kleines 5.1 soundsystem

Brüllwürfel sind diese kleinen Kästchen ohne Tiefgang,fang am besten mit einem AVR und 2 ordentlichen Regallautsprechern an und erweiter nach und nach.
 
Geh mal in einen Media Markt oder Hifi Laden und hör dir zuerst eine 5.1 Anlage an und danach eine Anlage mit Regallautsprecher bzw Standlautsprecher. Danach wirst du den Unterschied hören warum die Brüllwürfel heißen.
 
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Alle 5.1 Anlagen von Sony, LG, Panasonic, Samsung.... bestehen aus Brüllwürfeln. Ebenso diese kleinen PC Sets von Teufel, Bose, Logitech...
Das kann man alles in die Tonne kloppen.

Auch wenn die Lautsprecher aus so säulen bestehen. Das sind einfach nur mini Lautsprecher mit nem Ständer darunter. (hihi...Ständer :lol: )

Ich würde auch erstmal 2 Regallautsprecher anhören und dann langsam erweitern. Habe ich so ähnlich gemacht. Allerdings mit Selbstbau Standlautsprechern. Hatte dann nur einen Stereoverstärker und habe den durch einen AV-Receiver getauscht. Dann hatte ich noch 2 Lautsprecher übrig und habe die als Rears genutzt. Somit hatte ich schonmal 5.0 Aktuell baue ich noch einen Center der zu den beiden Frontlautsprechern passt.
 
Naja, es gibt ja auch andere Hersteller die "Style Speaker Packages" anbieten.

KEF, Boston Acoustics, Cabasse, Monitor Audio, Cambridge Audio, Focal, B&W, Q Acoustics, etc.

Das ganze zu pauschalisieren und zu sagen diese Pakete hören sich alle scheiße an ist so ein toller Trend unter den Hifi Kennern.

Was mach ich mit Regallautsprechern wenn ich kein Regal hab? An die Wand oder auf Ständer...sehr chic. Soll auch Leute geben, die darauf Wert legen;)
 
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Fakt ist das Volumen den Klang macht und Regallautsprecher kann man ins Regal stellen,auf Stative stellen,auf Möbel stellen etc.,ist halt der Name der Boxenart.

Gerade wenn die Optik eine Rolle spielt sollte man auf so kleine Kästchen die auf Stativen stehen und aussehen wie missratene Vogelhäuschen verzichten.
 
Feudalus schrieb:
Fakt ist das Volumen den Klang macht

Es ist EIN Fakt von MEHREREN, dass der Klang durch Volumen beeinflusst wird. Aber nicht der einzige.

Denn einerseits kann man gegen geringes Volumen mit Füllmaterialien gegenarbeiten (verlangsamt die Luft und täuscht größeres Volumen vor), andererseits ist es auch eine Frage, ob das Gehäuse offen oder geschlossen ist.
Darüberhinaus spielt auch die Membran, die Weiche, der Hub, die Lautsprecherkonstruktion, die Verstrebung/Steifheit des Gehäuses und so weiter eine Rolle. Und natürlich der Aufstellungsort, die Ausrichtung, der Raumklang und und und.

Volumen macht noch lange keinen guten Klang!
Aber, Volumen wird benötigt, um guten Klang erzeugen zu können ... und das heißt, ein großes Klangspektrum abzubilden. Sprich, von sehr tief bis sehr hoch.

Kleine "Brüllwürfel", wie sie so gerne genannt werden, sind eben sehr klein und haben deshalb ein geringes Volumen. Die Lautsprecher spielen also nicht wirklich tief genug. Und damit meine ich nicht tiefe Töne die nur Orgeln oder elektronische Musik wiedergeben, sondern auch große Streichinstrumente, männliche Stimmen (egal ob Musik oder Film), Explosionen und so weiter.
Und damit dies wiedergegeben wird, spielen in solchen "Brüllwürfel"-Sets die Subwoofer sehr hoch. Sprich, die sind dann also nicht nur für die wirklich tiefen Töne da, sondern auch für den "normalen" Tieftonbereich von Stimmen & Co. Daraus ergibt sich einerseits eine Ortbarkeit des Subwoofers, andererseits ist die Klangqualität von "hohen" Tönen durch den Subwoofer suboptimal.


Deshalb kann man nur raten, insofern man den Platz hat und auf Klang steht (und nicht nur Design a la Brüllwürfel-Sets, verhält sich ähnlich wie mit Dr. Beats Kopfhörern ^^), sich mind. Regal-Lautsprecher oder gar Standlautsprecher (jedenfalls wenn der Raum entsprechend groß ist, in kleinen Räumen sind Regal-Lautsprecher sinnvolle) anzuschaffen.
 
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