Intels Quick Sync HD2000 vs HD3000

firejohn

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443
Hallo Leute,
da neue Spiele in den Startlöchern sitzen und ich unter anderem gerne und viele Videos, die ich aufgenommen hatte, umwandle, will ich mir n neues System gönnen.
Overclocking kommt für mich gar nicht in Frage, wobei die neuen Intel Sandy Bridges das ja schon von vornherein tun (Turbo Boost).

Ich bin an einem i7-2600 interessiert. Ob mit oder ohne K, das ist hier die Frage.
Einerseits ist der ohne K günstiger, der mit K besitzt jedoch eine schnellere Grafikeinheit:

Ist dies auch relevant bei Quick Sync encoding?

Oder ist das irrelevant, gibts Tests dazu?


Gruß
firejohn
 
nnur mal so turboboost kann man nicht als übertaktung sehen ;)
 
Sobald du eine andere Grafikkarte dazusteckst (weil du Spiele erwähnt hast), wird die interne Grafik deaktiviert und QuickSync ist nicht mehr verfügbar.
 
Quick Sync ist dann nicht mehr verwendbar mit ner Nvidia bzw. Amd Grafikkarte? ohwei, das ist echt schade.

Bisher nutzte ich CUDA, aber als ich die Benchmarks mit Quick Sync gesehen hatte, war ich echt beeindruckt.
 
Bei einem Board mit Z68 funktionieren es schon. Bei anderen (H67 etc.) dagegen nicht.

Ich denke, dass Quick Sync von mehr EUs profitieren könnte (12 vs. 6), aber der Gesamtunterschied wird wohl eher gering ausfallen.

Wenn du auf vPro, TXT, VT-d usw. verzichten kannst, wäre der 2600k wohl die bessere Wahl, zudem er momentan auch noch günstiger ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
doch es geht, und zwar mit einer Z68 platine, welche die grafikeinheit nicht deaktiviert beim einbau einer dedizierten graka.
edit:
Ich denke schon, dass Quick Sync von mehr EUs profitieren könnte (12 vs. 6), aber der Gesamtunterschied wird wohl eher gering ausfallen.
/halbwissen an
ich denke es macht keinen unterschied, da die quicksync funktion nichts mit den eigentlichen EUs zu tun hat, sondern ein extra "bereich" im chip ist genauso wie die video-dekoder bei grakas.
/halbwissen aus
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich benutze Quick Sync auf nem Z68 Board mit dedizierter Graka (GTX 275). Wenn der Boardhersteller Lucid Virtu lizensiert hat ist das auch kein Problem. Virtu schaltet bei entsprechender Anwendung auf die IGP um.
Der HD3000 läßt sich auch recht heftig übertakten (1900 Mhz sollten drin sein, Standard ist 1100) und das wirkt sich auch entsprechend (nicht 1 zu 1) auf die Encodingzeiten aus.
 
@T.I.M.: Richtig, ich habe aber irgendwo noch gelesen (Anandtech?), dass einiges an Preprocessing von den EUs abhängt.
Aber wie gesagt, glaube ich nicht, dass es sehr viel ausmacht.

Dass die Quick Sync-Performance komplett unabhängig von der restlichen CPU ist, widerlegt dieser Bench. Dass es dabei aber einen großen Unterschied gibt auch.
 
Hmm aussagekräftiger wäre bezüglich meiner Frage ein Vergleich zwischen 2600K und 2600.

@powerfx "Wenn du auf vPro, TXT, VT-d usw. verzichten kannst, wäre der 2600k wohl die bessere Wahl, zudem er momentan auch noch günstiger ist. "

Ich dachte die beiden Modelle unterscheiden sich nur in übertaktbarkeit und integrierter GPU (HD2000 & HD3000).


Dieses Lucid Virtu, haben das aktuelle Asus Z68 Boards. Ist das ne Software die extra draufmüsste?

Ich glaube gesehen zu haben, dass diese Kombi nicht immer optimal ist bei den Spielen zB.
(ich glaub auf Tomshardware). So ganz hab ich die Thematik nicht verstanden bei dem Artikel.
Aber wenn die integrierte sich deaktivieren lässt dürfte es ja keinen Nachteil geben.
 
Das die interne Grafikkarte deaktiviert wird wenn man eine andere dazusteckt wäre mir neu. Nein die interne Grafik läuft weiter man kann sogar Multimonitorbetrieb über 2 Grafikkarten damit machen. :)
 
Der Preisunterschied mit oder ohne "K" sind nicht mal 10 Euro. Worüber zerbrichst du dir den Kopf?
Virtu ist soweit ich weiß bei allen z68-Boards dabei.
 
firejohn schrieb:
Ich dachte die beiden Modelle unterscheiden sich nur in übertaktbarkeit und integrierter GPU (HD2000 & HD3000).
Den K-Modellen fehlen außer der HD 3000 noch ein paar Features (vor allem für den Business-Bereich).
Hier ist eine Übersichtstabelle (ich glaube sogar von CB...).
 
Jetzt weiß ich endlich was vPro bedeutet, das seh ich recht oft auf der Arbeit ^^. Ein Video sagt mehr als 1000 Worte http://video.golem.de/pc-hardware/2792/intel-vpro.html .

Mittlerweile hab ich erfahren, dass Lucid Virtu auf die Community gehört hatte und einige schwerwiegende Umstände beseitigt hat (Graka nicht volle Power da virtualisiert, jetzt wird die IGP virtualisiert).

Danke für die Aufklärung Leute.
Jetzt wirds ein K mit Z ^^

Gruß
firejohn
 
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