Kleine "sehr" leichte Englisch lektüre

S.Stallone

Lt. Junior Grade
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Ich versuch grad mein Englisch aufzufrischen und habe derzeit kein geld für ein Englisch kurs, daher suche ich ein sehr sehr einfach gehaltenes englisches buch, speziel für leute die englisch lernen möchten, das man öffters wörter nachschlagen muss ist mir bewußt.
Gibt es solche kleinen taschenbücher die mit sehr einfachen englisch daher kommen?

Englisch DVD gucken bringt mir rein garnichts, smile hab ich schon probiert.
 
Fang mit Kinderbüchern an, ohne Witz, das ist der beste Einstieg.
 
Ist zwar kein Buch im normalen Sinn, aber ich habe mir auf Empfehlung unseres Englisch Lehrers den Thematischen Grund- und Aufbauwortschatz geholt. Damit kann man sehr leicht lernen, da die Wörter nicht Alphabetisch, sondern thematisch angeordnet sind. Innerhalb eines Jahres hat man laut Beschreibung den kompletter Grundwortschatz gelernt.

Edit: Es gibt auch diese "Teenreaders". Relativ leichte Lektüren, die in 5 Level unterteilt sind. Unter jeder Seite stehen Anmerkungen zu schwierigen Wörtern und die letzte Seite ist eine Frageseite, um das Textverständnis zu testen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Easy Readers www.easyreaders.dk
oder z.b. klett.de

du kannst auch einfach in eine Buchhandlung gehen und dort nach einfachen Enlischbüchern oder Schullektüren fragen. bei denen stehen die Schwirigeren Wörter unten drunter und es gibt verschiedene Schwierigkeitsgrade. bei Easy Readers gibt es 4 grade von einem Vokabular von 650 bis 2500 wörter
 
S.Stallone schrieb:
Englisch DVD gucken bringt mir rein garnichts, smile hab ich schon probiert.

Eigentlich sollte so etwas doch klappen. Filme auf Englisch mit englischen Untertiteln halte ich für eine wirklich gute Möglichkeit, seine Sprachkenntnisse wieder auf Vordermann zu bringen.

Und wenn ich Englisch sage, meine ich natürlich amerikanische Produktionen ;)

Britisches Englisch (vor allem Schotten) empfinde ich als deutlich schwieriger als amerikanisches Englisch (Texaner mal außen vor).
 
Danke erstmal für die zahlreichen vorschläge =)
Das mit dem Englisch DVD gucken hat mir null gebracht, hab 2 szenen auf englisch geschaut dann auf detusch dann auf englisch und es hat bei mir nicht geholfen :( irgendwie wußte ich zwar was jetzt kommt aber auch nur weil ichs 4x gesehn hatte den englischen satz konnte ich trotzdem nicht übersetzen
 
Von Reclam gibt es kleine Heftchen in zweisprachig. Ich kenne das von Antiken Sagen, die auf Latein und Deutsch abgedruckt waren, vielleicht gibt es da ja auch was deutsch/englisches?

Ansonsten ist es nur eine Frage des Durchhaltewillens: meine Freundin hat schon mit 14 ihren ersten Roman komplett auf englisch gelesen, ohne dass ihr Englisch damals so berauschend war. Da liest man zwar zu Anfang mehr im Wörterbuch als im richtigen, aber mit der Zeit soll sich das geben. Wie gesagt, man braucht Durchhaltewillen. Bei ihr wars Harry Potter und die deutsche Alternative noch nicht in Sicht, das hat gewirkt ;)
 
@Stallone:
DVDs erst auf Englisch schauen, wenn du einigermaßen sicher bist. Gut ist auch englische Untertitel einzublenden, dann sieht man auch gleich wie es geschrieben wird. Wenn du ein wenig sicherer geworden bist, könntest du dir Stardust reinziehen. Ein sehr kewles, modernes Märchen von Neil Gaiman. Der Typ schreibt echt super und in diesem Buch auch nicht so wirklich schwieriges Englisch.

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Für mich klingt das eher nicht nach "aufpolieren", sondern die Grundlagen wiederherstellen und fortgeschrittene Benutzun lernen/Wortschatz erweitern. Ist keine Schande. Könntest theoretisch auch mit so etwas wie Stardust oder ein paar Kinderbüchern anfangen und halt oft nachschlagen. Alternativ Leo oder so aufm Notebook offen haben, ich habs immer den Dictionary im iPhone neben mir liegen, wenns mal komplizierter wird. Anfangs ist es sehr quälend, aber denn geht´s schlag auf schlag, denn die Grundlagen sind fix drin. Danach wirst wahrscheinlich nur noch exotische Wörter nachschlagen. Dauert ein wenig, durchhalten ist angesagt. Wie mit allem.
Der Tipp von Schakal ist super! Damit dürfte der Anfang viel schneller gehen.

@Landinho:
Kommt drauf an. Richtig korrektes "Britisch Englisch" versteht man super, die verschlucken weniger als Amis.

@Fidel:
Ja gibts. Ich hab mir "The Storm" so gekauft, weil ich mit der englischen Ausgabe allein fast wahnsinnig geworden bin. ^^
 
Zuletzt bearbeitet:
Black Boy von Richard Wright
oder
The Wave von Morton Rhue

sind schon einfach, allerdings auch nicht sonderlich dick ;)
Taschenbücher halt.
 
Also wie schon geschrieben, kann ich die Lernkrimis nur empfehlen. Die gibt es in unterschiedlichen Ausführungen, z.B. um den Grundwortschatz zu erweitern, Aufbauwortschatz, Grammatik usw. Dazu gibt es zu jedem Kapitel Übungen und eine Abschlussprüfung, also Ideal um wieder "reinzukommen".
 
Mir hat mal meine Nachhilfe-Lehrerin das Buch empfohlen das hat mir sehr geholfen.

Mittlerweile ist es so, dass ich in Englisch besser bin als in Deutsch *g*

Daneben kannst du auch die Smile Bücher durcharbeiten. Das geht dann recht flott.

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Relativ einfach und spannend finde ich Aldous Huxleys "Brave New World" oder George Orwells "1984". Sind sehr lesenswerte Romane.
 
Hallo!

Für den Anfang finde ich die Bücher leicht zu lesen, die speziell für den Schulunterricht gemacht worden sind, da gibt es viele Bücher in verschiedenen Schwierigkeitsgraden.

In der 12. Klasse auf dem Gymnasium mussten wir auch mal ein englisches Buch binnen eines WEs lesen, dieses dann sinnvoll unterteilen, diese Unterteilungen dann noch zusammenfassen, interpretieren, die rhetorischen Mittel nennen die da verwendet wurden und das alles dann noch in eine anschauliche Präsentation bringen, um es der Klasse dann vorzustellen (ca. 3 - 4 Personen haben immer zusammengearbeitet), natürlich auch alles auf Englisch.

Die Bücher hatten zwischen 200 und 230 Seiten.
Meine Gruppe und ich hatten das folgende Buch:

http://www.amazon.de/Z-Zachariah-Ro...ie=UTF8&s=books-intl-de&qid=1238790855&sr=8-2

Es war am Anfang alles andere als leicht zu lesen, und das Wörterbuch war eines meiner besten Freunde an diesem WE, aber das Durchhaltevermögen hat sich ausgezahlt.
Meine Gruppe hat eine 2 bekommen, womit wir auch zufrieden waren.

Zudem war es eine interessante Geschichte und eine gute Englisch Übung, denn nach der Gruppenarbeit waren wir alle viel sicherer in Sachen Englisch.

Zum allgemeinen Lernen von Englisch kann ich sagen, dass man sehr diszipliniert sein muss, sonst hält man es nicht lange durch.
Besonders, wenn man über den "Tonus" des üblichen Schulenglich hinaus will.
Auch kann ich den Tip meiner jetzigen Englischlehrerin nur weiterempfehlen:

Nachrichten auf Englisch hören!
Ich kann z.B. zwei amerikanische Nachrichtenkanäle empfangen auf dem Fernseher, und wenn man da regelmäßig reinschaut dann bekommt man noch mehr sicherheit in Englisch, und man gewöhnt sich langsam aber sicher an die normale Sprechgeschwindigkeit.

Derzeit mache ich Abends neben der Berufsschule und Ausbildung noch einen Englischurs mit, derzeit Stufe A2.
Meine Lehrerein, die auch ein paar Jahre meine Kollegen in meiner Ausbildungsfirma unterichtet hat, hat mich wohl erstmal fehlerhafterweise in A2 einsortiert, weil ich sehr unsicher wirkte am Anfang und sehr still/zurückhaltend war beim Einschätzungsgespräch.

Jetzt, wo ich selbstsicherer an die ganze Sache ran gehe, hat sie erkannt, das ich schon von Anfang an eher in B2 reingehört hätte.
Den Kurs mache ich noch zu Ende, er geht ja nicht mehr lange, und dann will meine jetzige Englischlehrerin ihre zahlreichen Kontakte spielen lassen, um mich ditekt in einen B2 Kurs rein zu bekommen, bei einen amerikanischen Kollegen von ihr, der hier in Deutschland lebt.

Teilweise habe ich aber ein wenig Angst, dass der Kurs schief laufen könnte, wenn ich von einem Muttersprachler unterrichtet werde.
Mal sehen, wie es wird.

Was bringen einem eigentlich genau die Englisch-Zertifikate der Cambridge Universität?
Sind sie hauptsächlich dazu da, um seine Bewerbung "auszuschmücken"?

Denn an sich würde ich die Zertifikate gerne machen.
Finanziell kann ich es mir auch erlauben, da ich finanziell gesehen meinen Ausbildungsbetrieb hinter mir stehen habe.
Sie finden es gut, wenn sich Mitarbeiter (und sei es eine Azubine) freiweillig in ihrer Freizeit weiterbilden und unterstützen so etwas deswegen gerne.

Und gut Englisch zu können kann insebsondere in der heutigen Zeit nicht schaden, das denke ich zumindest.
 
Ich würde einfach ein Buch nehmen das du im Deutschen schon gelesen hast und so gut ist das du es noch
einmal lesen würdest.
 
Also ich würd Dir auf jeden Fall zuerst zu englischspachigen Filmen oder Radio raten.
Es spielt keine Rolle ob Du jedes Wort verstehst! Es kommt drauf an den Sinn zu erfassen.
Grade bei Mangas ist z.B die aussprache meist sehr gut verständlich.

Bücher, sollten ganz klar Deinen Interessen entsprechen.
Je nachdem wie Eure Bibliothek bestückt ist, bietet sich da ne Mitgliedschaft an.

In größeren Städten gibt es auch meist spezielle "Gruppen"
Hab leider den genauen Namen vergessen^^
Quasi Gruppen zur Förderung der englischen/australischen/amerikanischen Kultur, Auswanderer die sich regelmäßig Treffen und gemeinsam was unternehmen.
Vll könntest Du bei so einer Gruppe mal anfragen. Weil da wirst Du durch zuhöhren und reden am meisten lernen.
Früher konnt man sich auch in den irish pubs gut mit den Kellnern noch nach der Arbeit auf n Bierchen unterhalten aber die Aussprache ist gewöhnungsbedürftig *no offence meant*.

Ansonsten kann ich nen VHS Kurs empfehlen, kostet aber n bischen was (glaub meiner hat damals 70€ oder so gekostet). Ist es aber wert weil grad die Aussprache/das Sprechen überhaupt wichtig ist.
 
moddy schrieb:
Relativ einfach und spannend finde ich Aldous Huxleys "Brave New World" oder George Orwells "1984". Sind sehr lesenswerte Romane.

Ich bin ja auch ein der vor rund 4 Jahren beschlossen hat sein Englisch aufzufrischen, in meiner derzeitigen Weiterbildung bin ich in Englisch besser als in Deutsch, lese überwiegend Bücher in Englisch und Filme im Original (sofern engl.) zu schauen ist Pflicht.
Ich hab Orwells 1984 gelesen aber ich find das Buch ist einem schon höheren Englisch geschrieben, auch aus dem Grund weil die Thematik die da behandelt wird nicht leicht ist.

Ich bin persönlich kann zum Einstieg empfehlen jene Bücher in Englisch zu lesen die man in Deutsch bereits ausreichend kennt, mein Einstieg hatte ich mit Lord of the Rings gemacht.
Sehr gut ist auch z.B. The Hobbit, also die Kategorie Jugendbücher.
Und auf jedenfall, hin und wieder Filme wenn möglich in Englisch schauen oder engl. Sendungen schauen. "The Joy of Painting" von Bob Ross ist auch Klasse. :D

Allgemein wird bei internationalen engl. Filmen darauf geachtet das sauber gesprochen wird - des Verständnis wegen.
Mir kommt da immer die Sache in den Sinn das sich der Schauspieler der Grima Wormtongue gespielt hat am Ende seiner Dreharbeiten sehr froh darüber war endlich wieder sein faules US-Englisch sprechen zu können.
 
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