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BerichtHuawei Mate XT im Hands-On: Das erste Tri-Fold-Smartphone kann man doppelt knicken
Am 20. September startete das Huawei Mate XT in China in den Verkauf. ComputerBase hatte bereits die Möglichkeit, das neue Smartphone auszuprobieren und einen ersten eigenen Eindruck der Mechanik, Verarbeitung und Funktionen zu gewinnen.
da hat huawei also noch zum feinen abendessen geladen - dieses mal kein disclaimer, dass keine beeinflussung statt fand? fast schon belustigend ist, wie huawei zum review selber den aurora-store und apps wie youtube vorinstalliert hat, damit man auch was zum zeigen hat...
warum eigentlich kein hinweis, dass in dem 3000€ phone der gleiche alte soc wie in den vorgängern verbaut ist, der nur noch mittelklasse-performance bietet?
Die Frage an dieser Stelle dürfte sein, inwiefern ist das für den angepeilten Kundenkreis relevant? Wer 3000€ für ein Smartphone ausgibt, der spart sich das nicht vom Mund ab und wird sich vermutlich nach 1-2 Jahren eh ein neues kaufen.
Für mich eher unerklärlich, bei einem 3000€ Smartphone, was man mit einer passenden Tastatur durchaus auch zum Arbeiten nutzen könnte, soll man dicke Aufpreise für den Speicher bezahlen und kriegt keine Möglichkeit den einfach mit einer SD Karte zu erweitern. Ist natürlich keine Ausnahme in der Klasse, in meinen Augen sollte das aber viel häufiger kritisiert werden.
Danke für den Hands-On, wenn auch recht kurz.
Wie schon im zugehörigen News-Artikel geschrieben, wäre es super wenn die Redaktion ein Exemplar mal über einen längeren Zeitraum bekommen könnte, damit auch ein paar Alltags-Eindrücke mit allen Vor- und Nachteilen in den Test einfließen.
Ich finde das Konzept schon mal super und besser als Single-Fold aus denen aufgeklappt zumeist dann quadratische Displays werden.
Die Falz und hier gleich 2x bleiben für mich no go, dazu leider Android aber ansich sieht das schon nett aus mit dem knicken, aber die Technik bringt es nicht so weit wie gewünscht
Bei dem Gewicht des Geräts ist für mich die zugeordnete Produktkategorie als Smartphone zu hinterfragen. Als Tablet ist das Teil völlig ungeeignet, fehlt wohl auch der Support für eine Stifteingabe. Als Telefon ist das Teil viel zu schwer.
Ist eine nette Machbarkeitsstudie aber die Anzahl der Vorbestellungen sollte mit Vorsicht betrachtet werden. Der Preis dürfte für Europa noch höher ausfallen und das Fehlen der nativen Google-Apps macht das Gerät hier zu einem Nischen-Prototypen ohne Mehrwert zu einem regulären Smartphone + Tablet.
Da würde ich mir eher ein iPhone Pro + iPad Pro 11“ für rd. 2650€ zulegen und habe mehr davon als von einer viel zu schweren Tapetenrolle,
Inwiefern denn, wenn das Teil gerade mal 70g schwerer ist als ein iPhone ganz ohne Knicke? Ich sehe das Teil primär als Business Gerät, oder wenn man viele Medieninhalte konsumiert. In beiden Fällen kann dadurch ein Tablet oder gar ein Notebook eingespart werden und nicht jeder trägt sein Smartphone ständig in einer Hemdtasche.
Für mich wäre das Teil sowieso nichts, aber wenn ich mir anschaue wie viele Leute ihr Smartphone in ein Klappetui packen oder in irgendeine "Panzerhülle", die kommen ebenfalls locker auf das Gewicht. Ein Freund von mir schwört jedenfalls bereits auf sein Foldable, weil kurz RDP Client angemacht und schon kann er recht brauchbar von überall arbeiten.
Das Handy muss wie ein rohes Ei behandelt werden, weil die eine Kante Teil des Displays ist und es nur mit einem weiches und kratzunbeständiges Kunststoff geschützt ist.
Man kann es auch nicht in einer (Hand-)Tasche aufbewahren, weil dadurch das Display, welches außen ist, auch zu leicht Schaden nimmt.
Wann kommen die ersten Handies mit einrollbaren Displays?
70g sind ein enormer Unterschied, wenn das Gerät länger bzw. häufiger am Tag als Telefon genutzt wird. Von daher würde ich das Produkt auch nicht als Business-Gerät kategorisieren, zumal es auch nicht das Potential mitbringt ein Tablet mit Stifteingabe ersetzen zu können. Unterm Strich dürfte ein iPhone Pro 6,4“ mit iPad Pro 11“ günstiger ausfallen als dieses Gerät. Auch das Fehlen der Google-Apps disqualifiziert es als Business-Gerät - das Gerät hat es out of the box oder ist wertlos. Bastellösungen stellen keine Alternative da.
Unglaublich interessant, nur leider von Huawei und damit hierzulande halt nicht nutzbar. So ein Gerät stelle ich mir aber unheimlich praktisch vor, da ich damit nun wirklich mal ein Tablet ersetzen kann. Im Gegensatz zum Fold und Konsorten, die finde ich zwar auch beeindruckend, aber das Seitenverhältnis stört mich einfach.
Hoffentlich wird das Design auch von anderen Herstellern aufgegriffen, am besten mit einem besonders effizienten SoC (wie damals dem 8 Gen 1+ von Qualcomm) und einem Silicon-Carbon Akku, für eine möglichst gute Akkulaufzeit. Dann würde ich mir sowas im nächsten Vertrag glatt überlegen.