voon
Commander
- Registriert
- Aug. 2006
- Beiträge
- 2.145
Etwas wuerd mich interessieren ... vieleicht kann einer das aus Erfahrung beantworten:
Mit Uebertakten habe ich eher negative Erafhrungen gemacht ... selbst wenn die Kiste Monatelang stabil uebertaktet lief, konnte PI etc irgendwo einen Error schmeissen etc, das ich hab meinen Uebertaktungsversuchen im "Normalbereich", dh ohne extremen Energieanstieg usw, nicht sonderlich getraut ... ich arbeite daher normalerweise mit Standardtakt.
Ich habe zu Hause einen i7 der ersten Generation, einen 920er mit seinen 2.66 GHz. Der laeuft eigentlich zusammen mit seiner Samsung 830 SSD, Nvidia GTX 570 und Hitachi 7K3000 Daten-Drive immer noch angenehm schnell. NEC Chipset USB3 ist mittels Karte nachgeruestet, die SSD wird etwas ausgebremst, da das Board natuerlich noch keine SATA6 Ports hat und auch Nachruestung per PCIe keinen Sinn ergibt, da der Bus damals meines Wissens noch auf 250 MB/s in eine Richtung begrenzt war mit dem damaligen Intel chipset. Scheint aber nicht sonderlich schlimm, da bei der SSD die Zugriffszeit wichtiger ist, als maximal schneller Transfer.
Nun hab ich gestern mal wieder eine Partie Sins of a Solar Empire gespielt, ein 4X Space RTS. Dabei gabs gegen das Ende verrueckte Raumschlachten, wo auf beiden Seiten hunderte animierter Einheiten aufeinander geballert haben.
Nun ist das ein aelteres Spiel und typisch fuer Strategiespiele haben die 3D Modelle der Raumschiffe etc nicht unbedingt sehr viele Polygone. Das ganze wurde aber mit den hunderten von Lasern, Schiffen usw zur Ruckelorgie.
Die Frage ist, war das eine Limitation der GTX 570 oder ist dort (bzw typischerweise bei solchen Spiele ... zB auch Supreme Commander usw, dh alles mit sehr vielen Einheiten) noch so viel CPU involviert, das es dort Probleme gibt?
Ich spiele ein bisschen mit dem Gedanken auf Ivy upzugraden, allerdings bisher weniger wegen der CPU, sondern eher, weil dann USB 3.0 per Chipset vorhanden waere, genauso wie ein SATA6 Port fuer die SSD ... da die Ivy's irgendwo bei 3.8 GHz Takten, ist natuerlich auch ein gewisser Speedincrease vorhanden ... ob mir der dann wahnsinnig viel nuetzt fuer solche Spiele, sei dahingestellt. Man liest sogar, dass es ein Klacks sei, diese CPU's auf 4.5 GHz zu bringen usw ... vieleicht erwacht da wieder ein bisschen der OC Experimentator in mir
Ich frag mich, ob sich das fuer die Art Anwendung lohnt, nicht im Sinne der Geldausgabe, die erstmal nebensaechlich ist, sondern ob man eine wirklich spuerbare Verbesserung erwarten kann, dh nicht nur sinnlose Benchmark Messwerte fuer den Schwanzvergleich auf dem Pausenhof und eine furchtbar tolle Signatur. In den letzten Jahren hab ich mich nur sehr selten CPU-limitiert gefuehlt, der 920er erledigt das meiste ganz gut, aber so langsam duerfte die neue Generation schon ein bisschen as bringen?
Mit Uebertakten habe ich eher negative Erafhrungen gemacht ... selbst wenn die Kiste Monatelang stabil uebertaktet lief, konnte PI etc irgendwo einen Error schmeissen etc, das ich hab meinen Uebertaktungsversuchen im "Normalbereich", dh ohne extremen Energieanstieg usw, nicht sonderlich getraut ... ich arbeite daher normalerweise mit Standardtakt.
Ich habe zu Hause einen i7 der ersten Generation, einen 920er mit seinen 2.66 GHz. Der laeuft eigentlich zusammen mit seiner Samsung 830 SSD, Nvidia GTX 570 und Hitachi 7K3000 Daten-Drive immer noch angenehm schnell. NEC Chipset USB3 ist mittels Karte nachgeruestet, die SSD wird etwas ausgebremst, da das Board natuerlich noch keine SATA6 Ports hat und auch Nachruestung per PCIe keinen Sinn ergibt, da der Bus damals meines Wissens noch auf 250 MB/s in eine Richtung begrenzt war mit dem damaligen Intel chipset. Scheint aber nicht sonderlich schlimm, da bei der SSD die Zugriffszeit wichtiger ist, als maximal schneller Transfer.
Nun hab ich gestern mal wieder eine Partie Sins of a Solar Empire gespielt, ein 4X Space RTS. Dabei gabs gegen das Ende verrueckte Raumschlachten, wo auf beiden Seiten hunderte animierter Einheiten aufeinander geballert haben.
Nun ist das ein aelteres Spiel und typisch fuer Strategiespiele haben die 3D Modelle der Raumschiffe etc nicht unbedingt sehr viele Polygone. Das ganze wurde aber mit den hunderten von Lasern, Schiffen usw zur Ruckelorgie.
Die Frage ist, war das eine Limitation der GTX 570 oder ist dort (bzw typischerweise bei solchen Spiele ... zB auch Supreme Commander usw, dh alles mit sehr vielen Einheiten) noch so viel CPU involviert, das es dort Probleme gibt?
Ich spiele ein bisschen mit dem Gedanken auf Ivy upzugraden, allerdings bisher weniger wegen der CPU, sondern eher, weil dann USB 3.0 per Chipset vorhanden waere, genauso wie ein SATA6 Port fuer die SSD ... da die Ivy's irgendwo bei 3.8 GHz Takten, ist natuerlich auch ein gewisser Speedincrease vorhanden ... ob mir der dann wahnsinnig viel nuetzt fuer solche Spiele, sei dahingestellt. Man liest sogar, dass es ein Klacks sei, diese CPU's auf 4.5 GHz zu bringen usw ... vieleicht erwacht da wieder ein bisschen der OC Experimentator in mir
Ich frag mich, ob sich das fuer die Art Anwendung lohnt, nicht im Sinne der Geldausgabe, die erstmal nebensaechlich ist, sondern ob man eine wirklich spuerbare Verbesserung erwarten kann, dh nicht nur sinnlose Benchmark Messwerte fuer den Schwanzvergleich auf dem Pausenhof und eine furchtbar tolle Signatur. In den letzten Jahren hab ich mich nur sehr selten CPU-limitiert gefuehlt, der 920er erledigt das meiste ganz gut, aber so langsam duerfte die neue Generation schon ein bisschen as bringen?
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