TomyLight
Lt. Junior Grade
- Registriert
- Juli 2006
- Beiträge
- 377
Eines der wohl besten Beispiele für das Speichern von Kundendaten ist Amazon...
Man bestellt sich gemütlich was, erhält die Ware.
1, 2 Monate später hat man seinem Postfach einige weiter "exklusive" Angebote, Erweiterungen, die in ungefähr dem gleichen Produkt, was man sich ja ca. 1-3Monate vorher gekauft hat, entsprechen...
Mit den "Kundenkarten" ist es das Selbe, die Karten sind meist nur zur Kundeprofil-"Anlage" gedacht. Es wird alles aufgezeichnet, was man Kauft, wann, wieso weßhalb, warum...
Ich bin schon aus Prinzip gegen solche Kundenkarten, es dient meist nur zum Sammeln der Kundendaten und ich gebe meine Sachen nicht gerne Preis. Vorallem nicht für solch lumpigen "Angebote" wie sie bei Payback existieren...
Dewegen sind Kundenkarten ein absolutes NO GO
Greetz
tomy
Man bestellt sich gemütlich was, erhält die Ware.
1, 2 Monate später hat man seinem Postfach einige weiter "exklusive" Angebote, Erweiterungen, die in ungefähr dem gleichen Produkt, was man sich ja ca. 1-3Monate vorher gekauft hat, entsprechen...
Mit den "Kundenkarten" ist es das Selbe, die Karten sind meist nur zur Kundeprofil-"Anlage" gedacht. Es wird alles aufgezeichnet, was man Kauft, wann, wieso weßhalb, warum...
Ich bin schon aus Prinzip gegen solche Kundenkarten, es dient meist nur zum Sammeln der Kundendaten und ich gebe meine Sachen nicht gerne Preis. Vorallem nicht für solch lumpigen "Angebote" wie sie bei Payback existieren...
Dewegen sind Kundenkarten ein absolutes NO GO
Greetz
tomy