Kleine SSD und große HDD einfach zusammen nutzen?

Ja ich stimme dir zu, wenn man nur Windows und ein Office Programm laufen hat, dann reichen die 30GB. Aber das ist kurzsichtig, speziell weil es hier um einen Computerunwissenden geht.

Was ist, wenn ein Freund des Papas auftaucht und dann einen Youtube Downloader installiert um das schöne Klavierkonzert der Nichte runterzuladen? (bei der Installation des Downloaders findet natürlich auch einige Andere Software auf den Rechner, zb Tune Up Utilities,...).

Ich seh solches (und ähnliches) zu häufig (nicht zuletzt bei meinen Eltern). Das wird auf Dauer sehr anstrengend für den Sohn, der dann ständig den Rechner aufräumen muss/darf.

Darum: Caching is gut, zwar nicht gleich gut wie ne reine SSD, aber doch sehr viel schneller als eine Harddisk.
 
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ja, wenn. aber er wird den papa ja beibringen können dies dann auf der HDD zu machen. wenn er dann das klavierkonzert runterläd landet das eh auf der HDD weil er vorher ja den downloadordner dorthin ausgelagert hat.
meine eltern(61/62) packen das. also warum soll sein vater das nicht schaffen. vorallendingen dann wenn der junior ihm das dann schon so eingerichtet hat.
Caching kann man machen. es muss aber auch gehen. wie willst du das z.B. auf dem notebook einrichten, wenn es noch ein C2D-notebook ist. also ein caching vom chipsatz des mainboards garnicht unterstützt wird?

was tune up utilities angeht, ist man selber schuld wenn man so einen quatsch einsetzt. erlebe oft genug, wie sich leute damit das betriebssystem zerschießen.
 
man kann:

User Daten von C: auf D: kopieren
auf C: bleibt nur ein Softlink

Papierkorb verkleinern

- das Erstellen von Speicherabbildern bei Systemabstürzen kann man deaktivieren, gleiches gilt für die Fehlerberichtserstattung. Diese 2 Funktionen sind für Normaluser sowieso eher wenig hilfreich.


und mann kann noch viele Sinvolle und Dumme Sachen machen, um Platz zu sparen.


ich finde, auf der SSD sollte schon Win drauf sein
sonst lohnt sich das nicht

ja, wenn. aber er wird den papa ja beibringen können dies dann auf der HDD zu machen. wenn er dann das klavierkonzert runterläd landet das eh auf der HDD weil er vorher ja den downloadordner dorthin ausgelagert hat.
:(
 
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Ihr habt ja beide recht Audiorex und micha. Mein Vater ist technisch aber wirklich nicht begabt, muss er aber auch gar nicht. Er weiß, wie er seine Programme bedienen muss, sobald aber eine Fehler- oder Updatemeldung erscheint, ist er schon unsicher und weiß nicht weiter.

Und bevor irgendwann mal der SSD Speicherplatz voll ist, soll er die SSD lieber als Cache nutzen. Ich mein, er hat derzeit noch einen Windows 2000 Rechner im Einsatz der über 5 Minuten bootet. :D
SSD Cache müsste auch möglich sein mit seinem HM86 Express Chipsatz. Jedenfalls unterstützt der Intel's Rapid Storage, was doch für das Caching zuständig ist.
 
@Micha:
Dann hattest du positivere Erfahrungen als ich. :)

micha2 schrieb:
was tune up utilities angeht, ist man selber schuld wenn man so einen quatsch einsetzt. erlebe oft genug, wie sich leute damit das betriebssystem zerschießen.

:schluck: Ganz deiner Meinung. ;-) Drum hab ich genau dieses Beispiel genannt, und das is sogar ein reales Beispiel. Habe letztens gesehn (erlebt), dass eine Testversion der Utilities bei sämtlicher "DVD Video Soft" Software mitinstalltiert wird... Und dann folgen ein paar bestätigungsklicks, und schwupps, einige wichtige Dateien ausm system 32 sind futsch. Gestern hatte ich so ein Lappi bei mir wo genau das das Problem war.
 
einfach im explorer auf die entsprechenden ordner rechtsklick/eigenschaften/pfad und "verschieben..." anwählen. 32gb reichen für die anforderungen.
 
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