Ist es normal immer für so blöd verkauft zu werden?

So, nun eine Zurechtweisung auch in diesem Thread, wenn auch nicht von einem Mod:
Jungs, merkt ihr, dass ihr vom Thema abweicht?

Die Frage war: "Gibt es denn etwas wie ein festgelegtes Minimum an Computerwissen das man haben muss um Threads erstellen zu dürfen?"

... und nicht, was euch nervt ;)

Bisheriges zusammenkürzend möchte ich sagen, dass, ja ein Grundmaß an Wissen da sein muss (wie soll man als Threadersteller denn sein Problem schildern oder auf Gegenfragen antworten, wenn man nicht weiß, was Grafikkarte, Festplatte und co. sind oder wie man darauf zugreift, etc.). Dazu kommen dann halt (nicht sortiert nach Wichtigkeit),

a) über halbwegs gesunden Menschenverstand zu verfügen
b) gesellschaftliche Umgangsformen zu akzeptieren und anzuwenden
c) eine gewisse Kritikfähigkeit zu besitzen (heißt: konstruktive Kritik annehmen zu können)
d) lesen und schreiben zu können (ein Grundmaß ist nachweislich vorhanden, wenn der Boardie es geschafft hat, sich anzumelden)
e) Forenregeln zu verstehen und sich danach zu richten

Sieht wie schon einmal gesagt nach einer Menge aus, aber ist eigentlich alles durch Erziehung, Schule und Umgang zu erlernen ... denke ich;)
 
Eine Ergänzung würde ich gerne machen mit

f) gewisse Regeln der political correctness einzuhalten

Im konkreten Fall:

Cyba_Mephisto schrieb:
Moderatoren sollten hilfreiche Ansprechpartner und Berater sein mit Einfühlungsvermögen, und keine zynischen arroganten Pseudoerwachsenen. Desweiteren durfte ich miterleben, dass Kritik an "die da oben" in der Regel nicht gut ankommt und sofort gelöscht wird. Dieses Ausgeliefertsein und die nicht vorhandene Meinungsfreiheit erinnert mich irgendwie an Hitlers Aufstieg ...
(...)
... solange man nicht im Ghetto ist.

Ich weiß wirklich nicht, was Hitler oder die Ghettoisierung in diesem Zusammenhang zu suchen hat. Die Meinungsfreiheit hier im Forum wird durch Regeln gewahrt, gewisse Einschränkungen gegen Polemik, Beleidigungen u.ä. Äußerungen sind ein Zeichen einer zivilisierten Gesellschaft, das mit den Methoden eines Hitler-Regimes zu vergleichen ist eine unglaubliche und m.E. sanktionsfähige Verharmlosung und eine Verleumdung der Opfer. :mad:

Es kann nicht sein, daß derartige Vergleiche geduldet werden, eine schleichende Einübung dieses Jargons ist nicht Kennzeichen von liberalem, freiheitlichem Umgang, sondern ein Zeichen von Geschichtsvergessenheit. Welcher Generation der Poster angehört ist unerheblich, ich erinnere an die ach so aufgeklärten "kleinen Tipps" im gleichen Posting, es scheint nicht alles Hopfen und Malz verloren zu sein, aber: Hitler HAT HIER NICHTS ZU SUCHEN, schon gar nicht um historische Vergleiche anzustellen. Überlasst diese Begriffe und Sprache den Rechten, die haben nichts anderes, aber grenzt euch im eigenen TUN und DULDEN davon ab.

Ich erwarte eine klare Stellungnahme/Reaktion der Moderatoren. Vom Poster erwarte ich eine Entschuldigung.
 
Muss man jede unbelegte Behauptung kommentieren? Ich denke nicht. Der Beitrag spricht absolut für sich selbst.
 
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