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kaffeine versucht übers softwarecenter zu installieren, hängt bei 16 %, installiert sich nicht.
http://wiki.ubuntuusers.de/Kaffeine dann das versucht geht auch nicht bestimmt pakete konnten nicht heruntergeladen werden, einige schon, wie deinstaliere ich den schrott?
mal wieder typisch linux , man braucht tage für eine installation..
vcl muss erst koniguriert werden und man muss wieder endloses zeug installieren.
gibs nich irgenndeine sofware für dvbt die man installiert und startet und die funktioniert?
channels conf erstellt, mit vcl geöfnnet , passiert aber nichts, wie erstelle ich diese channels . conf, habe eine textdatei erstellt und channels.conf genannt und obigen inhalt reingepostet.
Wenn du me-tv verwenden willst, dann musst du dem genannten Link in Beitrag 33 folgen. Dann landest du hier, wo du die Datei me-tv_1.3.6-1ubuntu0.2_i386.deb herunterladen und installieren kannst.
channels conf erstellt, mit vcl geöfnnet , passiert aber nichts, wie erstelle ich diese channels . conf, habe eine textdatei erstellt und channels.conf genannt und obigen inhalt reingepostet.
Die channels.conf in vlc (Medien -> Datei öffnen (Strg + o)) oder über Nautilus ->
"öffnen mit..." mit vlc öffnen. http://wiki.ubuntuusers.de/VLC: Abschnitt "VLC und DVB-T bzw. DVB-C"
Die channels.conf muss mit einem Linux-Editor (oder mit einem Windows-Editor, der den Linux-Zeilenumbruch beherrscht (UltraEdit, Textpad, Notepad++)) erstellt werden!
Im Übrigen: Unter Windows kenne ich:
- eine von MSI mitgelieferte Anwendung: nicht lauffähig
- ProgDVB: Sendersuchlauf funktioniert selten bis gar nicht
- Media Center (Windows, MediaPortal usw): Riesenmonster für ein bisschen Fernsehen, umständliche Bedienung
was ist ein linux editor, ich habe unter linux mint mit rechtsclick eine neue textdatei geöffnet und die liste aus dem wiki reinkopiert, war das nicht korrekt?
was ist ein linux editor, ich habe unter linux mint mit rechtsclick eine neue textdatei geöffnet und die liste aus dem wiki reinkopiert, war das nicht korrekt?
Was heißt vlc "blinkt?
Und wenn du sagst, der DVB-Stick wird erkannt: Woran erkennst du das?
Was gibt
Code:
dmesg | grep DVB
aus?
Und ein Editor ist ein Editor, mit dem ich Text jeder Art bearbeiten kann (Hex-Editoren mal außer Acht gelassen). Das funktioniert unter Unity/Gnome (gedit)/KDE (kwrite/kate) eigentlich genauso wie unter Windows: Mit Rechtsklick im Dateimanager neue Textdatei anlegen, benamsen und per (Doppel-)Klick zum Bearbeiten öffnen.
Also ich habm ir mal den thread durchgelesen und ich versuche mal eine step by Step anleitung zusammenzubasteln, In der Hoffung das es dann klappt (für den Threadstarter) .
Als erstes ,Feststellung : Welchen DVB-T Stick hab ich ?
Also meiner nennt sich WinTV Mini Stick ,dabei ist auch eine kleine FB die ich aber nicht nutze (wozu hab ich sonst ein Keyboard am Notebook ? :-) )
Als Hardware zum testen dient mir ein Notebook (Compaq 615) mit Linux Mint 13 (Maya) 64 Bit vorinstalliert. windows hab ich runtergeschmissen weill es einfach grottig Lahm drauf arbeitet und das trotz 4 GB Ram !
Als nächstes hab ich den USB stick an den USB Port angeschlossen und mir angesehen wie Linux mit dem Stick arbeitet.
Im Terminal ausführen :
Code:
sudo dmesg | grep dvb
Passwort nicht vergessen (Funktioniert i.d.R. auch ohne sudo davor)
Dies zeigt an das zwar die Hardware erkannt wird aber out of the box läuft.
Was bedeutet out of the Box ?
Eine der Möglichkeiten bedeutet das die Hardware zu 100% korrekt erkannt wird ,aber der passende Treiber bzw. ( in diesem Fall) die Firmware nicht vorhanden ist. Gründe dazu könnte viele Ursachen haben. Oft Entwicklen hier auch Hersteller Treiber selbst die z.B. nicht zum offiziellen Release in die jeweillige Distri es geschafft haben.Es bedeutet auch das alles wichtige im Kernel vorhanden ist ,es fehlt eben nur die Firmware.
Haupauge entwicklet für die DVB-T Sticks meistens Treiber selbst dazu
Firmware Seite von Haupauge
Man muss oftmals nur die Firmware oder den Treiber in das richtige verzeichnis kopieren ( Im Link wird erwähnt wo man es hinkopieren muss, evtl. muss die Firmware mit rootrechten kopiert werden ,daher vor dem Dateibrowser "sudo" angeben : Beispiel sudo nautilus oder sudo caja) .Danach DVb-T Stick am USB Port abziehen ca. ne Min warten dann wieder anstecken.
Der Stick wurde korrekt erkannt und über die entsprechende Firmware auch angesprochen.
Zweiter Hauptschritt : Erzeugen einer Sendetabelle für den DVB-T Stick.
Es gibt ein Tool das nennt sich w-scan. Mit diesem Tool kann man bei fast jedem DVB-T Stick eine Sendetabelle sich erstellen lassen ohne sich mühsam die einzelnen Sender in einer Textdatei zusammenzufassen und diese dann als channels.conf abzuspeichern.
Da Linux Mint den Unterbau von Ubuntu besitzt kann man auch auf die Ubntu Wiki zugreifen und diese Nutzen.
In dem Link wird erklärt wie man das Tool installiert und wie man eine Sendetabelle erstellt.
für die jeweilligen Player sind auch verschiedene Informationen nötig ,die auch in der Seite erwähnt werden , die jeweilligen Parameter zum Befehl wscan sind dort auch angegeben.
Dritter und letzter Schritt : Testen
Hatm an nun alles so hergerichtet wie man es in den Anleitungen vorgegeben bekommen hat., muss man nur noch VLC Mediaplayer öffnen
Medien --> Datei öffnen
und die erstellte channels.conf Datei aufrufen. Danach kann man sich am DVB-T entspannt die jeweilligen Sender ansehen.
Ich hab einige kollegen die den gleichen Stick unter Windows nutzen. Sie verzweifeln dabei weil nichts richtig damit funktioniert. Mal klappts und alles funzt dann klappt wieder mal was nicht und da hilft dann auch mehrfaches Neustarten nicht.
Falls die Funktion über FB und/oder Videotext gewünscht wird (unter Linux) . Kann ich dies gerne in einem weiterne Post Nachtragen.
Ps: Auch zickige DVB-T sticks lassen sich nach dem ähnlichen Schema auch ansprechen.
Hab hier noch einen von Logilink. Der ist echt nicht einfach zu Installieren da hab ich mir in 3 Tage Eigenregie die Zähne fast ausgebissen ,aber jetzt funktioniert er Einwandfrei unter Linux