Kaufberatung Hobby-Kamera, Einsteiger bis zu 600 Euro

Zkor

Lt. Junior Grade
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Einen wunderschönen guten Tag zusammen,

ich wollte mir schon seit ewig langer Zeit eine Spiegelreflexcam kaufen.
Ich hab ein wenig Geld übrig und ein wenig Zeit für ein neues Hobby und somit kam ich zu der Entscheidung ein paar schöne Bilder schießen zu wollen.

Ich habe mir schon ein paar Digitalkameras gekauft, war aber mit den Bildern nie wirklich zufrieden.

Ich will kein professioneller Fotograf werden. Die Handhabung und Benutzbarkeit sollte relativ einfach sein, da mein Vater die Kamera auch mit in den Urlaub nehmen möchte.

Ich kenne soweit eig nur die Canon 450D, und die Kamera hat mich schon sehr überzeugt.

Ich schieße generell gerne ein paar Portraits und Landschaften größtenteils.
Ich weiß nicht was man da noch viel zu sagen kann. :)

Ich möchte einfach das P/L stimmt und ich ein einfach zu handhabendes Gerät habe was sehr gute Bilder schießst.

ich habe mir noch den Hinweis geben lassen, dass ich mir ein Objektiv mit 18-135 möglichst holen sollte, da man damit vermeidet ständig das Objektiv wechseln zu müssen und man mit dem 18-55 sowieso nicht viel anfangen kann.

Lohnt sich da der Aufpreis, z.B. braucht man wirklich zwei unterschiedliche Objektive?

Was könnt ihr mir an Kameras in dem Preissegment empfehlen?
Ich denke ja an eine D550 mit 18-55 oder 18-135. Aber auch nur weil ich keine Ahnung habe :P

Danke euch schonmal im Voraus
 
Für Urlaub und unterwegs möchte ich einen Tipp geben. Die aktuellen Modell der Four-Third-Kameras sind von der Qualität den einfachen Spiegelreflex-Kameras ebenbürtig.

z.B. Olympus OM-D oder Pen E-PL5
 
Die frage zunächst, welches kamerasystem?

hier stimme ich zu und würde grade im bereich Portrait auf eine DSLR gehen.
Jedoch ->
braucht man wirklich zwei unterschiedliche Objektive?
brauchen nicht, jedoch bringt jedes Einsatzgebiet oft seine Eigenheiten mit sich und erfordert so oft ein anderes Objektiv.

Im Grunde ist deine wahl schon (Aus dem Bauch herraus) sicher auf eine Canon Eos XXXD gefallen, nun nur die Frage welche Objektive.

Entweder das kit 600D + 18-135 oder 550D +18-135
hinzu würde ich auf jedenfall ein EF 50mm 1.8 nehmen für deine Portraits

1 x Canon Objektiv EF 50mm 1.8 II (2514A003/2514A011)
1 x Canon EOS 600D (SLR) mit Objektiv EF-S 18-135mm 3.5-5.6 IS (5170B031)
1 x Canon EOS 550D (SLR) mit Objektiv EF-S 18-135mm 3.5-5.6 IS (4463B029)
 
Du suchst eine Kamera die qualitativ gute Fotos macht ohne groß in die Fotografie einsteigen zu wollen? Freistellen für Potraits sollte vorhanden sein?

Ich würde auf jeden Fall eine Kamera empfehlen die mindestens einen 1/1 Sensor hat allein wegen der Poträtfotografie. Besser wäre wohl sogar MFT oder APS-C.

Eine DSLR würde ich dir in dem Falle nicht empfehlen (weder 550d noch D3200 etc). Ich würde entweder zu einer Kompaktkamera mit großem Sensor greifen (Sony RX100, G1X....) oder zu einer Systemkamera wie z.b. der neuen NEX-6, NEX-5N/R (APS-C), Pana G5, Pana GX1, OM-D 5 (MFT).

Mir persönlich sagen die NEX unter den Systemkameras am meisten zu aber das soll jeder für sich entscheiden (in die Hand nehmen und testen).

Der Vorteil der DSLR ist der schnellere Autofocus (Sportfotografie) (wobei hier die Systemkameras auch immer besser werden) und Bedienungsmöglichkeiten (die aber kaum im Automatikmodus benötigt wird). Daher hättest du nach deiner Beschreibung keinen Vorteil dadurch. Die Bildqualität ist je nach Objektiv identisch.
 
Zuletzt bearbeitet:
kauf dir eine gebrauchte 500D/D3100/D3200 - und restgeld in objekte - ein 50er mit 1,4-1,8 und ein großes - 55-210/300
 
Hey danke für die schnellen Antworten :)

Ich hab mich falsch ausgedrückt. Ab und zu mal ein Porträtfoto. Ich denke 70% Landschaft und 30% mal ein paar schöne Fotos mit der Familie.

Aber ich denke meine Ansprüche sind schon mit jeder zweiten hochwertigen Kamera getilgt. Die Darstellungen von Schatten z.B. und Bildern im Dunkeln wären auch recht interessant, da das Digicams ja überhaupt nicht hinbekommen. Ich schieße auch gerne mal Fotos bei gedimmtem Licht oder bei Nacht.

Eig brauche ich einen Allrounder der alles ganz gut auf die Reihe bekommt.
Die NEX 6 hab ich mir auch schon angeschaut, aber ich weiß nicht so genau.
Das Gefühl das eine DSLR einfach hochwertiger ist, und mehr zu bieten hat was es verspricht, würde mich da nicht loslassen :D...

Wieso ist die D600 eig günstiger als die D550?
Das verwundert mich jetzt ^^
 
D600 Body + 55-135mm Obj


Du brauchst später einige Objektive, je nach Einsatzart. Man wird irgendwann süchtig und will mehr mehr mehr :)
Objektive sind das A und O neben der Handhabung ;)
 
Zkor schrieb:
Eig brauche ich einen Allrounder der alles ganz gut auf die Reihe bekommt.
Die NEX 6 hab ich mir auch schon angeschaut, aber ich weiß nicht so genau.
Das Gefühl das eine DSLR einfach hochwertiger ist, und mehr zu bieten hat was es verspricht, würde mich da nicht loslassen :D...

Die NEX 6 hat mit Sicherheit nicht weniger zu bieten als die 600D auch in Sachen Geschwindigkeit nicht - ganz im Gegenteil. Es gibt kaum Entry DSLR die besser wären warum auch. Der Sensor ist sehr hochwertig und die Objektive sind auch genauso gut und sogar teils besser wie die Standard Objektive im Entry Bereich.

Eine DSLR spielt dann ihre Stärken aus wenn man wirklich mehr macht als auf den Auslöser zu drücken und sich hochwertige Objektive aneignet.

Schau dir das Review z.b. inkl Beispielfotos an:
http://www.ephotozine.com/article/sony-nex-6-review-20566

Versuch das erstmal mit einer 600D nachzumachen.
 
sparvar schrieb:
kauf dir eine gebrauchte 500D/D3100/D3200 - und restgeld in objekte - ein 50er mit 1,4-1,8 und ein großes - 55-210/300


Stimme ich absolut zu!
Keine Nex ect. Der Gebrauchtmarkt der obigen Body, / Marken gibt mehr her.
Außerdem ist die Haptik besser, die Möglichkeiten größer.

Nachteil: Natürlich etwas größer
 
_Andreas_ schrieb:
Keine Nex ect. Der Gebrauchtmarkt der obigen Body, / Marken gibt mehr her.

Nachteil: Natürlich etwas größer

Die Haptik ist rein subjektiv - man sollte darüberhinaus beachten das der TO mit einer kompakten zufrieden war bis auf die IQ.
Was eine DSLR für den TO mehr hergibt würde ich daher zu gern erfahren. Die D3200 ist nirgendwo besser als eine NEX genauso wenig eine D5xxx. Auch auf eine Nex kann man ein 5000€ Objektiv schrauben. Aber hier geht es nicht darum. Der TO möchte eine Kamera im Automatikmodus bedienen können und dabei auf gute IQ nicht verzichten.
Eine DSLR halte ich für den Einsatszweck als absolut falsch es sei denn er will wirklich die Haptik einer DSLR.

Auch wenn das auf mich und andere nicht zutrifft will nicht jeder der gute Fotos machen möchte mit 3-5kg Gepäck durch die Gegend laufen.
 
"Ich kenne soweit eig nur die Canon 450D, und die Kamera hat mich schon sehr überzeugt."

Schonmal ein guter Anfang - oder ?!
Zumindest die Haptik hat ihm gefallen.



GTR schrieb:
Auch wenn das auf mich und andere nicht zutrifft will nicht jeder der gute Fotos machen möchte mit 3-5kg Gepäck durch die Gegend laufen.

Das hatte ich geschrieben, das ist der Nachteil. Bzw. ist eventuell der Nachteil. D3100 mit 35 1.8 ist schön leicht und kompakt.
Ergänzung ()

GTR schrieb:
Eine DSLR halte ich für den Einsatszweck als absolut falsch es sei denn er will wirklich die Haptik einer DSLR.


Siehe oben ;-)
Ergänzung ()

GTR schrieb:
Der TO möchte eine Kamera im Automatikmodus bedienen können und dabei auf gute IQ nicht verzichten.

Hat eine Einsteiger-DSLR natürlich auch.
 
Mir kommt es so vor das jeder wenn einer nach einer 1-Zimmer Wohnung fragt gleich das Haus anbietet nur weil er in der Baubranche ist. Eine DSLR im reinen Automatikmodus ist meiner Meinung nach Quatsch.

Ich kenne einige die sich eine DSLR im Kit mit 18-55 und 70-300 gekauft haben und sich gewundert haben wieso die Fotos noch schlechter sind als mit einer kleinen Kompakten. Ohne Verständnis für Fotografie mit einer DSLR rum zu rennen geht meistens schief.

Warum soll er sich nicht gleich eine D800E mit 200-500 2.8 Sigma holen? Macht prima Bilder und ist besser als jede MFT oder NEX Kamera?
 
Zuletzt bearbeitet:
GTR schrieb:
Mir kommt es so vor das jeder wenn einer nach einer 1-Zimmer Wohnung fragt gleich das Haus anbietet nur weil er in der Baubranche ist. Eine DSLR im reinen Automatikmodus ist meiner Meinung nach Quatsch.

Klar ist das Quatsch, zumindest solange der Käufer nicht dazu lernt.
Aber danach wurde nicht gefragt.
Ergänzung ()

GTR schrieb:
Ich kenne einige die sich eine DSLR im Kit mit 18-55 und 70-300 gekauft haben und sich gewundert haben wieso die Fotos noch schlechter sind als mit einer kleinen Kompakten. Ohne Verständnis für Fotografie mit einer DSLR rum zu rennen geht meistens schief.

Klar stimmt! Bin auch dafür zu lernen, ja gar zuerst einen Kurs zu besuchen um die Unterschiede kennenzulernen und natürlich überhaupt die Materie.

Danach wurde aber nicht gefragt ;-)

Außerdem gibt es für "kleines" Geld eine gute Einsteiger DSLR und auf die "kann" man aufbauen.





Vielleicht noch mal als Ergänzug für den TO :

Wenn du nicht bereit bist zu Lernen um zu wissen wie diese Kameras überhaupt funktionieren
wirst du dich immer auf die Automatik verlassen müssen. Sobald diese aber nicht funktioniert, bzw. sie anders "denkt" als du, spielt es kaum eine Rolle welche Kamera du benutzt.
Du wirst nie oder zumindest kaum "dein" Foto machen. Sondern ein Foto wie es die Kamera gerade für richtig hält.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn ich Dir einen Rat geben darf, gehe zunächst einmal in den nächsten Shop und lasse Dir mal eine Canon EOS 450D, eine Nikon D3200, eine Panasonic Lumix G3 und eine Olympus PEN-E-PL3 (und den elektronischen Sucher VF2), eine Sony Nex 5, eine Nikon 1 J2, eine Sony RX100, eine Nikon P7700, eine Olympus XZ-2 auf die Theke stellen.

Damit hast Du jeweils alle Vertreter an guten Kameras direkt vor Dir stehen, die in Dein Budget hinein passen. Bei den DSLRs und Evils ist etwas Luft für die entsprechende Linse.

Die Bildqualität von EOS 450, D3200, G3, PL3 und Nex5 ist allesamt in etwa ähnlich.
Die 1 J2 und die RX100 bilden die nächst schlechtere Klasse.
P7700 und XZ-2 die darunter liegende "obere Kompaktklasse"

Fasse sie alle mal in Ruhe an, hebe sie hoch. Schau Dir die Bedienelemente an.
Schaue durch die Sucher, bzw. benutze das Display. Spiele mit den Möglichkeiten der mitgelieferten Objektive bzw. der verbauten Zoombereiche.

Dannn überlege Dir, was Dir davon in der Handhabung wirklich am besten gefallen hat und berichte uns doch mal. ;)

Gute Fotos kann mit all diesen Kameras machen, sie decken aber allesamt völlig individuell andere Bedürfnisse ab.
 
Wenn ich Dir einen Rat geben darf, gehe zunächst einmal in den nächsten Shop und lasse Dir mal eine Canon EOS 450D, eine Nikon D3200, eine Panasonic Lumix G3 und eine Olympus PEN-E-PL3 (und den elektronischen Sucher VF2), eine Sony Nex 5, eine Nikon 1 J2, eine Sony RX100, eine Nikon P7700, eine Olympus XZ-2 auf die Theke stellen.

Wieso fehlt die Sony Alpha 37 in der Aufzählung? Ich nutze genau diese als "Einsteiger-DSLR" und bin mehr als nur zufrieden. Die Nex Stand auch zur Wahl, aber ich brauch schon irgendwas "in der Hand". Von der Bildquali tun sich die "Großen" in meinen Augen im Einsteiger-Bereich nicht wirklich viel, ein Vorteil aber grade für Einsteiger: Der Bildstabilisator ist bei Sony in der Kamera integriert, gebrauchte Objektive bekommst du daher schon für "Nen Appel und nen Ei"... wenn Geld keine Rolle spielt, habe ich natürlich nichts gesagt.

W.
 
Weil ich die Alpha 37 nicht auf dem Schirm hatte ;-) Die dann halt auch. Ich denke mal der TO weiß aber, worauf ich hinaus wollte... zumindest hoffe ich das. ;)
 
GTR schrieb:
Warum soll er sich nicht gleich eine D800E mit 200-500 2.8 Sigma holen? Macht prima Bilder und ist besser als jede MFT oder NEX Kamera?

Weil man sich damit nicht 1m vor den Steinkreis in Stonehenge stellen und ihn komplett abbilden kann...:freak:

Im Ernst. Wenn ich heute nochmal mit einer DSLR (und danach hat der TE gefragt) einsteigen müsste würde ich (dies zumindest im Nikonsystem) nicht unter einer D7000 anfangen. Analog wären hier K5 bei Pentax oder 60D bei Canon zu nennen.Die 3000er und 5000er Serie bei Nikon ist mir da zu beschnitten von den Einstellmöglichkeiten, die man unweigerlich brauchen wird wenn man sich dann doch tiefer vorwagt. Klar, es kostet ein paar Tacken mehr und das Geld ist vernichtet wenn man sich damit nicht beschäftigt aber das Risiko hat man überall.
Ergänzung ()

Acty, eigentlich hätte hier dein Standardtip mit der gebrauchten D90 stehen müssen ;)
 
Hallo! Wenns um den DSLR Einstieg geht, muss ich auch gleich mal meinen Senf dazu abgeben :D

Also zu beginn würde ich dir raten, einmal in dich zu gehen und dir zu überlegen, was du eigentlich von einer DSLR erwartest (ausser der "besseren" BQ!!!)

Ich finde nämlich, dass man jemandem, der wirklich zum ersten Mal mit einer DSLR liebäugelt auch vor Augen halten sollte, dass da eine ganz andere Art der Fotografie auf dich zukommt! Denn die Bilder, die mit einer Gucki-Drucki Cam noch halbwegs ansehnlich waren, könnten unter Umständen durch die Mehrleistung des DSLR Sensors auch schon mal ins erschreckende abdriften ^^

Aber das nur so nebenbei - die DSLR Fotografie macht riesen Spass und ist jedes Mal aufs Neue eine Herausforderung! So, genug blöd geredet :D

Ich würde dir Raten, dich ein wenig in den großen Elektroni-Märkten rumzurteiben und einfach mal ein paar Gehäuse in die Hand zu nehmen. Eine DSLR die nicht gut in der Hand liegt, oder zu groß/klein ist, kann blad mal ein echter Spasskiller sein.

Und der andere Tip, ist auf einen gebrauchten Body zuzuschlagen und lieber ein bisschen mehr Geld für die Objektive haben ^^

Meiner Erfahrung nach, kann ein gutes/besseres Objektiv mehr aus einem kleineren Body rausholen, als ein Profi/Semiprofi-Gehäuse aus miesen Optiken!

Die DSLR Fotografie ist eine fast nicht enden wollende Materie und jeder, der sich damit beschäftigt, wird dir wohl ein klein wenig andere Tips geben ^^

Das mal nur so zum drübersteuen und als Denkanstoss!
 
Zkor schrieb:
ich habe mir noch den Hinweis geben lassen, dass ich mir ein Objektiv mit 18-135 möglichst holen sollte, da man damit vermeidet ständig das Objektiv wechseln zu müssen und man mit dem 18-55 sowieso nicht viel anfangen kann.

Dazu muss dir klar sein, dass ein Objektiv mit viel Zoom, wenn es nicht ein Vermögen kostet, niemals so gut sein kann, wie eines mit weniger Zoomfaktor. Ein 18-125 oder 18-135 kann, wenn man Glück hat, in Ordnung sein. Das war's dann aber auch. Die Blende ist dann bei 4-5.6 (oder in Worten: oh Shit!) und die Schärfe und Verzeichnungen so lala.

Die besten Objektive - auch für weniger Geld - bekommst du mit Festbrennweiten. Eine FB für 400 Euro ist eher qualitativ besser, als ein 4x Zoom für 800 Euro.

Ich würde eigentlich für den Einstieg ein lichtstarkes Standardzoom empfehlen, wenn es preislich drin ist. Das Tamron 17-50 f2.8 (die Version ohne Bildstabi) hat eine super Qualität für wenig Geld, und du wirst sehen, dass dir die Blende 2.8 viel bringt.
Wenn du dann merkst, dass dir die Brennweite oft zu kurz ist, kannst du dir noch ein Tele dazu kaufen. Man kann aber mit einem 17-50 (oder 18-50 oder 18-55...) schon viel anfangen, das ist ein guter Bereich für APS-C (gilt natürlich nur für APS-C, bei anderen Sensorgrößen entsprechend umrechnen!)

Das Kitobjektiv mit 18-55 von Canon ist allerdings echt nicht so der Bringer - die Blende ist ebenfalls schlecht mit nur 4-5.6
Dafür ist es sehr günstig, und auch sehr leicht!
 
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