M80331
Lieutenant
- Registriert
- Juli 2009
- Beiträge
- 738
Tatsächlich, wie ich bereits sagte, ist es etwas gänzlich alternatives, also nichts im klassischen Sinne, kein Dachfond. Und ehrlich gesagt weiß ich auch nicht was Quickbeam mit Drawdown meint. Wenn es den Verlust bzw. das Risiko in einer bestimmten Zeitperiode in Prozent meint, dann ist das wohl (wie überall) 100%.
Ist jetzt auch irgendwie komisch, jahrelang suche ich im Internet nach Methoden die wirklich was bringen, falle auf so viele Versprechen rein, zahle so viel Lehrgeld, habe dann endlich mal was gefunden was bei mir seit Mai diesen Jahres funktioniert und dann stehe ich hier wie der der sonstwas verspricht und wie ein Hochstapler klingt. Keine Sorge, ich fühl mich nicht angegriffen, aber ich weiß wie sowas erstmal klingen mag was ich da schreibe.
@Quickbeam:
Momentan managen das andere für mich, die höhere Gewinne bekommen, ich bin nur einer von vielen Kunden mit deren Kapital da gearbeitet wird, die machen ihre >3% am Tag durch Arbitrage Trading (die Höhe schätze ich, ist nicht offiziell bakannt) und ich wie andere Kapitalgeber kriegen auf die Shares ihre knapp 1% am Tag, kommt im Monat ungefähr auf 20%, Zinseszins nicht mitgerechnet.
Wenn ich sowas dann irgendwann selbst programmiert habe und es läuft, spare ich mir den Anbieter als Mittelsmann.
Leute, ich will euch weder sonstwas versprechen noch unglaubwürdig wirken (ist wahrscheinlich beides schon passiert),
aber hier ein paar Eckdaten:
- man zahlt Kapital ein, ab 20$, bis 50.000 frei wählbar
- Kapital ist gebunden für 4 Monate
- Auszahlung des eingesetzten Kapital nach den 4 Monaten möglich, oder wieder investieren
- Auszahlung der Rendite täglich möglich, derzeit ca. 0,8% pro Wochentag, also ~ 20%/Monat
- Verluste gedeckt bei 3% stop loss, werden aber nur auf Gewinne, nicht auf Einzahlung angerechnet, ist in dem letzten halben Jahr erst 1 mal passiert
- Gewinne können wenn sie min. 20$ erreichen wieder in Shares investiert werden, was quasi Zinseszins entspricht. Zur Info bei 0,8% pro Wochentag hat man eine Verdoppelung des Einsatz nach 87,5 Werktagen, etwa 4 Monate (wow, das wäre ja eine ver-8-fachung auf's Jahr)
Ist es langfirstig tauglich? Ich weiß es nicht. Die könnten die Bude/Internetseite dicht machen und von heute auf morgen wäre Totalverlust, außer man lässt sich täglich auszahlen, geb ich zu, kann ich damit leben, hab da derzeit ca. 700$ drin, ich lass das so weiter laufen. Möchte noch einmal anmerken dass nichts 100% sicher ist.
Die erste Einlage vom 15.05. ist jetzt bei 50.31%, die vom 20.06. bei 26.25%.
Ich lasse das so laufen und dann schaue ich in einigen Monaten noch einmal,
ich behaupte nicht, dass es die beste Lösung ist, ich sage nicht es wäre risikofrei, aber es ist das was ich derzeit ausprobiere und somit die Antwort auf die vorhergehende Frage des "Wie sieht eurer Meinung nach die heutige Lage aus?" von gh0.
So then, so what, so long...
Ist jetzt auch irgendwie komisch, jahrelang suche ich im Internet nach Methoden die wirklich was bringen, falle auf so viele Versprechen rein, zahle so viel Lehrgeld, habe dann endlich mal was gefunden was bei mir seit Mai diesen Jahres funktioniert und dann stehe ich hier wie der der sonstwas verspricht und wie ein Hochstapler klingt. Keine Sorge, ich fühl mich nicht angegriffen, aber ich weiß wie sowas erstmal klingen mag was ich da schreibe.
@Quickbeam:
Momentan managen das andere für mich, die höhere Gewinne bekommen, ich bin nur einer von vielen Kunden mit deren Kapital da gearbeitet wird, die machen ihre >3% am Tag durch Arbitrage Trading (die Höhe schätze ich, ist nicht offiziell bakannt) und ich wie andere Kapitalgeber kriegen auf die Shares ihre knapp 1% am Tag, kommt im Monat ungefähr auf 20%, Zinseszins nicht mitgerechnet.
Wenn ich sowas dann irgendwann selbst programmiert habe und es läuft, spare ich mir den Anbieter als Mittelsmann.
Leute, ich will euch weder sonstwas versprechen noch unglaubwürdig wirken (ist wahrscheinlich beides schon passiert),
aber hier ein paar Eckdaten:
- man zahlt Kapital ein, ab 20$, bis 50.000 frei wählbar
- Kapital ist gebunden für 4 Monate
- Auszahlung des eingesetzten Kapital nach den 4 Monaten möglich, oder wieder investieren
- Auszahlung der Rendite täglich möglich, derzeit ca. 0,8% pro Wochentag, also ~ 20%/Monat
- Verluste gedeckt bei 3% stop loss, werden aber nur auf Gewinne, nicht auf Einzahlung angerechnet, ist in dem letzten halben Jahr erst 1 mal passiert
- Gewinne können wenn sie min. 20$ erreichen wieder in Shares investiert werden, was quasi Zinseszins entspricht. Zur Info bei 0,8% pro Wochentag hat man eine Verdoppelung des Einsatz nach 87,5 Werktagen, etwa 4 Monate (wow, das wäre ja eine ver-8-fachung auf's Jahr)
Ist es langfirstig tauglich? Ich weiß es nicht. Die könnten die Bude/Internetseite dicht machen und von heute auf morgen wäre Totalverlust, außer man lässt sich täglich auszahlen, geb ich zu, kann ich damit leben, hab da derzeit ca. 700$ drin, ich lass das so weiter laufen. Möchte noch einmal anmerken dass nichts 100% sicher ist.
Die erste Einlage vom 15.05. ist jetzt bei 50.31%, die vom 20.06. bei 26.25%.
Ich lasse das so laufen und dann schaue ich in einigen Monaten noch einmal,
ich behaupte nicht, dass es die beste Lösung ist, ich sage nicht es wäre risikofrei, aber es ist das was ich derzeit ausprobiere und somit die Antwort auf die vorhergehende Frage des "Wie sieht eurer Meinung nach die heutige Lage aus?" von gh0.
So then, so what, so long...
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