News HP EliteBoard G1a: In dieser Tastatur steckt ein kompletter PC

Ich hab den Sinn hinter den Teilen noch nie verstanden sei es ei Pi 5000 oder nun in dem Fall das G1a. Da bietet sich ein 13" Laptop einfach mehr an. Vor allem hat der ein Akku wo man auch mal ohne Strom auskommt.
 
Die Idee finde ich interessant. Fand ich damals beim Raspberry Pi auch schon. Ob man zukünftig AIO Systeme mit Tastatur-Systemen kombinieren kann um mehr Leistung zu bekommen? Würde ich zumindest aktuell interessant finden die Idee.
 
Spannende Idee!
 
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lowrider20 schrieb:
Ich finds eine feine Idee. Aber der Preis wirds regeln.
Ja wenn der Preis stimmt, finde ich das ein ziemlich gutes Konzept. Zum Beispiel In einer Arztpraxis als Arbeitsplatz Rechner
Bart1 schrieb:
Da kommt mir ein klassischer Laptop doch praktischer vor.
An dieser Stelle ist dann auch die Ergonomie wichtig, wie zum Beispiel am oben erwähnten Praxis Arbeitsplatz. Ein vernünftiger Monitor für eine ergonomische Haltung, gerade bei technisch wenig affinen Nutzern
 
Pestplatte schrieb:
super idee den pc in das teil einzubauen, was am häufigsten ausgetauscht wird
Mein erster Gedanke: Die Tastatur ist das einzige Teil, welches ich wirklich abnutze am PC. Aber vielleicht kann man ja die Tastenkappen wechseln.

Dennoch: Wenn mir eine Tastatur nicht gefällt, weil mir das Layout nicht passt, der Tastenhub zu groß oder klein ist, der Aufstellwinkel nicht gefällt, was auch immer, wechsle ich die eben schnell aus gegen eine, die zu mir passt, auf der ich besser tippen kann. Hier muss ich damit leben, was mir vorgegeben wird. Verstehe wirklich nicht, wie man so etwas feiern kann. Dieses Konzept war nicht umsonst für Jahrzehnte ausgestorben.
 
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Man hat den C64 und Derivate also noch nicht vergessen... schade leider, dass scheinbar viele Menschen vieles andere, was vorher mal war und sich als kompletter Unfug entpuppte, komplett vergessen haben... allgemeine Volksdemenz oder so...

Der C64 und Konsorten - das war jedenfalls KEIN Unfug meiner Ansicht nach.

Auf jeden Fall wird das neue HP-Gerät wohl zumindest eine Nische finden, wenn es denn gut funktioniert und eine ansprechende Preis-Leistung bietet. Und dann, wenn die Sache rund läuft, wird es auch sicherlich so manche Nachahmer finden.
 
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fab.erg schrieb:
An dieser Stelle ist dann auch die Ergonomie wichtig
Und dann diese Tastatur?
Da sind doch Mini-PCs, die sich quasi unsichtbar hinter Monitore integrieren lassen wesentlich besser, denn da kann man dann auch vernuenftige Tastaturen anschliessen.
Und grade in einer (deutschen) Arztpraxis... Da waere einer der zwei USB Anschluesse schonmal weg fuer den Kartenleser. :P
 
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@Ranayna
Fair Point mit der Tastatur, grundsätzlich finde ich die Idee gut. Allerdings wird in der Praxis das Ding ja nicht permanent zum Schreiben benutzt, sondern gerade mal ab und zu um was einzutippen. Beispiel: die Rechner in den Behandlungsraum sind. Kartenleser ist in der Regel auch nur an einem Gerät und dann unter Umständen an einem Server angeschlossen, braucht also nicht jeder Rechner
 
Ich sehe hier klar die Anwendung für Terminalserver oder AVD Umgebungen. Mehr Leistung brauchts nicht und reicht im Normalfall gut für lokale Anwendungen wie Teams oder Browser. Zusätzlich ist der Schreibtisch befreit vom Kabelsalat.
 
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Tastatur braucht jeder Computer-Arbeitsplatz, hier hat man also den Mini-PC und ein paar Kabel wegrationalisiert, die normalerweise am Tisch vorhanden sind.
 
konkretor schrieb:

Sehe ich genauso.

Mir fallen auch direkt einige potentielle Szenarien für einen Einsatz in der Praxis ein. Leider aber auch direkt dazu die passenden "Probleme". Letztlich wohl ein arges Nischenprodukt. Und man wird sehen müssen, wie das preislich am Markt landet. Den Unternehmens-Einsatz, wie HP sich das vorstellt, sehe ich persönlich da sogar etwas kritisch, wenn ich mir anschaue, wie viele Tastaturen in Unternehmen ausschauen... :kotz:
 
Naja, vielleicht kann man an das Ding ja ne gescheite Tastatur + Maus anschließen :)
 
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Richtig geil wäre sowas mit einem ausklappbaren Bildschirm, Lautsprechern und vielleicht einer Lösung für einen Mausersatz, ich stelle mir da eine gläserne Fläche vor, die man mit den Fingern bedienen kann.
 
fab.erg schrieb:
Kartenleser ist in der Regel auch nur an einem Gerät
Kommt auf die Praxis an. Mein neuer Hausarzt hat zwei Kartenleser, weil die Praxis auch zwei Empfangsdamen hat. Das ist aber auch eine Gemeinschaftspraxis, in der, laut Website, 20+ Ärzte angestellt sind.
 
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Dorimil schrieb:
wenn jetzt der Monitor nicht so unhandlich wäre...
Es fehlt eine Version mit integriertem Beamer: Schreibtisch vor eine weiße Wand, fertig. :)
Ergänzung ()

fab.erg schrieb:
An dieser Stelle ist dann auch die Ergonomie wichtig, wie zum Beispiel am oben erwähnten Praxis Arbeitsplatz. Ein vernünftiger Monitor für eine ergonomische Haltung, gerade bei technisch wenig affinen Nutzern
Prinzipiell richtig, nur scheitert das dann an der verkrüppelten Tastatur: Wie soll man flüssig arbeiten können, wenn man selten benutzte Tasten/Tastenkombination erst suchen oder sich dafür verrenken muss?

Selbst als 100% Tastatur mit Standard-Layout wäre sie höchstens unwesentlich schlechter transportabel und auf dem clean Desk, wofür sie ja angeblich gedacht ist, sollte es ja wohl genug Platz für eine richtige Tastatur geben. Was wäre das sonst für ein Arbeitsplatz?
 
Zuletzt bearbeitet:
@Caramon2 Stimme Dir zu ein Standdardlayout wäre noch besser! Man müssen ja noch träumen können. Es scheint ein Beispiel für ein Produkt zu sein, wo nicht wirklich mit dem User drüber gesprochen/getestet/mitentwicklet wurde. Da ist der Use-Case nicht wirklich deutlich gewesen bei der Entwicklung.
 
Eigentlich ist das Szenario gar nicht so unüblich. Wir haben auch Notebooks in der Firma, aber 99% der Leute haben die (geschlossen) auf dem Tisch oder (geschlossen) an einem Huddle Room oder dann (geschlossen) zu Hause am externen Moni.

Die Wenigsten arbeiten unterwegs damit wirklich (ich selbst aber schon). Also in dem Szanario wäre das sinnvoll, weil sicher günstiger als ein vergleichbarer Laptop und die Peripherie an jedem AP spart man sich auch, zumindest Tastatur. Am besten haut man einen Dock-Monitor hin, ggf. noch mit Maus angeschlossen und fertig ist die Kiste.

Die Einschränkung unterwegs nicht arbeiten zu können fände ich aber zu gross in meinem Fall.
 
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