extasy
Banned
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Joachim Erwin ist am Dienstag nach schwerer Krankheit gestorben. Viele sehen in ihm eine beispielhafte Persönlichkeit der über Stadtegrenzen hinweg als ein Vorbild für viele Gemeinden gesehen wird. Unter seiner Regierung wurde Düsseldorf praktisch Schuldenfrei.
Auf der anderen Seite jedoch steht sein selbstherrlicher Stil der Kritik nur schwer ertragen konnte und ihm den Spitznamen Kurßfürst Jan Wellem einbrachte. Er stellte sich selbstgerecht, teilweise über das Gesetzt, und sah es auch nicht ein der vom Gesetz geforderte Offenlegung seiner Nebenverdienste nachzukommen. Auch war er dafür bekannt seine Zöglinge mit gut dotierten Pöstchen zu versorgen und betrieb überhaupt eine Personalpolitk die oftmals am Gesetz vorbei ging um seine "Lieblinge" zu positionieren. Auf der anderen Seite litten gerade viele Beamte und Angestellten unter seinen vielen Umstrukturierungen in der Stadtverwaltung ohne Rücksicht auf die Betroffenen oder der Mitarbeitervertretung.
Beschlüsse des Stadtrates wurden auch oftmals nicht beachtet wenn diese dem Herrn OB nicht passten. Oftmals wurde am Stadtrat vorbei regiert und getrickst. Der Verkauf der Stadtwerke z.B wurde so geschickt plaziert das eine wirkliche Gegenwehr, z.B. durch Bürgerentscheide nicht mehr möglich war.
Was meint ihr ? Kann seine Politik tatsächlich als Vorbild für eine Kommunalführung dienen, oder schreckt diese doch mehr ab ? Steht Schuldenregulierung um jeden Preis wirklich über allem ?
Auf der anderen Seite jedoch steht sein selbstherrlicher Stil der Kritik nur schwer ertragen konnte und ihm den Spitznamen Kurßfürst Jan Wellem einbrachte. Er stellte sich selbstgerecht, teilweise über das Gesetzt, und sah es auch nicht ein der vom Gesetz geforderte Offenlegung seiner Nebenverdienste nachzukommen. Auch war er dafür bekannt seine Zöglinge mit gut dotierten Pöstchen zu versorgen und betrieb überhaupt eine Personalpolitk die oftmals am Gesetz vorbei ging um seine "Lieblinge" zu positionieren. Auf der anderen Seite litten gerade viele Beamte und Angestellten unter seinen vielen Umstrukturierungen in der Stadtverwaltung ohne Rücksicht auf die Betroffenen oder der Mitarbeitervertretung.
Beschlüsse des Stadtrates wurden auch oftmals nicht beachtet wenn diese dem Herrn OB nicht passten. Oftmals wurde am Stadtrat vorbei regiert und getrickst. Der Verkauf der Stadtwerke z.B wurde so geschickt plaziert das eine wirkliche Gegenwehr, z.B. durch Bürgerentscheide nicht mehr möglich war.
Was meint ihr ? Kann seine Politik tatsächlich als Vorbild für eine Kommunalführung dienen, oder schreckt diese doch mehr ab ? Steht Schuldenregulierung um jeden Preis wirklich über allem ?
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