ein "Ende"-Menü eingerichtet: s. hier

sedot schrieb:
Gute Idee. Dann würde auch auffallen, dass die von dir beschriebene Fehlermeldung bekannt ist. Hast du die Lösungsoptionen probiert?
Ich habe nur hier im Forum nach GuideOS gesucht. Da gab es nichts dazu.

Aus dem gezeigten und den nachträglich genannten Gründen (bin beim erstellen des Threads hatte ich es vergessen) halte ich es für den Einstieg sehr gut und habe es deshalb hier vorgestellt.

Auch deren Seite macht auf mich einen guten Eindruck: Da steckt offenbar viel "Herzblut" drin, wie man so sagt: Von Nutzern für Nutzer und man kann u. U. selbst etwas Einfluss darauf nehmen.

Statt eine große Distro, wo selbst den Chef gravierende Bugs offenbar nicht interessieren: Bei LMDE wurde der Ventoy-Bug jedenfalls nicht behoben, obwohl ich deswegen sogar direkten Mail-Kontak mit dem Clement hatte.
 
Caramon2 schrieb:
dass das in einem deutschen Forum entwinkelt wird und noch ziemlich am Anfang steht: Es gibt noch keine eingefahrenen Strukturen und man kann ggfs. auch selbst Ideen einbringen.
Du meinst mit Einstieg also Einstieg in ein "softwareprojekt" und nicht ich hab keine Ahnung ich will mir mal Linux anschauen. ?

Wenn letzteres dann Frage ich mich woher der Drang kommt sich gleich Hals über Kopf in eine Recht frisches nieschen Projekt zu werfen statt einfach eine der großen zu nutzen.
 
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na spricht doch nichts dagegen. Wenns mal eine geile Basis wird, warum nicht?
 
ChatGehPeeTee schrieb:
Hmm mal sehen:


Ich denke also eher nicht, nein.
Oh Mann! - Die Skripte waren doch nur als Referenz da, wie ich getestet habe und haben doch nichts mit GuideOS zu tun!

Wie kann man das so falsch verstehen?

Ich habe sie jetzt entfernt.
Ergänzung ()

BOBderBAGGER schrieb:
Du meinst mit Einstieg also Einstieg in eine "softwareprojekt" und nicht ich hab keine Ahnung ich will mir mal Linux anschauen. ?

Wenn letzteres dann Frage ich mich woher der Drang kommt sich gleich Hals über Kopf in eine Recht frisches nieschen Projekt zu werfen statt einfach eine der großen zu nutzen.
Irgendwie läuft das hier alles total schief.

Die Überschrift war als Art rhetorische Frage gedacht: Ich nutze Linux schon seit über 10 Jahren und halte es aus den genannten Gründen als guten Einstieg in Linux, kann es aber aufgrund meiner Erfahrung nicht mehr wirklich beurteilen, weil vieles für mich selbstverständlich ist.

GuideOS basiert auf dem sehr stabilen Debian, das speziell für Einsteiger modifiziert wurde und im Linux-Guide-Forum kann man direkt an der Quelle fragen oder selbst was vorschlagen: Besser geht es doch gar nicht.

Zumal Linux-Guides generell besonders auf Einsteiger ausgelegt und neben Forum und YouTube-Kanal sogar professionelle Hilfe bietet.

Eins greift da praktisch ins andere und alles macht einen ambitionierten Eindurck: Was will man mehr.

Wie kann da eine "große" Distro, aus dem Ausland, am besten noch mit kommerziellen Hintergrund, wie Ubuntu, besser sein?
 
Zuletzt bearbeitet:
Dieser tage durfte man hier von einem "Einsteiger" einen Beitrag lesen, der seine Speichermedien nicht dauerhaft mounten konnte. Welche Tools bietet eine Distro für Einsteiger eigentlich dafür.

Das man einen Speicher dauerhaft Mounten will dürfe ja so selten nicht sein. Warum kann man das eigentlich nicht gleich im Calamares - vereinfacht - abhandeln? Calamares ist toll. Aber es ist schon gefühlt seit etlichen Jahren "toll". Neues kommt da nicht?
 
@Meta.Morph Das sind halt eben so Dinge die echt unnötig kompliziert sind unter Linux.
Warum man es möchte? da z.B um eine Steambibiothek von einem anderen Datenträger zuhaben.
Aber ja es geht per GUI mit einem Partitiontool. Aber für noobs ist es auch unnötig kompliziert.

Ein einfaches rechtsklick auf den Datenträger mit "Datenträger dauerhaft mounten" wäre wohl zu einfach...
 
Das ist eine Experiment oder Demokratie Distro. Wenn alle Vorschläge angenommen werden, dann wird dadurch diese Distro aufgebläht.

Theoretisch können die Anfänger diese Distro passiv nutzen, während fortgeschrittene User die Verbesserungsvorschläge einbringen.

Mal angenommen hat ein User alle Kernel abgewählt und kommt dann nicht zum Desktop, weil Bildschirm schwarz ist. Da könnte man eine Sicherung einbauen, dass bei allen Kernel Haken herausnehmen unmöglich macht oder ein Hinweis hinterlassen, dass man mehrere Kernel haben kann.

Oder die Anfänger sollen einfach GuideOS alleine installieren und dann aus Stolpersteinen die Verbesserungsvorschläge herleiten.
 
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