"Key-Roller" bei Spielen in der Videothek?!

J

Jeydane

Gast
Guten Abend,

ein Freund und ich haben darüber diskutiert, wie gut bzw. schlecht heimische Videotheken Gefahren wie das Cracken und folglich der Vermehrung/Verteilung im Freundeskreis vorbeugen. Ich bin eigentlich der Ansicht, dass man Spiele ausleihen und leicht cracken könnte, um ein Spielen nach der Abgabe zu ermöglichen.

Doch er kam mit dem Begriff "Key-Roller"/"Key Roller" (wie auch immer) und behauptete, dies sei ein Programm/eine Datei, die das Ersetzen von exe-Dateien verhindert. Ich bezweifle nicht, dass so etwas möglich ist. Doch wieso habe ich noch nie von einem "Key Roller" gehört und wieso liefert mir Google keinerlei Ergebnisse, die darauf hinweisen, dass so etwas existiert?

Vielleicht bin ich einfach nicht in der Lage, die Suchmaschine hinsichtlich dieses Themas richtig zu benutzen, doch im Moment bin ich einfach ratlos.

Ich freue mich über jede Antwort/Meinung/Vermutung.

Liebe Grüße
jeydane

PS: Der nächste, der vor hat, mir vorzuwerfen, dass ich nur nachfrage, um eine Bestätigung für mein Vorhaben zu kriegen, soll bitte dieses Thema wieder verlassen - denn es ist nicht so. Danke.
 
Da ein Kumpel sich regelmäßig images von ausgeliehenen Games macht,
um diese nicht laden zu müssen und dann nen crack rüberschiebt, ganz deutlich JA es geht so.
 
Das ist schon mal eine klare und auf Erfahrung beruhende Antwort, die recht bestätigend wirkt...
 
Gibt keine Möglichkeit die Dinger zu schützen. Alles ist knackbar. Ein Crack reicht aus. Selbst das Auslesen ist kein Problem.
Schwieriger wird es wenn man eine exakte Raw Copy der DVD machen will, also eine 100% Kopie die auch den Kopierschutz mit enthält und von einer legalen Kopie nicht zu unterscheiden ist.

Letzteres war lange Zeit erlaubt... Mittlerweile sind zumindest die Tools die dies ermöglichen nicht mehr erlaubt, insofern sich das Thema auch erledigt hat.
 
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