Hallo!
Für den Anfang finde ich die Bücher leicht zu lesen, die speziell für den Schulunterricht gemacht worden sind, da gibt es viele Bücher in verschiedenen Schwierigkeitsgraden.
In der 12. Klasse auf dem Gymnasium mussten wir auch mal ein englisches Buch binnen eines WEs lesen, dieses dann sinnvoll unterteilen, diese Unterteilungen dann noch zusammenfassen, interpretieren, die rhetorischen Mittel nennen die da verwendet wurden und das alles dann noch in eine anschauliche Präsentation bringen, um es der Klasse dann vorzustellen (ca. 3 - 4 Personen haben immer zusammengearbeitet), natürlich auch alles auf Englisch.
Die Bücher hatten zwischen 200 und 230 Seiten.
Meine Gruppe und ich hatten das folgende Buch:
http://www.amazon.de/Z-Zachariah-Ro...ie=UTF8&s=books-intl-de&qid=1238790855&sr=8-2
Es war am Anfang alles andere als leicht zu lesen, und das Wörterbuch war eines meiner besten Freunde an diesem WE, aber das Durchhaltevermögen hat sich ausgezahlt.
Meine Gruppe hat eine 2 bekommen, womit wir auch zufrieden waren.
Zudem war es eine interessante Geschichte und eine gute Englisch Übung, denn nach der Gruppenarbeit waren wir alle viel sicherer in Sachen Englisch.
Zum allgemeinen Lernen von Englisch kann ich sagen, dass man sehr diszipliniert sein muss, sonst hält man es nicht lange durch.
Besonders, wenn man über den "Tonus" des üblichen Schulenglich hinaus will.
Auch kann ich den Tip meiner jetzigen Englischlehrerin nur weiterempfehlen:
Nachrichten auf Englisch hören!
Ich kann z.B. zwei amerikanische Nachrichtenkanäle empfangen auf dem Fernseher, und wenn man da regelmäßig reinschaut dann bekommt man noch mehr sicherheit in Englisch, und man gewöhnt sich langsam aber sicher an die normale Sprechgeschwindigkeit.
Derzeit mache ich Abends neben der Berufsschule und Ausbildung noch einen Englischurs mit, derzeit Stufe A2.
Meine Lehrerein, die auch ein paar Jahre meine Kollegen in meiner Ausbildungsfirma unterichtet hat, hat mich wohl erstmal fehlerhafterweise in A2 einsortiert, weil ich sehr unsicher wirkte am Anfang und sehr still/zurückhaltend war beim Einschätzungsgespräch.
Jetzt, wo ich selbstsicherer an die ganze Sache ran gehe, hat sie erkannt, das ich schon von Anfang an eher in B2 reingehört hätte.
Den Kurs mache ich noch zu Ende, er geht ja nicht mehr lange, und dann will meine jetzige Englischlehrerin ihre zahlreichen Kontakte spielen lassen, um mich ditekt in einen B2 Kurs rein zu bekommen, bei einen amerikanischen Kollegen von ihr, der hier in Deutschland lebt.
Teilweise habe ich aber ein wenig Angst, dass der Kurs schief laufen könnte, wenn ich von einem Muttersprachler unterrichtet werde.
Mal sehen, wie es wird.
Was bringen einem eigentlich genau die Englisch-Zertifikate der Cambridge Universität?
Sind sie hauptsächlich dazu da, um seine Bewerbung "auszuschmücken"?
Denn an sich würde ich die Zertifikate gerne machen.
Finanziell kann ich es mir auch erlauben, da ich finanziell gesehen meinen Ausbildungsbetrieb hinter mir stehen habe.
Sie finden es gut, wenn sich Mitarbeiter (und sei es eine Azubine) freiweillig in ihrer Freizeit weiterbilden und unterstützen so etwas deswegen gerne.
Und gut Englisch zu können kann insebsondere in der heutigen Zeit nicht schaden, das denke ich zumindest.