@byte
"Ich persönlich kenne keinen Studenten, der nach seinem Studium mit gutem Verdienst eingestiegen wäre -"
Ich schon. Ehrlich gesagt kenne ich sogar keinen, der schlecht eingestiegen ist. Wobei "gut" natürlich Definitionssache ist. Viele gerade jüngere Leute haben in Deutschland allerdings ein ziemlich unrealistisches Maß in Sachen Gehalt. Vielleicht vergleicht du auch einfach Äpfel mit Birnen, d.h. praxiserfahrene Spezialisten mit Berufsstartern. Das die Berufseinsteiger nicht mit Spezialistengehältern einsteigen, sollte einem eigentlich der gesunde Menschenverstand sagen.
"wie auch, er ist ein absoluter Anfänger, der dem Unternehmen in den ersten Jahren nicht annähernd das bringt, was er kostet, geschweige denn verdienen will."
Das ist bei jedem neuen Angestellten so, der nicht exakt im gesuchten Bereich Praxiserfahrung hat. Akademiker werden deshalb von Anfang an meist relativ gut bezahlt, weil sie ein relativ breites Spektrum mitbringen (hohe Flexibilität), man ein gewisses Potenzial einfach voraussetzen kann und weil sie während des Studiums eine gewisse Leidensfähigkeit bewiesen haben... jaja, ein Studium ist tatsächlich nicht nur Spass. Das Risiko einen Akademiker einzustellen ist somit geringer, als z.B. einen Fachinformatiker... wenn man vom Durchschnitt, also von der Masse ausgeht.
Was die Durchfallquoten bei Prüfungen angeht: Meist sind die Leute selbst dran schuld. Entweder zu dumm (eher selten) oder zu faul oder zu wenig Interesse oder falsche Vorstellungen, wie ein Studium aussieht und was von Studenten verlangt wird.
"Ich persönlich kenne keinen Studenten, der nach seinem Studium mit gutem Verdienst eingestiegen wäre -"
Ich schon. Ehrlich gesagt kenne ich sogar keinen, der schlecht eingestiegen ist. Wobei "gut" natürlich Definitionssache ist. Viele gerade jüngere Leute haben in Deutschland allerdings ein ziemlich unrealistisches Maß in Sachen Gehalt. Vielleicht vergleicht du auch einfach Äpfel mit Birnen, d.h. praxiserfahrene Spezialisten mit Berufsstartern. Das die Berufseinsteiger nicht mit Spezialistengehältern einsteigen, sollte einem eigentlich der gesunde Menschenverstand sagen.
"wie auch, er ist ein absoluter Anfänger, der dem Unternehmen in den ersten Jahren nicht annähernd das bringt, was er kostet, geschweige denn verdienen will."
Das ist bei jedem neuen Angestellten so, der nicht exakt im gesuchten Bereich Praxiserfahrung hat. Akademiker werden deshalb von Anfang an meist relativ gut bezahlt, weil sie ein relativ breites Spektrum mitbringen (hohe Flexibilität), man ein gewisses Potenzial einfach voraussetzen kann und weil sie während des Studiums eine gewisse Leidensfähigkeit bewiesen haben... jaja, ein Studium ist tatsächlich nicht nur Spass. Das Risiko einen Akademiker einzustellen ist somit geringer, als z.B. einen Fachinformatiker... wenn man vom Durchschnitt, also von der Masse ausgeht.
Was die Durchfallquoten bei Prüfungen angeht: Meist sind die Leute selbst dran schuld. Entweder zu dumm (eher selten) oder zu faul oder zu wenig Interesse oder falsche Vorstellungen, wie ein Studium aussieht und was von Studenten verlangt wird.