Hochschule [FH] Abschluss vs. Universität Abschluss

Macht es noch Sinn auf eine Universität zu studieren ? ( Forschungsbereich ausg. )

  • Ja !

    Stimmen: 30 75,0%
  • Nein !

    Stimmen: 10 25,0%

  • Umfrageteilnehmer
    40

fatony

Commander
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Liebe Community !

Seit der Bologna Prozess bietet die FH ( Heißen ja jetzt weit verbreitet Hochschule aufgrund Bologna Pr. ) gleich[gestellte?] Abschlüsse ( Bachelor / Master / Ing. Titel (?)) wie die Universität, was heißt, dass man mit dem Bachelor von der FH ( ich sage jetzt FH ,da der Begriff Hochschule hier in diesem Thema ganz leicht verwirrend sein kann und besonders hier "schwammig" ist ) an der Universität weiterstudieren kann oder auch den Ing. Titel dort abholen kann.


Nun. Ich wollte euch diesbezüglich fragen :

Ist jetzt wirklich der Bachelor ( FH ) = Bachelor ( Uni ) ? Wenn ja, dann wäre das doch besonders bei den naturwissenschaftlichen/mathematischen Studiengänge doch unfair ,oder ?


( Bei diesem Beispiel gehen wir von zwei Personen aus, wobei einer auf eine FH geht und der andere auf eine Uni und beide studieren Informatik / Beide haben die gleichen Vorraussetzungen ( seien es Intelligenz / Ausdauer und was weiss ich denn noch xD // Beide wollen später in Firmen arbeiten ( Projekte etc. ) und nicht in der Uni Forschung arbeiten )

Dann müsse man nicht seinen Gehirn in der Universität zu Brei pressen lassen und direkt ( zb. ) Informatik bei einer FH anfangen und es dort auf einer niedrigeren Niveau angehen lassen und danach nach dem Bachelor von der FH auf eine Universität gehen und dort den Master machen und unter Umständen wird der Bachelor Absolvent beim Uni Master Studiengang Bewerbung von der ( früher ) FH gegenüber dem Bachelor Uni Absolvent bevorzugt ,weil der FH Absolvent natürlich einen besseren Bachelor Abschluss hinlegt und es keine Unterscheidungen mehr gibt beim Bachelor Abschluss.

Beide können später höhere Führungspositionen einnehmen ,da es kein zb. wie früher Diplom ( FH ) oder Diplom ( Uni ) gibt.


Demnach würde es heißen ,dass es einfach gar keinen Sinn mehr macht auf eine Universität zu gehen, es sei denn man will im Bereich Forschung später mal arbeiten oder man will einfach aus Ego dort an der uni studieren ,obwohl man weiss ,dass man später den gleichen Abschluss Bachelor kriegt ,wie der FH Absolvent.



Was ist eure Meinung dazu ?


P.S. : Es könnte auch sein ,dass ich was falsch verstanden habe bezüglich des Bachelor / Master Systems. Dann bitte ich euch mich darauf hinzuweisen (!).
 
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Am besten fragt man einen Personaler in einer großen Firma, wie er das so sieht.
Zumindest bei meiner letzten Exkursion (1 Woche her) wurde mir das so erklärt.

Diplom (FH) - Bachlor < Diplom Uni - Master < Promotion

Kann auch andere Abstufungen geben, je nach Firma.
 
meines wissen werden FHler etwas bevorzugt in einigen Bereichen genommen, da sie zum einen mehr Praxiserfahrung als die Uni Absolventen haben, und man denen weniger Gehalt zahlt als den Uni Absolventen...
Aber kommt wohl defintiv auf den (Fach)Bereich an.

Übrigens werden nach udn nach die Diplomabschlüsse wieder eingeführt, dazu war in einer der letzteren ct's nen Bericht, weiß nur grad nicht mehr in welcher.
 
es ist in der tat so das viele unternemen zu uns an die FH kommen um zukünftigge mitarbeiter zu werben weil die jungs und mädels von einer uni nicht draufhaben auser blanker theorie
 
Ich glaube du denkst ein bisschen zu schematisch.

Als ob die Firmen die Anforderungen in ihren Stellenanzeigen so scharf abgrenzen würden und dezidiert nach Uni- oder FH-Absolventen suchen. Ich bin der Meinung, dass vor allem erst mal darauf ankommt, dass du überhaupt einen Abschluss gemacht hast und dann auf das geguckt wird, was du sonst noch so zusteuern kannst (Noten, Praktika, Auslandssemester, Thema der Abschlussarbeit, Zeitdauer des Studiums, usw.). Natürlich spielt auch eine Rolle, wie du dich im Vorstellungsgespräch verkaufst.

Nur wenn du Lehre oder Forschung anstreben solltest, geht natürlich kein Weg an der universitären Ausbildung vorbei.
 
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Also wenn der Plan besteht noch den Master an der Uni ranzuhängen, dann würde ich direkt zur Uni zu gehen.

Je nach Studiengang kriegst du eine Garantie das du für den Master genommen wirst, egal wie der Schnitt aussieht. Wenn du von einer anderen Uni/FH kommst dann brauchst du einen NC < 2,5 (wobei das wohl auch variiert?) im Bachelor.

Ausserdem kriegst du Auflagen, welche Inhalte du kennen musst. Also wenn du dann davon was nicht hast, dann darfste dich erst noch einmal in jede Menge Bachelor Vorlesungen setzen, die du dir vermutlich nicht für den Master anrechnen lassen kannst. (also inkl. der Prüfungen)

Und teilweise wird an Unis ja auch abgewägt/bzw. diskutiert ob man den Studenten nicht am Ende doch wieder nen Dipl. Titel gibt zstl. zum Master Titel. Wobei das alles aktuell noch diskutiert wird eher.

Ansonsten kommt es in der Wirtschaft dann höchstens noch auf den Namen der Uni an der vlt. auf dem Bsc/Master steht, ansonsten sind die eigentlich identisch.
 
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Dass FHs ein niedrigeres Niveau haben und man dort weniger Lernaufwand hat als an Unis, stimmt mittlerweile auch nicht mehr pauschal.

Die Stoff-Orientierung ist nur anders - an der Uni mehr trockene Theorie, an der FH mehr praktisches, anwendbares Wissen... so sollte es zumindest sein. Muss halt jeder selbst entscheiden was ihm besser liegt, vom reinen Arbeitsaufwand her bleibt sichs aber weitgehend gleich. Geringe Unterschiede kommen höchstens noch von der Hochschule selbst, weil der eine Prof halt mehr fordert als der andere, und weil sich die Prüfungsordnungen unterscheiden können, das hat aber dann nix mehr mit der Art der Hochschule (Uni/FH) zu tun.

Im übrigen werden bei der Vergabe von Masterstudienplätzen an Unis wohl eh meist die bevorzugt, die auch schon ihren Bachelor da gemacht haben. Zumindest bei vergleichbaren Leistungen mit anderen Bewerbern. Bei unterschiedlichen Leistungen sieht das wohl wieder anders aus, aber ganz ehrlich: wenn jemand seinen Uni-Bachelor mit 3.0 macht und der FH-Student von nebenan seinen mit 1.0, dann hat der FH-Student den Studienplatz eher verdient. Weil er sich in jedem Fall mehr reingehängt hat, unabhängig davon ob der Stoff bei ihm nun geringfügig leichter war oder nicht... (dazu kommt noch, dass der mittelmäßige Uni-Bachelor ja an die FH hätte wechseln können, wenn da angeblich alles so viel einfacher ist).
 
BOBderBAGGER schrieb:
es ist in der tat so das viele unternemen zu uns an die FH kommen um zukünftigge mitarbeiter zu werben weil die jungs und mädels von einer uni nicht draufhaben auser blanker theorie


Öhmmm......das ist jetzt so etwas "wischiwaschi" ;)
die von der uni machen deshalb meistens nach ihrem Abschluss Praktikas ( oder während des studiums ) ,damit diese praktisches wissen aneignen. stichwort praktika / trainee/werkstudent etc.
 
BOBderBAGGER schrieb:
Es ist in der tat so das viele unternemen zu uns an die FH kommen um zukünftigge mitarbeiter zu werben weil die jungs und mädels von einer uni nicht draufhaben auser blanker theorie

Muss nicht so sein, die Qualifikation reicht für die zu erledigenden Arbeiten aus und die Kosten sind geringer.
 
BOBderBAGGER schrieb:
es ist in der tat so das viele unternemen zu uns an die FH kommen um zukünftigge mitarbeiter zu werben weil die jungs und mädels von einer uni nicht draufhaben auser blanker theorie

Naja, die deutsche Sprache scheint euch an der FH wiederum nicht zu liegen...
 
oha jetzt sind wir bei rechtschreibflames schöne sache zeigt auf jeden fall das du zu einer sachlichen diskusion fähig bist /not
 
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Diplom (FH) - Bachlor < Diplom Uni - Master < Promotion
Kann mir die Aufstellung mal jemand erklären ?

Dass eine Promotion wertiger ist als die anderen aufgeführten Abschlüsse ist klar. Aber die Reihenfolge ist ansonsten nicht wirklich schlüssig.
Man konnte ( kann bald wieder ?! ) ein Diplom sowohl an der FH als auch an der UNI bekommen. Gleiches gilt aber auch für Bachelor und Master.
An meiner "University of applied sciences" wie es jetzt so schön heisst gibt es relativ viele Master-Studenten und sogar einige Doktoranden ( bei sehr guten Leistungen ist ein Doktortitel auch an einer FH zu erwerben, sofern eine Universität die Schirmherrschaft dafür übermimmt ).

Was das Studium angeht: Es gibt einen grundlegenden Unterschied zwischen Universität und Fachhochschule. An der Universität fängst du als Student an und darfst dir von Anfang an alles selbst zusammensuchen: Du musst dir deinen Stundenplan erstellen, raussuchen welche Vorlesungen du besuchen willst/musst/kannst, musst dich selbst um Lernstoff kümmern und bist quasi wirklich auf dich allein gestellt. Den Stoff der Vorlesung erklärt dir niemand darüberhinaus.
An der Fachhochschule gibt es Übungen, Tutorien und Vorlesungsbezogene Praktika, du bekommst einen Stundenplan, bekommst Klausurenpläne, Terminpläne und Unterstützung durch die Hochschule, die Professoren und Mitarbeiter.

Es gibt eingebildete Universitätsstudenten die jetzt argumentieren das wäre ja wie in der Schule, nur für unselbstständige unfähige Idioten bla bla bla. Letztendlich ist es nichts sonderbares, wenn in bestimmten Berufsbereichen ( Maschinenbau oder generell technische Bereichen ) die Ausbildung der Fachhochschule mindestens gleichwertig ist, die Vermittlung des Stoffes teilweise sogar besser.

Es hat nichts mit der Intelligenz eines Studenten zu tun, wenn man ihm anbietet den Stoff gleich praktisch umzusetzen und zu vertiefen. Wenn ich im Praktikum eine SPS programmiert habe, die Zusammenhänge zwischen verschiedenen Regelparametern und Formeln unmittelbar nach der Vorlesung angewendet habe dann sitzt das Wissen garantiert tiefer als bei einem Universitätsstutenten wo zwischen Vorlesung und Anwendung ein ganzes Studium liegt.

Dass FH-Studenten schneller als Arbeitskräfte einsetzbar sind ist nichts neues. Eine geringeres Einstiegsgehalt ist nebensächlich, da der Unterschied minimal ist. Durch den früheren Einstieg ins Berufsleben wird dies sowieso wieder ausgeglichen.

Um mal einen weiteren Punkt einzuwerfen den ich selbst mal von einem Personalverantwortlichen gehört habe: FH-Studenten sind durch das "verschulte" System mehr gefordert und sind daher i.d.R. schneller fertig als Universitätsstudenten. Letztere sind mehr auf das "Studentenleben" eingestellt da sie überwiegend direkt von der Schule kommen, FH-Studenten kommen gerade in technischen Bereichen häufig direkt aus Ausbildungsverhältnissen und sind das "Arbeiten" ( in diesem Fall LERNEN ) und verzicht auf Freizeit besser gewohnt als "Schüler".
 
hmmm schade.....irgendwie kriege ich den eindruck ,dass die universitäten ,seit dem diplomsystemabschaffung keinen sinn mehr haben, außer man will forschen.
 
Tja, dann hast du eine ziemlich oberflächliche Sicht auf die Dinge.

Was willst du? Aus deinen Posts lese ich raus, dass es tendentiell um einen halbwegs gut bezahlten Job geht.

Wann gibt dir jemand Geld dafür, etwas zu tun? Wenn du es kannst, und zwar besser als deine Konkurrenten.

Wann kannst du etwas? Wenn du es gelernt hast.

Jetzt meine Frage an dich: wann lernst du etwas? Wenn du eine bestimmte Hochschulform besuchst? Wenn du einen bestimmten Abschluss erlangst? Einen bestimmten Durchschnitt vielleicht?

Oder ist es vielleicht doch eher unabhängig davon und resultiert mehr daraus, wie du die dir gebotenen Möglichkeiten schlussendlich nutzt? ;)

Bestimmte Lehrinstitutionen bieten dir nun mal bestimmte Möglichkeiten, zu lernen. Die sind - je nach Fach - an vielen Universitäten deutlich stärker ausgeprägt als an Fachhochschulen. Dass die wiederum ihre Daseinsberechtigung haben, steht für mich außer Frage (studiere selbst an einer, war davor 2 Semester an einer Uni).
 
FidelZastro schrieb:
Was willst du? Aus deinen Posts lese ich raus, dass es tendentiell um einen halbwegs gut bezahlten Job geht.

es geht jeden absolvent erstmal darum einen halbwegs gut bezahlten job zu finden. denn es soll für einen bachelor/kompetenz gezahlt werden und nicht wie einen durch den betrieb kürzlich ausgebildeter abgewickelt zu werden ^^
das heißt ,dass das mich im moment nicht interessiert. mich interessiert jetzt momentan nur wie personaler mit dieser sache momentan umgehen. wie die universitäten im master programm mit dieser sache umgehen . ob das system gegenüber uni absolventen im bachelor/master system fair/unfair ist, was den tatsächlich erbrachten leistungen angeht.

nenne mir zum beispiel den grund warum du ,fidelzastro, von einer uni auf einer fh gewechselt hast. der stoff wird dort wahrscheinlich besser angegangen und ist aufgrund der bearbeitungsweise des stoffes verständlicher für dich ( nicht,dass ich dich als blöd darstelle !!!!! ich sage nur ,dass es momentan so ist, dass FHs durch das bachelor /master system einfach nur unter den armen gegriffen wird ) .
das heißt im endeffekt ,dass man in einem fh stoff auf etwas niedrigeren niveauart bearbeitet und somit meistens den bachelor abschluss erreicht.


ich finde ,dass das diplom system sollte wieder eingeführt werden sollte. die uni absolventen stehen momentan mit ihren abschluss ( meine perspektive ) blöd da, denn dieses kriegt man auch jetzt in einer fh. das heißt im endeffekt haben universitäten ihren besonderen status verloren ( ausgenommen elite unis für bestimmte fächer ).



ein weiterer kritikpunkt gegen bologna prozess :
zum beispiel kann jetzt einer mit ner fachhochschulreife antanzen und einfach an einer fh studieren ( je nach dem welchen studiengang dieser wählt ) und am ende einen bachelor erlangen ,der mit dem uni bachelor gleichzustellen ist. wobei der uni bachelor absolvent das abitur als zugangsvoraussetzung gebraucht hat.
 
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Ist dir das Bachelor/Master-System also nicht elitär genug?

Ich verstehe das Problem sonst nicht. Auf der Urkunde und deinem Lebenslauf steht doch nachwievor, wo du studiert hast. Und da du ja anscheinend davon überzeugt bist, dass die universitäre Ausbildung "besser" sei, geht dir doch im Prinzip nichts verloren, nur weil die Kennzeichnungen in den akademischen Graden wegfallen.

Mach doch einfach die Ausbildung, von der du überzeugt bist, dass sie am besten (für dich) ist. Nicht irgendein Kürzel bestimmt auf lange Sicht dein Gehalt, sondern das, was du drauf hast.
 
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Exar_Kun schrieb:
Ist dir das Bachelor/Master-System also nicht elitär genug?

wer hat was von elitär gesagt ? Ich habe behauptet, dass das Bachelor / Master System hier zu lande das sinnvoll aufgebaute abschlussystem und das status der hochschulen im allgemeinen zerstört haben.

Exar_Kun schrieb:
Ich verstehe das Problem sonst nicht. Auf der Urkunde und deinem Lebenslauf steht doch nachwievor, wo du studiert hast. Und da du ja anscheinend davon überzeugt bist, dass die universitäre Ausbildung "besser" sei, geht dir doch im Prinzip nichts verloren, nur weil die Kennzeichnungen in den akademischen Graden wegfallen.

Ich habe auch nicht behauptet, dass die universitäre Ausbildung besser sei, sondern ,dass das niveau der universitäten höher als das von den FHs ist.

Exar_Kun schrieb:
Mach doch einfach die Ausbildung, von der du überzeugt bist, dass sie am besten (für dich) ist. Nicht irgendein Kürzel bestimmt auf lange Sicht dein Gehalt, sondern das, was du drauf hast.

das habe ich auch vor ;-) ich wollte nur über das bologna prozess hier diskutieren, ob es zb für mein oben genanntes beispiel überhaupt noch sinn macht auf eine uni zu gehen ( ausgenommen den oben stehenden ausnahmefällen )

Beziehungsweise : Ob es überhaupt noch sinn macht immer noch FHs und Unis zu haben. Warum packt man nicht beide dann direkt in einem Topf ? Auf der einen Seite hätte man eine bessere Ausbildung und auf der anderen Seite eine niedrigere Abbrecherquote und man hat auch die Möglichkeit zu forschen.

das heißt es gibt quasi anstatt FH und Uni => einfach nur eine Art Hochschule. Was meint ihr dazu ?
 
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fatony schrieb:
nenne mir zum beispiel den grund warum du ,fidelzastro, von einer uni auf einer fh gewechselt hast. der stoff wird dort wahrscheinlich besser angegangen und ist aufgrund der bearbeitungsweise des stoffes verständlicher für dich ( nicht,dass ich dich als blöd darstelle !!!!! ich sage nur ,dass es momentan so ist, dass FHs durch das bachelor /master system einfach nur unter den armen gegriffen wird ) .
das heißt im endeffekt ,dass man in einem fh stoff auf etwas niedrigeren niveauart bearbeitet und somit meistens den bachelor abschluss erreicht.

Interessante Logik. Zumindest in meinem Fall scheitert die aber an der Realität. Ich habe in erster Linie das Fach gewechselt - das, was ich jetzt studiere, wird nahezu ausnahmslos an FHs angeboten, die einzige Uni, die das damals hatte, kam aus verschieden Gründen nicht in Frage.

Ich verstehe aber immernoch nicht, was du willst. Es gibt hinsichtlich der Eignung für bestimmte Stellen so viele Unterschiede zwischen Studiengängen und Absolventen, aber die wenigsten davon lassen sich an der Hochschulform festmachen. Welche Hochschulerfahrungen hast du eigentlich, dass du den Unis und FHs so zielsicher bestimmte Charakteristika zuweisen kannst? ;)
 
FidelZastro schrieb:
Welche Hochschulerfahrungen hast du eigentlich, dass du den Unis und FHs so zielsicher bestimmte Charakteristika zuweisen kannst? ;)

nichts besonderes ^^ Ich bin ein stinknormaler Student an einer Uni ;-)


Wegen.....
FidelZastro schrieb:
Dass die wiederum ihre Daseinsberechtigung haben, steht für mich außer Frage (studiere selbst an einer, war davor 2 Semester an einer Uni)
dachte ich ,dass du immer noch das selbe fach studierst, aber jedoch nur die Hochschulform gewechselt hast ;-) warst eben unbeachbischtigt unpräzise :-)


Was ich will steht im vorschlag über deinem post ;-) !
 
Also ich werde jetzt extra an einer TU studieren und meine Heimat deswegen verlassen, weil der Bachelor (Uni) höher bewertet wird als der Bachelor (FH). Dies spiegelt sich auch in den Einstiegsgehältern der Absolventen wieder. Desweiteren ist es sehr hilfreich seinen Bachelor an einer Uni gemacht zu haben, wenn man einen Master dranhängen will.
Also ganz klar pro Uni

Das sind aber alles meine Recherchen und ich kann nicht 100%ig sagen, ob es sich in der Realität wirklich so verhält.
 
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