I bin ja soa doof!

matrixxAMD

Ensign
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Dez. 2001
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Ich hatte in einem früheren Thread geschrieben, dass nach einem "erfolgreichen" Bios-Update auf einmal mein MSI-Mainboard eine kaputte CPU angezeigt hat.

Nun, gestern kam das neue Mainboard und alles funktionierte. Ich hab wieder geupdatet, diesmal ging es auch danach noch. Alles zusammengebaut und wieder der gleiche Fehler.

Hab rausgefunden, dass es an der Soundkarte lag. Irgendwie zeigt das MSI Mainboard bei einer TerraTec Aureon 7.1 immer einen CPU-Fehler an. Sehr merkwürdig.

Naja, jedenfalls ist mir bei laufendem Rechner dann die Ecke einer Slotblende ganz kurz auf das Mainboard gekommen. Es gab einen kleinen weißen Blitz und seit dem zeigt das Diagnosemodul ob mit oder ohne Soundkarte wieder eine defekte CPU.

Frage:

1.) Bin ich blöd? Antwort: Ja! *stampfstampfstampf* :-(
2.) Was meint ihr, hab ich mit der AKtion jetzt hochgejagt, die CPU oder das Board?

Müsste der Prozessor (Athlon 64) nicht eigentlich geschützt sein?

Ist bestimmt nicht der erste Rechner, den ich zusammenbaue ... aber diesmal hab ich das Pech echt mit Löffeln gefressen.
 
....tja leider muss man sagen das du selber schuld bist! bei eingeschaltetem rechner schaubt man keine blenden rein.

denke das der fehler vom board kommt. da ist bestimmt ein widerstand oder ähnliches hoch gegangen!

gruss Nox
 
Ja, dachte auch eher an das Board.

Ich habe keine Blenden reingeschraubt; ich wollte eigentlich nur das lose herumhängende Diagnosemodul ablesen ... das ist in einer Slotblende und die ist dann halt aufs Board gekommen. So ein Mist, wie schon gesagt ... eigene Blödheit.

Aber solange die CPU in Ordnung ist, ist es zu verkraften.
 
Wieso Live-Update? Hat doch gar keiner was von gesagt. Wurde unter DOS geflashed.

Gibs das beim AMI-Bios überhaupt?
 
Wenn du von einem "Blitz" redest könnte auch sein, das es deinen AMD durch eine daraus folgende Spannungsspitze entschärft hat. könnte also auch beides hin sein, ansonsten nur Mainboard.
 
Mal ne ganz doofe Frage dazu:

Wir wissen ja, dass ein Prozessor mit dem Strom den er bekommt nichts weiter tut, als ihn in Wärme zu verwandeln.

Ist eine Spannungsspitze dann nicht einfach eine sehr hohe Temperaturspitze, die zur Folge hat, dass die Bahnen auf dem Halbleiterchip schmelzen?

Da der A64 ja eine Temperaturschutzschaltung hat, die ihn bei 125°C abschalten lässt sollte nach dieser Überlegung doch eigentlich ein Prozessordefekt (auch durch Überspannung) auszuschließen sein oder?
 
Test halt einfach mal, ob de des reklamieren kannst, sagsch halt, dass des von Anfang an net gegangen ist, sonst keine Begründung, vielleicht kriegsch des dann getauscht! ;)

Viel Glück!!!!

MfG
Kim
 
Aber diese Schutzschaltung funktioniert erst nachdem du 125° C erreicht hast. Die Spannungsspitze war in einem Bruchteil einer Sekunde vorüber. Da wären die 125°C schneller überschritten, als die Schutzfunktion reagieren kann.
 
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