Heimnetz-Planung mit 25G-Backbone & Wifi 7 – Hardware-Check & Alternativen zu MikroTik gesucht

MegaCayman

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Hallo zusammen👋🏻👋🏻,

ich saniere gerade ein Haus komplett und plane aktuell die Netzwerkverteilung im 19-Zoll-Rack im Keller sowie die WLAN-Abdeckung im Erdgeschoss (EG) und Garten. Da ich ohnehin alles neu mache, möchte ich direkt auf eine zukunftssichere Performance setzen, damit ich später nicht wieder anfangen muss.

Der Plan für die Endgeräte:

  • Server & Main-PC: Beide sind bereits mit NVIDIA ConnectX-6 Dx (2x25GbE SFP28) ausgestattet. Diese sollen die vollen 25 Gbit/s nutzen können.

  • Router / WLAN: Im EG soll ein ASUS RT-BE88U (Wifi 7) platziert werden. Er wird mit SFP angesteuert und soll die Bude sowie den Garten abdecken (ich bin ein Fan von externen Antennen für die Reichweite)

  • Internet: Ich habe keinen externen Glasfaseranschluss, daher wird meine Fritzbox mit 2.5 Gbit/s an den Switch angeschlossen.

  • Kameras: Um das Haus plane ich 3–4 PoE-Kameras (notfalls gehen auch Außensteckdosen, da ich eh saniere, aber PoE wäre mir lieber).

  • Verkabelung: In den Räumen verbaue ich Cat 8.1 Keystone-Module. Im Keller gehe ich auf feldkonfektionierbare Stecker, die wie ein Patchpanel fungieren und per kurzem Kabel ans Switch gehen, um Engpässe durch Wandbuchsen zu vermeide
Anforderungen an das Switch im Rack (Keller):

  • 8–12x RJ45 (1.0 Gbit)

  • 1–4x RJ45 (2.5 Gbit)

  • 4x SFP+ / SFP28 (für PC, Server, Router-Uplink und Reserve)

Die Hardware-Frage:
Empfohlen wurde mir der MikroTik CRS326-24G-2Q+RM. Das Gerät ist zwar top, aber preislich auch eine Ansage.
Da ich nach der Sanierung mein Budget etwas im Auge behalten muss, suche ich nach Alternativen.
Ich kaufe auch sehr gerne gebrauchte Enterprise-Hardware, falls das die Kosten senkt.
Stromverbrauch ist dank meiner PV-Anlage zweitrangig.

Meine Fragen:

Switch-Alternative: Gibt es vergleichbare Hardware (durchaus auch gebraucht),
die ebenfalls echtes SFP28 (25G) leistet und managed ist?

Zwei-Geräte-Lösung: Würdet ihr eher auf zwei Geräte gehen (z.B. einen kleinen 25G-Switch für PC/Server und einen separaten managed PoE-Switch für den Rest)?
Falls ja, welche Modelle könntet ihr da empfehlen, die stabil laufen?

WLAN-Router: Passt der ASUS RT-BE88U für mein Vorhaben (SFP-Anbindung ins EG), oder gibt es im Wifi 7 Bereich bessere Geräte mit hoher Reichweite? oder sollte ich hier garnicht erst auf SFP setzen da hier keine Verteilung stattfindet weil die im Keller am
Rack ist ?


Mir ist wichtig bzw es wäre schön, dass ich die 25G-Geschwindigkeit zwischen PC und Server wirklich ausnutzen kann und der Switch hier nicht zum Flaschenhals wird.

Ich könnte mir gut vorstellen, dass hier auch Leute vor der Selben Frage standen und ggf auch hier eine Lösung gefunden haben.


Vielen Dank schon mal im Voraus für eure Tipps 😊😊😊
 
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Für was zür Hölle brauche ich im privaten Umfeld 25G? Auch wenn es nur zwischen Pc und Server ist?
Die ConnectX-6 Dx Karten des PCs / Server waren sicher auch nicht billig.
Im privaten kann man ja gerne mit 2,5-10 gibt planen.. Aber so.. Overkill.

Viele PCs im privaten Umfeld können gerade die 2500 MByte der 25G im ram verarbeiten.. oder auf der SSD lesen..
 
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MegaCayman schrieb:
Das Gerät ist zwar top, aber preislich auch eine Ansage.
Der Switch ist, wie üblich für MikroTik, recht preiswert ;)

Es gibt halt noch keine günstigen 25G-Switches aus Chinesium, sodass du das nicht wirklich günstiger umsetzen kannst.

Hans-juergen schrieb:
Für was zür Hölle brauche ich im privaten Umfeld 25G?
Wenn du die Frage stellen musst, dann brauchst du das wohl nicht. Aber du kannst ja nicht von dir auf andere schließen. Mein Switch zuhause kann 100G (die ich derzeit noch nicht nutzen kann), 25G und 40G aber sehr wohl bereits seit Jahren.

Früher haben die Leute exakt diese Frage gestellt, wenn Enthusiasten zuhause 10G verwendet haben. Heute nutzen selbst in der breiten Masse manche Leute 10G zuhause. Die Welt dreht sich weiter. 10G ist über 20 Jahre alt. Das 10G von damals ist seit Jahren schon 25G. Jetzt werden die Switche eine Zeit lang günstiger, und dann wird es in ein paar Jahren 40G sein. 40G Karten sind bereits heute günstig zu bekommen. Oft sogar günstiger als 25G, weil 40G älter ist. Die Karten sind immer zuerst verfügbar, die Switche folgen dann.
 
Um das gehts mir nicht, es geht mir darum, dass es "oft" aber halt nicht immer, auch andere HW gibt die sowas kann , daher dachte ich ich frag mal ob hier durch zufall jemand ist der gerade hierfür eine alternative nutzt die auch das bietet 😉
 
MegaCayman schrieb:
Empfohlen wurde mir der MikroTik CRS326-24G-2Q+RM. Das Gerät ist zwar top, aber preislich auch eine Ansage.
finde den ehrlichgesagt extrem billig.. Aber der hat 2 nur 2x QSFP
Mach halt :) unter 40G sind NVMe SSDs im NAS doch sonst auch quasi nutzlos
https://www.omg.de/mikrotik/cloud-r...-cloud-router-switch-crs326-24s-2q-rm/a-21558
Ergänzung ()

MegaCayman schrieb:
Zwei-Geräte-Lösung: Würdet ihr eher auf zwei Geräte gehen (z.B. einen kleinen 25G-Switch für PC/Server und einen separaten managed PoE-Switch für den Rest)?
Falls ja, welche Modelle könntet ihr da empfehlen, die stabil laufen?
ich habe gern 1x schnellen switch als backbone, und dann etagen- / raum switche
MegaCayman schrieb:
WLAN-Router: Passt der ASUS RT-BE88U für mein Vorhaben (SFP-Anbindung ins EG), oder gibt es im Wifi 7 Bereich bessere Geräte mit hoher Reichweite? oder sollte ich hier garnicht erst auf SFP setzen da hier keine Verteilung stattfindet weil die im Keller am
hast du ihn schon? asus hat immer mal wieder backdoors, die neulich mal wieder fuer botznetze genutzt wurden.
Wuerde ich nicht in meinem netzwerk sehen wollen. Zu teuer noch dazu.
 
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Der preis ist doch gut fuer einen Switch mit 40G

bei Unifi bist du mit 800eu dabei 10/25G haette aber deine 4x25G ports
 
Danke für das Feedback! 😊

Ja, genau, ich habe bisher tatsächlich noch nichts da – außer den zwei Netzwerkkarten, die ich günstig geschossen habe.


Die Kabel werde ich auf jeden Fall direkt verlegen. Da der MikroTik preislich gerade noch im Hintergrund steht weil ich nicht weiß was auf mich noch zukommt, kam mir folgende Idee: Damit ich erst einmal die ganzen anderen Baustellen auf meiner Liste abhaken kann, setze ich für LWL zunächst auf eine günstigere, gebrauchte „Older-Gen“-Lösung.

Da spricht ja eigentlich nichts dagegen. Auf eine neuere Lösung aufrüsten kann ich später immer noch, wenn die restlichen Punkte erledigt sind.


Das Wichtigste ist mir einfach, dass jetzt überall die richtigen Leitungen liegen. Im Nachhinein will ich definitiv keine Wand mehr aufreißen müssen! Bis die Renovierung komplett abgeschlossen ist, kann ich ja problemlos auf brauchbare, gebrauchte Hardware setzen – Hauptsache die Hütte läuft erst einmal.

Allerdings ist die Auswahl auf dem Gebrauchtmarkt enorm groß.


Was könntet ihr mir denn hier als adäquaten Lückenfüller empfehlen, was man gut und günstig gebraucht bekommt? Ich dachte an solide 1G-, 2.5G- oder SFP+-Ware von Herstellern wie Cisco, HP, Brocade oder älteren MikroTik-Modellen, die stabil läuft und nicht die Welt kostet. Habt ihr da konkrete Modell-Tipps für mich?
 
Guck dir mal den hier von FS.com an:
https://www.fs.com/de/products/207189.html

Den gibt es manchmal bei ebay, Kleinanzeigen usw. für günstiges Geld. Im Gegensatz zum MikroTik hat der einen Broadcom-Chipsatz und ein Betriebssystem mit Cisco-ähnlichem CLI.

Für WLAN würde ich, wenn es Enterprise-Niveau sein soll, keine Asus-Consumer-IAD empfehlen, sondern reinrassige Access-Points z.B. LANCOM LX-6xxx (WiFi 6) oder LX-7xxx (WiFi 7) Serie. Und als Router würde ich auch keine AVM-Box nehmen, sondern z.B. auf AliExpress ein günstiges Network-Barebone (z.B. Topton) kaufen, das einen Intel N150-Prozessor, 4 x 2,5 GbE und 2 x GbE-SFP+ hat. Als Betriebssystem kannst du kostenfrei VyOS Stream nehmen, das ist ein Enterprise-NOS, welches auch in großen Rechenzentren zum Einsatz kommt.

Ach ja: Für PoE+ würde ich dir einen kleinen Etagenswitch empfehlen, den du per LWL (fest verlegt bietet sich Single Mode an) an deinen Core Switch anbindest. Schau dir mal die Aruba 6100 12 G an, die haben ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis und man bekommt sie häufig gebraucht sehr günstig. Fall du einen Switch mit 2,5 GbE und PoE++ für WiFi 7 brauchst, schau dir mal den LANCOM GS-3510XP an, der ist auch noch bezahlbar.

Das wären jetzt meine Tipps für ein zukunftssicheres Heimnetz auf (nahezu) Enterprise-Niveau.
 
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Danke für deine Antwort @websurferin83 , ja ich bin bei der Fritzbox da ich auf einen Coaxial angewiesen bin , also F Stecker, und das Vodafoneding kommt mir nicht ins Haus, hatte immer nur CableAVM Geräte , GLasfaser oder so gibts hier leider nicht so stabiles, hab ich von Nachbarn schon gehört , da ist das Kabelnetz schon gut

 
MegaCayman schrieb:
Das Wichtigste ist mir einfach, dass jetzt überall die richtigen Leitungen liegen. Im Nachhinein will ich definitiv keine Wand mehr aufreißen müssen! Bis die Renovierung komplett abgeschlossen ist, kann ich ja problemlos auf brauchbare, gebrauchte Hardware setzen – Hauptsache die Hütte läuft erst einmal.
Finde den Fehler massig Geld in HW pumpen worden die man aktuell nur schwer effektiv nutzen will dann aber bei den Grundlagen Pfuschen.

Wenn du auch nur irgendwas aufklopfen musst um ein Datenkabel zu ersetzen, dann hast du schon massiv gegen VDI Normen verstoßen.

Datenverkabelung sind immer austauschbar zu erstellen. AUCH im Privatbereich. Alles andere ist Pfusch am Bau.

Daher verleg das Zeug im Leerrohr nimm jetzt 1 oder von mir aus 10G und wenn dann in 10, 20 oder 30 Jahren wirklich mehr benötigt wird ist das nen Nachmittag und du bist top aktuell.
 
Wenn du jetzt das Haus renovierst, dann verlege bitte Single Mode OS2 sternförmig von einem Technikraum bis in die Etagen. Von dort aus kannst du dann mit Kupfer weiter gehen. Alles andere ist nicht zukunftsfähig.
 
Das einzig zukunftsfähige sind Leerrohre...
 
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Hast auch Recht, ja mit Leerrohre vom Keller jeweils hoch.

Das sternförmig verteilen vom EG ist schwerer . Da bohre ich lieber bin Keller in jedes Zimmer ein Leerrohr. Was ich sowieso so hätte die Leerrohre dann verspachteln.

Weil oben hab ich nicht unbedingt Platz für einen Switch , bzw weiß noch nicht wenn wohin . Daher die die Verteilung von unten sinniger, weil's easy ist. Unten kann man im Keller die Kabel dann auch an den Wänden in Rohren führen , bis unter die jeweilige räume , dann direkt nach oben
 
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Ja rein theoretisch spielt sich das auch an da ich sowieso vertikal vom Keller einfach nach oben bohren werde und dann noch in der Wand ein Stück schnitzen werde.

Das Obergeschoss werde ich erst gar nicht vernetzen das mache ich dann vielleicht aber erst in 15 oder 20 Jahren 🤣

Die sternförmige Methode wurde mir auch schon von einem Freund vorgeschlagen aber da ich sowieso kernsaniere fällt mir keinen Zacken aus der Krone wenn ich unten alles verbore weil ich an jeden Raum auch von unten mit einer vertikalen Bohrung komme dann kann ich auch gleich hoch nach oben legen und muss nicht erst hinten wenden und in den Decken zu den einzelnen Räumen Schlitze machen dass ich die Kabel dorthin lege.

Sonst wäre die Sterne Vernetzung von einem zentralen Access Point der über SFP oder sonst noch was angebunden ist natürlich sinnig aber so dürfte es so auch viel einfacher sein da ich vom Keller wie gesagt einfach die Bohrungen setzen kann und im Keller kann ich dann auch die Leerrohre in denen ich die Kabel zu den Decken führe seitlich gut befestigen weil im Keller stört das keinen.
 
Auch wenn ich kein Fan bin, ruft das irgendwie nach Ubiquiti. Die übrigens seit irgendeiner (schon älteren) Version ihres OS Doppel-NAT vermeiden können.
Ergo, die Kabelfritte als Gateway könnte ohne diesen inneren Schmerz bleiben ;)

Wenn man nicht in Intervalen irgendein ausrangiertes, lautes, durchgerocktes Zeug von der Arbeit nach Hause schleppt, ist das mit 25Gbit und der Zukunftsfähigkeit bereits erledigt. Da wird in sonst bezahlbaren Regionen nichts in >25Gbit kommen. Ob man also unter 70m OM3 legt oder OS2, Jacke wie Hose.

Und in RJ natürlich andersrum als aufgeschrieben. Das IoT Gedöns auf 1Gbit legen, den Rest für 2.5Gbit machen, wenn wir schon bei Zukunftsfähigkeit wären.
 
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MegaCayman schrieb:
Verkabelung: damit ich später nicht wieder anfangen muss
Um ehrlich zu sein, verstehe ich den Thread nicht. Du verlegst aktuell Kabel – in Leerrohren –, damit Du die jederzeit später austauschen kannst. Du legst in so viele Räume wie möglich Kabel, wenn möglich immer Doppel-Kabel. Du baust eine strukturierte Verkabelung mit der Zentrale irgendwo, wenn nicht möglich dann Stockwerk-weise. Wenn Du damit fertig bist, reden wir über PoE, Switch und Geschwindigkeit.

Deine Frage klingt für mich eher so, als wüsstest Du nicht ob Du über RJ45 oder SFP gehen sollst, also geht es hier eigentlich um die Frage Cat6A versus Cat8 versus Fiber? Oder um zentral versus stockweise?
MegaCayman schrieb:
Verkabelung: direkt auf eine zukunftssichere Performance setzen
Dass das Unfug ist, dürfte inzwischen angekommen sein, weil unbezahlbar und noch gar keine Anwendung existiert. Du verlegst Kabel, mit denen Du dann später alles machen kannst. Danach kaufst Du dann Heimnetz-Geräte, die Deinen Anforderungen aktuell ausreichen.
MegaCayman schrieb:
Router: FRITZ!Box Cable
Wenn die Dir als Router nicht ausreicht, kannst Du die auch auf Cable-Modem umstellen lassen.
Pringel schrieb:
Router: [UniFi vermeidet] Doppel-NAT […] die Kabelfritte als Gateway könnte ohne diesen inneren Schmerz bleiben ;)
Schmerz … Richtig: Die Kabelfritte darf bleiben, aber man stellt die um auf Cable-Modem.
MegaCayman schrieb:
Switch: MikroTik CRS326-24G-2Q+RM
Heute ist echt nicht mein Tag: Bin ich der Einzige, der jenes Modell nicht einmal findet?
MegaCayman schrieb:
Switch: gebrauchte Enterprise-Hardware
Die bekommen schon oft nach fünf Jahren keine Security-Updates mehr, also Gebraucht-Ware dann noch schneller. Weiß auch nicht, was der Vorteil von „Enterprise“ wäre. Die laufen keinen Deut besser.
MegaCayman schrieb:
Switch: einen kleinen 25G-Switch für PC/Server und einen separaten managed PoE-Switch für den Rest
Sogar drei, einen Multi-Gig, einen PoE-Switch und einen normalen Switch.
MegaCayman schrieb:
Switch: SFP28 (25G)
Wenn Du nur zwei Geräte hast, dann steck die bitte direkt zusammen und baust (in mindestens einen der Geräte) noch eine zweite langsamere Ethernet-Karte ein. Klingt so, also könntest Du den billigsten 5er-Switch für Multi-Gig, für PoE+ und für Gigabit nehmen. Brauchst Du denn überhaupt konfigurierbar?
MegaCayman schrieb:
WLAN: sollte ich hier garnicht erst auf SFP[+] setzen
Das siehst Du dann am Ende. Normal kannst Du immer auf SFP+ umwandeln, also durch einen Medien-Adapter oder Etagen-Switch.
MegaCayman schrieb:
WLAN: Im [Erdgeschoss] soll ein ASUS RT-BE88U platziert werden.
Wie bitte? Habe ich das richtig verstanden, dass Du mit einem einzigen WLAN-Access-Point das ganze Haus ausleuchten möchtest? Nein. Du legst bitte in jedes Zimmer – wir wiederholen: in jedes Zimmer – einen Decken-Auslass, also ein CAT-Kabel. In größeren Räumen, die um die Ecke gehen, in die Mitte jedes gedachten Rechtecks. Und dann geht es ab in diesen Thread …
MegaCayman schrieb:
WLAN: gibt es im Wifi 7 Bereich bessere Geräte mit hoher Reichweite?
Du setzt nicht auf Wi-Fi 7 sondern darauf, dass Geschossdecken wahnsinnig dämpfen. Du setzt darauf, dass jede Wand dämpft. Du setzt darauf, dass jedes Hindernis ablenkt. Das bedeutet, Du versuchst freie Sicht auf den WLAN-Access-Point herzustellen. Das Problem ist nämlich, dass Du die dichteren Modulation (QAM) von Wi-F 7 und Wi-Fi 6 nur in unmittelbarer Nähe hast. Selbst mit freier Sicht, wirst Du auf Geschwindigkeiten wie bei Wi-Fi 5 zurückfallen.
MegaCayman schrieb:
WLAN: ich bin ein Fan von externen Antennen für die Reichweite
Warum genau hast Du diesen Thread hier in den Foren-Bereich „Professionelle Netze“ und nicht im Bereich „Heimnetze“ erstellt? Irgendwie habe ich den Eindruck, der ganze Thread gehört in Heimnetze.
 
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