Feuerferkel
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Zumal die Pillchen bestimmt schon ein halbes Jahr im Regal liegen und schon etliche Zeit vor dem Unfall produziert worden sind.
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FidelZastro schrieb:Ich schlage ein Leben im Keller vor. Aber nur mit Raumluftentfeuchter, sonst könntest du ja Schimmelsporen einatmen. Und nach dem Berühren von Türklinken immer schön die Hände Desinfizieren![]()
Footballfan schrieb:Vor kurzem wurde doch ein japanischer Moderator wegen extremer Leukämie ins Krankenhaus eingeleifert, nachdem er demonstrativ Gemüse aus der Umgebung Fukushimas gegessen hat.
Zwar ist fraglich, ob die Symptome des Mannes mit der Strahlenkatastrophe vom 11. März zusammenhängen. Doch Otsukas Krankheit steht in einer Reihe von Vorkommnissen, die entgegen der offiziellen Sicherheitsbeteuerungen die Unruhe in der Bevölkerung befördern dürften.
Der hat es auch nicht anders verdient.Paula80 schrieb:wer raucht, kann auch Nahrungsmittel aus Japan verzehren.
Ob du das nun glauben magst oder nicht ist deine Sache.Eines der größten Fanggebiete für Alaska-Seelachs, die Beringsee, befindet sich ebenfalls mehr als 2.500 Kilometer von Fukushima entfernt. Das Johann Heinrich von Thünen-Institut rechnet nach jetziger Datenlage dort nicht mit einer Erhöhung der radioaktiven Stoffe im Meer durch die Ereignisse in Japan. (Quelle: vTI, Pressemitteilung
vom 25.03.2011)