News KI-Chips: US-Behörden setzen Tracker bei Server-Lieferungen ein

nlr

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Personen aus der Lieferkette haben gegenüber Reuters bestätigt, dass US-Behörden teils auf Tracker für die Nachverfolgung von Server-Lieferungen setzen, um zu ermitteln, ob Systeme mit modernen KI-Beschleunigern an Länder verschickt werden, die eigentlich Exportauflagen unterliegen und deswegen explizite Lizenzen benötigen.

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Überrascht jetzt nicht wirklich, bei Ländern die unter Sanktionen leiden, waren Drittstaaten schon immer eine einfache Möglichkeit an Ware zu kommen.
Zum Beispiel Russland macht das ja schon lange, denen pumpen wir ja noch immer massig Geld in deren Kassa, nur eben über Umwege.
 
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The Big Hack 2.0? Nur halt ohne Zugriff auf Daten, aber immerhin die Standorte?

(Disclaimer: Bloomberg konnte keine Aussage aus dem Artikel jemals tiefergehend belegen, sowohl betroffene Firmen als auch Geheimdienste verneinen, dass der Big Hack jemals stattfand und auch die Logik macht entsprechende Überwachungshardware komplett unrealistisch. Der Artikel ist höchstwahrscheinlich Bullshit, wurde von Bloomberg jedoch nie zurückgezogen)
 
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Ich denke mal das die viele Sendungen abfangen und was einbauen. Haben die doch damals bei den Cisco Routern auch so gemacht. Und einen GPS Chip irgendwo reinlöten ohne das es auffällt ist ja heutzutage keine Kunst mehr.
 
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@alyk.brevin Die Tracker sind in den Verpackungen. Außerdem dient jedes Smartphone als Relay.
 
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alyk.brevin schrieb:
im servergehäuse, das üblicherweise aus metall besteht.
Das sind doch Anreih-Systeme, da sind bei vielen Feldern die Seiten offen. Oder die Tracker sind so gebaut, dass sie das Gehäuse als Antenne verwenden.
 
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Wenn sie böse sind kombinieren sie die Tracker noch mit der "Technologie" aus Israel mit den Funkgeräten...
 
Bis die Tracker auf wundersame Weise im arabischen Emiratsraum verschwinden und die Server dann ihren Weg nach China und Co. finden…
 
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Ich habe nun nicht viel Ahnung von dem Thema aber ein GSM/GPS Jammer sollte diese kleinen "Plappertaschen" doch ruhig stellen oder nicht? Mich wundert, dass entsprechende "Dealer" das nicht einsetzen wenn die Umstände doch bekannt sind! Sehr seltsam...
 
Simanova schrieb:
Die Tracker sind in den Verpackungen.

Hilft halt nur, wenn der offizielle Empfaenger so unvorsichtig ist, den Server in der Originalverpackung an den eigentlichen Empfaenger weiterzuleiten.
 
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Als ob die Teile nicht umverpackt werden... Das bringt 0,0 außer mehr Kosten und unnötig Aufwand.
 
Simanova schrieb:
Die Tracker sind in den Verpackungen.
Die man schnell gegen andere Verpackungen tauschen kann (die Schmuggler sind ja nicht auf den Kopf gefallen).
Simanova schrieb:
Außerdem dient jedes Smartphone als Relay.
Nicht jedes. Man kann seinem Smartphone diese Funktion untersagen.
Ergänzung ()

CadillacFan77 schrieb:
Wenn sie böse sind kombinieren sie die Tracker noch mit der "Technologie" aus Israel mit den Funkgeräten...
Pager sind nicht gerade klein. die findet man sehr schnell.
 
Ich verstehe das es nicht genau das ist was China Nvidia vorwirft, aber es geht doch in die gleiche Richtung, gut Abschaltungen kann man damit nicht machen, ich will China nicht so schön reden, auch wenn im Vergleich zur USA vieles positiver rüber kommt, aber was sie beim Thema Korona und auch jetzt schon wieder mit Viren machen, das kann ich nicht verteidigen. Selbst wenn die USA mit Finger im Spiel hat sollte die chinesische Regierung das alles unterbinden, aber ja ich kann die Vorwürfe gegen die USA oder Verdächtigungen verstehen, selbst wenn sie ähnliches selbst machen.

Wobei ich glaube das chinesen mehr ihre eigene Bevölkerung bespietzeln und kritisieren wollen hier interessiert sie höchstens Wirtschaftsspionage, was viel harmloser ist wie ein Weltweiter Polizeistaat den die USA betreiben.
 
Crifty schrieb:
Bis die Tracker auf wundersame Weise im arabischen Emiratsraum verschwinden und die Server dann ihren Weg nach China und Co. finden…
Ja so sehe ich das auch, als wenn die Strahler nicht aufgespürt und demontiert werden… sowas darf man doch nicht verbreiten das es das gibt -.-
 
Besonders effektiv schein es ja nicht zu sein, wenn man bedenkt wie viel davon Trotzdem in genau diese Länder ankommt.
 
Ist jetzt nicht unbedingt überraschend oder neu. Das wird seit vielen Jahren bei Dual-Use Gütern angewandt um zu sehen ob das Empfängerland bzw. das Unternehmen als Mittler dient und am Ende die Ware im Iran, Nordkorea etc. landen. Liest man ja immer wieder und wird auch gern mit Apples AirTags gemacht.

Cabranium schrieb:
Besonders effektiv schein es ja nicht zu sein, wenn man bedenkt wie viel davon Trotzdem in genau diese Länder ankommt
Geht meistens eher um Nachvollziehen denn Verhindern um Firmengeflechte zu durchleuchten.
 
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Cool Master schrieb:
Als ob die Teile nicht umverpackt werden... Das bringt 0,0 außer mehr Kosten und unnötig Aufwand.
Der Tracker muss nicht das Endziel erreichen. Es reicht aus, wenn dieser irgendwann im Nirgendwo landet, und nicht das Ziel, was eigentlich mal angegeben wurde.
 
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