nebulein schrieb:So funktioniert aber gerade der 1. Teil höchstens bei low level games wo sich beide Parteien einbunkern. Du bist definitiv gezwungen an einer bestimmten Stelle abzubauen, da der Kosten/Nutzen Faktor der Masseextraktoren viel höher ist als die der Massefabrikatoren. Mal ein Beispiel...
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Also kurz und knapp wer in Supcom gewinnen will der kommt nicht drum rumm die Extraktoren einzunehmen und das ist eben der Unterschied zu SC2 es toben ständig Kämpfe auf der ganzen Map mit kleineren Trupps. Dann gibts ja auch noch auf vielen Maps Wracks zum reclaimen, wodurch nochmal ein dickes Masseplus entsteht wenn ich aus der Base gehe. Die Aussage das man bei Supcom 1 nicht um die Map kämpfen muss ist großer Kokolores. Bei dem Rest gebe ich dir aber Recht.
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wie gesagt, das war nur mein empfinden. gerade im 1vs1 Bereich in SC2 hast du schon recht. es gibt halt sehr oft nur einen Punkt an dem Action herrscht, weil die Karten teilw. sehr klein sind. spielt man mal auf den 4er Karten, sieht die ganze Spielweise schon anders aus. je kleiner die karte, desto kleiner meist die armeen und desto wichtiger wird taktik/micro. bei SupCom muss ich gestehen dass ich so gut wie gar keinen multiplayer gespielt habe. ich hatte es direkt am releasetag gekauft (und auf einen würdigen TA nachfolger gehofft) und es 3-4 tage später maßlos enttäuscht in die ecke gestellt. aber alles was ich bisher gesehen hatte, sah nicht sehr "strategisch" aus.
btw. Benoit hat Recht, Conquest Frontier Wars war auch ein super schönes Spiel. Allerdings weiß ich nicht ob man es sich heute noch antun mag (Grafik-mäßig).
@Pandora was hat Casual mit 30 min. nachdenken zu tun? nicht jeder will spiele spielen wo eine runde 3 stunden dauert. und wie die meisten spiele kann man SC2 genausogut als "Casual" spielen, wie halt auf internationaler ebene (wenn man das talent und den willen dazu hat). aber dass es nur ums rushen geht, ist totaler blödsinn.