mschrak
Commander
- Registriert
- Sep. 2009
- Beiträge
- 2.318
Hallo zusammen,
ich möchte an dieser Stelle mal meine Meinung kundtun und zur Diskussion stellen bezüglich der für 2013 geplanten und heute zumindest schon mal im Bundesrat beschlossenen Umstellung der Rundfunkgebühren.
Wenn nun de facto jeder zahlen muss, muss auch das Konzept zur Auswahl der Budgetverteilung mehr "demokratisiert" werden.
Ich schlage daher vor, dass (gerne mit den dann überflüssigen Mitarbeitern der GEZ) eine Stelle eingerichtet wird, die, zB nach einem Punktesystem erfasst (natürlich elektronisch und unter Begrenzung des Aufwands auf das Nötigste), wo jeder Einzelne Gebührenzahler sein Geld untergebracht wissen will. Z. B. nach Sparten.
Dann könnte ich zB jeden Monat meine 17 Euro in das Budget "Nachrichten stecken". Meine Oma ihre in das Budget Volksmusik und mein Bruder in das Budget Bundesliga.
Technisch und wirtschaftlich sollte das problemlos machbar sein, insbesondere vor den zusätzlichen Milliarden, die die Umstellung jedes Jahr (!) bringt.
Was haltet Ihr davon?
P.S.: Grundsätzlich habe ich ja auch gar nichts gegen den Öffentlich Rechtlichen Rundfunk, ist ja eine gute Arbeitsbeschaffung, die viele Arbeitsplätze in Deutschland sichert. Leider sieht man zunehmend, dass Geld verpulvert (überhöhte Gagen / Gehälter für Intendanten und "Stars") wird und Geld ins Ausland fließt (Kauf von Hollywood-Blockbustern, WM-Rechte etc.). Das Problem ist nicht einmal, dass das getan wird, sondern in welchen Dimensionen (Milliarden Euro = 1.000.000.000,00 Euro) das getan wird.
ich möchte an dieser Stelle mal meine Meinung kundtun und zur Diskussion stellen bezüglich der für 2013 geplanten und heute zumindest schon mal im Bundesrat beschlossenen Umstellung der Rundfunkgebühren.
Wenn nun de facto jeder zahlen muss, muss auch das Konzept zur Auswahl der Budgetverteilung mehr "demokratisiert" werden.
Ich schlage daher vor, dass (gerne mit den dann überflüssigen Mitarbeitern der GEZ) eine Stelle eingerichtet wird, die, zB nach einem Punktesystem erfasst (natürlich elektronisch und unter Begrenzung des Aufwands auf das Nötigste), wo jeder Einzelne Gebührenzahler sein Geld untergebracht wissen will. Z. B. nach Sparten.
Dann könnte ich zB jeden Monat meine 17 Euro in das Budget "Nachrichten stecken". Meine Oma ihre in das Budget Volksmusik und mein Bruder in das Budget Bundesliga.
Technisch und wirtschaftlich sollte das problemlos machbar sein, insbesondere vor den zusätzlichen Milliarden, die die Umstellung jedes Jahr (!) bringt.
Was haltet Ihr davon?
P.S.: Grundsätzlich habe ich ja auch gar nichts gegen den Öffentlich Rechtlichen Rundfunk, ist ja eine gute Arbeitsbeschaffung, die viele Arbeitsplätze in Deutschland sichert. Leider sieht man zunehmend, dass Geld verpulvert (überhöhte Gagen / Gehälter für Intendanten und "Stars") wird und Geld ins Ausland fließt (Kauf von Hollywood-Blockbustern, WM-Rechte etc.). Das Problem ist nicht einmal, dass das getan wird, sondern in welchen Dimensionen (Milliarden Euro = 1.000.000.000,00 Euro) das getan wird.
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