Haus vernetzen (Verlegekabel, Dosen und Co) Kosten, Materialien?

Da heute endlich mein Patchpanel gekommen ist, hab ich es heute gleich angeschlossen. Leider hab ich noch keine Keystones bekommen, so weiß ich noch nicht, ob mein Netzwerk funktioniert.

Aber zumindest die Konfiguartion "Modem-WLAN Router- Patchpanel - WALN Router" funktioniert wie gewünscht. Muss noch einige kleine Konfigs machen, aber es geht schon wunderbar..

Habe mir noch das LSA Werkzeug gekauft, da es ohne schwer zu arbeiten ist (zumindest beim Patchpanel).

Wegen der Dose bin ich am überlegen, einfach das Kabel nicht abzuschneiden und einfach ein Keystone drauf und gleich zu den Endgeräten. Klar sieht das nicht schön aus, aber ich spare mir wieder paar Kabeln.. Mal schauen...

Da ich doch kein WDS mehr machen möchte, überlege ich mir PowerLAN zu besorgen. Da es derzeit nur für einen Drucker ist, ist ein WLAN Router wohl etwas zu übertrieben.

Dachte für den Anfang mal einen günstigen PowerLAN Kit:
http://geizhals.at/684082

Kostet rund 28€ und fürs Testen sicherlich nicht schlecht. Oder soll ich da doch ein besseres Kit kaufen? Wobei fürs Drucken reicht Ethernet sicherlich aus^^

Danke erstmals für alle Hilfestellungen in diesen Thread.
 
Dafür reicht das vollkommen aus. Und wich würde meinen Kompott darauf verwetten, dass dein Drucker eh nur 100 Base-T hat :)

Und das LSA war eine gute Entscheidung, mit einem Schlitz machst du dir nur die Klemmleisten kaputt und die Andern halten nicht richtig.

Edit: Denke aber daran, die haben keine integrierte Stecklose, falls du diese bei den Drucker noch brauchen solltest.

Alternative mit Steckdose http://geizhals.at/de/677625
 
Zuletzt bearbeitet:
Lohnt sich das überhaupt?
Der Drucker wird sowieso an einen Verteiler (mit Ein/Aus Schalter) gesteckt und nur mit Strom betrieben, wenn der Drucker auch läuft. Nur das 2. Modul wird wohl länger mit Strom betrieben.

Funktioniert da DHCP wie, wenn ich es direkt am Router anstecke oder doch anders? Ne GUI wirds ja nicht haben...
 
Sylar schrieb:
Lohnt sich das überhaupt?
Der Drucker wird sowieso an einen Verteiler (mit Ein/Aus Schalter) gesteckt und nur mit Strom betrieben, wenn der Drucker auch läuft. Nur das 2. Modul wird wohl länger mit Strom betrieben.

PowerLan sollte man NICHT an Mehrfachstecker anschließen. Ob es sich lohnt, das du eine Steckdose mehr oder weniger hast musst du wissen.

Sylar schrieb:
Funktioniert da DHCP wie, wenn ich es direkt am Router anstecke oder doch anders? Ne GUI wirds ja nicht haben...

Jop die Powerlanapdater geben das Signal einfach weiter. Bei denen musst du nichts konfigurieren.
 
Warum soll man ihn NICHT an einem Steckdosenverteiler betreiben? Also für mich wäre das idealer, da ich dann das PowerLAN+Netzwerkdrucker auf einmal ausschalte.

Klasse, weil mich hat es etwas veriwrrt, wo die eine GUI zeigten zumindest bei den Devolo teilen..

Hmm..also das TP-Link AV200 Mini TL-PA211 kostet einzeln um über 10% günstiger, als im Kit..gibts da unterschiede?

einzeln
http://geizhals.at/597911

kit
http://geizhals.at/597905

Naja der einzige Nachteil wäre die Wartezeit, aber das wäre mir egal.
 
Warum soll man ihn NICHT an einem Steckdosenverteiler betreiben? Also für mich wäre das idealer, da ich dann das PowerLAN+Netzwerkdrucker auf einmal ausschalte.
Bei 2/5 Kunden hatte ich beim Einrichten vom Netzwerk (jeweils ein Device per PowerLAN, da Kabel unpraktisch und WLAN-Reichweite zu gering) Probleme. Beide hingen mit der Steckdosenleiste in Verbindung mit einem TP Link und einem Netgear Modell zusammen.
Nach dem Anbringen der Dinger an der Wandsteckdose waren sie sofort synchron, stabil und schafften auch gute Datenraten.

Warum? Keine Ahnung. Hat bestimmt was mit dem Widerstand oder irgendwelchen Reflektionen zu tun oder so... Ist jedenfalls ein Erfahrungswert (wobei 5 Personen ja keine Statistik machen).
 
Warum nicht? Herstellerangaben :P

Bei den Adaptern die ich eingerichtet habe, stand es als Symbol, aber ohne Erklärung auf der Verpackung drauf. Der Kunde könnte ja was über Elektrotechnik erfahren, von daher mal lieber nicht drauf schreiben.
 
interessant...werde da mal nachfragen, aber ich glaube werde da eh ne standardantwort bekommen.

Das wundert mich doch sehr stark. Im Prinzip ist ein Verteiler ja nur sowas wie ein Switch^^
Direkt an die Wanddose wäre für mich ein nachteil, da ich es immer trennen muss bzw. einen anderen Verteiler besorgen muss, da das Kabel wohl zu kurz ist...

Aber ich habe derzeit wieder ein kleines Verständnissproblem..
Der Aufbau ist jetzt so:
Modem-Router1-Router2 (alles per Kabel; SSID, Kanal und Kennwörter sind identisch). Die Verbindung zur Außenwelt funktioniert.

Jetzt geht es ums Port weiterleiten. Wenn ich auf meine Seite gehe (www.abc.de) komme ich immer zum Router1. Was ja klar ist, da ich nicht weitergeleitet habe.

Jetzt die Frage: Wie leite ich jetzt es weiter auf den Server bzw. wenn ich ein Programm auf den Server habe, möchte ich über diesen Port (zB www.abc.de:9090) auf die WebGUI zugreifen.

Benutze derzeit auf Router1 DD-WRT..Später werd ich wohl auch Router2 mit DD-WRT ausstatten. bzw. wird Router 1 Eventuell ersetzt durch einen stärkeren WLAN Router..
 
Wenn es denn PowerLAN sein soll, dann nehm doch so einen Adapter.

http://www.amazon.de/Devolo-AVplus-...ertragung/dp/B001DQFECE/ref=tag_tdp_sv_edpp_i

Somit kannst du den PowerLAN Adapter und deinen Drucker gleichzeitig betreiben.

Wie shadow_one auch schon sagte.

Generell sollte man Netzwerkgeräte nicht ständig Ein- und Ausschalten. Wenn du deinen Drucker eh Ausschaltest, zieht dieser schonmal keinen Strom mehr, zumindestens nicht die volle Leistung. Der Adapter von Devolo, bietet dann einen Stromsparmodus dieser senkt den Energieverbrauch automatisch um 90%. Im Standby verbraucht der Apdater 0,3W.

Beim TP-Link steht zwar nichts von einem Stormsparmodus, aber auch der verbaucht max. 3W.


Und das was verwenden von Mehrfach Steckdosenleisten in verbindung mit PowerLAN bewirken kann, hat Wiki was parat:


Dämpfungseffekte und Störbeeinflussung

Im Unterschied zur Vernetzung über das weit verbreitete Ethernet, wo der Datendurchsatz innerhalb der pro Segment maximalen Leitungslänge von 100 Metern konstant hoch bleibt, hängt die maximale Sendeleistung im PowerLAN von Dämpfungseffekten und von Störeinflüssen ab. Die Dämpfung des Signals geschieht über die Länge der zur Datenübertragung verwendeten Stromleitung, die Anzahl der im PowerLAN vorhandenen Adapter sowie über Komponenten oder Bauteile auf dem Weg vom Sender zum Empfänger. Dazu zählen Kabelverbindungen (z. B. Verteilerdosen), Schalter in Mehrfachsteckdosen, Überspannungsschutzfilter, vor allem aber FI-Schutzschalter und Stromzähler. Eine höhere Dämpfung führt zu einer geringeren zur Verfügung stehenden Bandbreite für die Datenübertragung. Eine zu hohe Dämpfung kann verhindern, dass PowerLAN-Adapter überhaupt Daten miteinander austauschen können.

Darüber hinaus kann es von außen durch bestimmte Komponenten oder Geräte zu Störeinflüssen auf ein PowerLAN kommen, z. B. durch Dimmer, Vorschaltgeräte bzw. Netzteile, Bohrmaschinen, Staubsauger etc. Zwar setzen moderne Adapter Verfahren zur Fehlerkorrektur ein, um solchen Störeinflüssen zu begegnen, jedoch leidet der Datendurchsatz in diesen Fällen dennoch.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich betreibe jetzt dlan über Mehrfachsteckdose. Bis jetzt funktioniert es gut.. ca. 60-70Mbit/s. Und die finden sich nach einer Zeit automatisch.

Naja beim Drucker werden bei der Mehrfachsteckdose sowieso nur dLAN, Drucker, Lüfter dranhängen. Mehr ist da auch nicht geplant.

Nur beim Rechner hängen da mehrere Geräte (Monitore, PC, Notebooks, Server, USB Hub, externe Platten etc.).

Bis jetzt bin ich recht zufrieden. Ab und zu finden die sich halt nicht, aber das hält sich noch so...

Aber eine andere Frage hätte ich noch.

Gibt es CAT.6/7 Kabeln die "dünn" sind? Weil bei mir sind ja die Verlegungsschläuche nur für 1 Kabel ausgelegt und jetzt gibt es ja angeblich dünnere CAT Kabeln. Wie heißen die genau?
 
AWG32 - das bekommst du ja ohne großzügiges Verzinnen niemals in eine LSA-Klemme ^^ Ist ohnehin nur ein Patchkabel. Da einen Stecker wieder nachträglich draufzucrimpen ist mit Pfusch verbunden.

"Flache" Verlegekabel sind mir noch nicht untergekommen. Problem ist halt, dass Verlegekabel idR größere Querschnitte und eine gewisse Isolation haben und eine Schirmung auch noch mal was drauf packt. Du könntest mal nach UTP (ohne Schirm) Ausschau halten und müsstest dann eben den Querschnitt des Gesamtkabels vergleichen.
 
Hehe wie heisst es so schön - wer lesen kann ist im Vorteil^^ ich hab nur nach einem flachen Kabel gesucht :X
 
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