Honor 400 und Honor 400 Pro entfachen Alltagswunder

MSSaar

Rear Admiral
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So und mit der Kamera wird man auf der Produktseite zu Honor 400 und der Pro Version empfangen.

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Damit sieht man direkt, wo das Hauptaugenmerk der am 22. Mai vorgestellten Geräte liegt. Auch wenn sie unterschiedlichen Klassen angehören, haben sie einiges gemeinsam:
  • 512 GB Speicher
  • das Amoled Display unterstützt 120 Hz und kann bis zu 5000 nits hell werden
  • die 200 MP Ultra-Klare KI Hauptkamera mit OIS
  • die 12 MP UWW Kamera
  • die 50 MP Frontkamera
  • den 5300 mAh SiC Akku, der 4 Jahre hält und 1200 Ladezyklen schafft und dann noch 80% seiner Kapazität hat
  • verhindert oder lindert Übelkeit auf längeren Fahrten
  • eSim Unterstützung
  • Magic OS 9.0 auf Android 15 Basis
  • 6 neue Android Versionen und 6 Jahre Patches
Mit einem Snapdragon 7 Gen 3 und 8 GB Ram gehört das Honor 400 zur Mittelklasse. Gegenüber dem Vorgänger ist das Display auf 6,55" geschrumpft, was viele als Vorteil sehen, da das Gerät dadurch nur 156,5 mm lang ist und nur 184 g wiegt. Geladen wird es mit bis zu 66 W mit Honors SuperCharge. Geschützt ist es durch IP65.

In Richtung Flaggschiff bewegt sich das Honor 400 Pro, darauf weisen der Snapdragon 8 Gen 3 und 12 GB Ram hin. Das Display hat 6,7", dadurch ist es insgesamt größer und schwerer. Da sich die beiden durch die Fotografie hervortun, ist die 50 MP Telekamera mit OIS ein weiteres Highlight, die ein digitales Zoomen bis 50x erlaubt. Beim Laden legt die Pro Version zu, das passiert mit 100 W, drahtlos geht auch mit 50 W. Einen besseren Schutz gibt es mit IP68/69.

Honor 400
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Honor 400 Pro​

Runde 550 Euro und 800 Euro ruft Honor als UVP für die beiden auf. Sind die Geräte gut genug, damit sich ein Blick lohnt?
 
Zuletzt bearbeitet:
"verhindert oder lindert Übelkeit auf längeren Fahrten" - ahja. :D
 
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Das habe ich das erste Mal bei einem Gerät gelesen - ich weiß auch nicht, wie genau Honor das macht.
 
Ich denk, dass das ein ähnliches Konzept sein wird wie es bereits bei Apple gibt.
Da werden Punkte auf dem Display angezeigt die durch den Beschleunigungssensor bewegt werden. Das soll die Diskrepanz zwischen dem, was das Mittelohr meldet („oh wir fahren eine Kurve nach links“) und dem was das Auge sieht („Computerbase.de“, statisch) reduzieren, indem das Auge eben auch passend zur gefühlten Beschleunigung eine Bewegung sieht.
 
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So sieht das bei Honor aus:

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dieses Feature gibts auch auf jedem iPhone unter bedienungshilfen nur als Info
 
Die ersten Reviewer haben sich mit der Kamera auseinandergesetzt. Beeindruckt hat diese vor allem die Möglichkeit, aus jedem Bild ein kurzes 5s Video zu machen. Das erinnert mich an die Zeitungsbilder aus Harry Potter. ;)

 
Das hat schon arge Werbungs-Vibes..
 
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Hä?
Das sind halt redaktionelle Beiträge von den Betreibern der Website. Die da hochgeladen wurden weil es die Entscheidung der Computerbase Redaktion war.
Und nicht weil irgendein User hier Werbung gepostet hat..
 
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