News KI-Training: Quantencomputer sollen 100-mal sparsamer sein

PhiE

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Das Training großer KI-Modelle benötigt viel Rechenleistung, Energie und Speicher. Im Projekt QC-Train will das Fraunhofer IIS deshalb besonders aufwendige Berechnungen auf Quantenprozessoren verlagern. Erste technische Prognosen stellen eine bis zu 100-fache Einsparung beim Ressourcenbedarf in Aussicht.

Zur News: KI-Training: Quantencomputer sollen 100-mal sparsamer sein
 
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Ob die Quantenfehler die Halluzinationen ausgleichen? :D
Und sind nicht NPUs sogar 1.000-10.000mal effizienter als GPGPUs für KI?
 
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Quantenfehler sind physikalisches Rauschen in Qubits, die angesprochenen KI Halluzinationen sind statistische Fehlinterpretationen in Modellen. Das eine ist Hardware Dekohärenz, das andere wiederum ist Modelllogik, deshalb kompensiert nichts davon irgendetwas, sondern beide erzeugen zusätzliche Fehlerquellen.
 
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Mir ist etwas unwohl im Magen, dass hier ein undurchsichtiges Modell mit nicht-deterministischen Maschinen trainiert werden soll und wir noch mehr Unsicherheiten im gesamten Prozess des Modells einführen. Reproduzierbarkeit war schon vorher quasi Null (hat mal eben jemand alle Trainingsdaten von OpenAI rumfliegen?). So scheint mir Replikation des Prozesses quasi unmöglich.

Ich kann mir schlicht nicht vorstellen, dass man langsamen "Determinismus" in die Berechnung des Systems wieder einführt, wenn "gut genug" bei der Berechnung ausreicht.

Interessant wird es jedoch allzumal. Könnte ein großer Sprung für die "sinnvolle" Anwendung von Quantencomputern sein und das Feld vorantreiben - aller wichtiger Kritik an KI als Konzept zum Trotz.
 
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Das Fh IIS und seine fachfremden Projekte. Ob das wohl an der bayerischen Heimat liegt?
 
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Also bei Quantencomputer muss ich erstmal richtig recherchieren, damit ich auch nur ansatzweise verstehe, was damit eigentlich genau gemeint ist, und wie das genau funktioniert :daumen: danach könnte man sich vielleicht eine Meinung dazu bilden.
 
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Weckt mich, wenn Quantencomputer wirklich ein Problem lösen. So klingt das so, als ob die Quantenfritzen verzweifelt auch was vom großen KI-Kuchen haben wollen.
 
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heutige wirklich im einsatz befindliche quantencomputer benötigen allein zum betrieb schon erhebliche energien für die kühlung der nötigen supraleiter...außerdem können sie nur mit einfachsten datenformaten umgehen, was einen sehr hohen aufwand bei der programmierung bedeutet...und die fehlerquote ist trotz aufwändiger gegenmaßnahmen noch sehr hoch, was gerade im ki-bereich fatal sein könnte...
kompliziertere berechnungen, nach und zuarbeiten, müssen dann doch wieder auf standard-hw gemacht werden...
das einzige was man mmn also spart ist sehr viel zeit, aber keinesfalls energie...
 
stefan92x schrieb:
Weckt mich, wenn Quantencomputer wirklich ein Problem lösen. So klingt das so, als ob die Quantenfritzen verzweifelt auch was vom großen KI-Kuchen haben wollen.
Quantenforschung ist da wo Ki vor 10 Jahren war. Und die Fortschritte sind gut.
 
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stefan92x schrieb:
Weckt mich, wenn Quantencomputer wirklich ein Problem lösen. So klingt das so, als ob die Quantenfritzen verzweifelt auch was vom großen KI-Kuchen haben wollen.
wer will das nicht?...
die unternehmen und investoren haben schon feuchte träume, wenn sie an die einsparmöglichkeiten denken...
nur rechtlich gibt es noch große hürden...siehe zb autonomes fahren: wer ist im falle des falles haftbar?...
die auto-hersteller wollen die haftung wie bisher zb komplett auf den benutzer abwälzen...
 
stefan92x schrieb:
Weckt mich, wenn Quantencomputer wirklich ein Problem lösen. So klingt das so, als ob die Quantenfritzen verzweifelt auch was vom großen KI-Kuchen haben wollen.
Ohne Forschung wahrscheinlich nie^^

Nuklon schrieb:
Quantenforschung ist da wo Ki vor 10 Jahren war. Und die Fortschritte sind gut.
Sehe ich auch so, alles braucht halt seine Zeit und das Potenzial ist groß (wie man das bei KI inzwischen auch sieht).
 
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Rulf schrieb:
heutige wirklich im einsatz befindliche quantencomputer benötigen allein zum betrieb schon erhebliche energien für die kühlung der nötigen supraleiter...außerdem können sie nur mit einfachsten datenformaten umgehen, was einen sehr hohen aufwand bei der programmierung bedeutet...und die fehlerquote ist trotz aufwändiger gegenmaßnahmen noch sehr hoch, was gerade im ki-bereich fatal sein könnte...
kompliziertere berechnungen, nach und zuarbeiten, müssen dann doch wieder auf standard-hw gemacht werden...
das einzige was man mmn also spart ist sehr viel zeit, aber keinesfalls energie...
Stimmt leider nicht, die beiden führenden Hersteller nutzen keine Supraleiter(eine der wenigen guten öffentlichen quellen c't 10/2026), einer von beiden kommt aus Deutschland und Compiler für beliebigen Code gibt es auch... Generell sind Quantencomputer technologisch deutlich weiter als es in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird, liegt vor allem daran, dass viele schwache Marktbegleiter in der Presse sehr präsent, die Top Firmen hingegen von NDA lästigen Kunden ausgebucht sind...
 
loxer schrieb:
Ich auch. Erstmal Grundlagenforschung (wobei wir da eigentlich schon paar Schritte weiter sind, wenn schon Fraunhofer dran ist) . Wenn man zu früh unbedingt Probleme sucht, die man damit lösen möchte, kommt nur Bias und Murks raus.
 
Super, dann könnt ihr uns ja unsere normale PC Hardware endlich lassen! ;)
Ergänzung ()

JustAnotherUser schrieb:
Und sind nicht NPUs sogar 1.000-10.000mal effizienter als GPGPUs für KI?

Das hoffe ich auch: Dass wie beim Crypto Mining damals GPGPU Nutzung einfach unattraktiv ggü. speziell dafür entwickelter Hardware wird.
Ergänzung ()

stefan92x schrieb:
Weckt mich, wenn Quantencomputer wirklich ein Problem lösen. So klingt das so, als ob die Quantenfritzen verzweifelt auch was vom großen KI-Kuchen haben wollen.

Ist für mich ohne Fachwissen tbh auch immer schwer zu trennen was wirklich eine relevante News und was dann doch eher Snake-Oil Bullshit Bingo ist. :D
 
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Quantencomputer werden dann von Kernfusion angetrieben um darauf HL3 zu spielen.
 
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Heute Nachmittag im Radio gehört, das autonome KI sich alle 4,3 Monate verdoppelt. Die KI baut demnächst einen Rechner dagegen ist ein Quantencomputer ein Kinderspielzeug, wenn wir dann noch nicht entsorgt wurden, bekommen wird das noch mit....:D
 
@derseb

Welche beiden führenden Hersteller meinst du denn konkret - und nach welchem Kriterium sind die führend? Dass nicht jeder Quantencomputer supraleitende Qubits verwendet, ist ja unstrittig. Daraus folgt aber nicht, dass supraleitende Systeme keine wichtige Rolle spielen.

Noch unklarer finde ich "Compiler für beliebigen Code". Meinst du Compiler beziehungsweise Transpiler, die Quantum Circuits auf die nativen Gatter einer bestimmten Hardware übersetzen? Die gibt es natürlich, helfen dem 08/15-Programmierer, der irgendein Problem lösen möchte, eher wenig. Falls du damit meinst, man könne beliebigen normalen Programmcode nehmen und automatisch in ein sinnvoll laufendes Quantenprogramm übersetzen, wäre das eine ziemlich gewagte Behauptung. Ein Quantencompiler ersetzt nicht die Entwicklung eines passenden Quantenalgorithmus.

Und selbst mit einem solchen Algorithmus gibt es nicht automatisch einen praktischen Performancegewinn. Dafür muss das konkrete Problem von Quanteneffekten wie Superposition, Interferenz und Verschränkung profitieren, und der Vorteil muss groß genug sein, um den zusätzlichen Aufwand und die Einschränkungen der Hardware auszugleichen.

Kannst du den Hersteller und den Compiler nennen, auf die du dich beziehst? Dann lässt sich das konkreter diskutieren.
 
JustAnotherUser schrieb:
Ob die Quantenfehler die Halluzinationen ausgleichen? :D
Und sind nicht NPUs sogar 1.000-10.000mal effizienter als GPGPUs für KI?
Haben die Rechenzentren eigentlich NPUs oder sind da überall GPUs drin?
Was ist mit photonischen Chips?
 
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