Ach herrjeh,
prinzipiell wäre es sehr einfach. Der/die/Das jenige welche/r ein LLM auf was auch immer loslässt, trägt die Verantwortung. Fertig.
Und dann waren da noch die Juristen.
...!
Davon abgesehen ist schon die Fragestellung falsch.
Das LLM hatte einen sehr klaren Auftrag. Die Sandbox war eher so mittelprächtig. Somit war da nix mit "hackt selbständig".
Das Ding war auf der Suche nach Lösungen, weil das weitaus einfacher ist (und in den Trainingsdaten sind ja eben genau jene Lösungsmöglichkeiten mit enthalten ... ) und hat dann eben in einer weiteren unsicheren Installation nach eben jenen gesucht.
Zuguterletzt steht da noch das Wörtchen "weitgehend".
(Das kann jedoch auch nur hier im Artikel stehen, daher keine Bewertung.)
Letztlich wird es darauf hinauslaufen, wer denn dann LETZTLICH die Verantwortung trägt.
Bei Firmen ist das einfach: Das Board, bzw. die jeweiligen Direktoren.
So ähnlich wird's laufen.
Nach Jahren diverser juristischer Scharmützel und weiteren Millionen an Anwaltskosten.
prinzipiell wäre es sehr einfach. Der/die/Das jenige welche/r ein LLM auf was auch immer loslässt, trägt die Verantwortung. Fertig.
Und dann waren da noch die Juristen.
...!
Davon abgesehen ist schon die Fragestellung falsch.
Das LLM hatte einen sehr klaren Auftrag. Die Sandbox war eher so mittelprächtig. Somit war da nix mit "hackt selbständig".
Das Ding war auf der Suche nach Lösungen, weil das weitaus einfacher ist (und in den Trainingsdaten sind ja eben genau jene Lösungsmöglichkeiten mit enthalten ... ) und hat dann eben in einer weiteren unsicheren Installation nach eben jenen gesucht.
Zuguterletzt steht da noch das Wörtchen "weitgehend".
(Das kann jedoch auch nur hier im Artikel stehen, daher keine Bewertung.)
Letztlich wird es darauf hinauslaufen, wer denn dann LETZTLICH die Verantwortung trägt.
Bei Firmen ist das einfach: Das Board, bzw. die jeweiligen Direktoren.
So ähnlich wird's laufen.
Nach Jahren diverser juristischer Scharmützel und weiteren Millionen an Anwaltskosten.