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NewsHP EliteBoard G1a: In dieser Tastatur steckt ein kompletter PC
HP denkt das mobile Arbeiten neu und bringt bei dem EliteBoard G1a den kompletten PC auf AMD-Basis in einer Tastatur unter, die in Ausführungen mit oder ohne Batterie angeboten wird. Das soll das flexible Arbeiten entweder an abweichenden Arbeitsstationen mit festem Monitor oder unterwegs mit einem USB-C-Display ermöglichen.
So lange gewährleistet ist, dass man die Tastatur funktional warten kann, finde ich die Idee ganz gut.
Klar hat es Nachteile gegenüber einem kompletten Laptop, den man genau so an ein USB-C Dock / Monitore anklemmen kann an verschiedenen Arbeitsplätzen, aber es gibt eben auch Vorteile (Preis, Formfaktor).
Ob man aber auch nicht einfach einen "normalen" Mini PC auf der selben Hardware Basis mit integriertem Akku hätte bauen können? Ist dann wieder etwas weniger elegant mit einem Block mehr auf dem Schreibtisch, aber auch deutlich weniger restriktiv.
Ist halt auch wieder so ne Mini Tastatur, die an sich schon ein Kompromiss in sich ist, wenn man wirklich bequem arbeiten möchte.
cool ware wenn mirrorcast geht. also interne stromversorgung (akku oder netztteil wie beim laptop ohne power delivery und dann eben einfach einen monitor aus dem wlan per funk verbinden – nur halt wie ohne screen.
Ich glaube die Nische werden hier Großraumbüros mit Clean Desk sein, wo die Arbeitsplätze grundlegend eingerichtet sind. Sobald man wirklich zwischen mehreren Standorten wechselt oder unterwegs arbeitet, braucht es ein Notebook.
Und die Kosten werden nicht signifikant unter einem Notebook liegen, vermute ich.
Sollt' mal einer was erfinden, wo man einen Monitor gleich mit dran hat. Kann man vielleicht zusammenklapbar machen damit der Monitor nicht so schnell beschaedigt wird. Dann noch etwas Rahmen um die Tastatur, und man hat auch Platz fuer einen vernuenftigen Akku.
Ach, ne, gibts ja schon, und nennt sich Laptop
Ich halte dieses Geraet fuer ziemlich unsinnig, und vorallem halte ich die Ergonomie dieser Tastatur fuer eine mittlere Katastrophe. Das Dingen sieht ziemlich hoch aus. Und das Tastaturlayout, vorallem mit den Pfeiltasten, ist absolute Gruetze. Ich mag es schon ueberhaupt nicht meine Laptoptastatur zu verwenden und tue das nur wenn ich halt grade mobil unterwegs bin.
Dann ist das Geraet auch noch herrlich limitiert in den Anschluessen. Zweimal USB?
Und dann zuguterletzt, warum wird soviel Fokus auf die internen Lautsprecher gelegt? Ich hab noch nie von einer Firma gehoert die Flexdesks in Einzelbueros ermoeglicht. Und im Mehrpersonen- oder gar Grossraumbuero sind Lautsprecher eine Todsuende.
Und kostet trotzdem so viel oder gar noch mehr wie ein vollwertiges Notebook mit eingebautem Display und Batterie, welches mobil unterwegs verwendet werden kann und keine lokale Infrastruktur (Monitor[e]) bedingt?
Und das ist immer noch preiswerter, als wenn nach einem solchen Unfall ein Notebook ausgetauscht werden müsste. Außerdem sollte sich der Verursacher im Firmenbereich durchaus an diesen Kosten beteiligen dürfen.
Ergänzung ()
Ranayna schrieb:
Und dann zuguterletzt, warum wird soviel Fokus auf die internen Lautsprecher gelegt? Ich hab noch nie von einer Firma gehoert die Flexdesks in Einzelbueros ermoeglicht. Und im Mehrpersonen- oder gar Grossraumbuero sind Lautsprecher eine Todsuende.
Es gibt Situationen, wo man bei einem Einsatz dieser Hardware alleine im Raum ist. So zum Beispiel bei einer Videokonferenz mit Mitgliedern in anderen Zeitzonen. Oder wenn man am Wochenende die Stallwache hat.
Irgendwie geht das Konzept für mich nicht auf. Wir haben in unserem Büro einen „clean Desk“ bei dem ich meinen Laptop nur mittels USB-C am Monitor verbinde. Sobald ich jedoch weg muss vom Schreibtisch für Meetings o.ä. brauche ich immer einen mobilen Bildschirm. Mir ist die Zielgruppe nicht klar. Aus meiner Sicht ist ein Laptop deutlich flexibler.