Kaufberatung: Ethernet (RJ45) auf USB Adapter

Du musst auch darauf achten ob das NAS überhaupt Raid 6 kann. In der Regel kommt eher Raid 5 zum Einsatz und das unterstützen auch die meisten NAS (neben Raid 0 bzw. Raid 1), aber Raid 6 ist doch eher ungewöhnlich. Wenn du dir ein NAS selbst baust, zB mit einem Linux-PC, dann hast du auch mehr oder weniger freie Hand.

Vermutlich hast du dich zum Thema RAID bei Wikipedia eingelesen nehme ich mal an. Hört sich ja auch ganz toll an, aber im Privatbereich muss man sich gut überlegen ob das Sinn macht. Bei solchen Raid-Konfigurationen braucht man viele Festplatten und gewinnt eine gewisse Ausfallsicherheit, verliert aber auch entsprechend Netto-Kapazität. Ich gehe sogar soweit zu behaupten, dass 99% der Privatanwender überhaupt kein Raid brauchen. Wenn man regelmäßig Backups macht, dann ist es auch halb so wild, wenn mal eine Festplatte stirbt. Nachkaufen, Backup einspielen, fertig. Evtl. hat man im Falle eines Falles 1-2 Tage keinen Zugriff auf die Daten - wobei man ja direkt ans Backup gehen kann - aber let's face it: 2 Abende ohne die Filmesammlung kommt man auch mal aus ;-)

Im Profi-Bereich sieht das ganz anders aus. Wenn in einer Firma eine Server-Platte stirbt, ist das Backup Nebensache, weil die Mitarbeiter nicht weiterarbeiten können solange die Serverdaten nicht zur Verfügung stehen! Backups liegen zT auf Magnetbändern oder anderen Medien, die nicht sofort zur Verfügung stehen (können). Die Verfügbarkeit der Daten hat dabei eine viel höhere Priorität als bei den heimischen Urlaubsfotos. Natürlich ist das auch privat interessant und einigermaßen sinnvoll - viele machen das ja auch, weil es durch die modernen NAS auch sehr anwenderfreundlich gestaltet wird. Zwingend erfoderlich ist es aber nicht.

Ich will dich nicht von Raid abbringen, aber nimm lieber keine exotischen Raid-Konfigurationen wie Raid 6, sondern lieber das gebräuchlichere Raid 5 und mach dir stattdessen mehr Gedanken über eine adäquate Backupstrategie. Zum Beispiel so: Sonntags Vollbackup, Mo-Sa inkrementelles Backup, das letzte Sonntagsbackup als Monatsbackup archivieren. Je nachdem wie zeitnah du deine Daten sichern bzw. wie lange du sie aufbewahren willst, kannst du das entsprechend abändern. Kommt natürlich auch darauf an welche Möglichkeiten das Backup-Tool überhaupt bietet. Wäre mühsam, das Beispiel täglich von Hand durchzuackern...

Zu deiner Frage: Ja, das NAS legt die Platten schlafen, aber das kann man meistens einstellen.
 
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Ich bin auf RAID 6 gestoßen, da es, soweit ich weiß, genau so ist wie RAID 5, nur dass die Paritätsdaten nochmal auf einer zweiten Festplatte gespeichert werden. Dadurch kann man dann 2 Festplattenausfälle gleichzeitig verkraften. So exotisch und abwegig finde ich das nicht, oder gibt es noch andere Unterschiede?

Ja genau, eine sinnvolle Backup-Strategie sollte ich mir auf jedenfall auch noch überlegen. Dein Beispiel klingt schon ziemlich gut. Machst du das genau so?

Wenn die Daten momentan 650GB groß sind, wie groß muss dann das Backup-Medium sein? Deutlich größer?

Hast du auch ein NAS, wenn ich fragen darf? Wenn ja, welches ist das?


shortrange schrieb:
Vielleicht wäre es sogar sinnvoll nicht die teuersten Platten zu nehmen, dafür aber auf RAID 6 zu setzen, sodass falls eine der günstigeren Platten ausfällt, man immer noch die Paritätsdaten vom RAID und das Backup hat.
Magst du dazu noch was sagen?
 
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Ich habe ein Eigenbau-NAS, also quasi ein Linux-Server. Die Festplatten, die ich einsetze sind absolute standard Desktopware. Meine Backupstrategie ist noch etwas komplizierter, weil ich zwei Strategien parallel fahre - für kurz- bzw. langlebige Daten..

Exotisch = selten verwendet. Der Großteil der RAID-Systeme sind RAID Level 0, 1, 5.

Ab und an trifft man auch Kombinationen wie zB RAID 01 oder RAID 10 - tatsächlich ein Unterschied. Dabei werden bei 4 Platten zB jeweils eine gespiegelt (RAID1) und die Daten abwechselnd in RAID1-Verbund A und B geschrieben (übergeordnetes RAID 0) => RAID 10. Bei RAID 01 ist es dementsprechend andersherum. Details dazu bei Wikipedia

Der RAID-Controller muss diese Modi aber auch unterstützen. Onboard-RAID bei Mainboards oder NAS-Geräten bieten aber meistens nur eine Auswahl an RAID-Modi - begrenzt auf die gängigsten Modi (zB 0,1,5,01,10). Keine Ahnung ob Synology und Co auch RAID6 beherrschen.
 
An ein Eigenbau-NAS habe ich auch schon gedacht. Allerdings wurde davon abgeraten, wenn man ein NAS-Neuling ist, da man sich dann sehr gut mit Linux auskennen sollte, was ich leider gar nicht kann (aber interessant finde :) ). Es wurde dann noch erwähnt, dass ein selbstgebautens NAS meist deutlich mehr Strom benötigt. Meinst du man sollte es trotzdem in Erwägung ziehen? Darf ich nach deiner Hardware für dein NAS fragen?

RAID 0 halte ich für nicht sinnvoll, an RAID 1 hatte ich auch schon mal gedacht. Wenn eine Platte im RAID 1 abraucht kann man diese aus dem NAS ausbauen und einfach an einem Linux-PC auslesen. Wenn bei RAID 5 und RAID 6 und Platte draufgeht muss man erstmal die Paritätsdaten wiederherstellen, oder? Stellt das eine große Herausforderung dar?

Ja, die NAS von Synology, die zur Wahl stehen, unterstützen alle RAID 1, 5 und auch 6.

An eine Backup-Strategie mit Vollbackup am Sonntag hatte ich auch schon gedacht. Ein inkrementelles Backup ist ein solches, bei dem nur die Dateien gesichert werden, die sich geändert haben bzw. neu entstanden sind, richtig? Ich kann mich dazu ja nochmal ein bisschen einlesen, wie andere Leute das mit ihrem Backup machen.
 
Eigenbau-NAS: Da es effektiv ein Linux-Server ist, der entsprechend konfiguriert werden muss, ist das erstmal nur was für erfahrene Anwender, die sich zumindest generell gut mit der Materie auskennen. Ich bin auch kein Linux-Profi, habe aber als Informatiker entsprechende artverwandte Kenntnisse. Mein "NAS" besteht aus einem kleinen i3, der eigentlich etwas oversized ist, dafür aber runtergetaktet und mit weniger Spannung betrieben wird. Handelsübliches Mainboard + 8 GB RAM und ein paar Festplatten, fertig ist die Laube. In meinem Falle sind noch 2 LAN-Karten drin, da ich das "NAS" auch als Router zwischen LAN, WLAN und Internet einsetze (und als VPN-Gateway und und und).

RAID 0 allein ist in der Tat nur bedingt sinnvoll, aber in oben erwähnten Kombinationen (RAID 01 / 10) kann es durchaus sinnvoll sein. Jeder RAID-Level bzw. -Kombinationen haben ihre Vor- und Nachteile. Da haben wir den Faktor Ausfallsicherheit, Schreibleistung, Leseleistung und Brutto- bzw. Nettokpazität.

Plattenausfall: Solange das RAID-Array noch intakt ist (also bei RAID 5 noch n-1, bzw. RAID 6 n-2 Platten aktiv sind), stehen die Daten auch weiterhin zur Verfügung. Allerdings leidet die Transferrate sehr stark, weil die Daten der defekten Platte(n) bei jedem Zugriff aus den Paritätsdaten wiederhergestellt werden müssen. Erst wenn eine Ersatzplatte eingebaut und der Rebuild-Prozess durch ist, geht die Geschwindigkeit wieder hoch. Der Rebuild-Prozess läuft mehr oder weniger automatisch durch.

Vollbackup / Differenzielles Backup / Inkrementelles Backup => Wikipedia

Allmählich sprengt das aber den Rahmen des Threads...
 
Anfangs erstmal Entschuldigung für die verspätete Antwort.

Obwohl ich mich für den Bereich Linux sehr interessiere, habe ich leider überhaupt keine Kenntnisse auf diesem Gebiet. Auch das Gebiet "Netzwerk", mit den von dir benannten Bereichen mit VPN-Gateway, LAN, WLAN, usw. finde ich sehr interessant. Meinst du ein selbst gebasteltes NAS ist ein guter Einstieg in diesen Bereich, oder sollte aufgrund von möglichem Datenverlust und schwerwiegenden Fehlern als Einstieg erstmal ein Marken-NAS gekauft werden?

Mit welcher Software betreibst du dein NAS?

Was mir gerade bezüglich Lese-/Schreibleistung eingefallen ist, wäre die Idee, ein NAS mit SSDs vollzustopfen :D
Aber es war nur ein nicht zu Ende gedachter Gedanke, wahrscheinlich ist dann nämlich, wie auch bei HDDs schon, die Übertragung der Flaschenhals?

Danke für den Wikipedia Link zum Thema Backup.
Auf welches Medium spielst du deine Backups auf?

Es geht schon über den eigentlichen Grund der Erstellung hinaus, aber es ist ja nicht zusammenhangslos. Schließlich kamen wir hier vom Einen zum Anderen ;)

Was sagst du eigentlich zum Thema Verschlüsselung auf einem NAS? Ist das sinnvoll?
Gibt es eine Methode, bei der die Daten verschlüsselt auf dem NAS gespeichert werden, die Entschlüsselung aber auf dem zugreifenden PC stattfindet?
 
Zuletzt bearbeitet: (Verschlüsselung + Backup)
shortrange schrieb:
Meinst du ein selbst gebasteltes NAS ist ein guter Einstieg in diesen Bereich, oder sollte aufgrund von möglichem Datenverlust und schwerwiegenden Fehlern als Einstieg erstmal ein Marken-NAS gekauft werden?
Prinzipiell ist das ein guter Einstieg, allerdings darf man nicht den Fehler machen, am Produktivsystem zu arbeiten. Will heißen: NAS zusammenschrauben, Linux installieren, ein paar Daten drauf ablegen und damit rumspielen. Aber NICHT alle deine Daten einzig und allein auf deine erste Linuxkiste kopieren und dann womöglich noch mit RAID rumspielen. Im schlimmsten Falle ist nämlich alles futsch.. Wenn man dann weiß was man wie will (zB Raid ja/nein), dann kann man das endgültige System aufsetzen und ihm die Daten anvertrauen. Dazu empfehle ich die Lektüre zweier Linux-Bücher: Eins für Linux-Einsteiger und darauf aufbauend ein für Linux-Server.

shortrange schrieb:
Mit welcher Software betreibst du dein NAS?
Ubuntu Server 10.04 LTS


shortrange schrieb:
Was mir gerade bezüglich Lese-/Schreibleistung eingefallen ist, wäre die Idee, ein NAS mit SSDs vollzustopfen :D
Aber es war nur ein nicht zu Ende gedachter Gedanke, wahrscheinlich ist dann nämlich, wie auch bei HDDs schon, die Übertragung der Flaschenhals?
Schlechte Idee, Gigabit-LAN = 1000 MBit/s = 125 MByte/s. Das ist das theoretische Maximum, das über das Netzwerk übertragen werden kann. Rechnet man noch Protokoll-Overhead, Übertragungsfehler, Datenstau (weil zB die CPU "nicht liefern kann"), etc mit ein, landet man bei gefühlt maximal 100 MByte/s Übertragungsrate. Gute, aktuelle HDDs können das auszreizen, SSDs werden maßlos ausgebremst.

shortrange schrieb:
Auf welches Medium spielst du deine Backups auf?
Hört sich doof an, is aber so: NAS. Ich hab ein älteres, rudimentäres NAS (ohne Serverschnickschnack), das lediglich als Auslagerungsspeicher für Backups dient.

shortrange schrieb:
Was sagst du eigentlich zum Thema Verschlüsselung auf einem NAS? Ist das sinnvoll?
Gibt es eine Methode, bei der die Daten verschlüsselt auf dem NAS gespeichert werden, die Entschlüsselung aber auf dem zugreifenden PC stattfindet?
Der Sinn liegt wie so oft im Auge des Betrachters. Bei VPN-Verbindungen werden Daten verschlüsselt, weil sie über ungesicherte Leitungen (meistens das Internet) laufen. Einen privaten Brief (zB Liebesbrief) schreibt man ja auch nicht außen auf den Umschlag und schickt ihn dann los. Beim NAS ist das anders, weil es in deiner Wohnung steht. Sofern du nicht mit Ex-Knackis oder gar noch aktiven Knackis zusammenwohnst (hm.. was letzteres wohl für dich bedeuten würde.. ^^), ist das meiner Meinung nach nicht notwendig. Um beim Brief-Beispiel zu bleiben: Die klassische Nachricht am Kühlschrank steckt man auch nicht in einen Umschlag, klebt ihn zu und pappt noch ein Siegel drauf.

Theoretisch müsste man zB einen TrueCrypt-Container auf dem NAS ablegen können, der dann vom PC entschlüsselt wird. Allerdings weiß ich offen gestanden nicht ob das praktikabel ist und auch so funktioniert wie man möchte. Im schlimmsten Falle wird dann ständig der Container hin und hergeschoben.. Da bin ich aber überfragt. Ansonsten bieten viele NAS-Geräte auch selbst Verschlüsselung an, aber das kann dann ganz schön an der (NAS-)CPU nagen und die Transferraten nach unten ziehen. Da sollte man dann schon darauf achten, dass das NAS bzw. die CPU entweder genug Dampf oder eine dedizierte Crypto-Einheit hat. Aber wie gesagt: Daten verschlüsseln halte ich im NAS für überflüssig (bis auf Ausnahmen wie Nacktfotos von der Freundin, wichtige Dokumente, etc.).
 
Raijin schrieb:
Prinzipiell ist das ein guter Einstieg, allerdings darf man nicht den Fehler machen, am Produktivsystem zu arbeiten. Will heißen: NAS zusammenschrauben, Linux installieren, ein paar Daten drauf ablegen und damit rumspielen. Aber NICHT alle deine Daten einzig und allein auf deine erste Linuxkiste kopieren und dann womöglich noch mit RAID rumspielen. Im schlimmsten Falle ist nämlich alles futsch.. Wenn man dann weiß was man wie will (zB Raid ja/nein), dann kann man das endgültige System aufsetzen und ihm die Daten anvertrauen. Dazu empfehle ich die Lektüre zweier Linux-Bücher: Eins für Linux-Einsteiger und darauf aufbauend ein für Linux-Server.
Das man das selbstgebaute NAS erstmal so ausprobiert klingt sinvoll, schließlich wäre es äußert fatal, wenn aufgrund vom Testen irgendwelcher Einstellung auf einmal alle Daten futsch sind. Hmmm... eigentlich bin ich nicht so der Bücher-Freund. Was steht denn in solchen Büchern drin?



Raijin schrieb:
Ubuntu Server 10.04 LTS
Alles klar, gucke ich mir mal an ;)



Raijin schrieb:
Schlechte Idee, Gigabit-LAN = 1000 MBit/s = 125 MByte/s. Das ist das theoretische Maximum, das über das Netzwerk übertragen werden kann. Rechnet man noch Protokoll-Overhead, Übertragungsfehler, Datenstau (weil zB die CPU "nicht liefern kann"), etc mit ein, landet man bei gefühlt maximal 100 MByte/s Übertragungsrate. Gute, aktuelle HDDs können das auszreizen, SSDs werden maßlos ausgebremst.
Mir ist danach auch aufgefallen, dass eher eine schlechte Idee ist. Schade, dass das Netzwerk bremst :(



Raijin schrieb:
Hört sich doof an, is aber so: NAS. Ich hab ein älteres, rudimentäres NAS (ohne Serverschnickschnack), das lediglich als Auslagerungsspeicher für Backups dient.
Warum sollte sich das doof anhören? Ein Backup von einem NAS auf ein anderes NAS ist doch durchaus sinnvoll. In meinen Augen jedoch nur dann, wenn das NAS nur für das Backup mit Strom versorgt wird. Schließlich können Überspannungen, Blitzeinschläge, Stromausfall auch Gründe für Datenverlust seín.



Raijin schrieb:
Der Sinn liegt wie so oft im Auge des Betrachters. Bei VPN-Verbindungen werden Daten verschlüsselt, weil sie über ungesicherte Leitungen (meistens das Internet) laufen. Einen privaten Brief (zB Liebesbrief) schreibt man ja auch nicht außen auf den Umschlag und schickt ihn dann los. Beim NAS ist das anders, weil es in deiner Wohnung steht. Sofern du nicht mit Ex-Knackis oder gar noch aktiven Knackis zusammenwohnst (hm.. was letzteres wohl für dich bedeuten würde.. ^^), ist das meiner Meinung nach nicht notwendig. Um beim Brief-Beispiel zu bleiben: Die klassische Nachricht am Kühlschrank steckt man auch nicht in einen Umschlag, klebt ihn zu und pappt noch ein Siegel drauf.
Wenn man auf Verschlüsselung verzichtet, dafür aber die Nutzeraccounts mit verschiedenen Rechten verwendet, ist das ja schon mal ein erheblicher Schritt in Richtung Sicherheit.



Raijin schrieb:
Theoretisch müsste man zB einen TrueCrypt-Container auf dem NAS ablegen können, der dann vom PC entschlüsselt wird. Allerdings weiß ich offen gestanden nicht ob das praktikabel ist und auch so funktioniert wie man möchte. Im schlimmsten Falle wird dann ständig der Container hin und hergeschoben.. Da bin ich aber überfragt. Ansonsten bieten viele NAS-Geräte auch selbst Verschlüsselung an, aber das kann dann ganz schön an der (NAS-)CPU nagen und die Transferraten nach unten ziehen. Da sollte man dann schon darauf achten, dass das NAS bzw. die CPU entweder genug Dampf oder eine dedizierte Crypto-Einheit hat. Aber wie gesagt: Daten verschlüsseln halte ich im NAS für überflüssig (bis auf Ausnahmen wie Nacktfotos von der Freundin, wichtige Dokumente, etc.).
Auf diesen beiden Seiten (siehe hier und hier) gibt es auch einen Überblick, wie die Geschwindigkeiten sind. Dabei ist auch eine Kategorie mit AES 256-Verschlüsselung. Man sieht, dass die Übertragungsgeschwindigkeit dort nur noch ca. 25% beträgt. Wenn man verschlüsseln würde, bleibt eben nur noch die Frage wie. Am sinnvollsten wäre es, wenn der zugreifende PC die Dekodierung vornimmt, damit sich das NAS auf die Geschwindigkeit "konzentrieren" kann.



Raijin schrieb:
Nacktfotos von der Freundin
Jetzt muss ich nur noch eine Freudin haben, die mir Nacktfotos schickt :D
 
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