A
asus1889
Gast
Hallo,
bei mir wurde vor zwei Tagen DSL von Easybell geschaltet. Es kam von Anfang an keine Synchronisation zu stande. Sprich das Modem (FB 7240) befindet sich nur im Trainingsmodus und synchronisiert nicht. Heute wurde ein Portreset durchgeführt. Da hat das Modem für 10 Sekunden eine Synchronisation (400 Kbit/s brutto down / 121 Kbit/s up) herstellen können. Danach folgten wieder Stunden ohne Verbindung.
Sprich der Anschluss hat einmal in 3 Tagen für ein paar Sekunden synchronisiert. Getestet wurde mit 3 unterschiedlichen Modems (7240, ST 536i v6 u. Sphairon AR860). Fehler seitens des Modems ist ausgeschlossen.
Ich muss aber auch sagen, dass meine Leitung sehr lang und schlecht ist. Sprich 6,3 km lang 58 dB Dämpfung lt. Telekom. Dort geht nicht mal DSL Light der Telekom. Aber vor zwei Jahren funktionierten hier seitens Alice noch ca. 1800-1900 Kbit/s (brutto). Der Anschluss war jetzt 2 Jahre lang inaktiv. Nutzte zwischenzeitlich HSPA von Vodafone.
Ich dachte das bekomme ich Easybell auch locker hin. Aber wir wissen ja, dass sich je nach Beschaltungsintensität die Werte der ungeschirmten Doppelader rapide verschlechtern können. Bei dieser schlechten Leitung hat das dann extreme Auswirkungen.
Die Inhouseverkabelung ist neu, geschirmt und sehr dick (0,8 mm Adern), darin liegt der Fehler auf keinen Fall. Ich habe es trotzdem so wohl an der an der TAE sowie direkt im Keller am APL getestet. Beides mit dem selben Resultat.
Also muss man davon ausgehen, dass der Fehler nicht behebbar ist, so lange hier kein DSL ausgebaut wird. Easybell hat mir eine Bandbreite von 1000 Kbit/s garantiert. Wenn diese nicht erreicht werden kann man angeblich kostenlos zurücktreten.
Nun würde mich interessieren wie hier die Rechtslage ist, kann ich nun kündigen oder nicht?
Weil Nachbesserung wird hier nicht funktionieren, zu mal jeder der von Technik Ahnung hat sehen müsste, dass hier nichts funktionieren wird.
Gruß
Asus1889
bei mir wurde vor zwei Tagen DSL von Easybell geschaltet. Es kam von Anfang an keine Synchronisation zu stande. Sprich das Modem (FB 7240) befindet sich nur im Trainingsmodus und synchronisiert nicht. Heute wurde ein Portreset durchgeführt. Da hat das Modem für 10 Sekunden eine Synchronisation (400 Kbit/s brutto down / 121 Kbit/s up) herstellen können. Danach folgten wieder Stunden ohne Verbindung.
Sprich der Anschluss hat einmal in 3 Tagen für ein paar Sekunden synchronisiert. Getestet wurde mit 3 unterschiedlichen Modems (7240, ST 536i v6 u. Sphairon AR860). Fehler seitens des Modems ist ausgeschlossen.
Ich muss aber auch sagen, dass meine Leitung sehr lang und schlecht ist. Sprich 6,3 km lang 58 dB Dämpfung lt. Telekom. Dort geht nicht mal DSL Light der Telekom. Aber vor zwei Jahren funktionierten hier seitens Alice noch ca. 1800-1900 Kbit/s (brutto). Der Anschluss war jetzt 2 Jahre lang inaktiv. Nutzte zwischenzeitlich HSPA von Vodafone.
Ich dachte das bekomme ich Easybell auch locker hin. Aber wir wissen ja, dass sich je nach Beschaltungsintensität die Werte der ungeschirmten Doppelader rapide verschlechtern können. Bei dieser schlechten Leitung hat das dann extreme Auswirkungen.
Die Inhouseverkabelung ist neu, geschirmt und sehr dick (0,8 mm Adern), darin liegt der Fehler auf keinen Fall. Ich habe es trotzdem so wohl an der an der TAE sowie direkt im Keller am APL getestet. Beides mit dem selben Resultat.
Also muss man davon ausgehen, dass der Fehler nicht behebbar ist, so lange hier kein DSL ausgebaut wird. Easybell hat mir eine Bandbreite von 1000 Kbit/s garantiert. Wenn diese nicht erreicht werden kann man angeblich kostenlos zurücktreten.
Nun würde mich interessieren wie hier die Rechtslage ist, kann ich nun kündigen oder nicht?
Weil Nachbesserung wird hier nicht funktionieren, zu mal jeder der von Technik Ahnung hat sehen müsste, dass hier nichts funktionieren wird.
Gruß
Asus1889
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