fL1pp1
Ensign
- Registriert
- Apr. 2008
- Beiträge
- 224
Hiho
ein Computerforum ist zwar eigentlich die falsche Addresse aber ich bräuchte mal einen Rat.
Die Geschichte ist folgende:
Ein guter Kumpel von mir wurde letztens in der DB S-Bahn ohne Ticket erwischt, gab aber (weil den 40 € Strafe entgehen wollte) an, er sei ich (denn ich bin Student, habe Semesterticket). Er hinterließ also meinen Namen und Anschrift unter der Prämisse seine Brieftasche heute nur vergessen zu haben. Das DB-Personal notiert dies. Dennoch erhielt er einen Überweisungsträger mit Aktennummer etc. wo er im Falle eines "Oops hab ja doch kein Semesterticket" die Sache per Überweisung scheinbar beenden könne.
Er dachte jedenfalls irgendwo sei bei der Bahn hinterlegt dass ich im Besitz eines Tickets bin und das Problem löse sich quasi in Luft auf. Nunmehr ist es aber so, dass man direkt bei der Bahn vorsprechen muss (mit Perso/Ticket) um die Sache abzugelten.
Nun habe ich ein paar Fragen:
Variante 1: Ich gehe für ihn zur Bahn und bringe die Sache unter Vorlage der Unterlagen über die Bühne und bin im Zweifelsfalls wenn was schief geht wegen "Beihilfe zur Erschleichung von Dienstleistungen" dran?
Variante 2: Wenn ER einfach das Geld überweisst, bekomme ich einen Eintrag wegen Schwarzfahrens in irgendeinen Register (Polizei/Bahn, keine Ahnung?)
EDIT: Variante 3: Er geht alleine zur Bahn und erklärt dort er habe falsche Daten angegeben, ist aber bereit die 40 € zu zahlen. Drohen ihm dann weitere Strafmaßnahmen auf Grund der Angabe falscher Daten oder ist die Sache mit den 40 € dann gegessen ?
Die ersten beiden Varianten sind für mich nicht sehr erquickend, wie löst man die Sache jetzt am geschicktesten? Variante 3 erscheint mir zwar am sinnvollsten, aber ich will ihm ungern weitere Strafen mit diesem "Geständnis" aufbürden.
ein Computerforum ist zwar eigentlich die falsche Addresse aber ich bräuchte mal einen Rat.
Die Geschichte ist folgende:
Ein guter Kumpel von mir wurde letztens in der DB S-Bahn ohne Ticket erwischt, gab aber (weil den 40 € Strafe entgehen wollte) an, er sei ich (denn ich bin Student, habe Semesterticket). Er hinterließ also meinen Namen und Anschrift unter der Prämisse seine Brieftasche heute nur vergessen zu haben. Das DB-Personal notiert dies. Dennoch erhielt er einen Überweisungsträger mit Aktennummer etc. wo er im Falle eines "Oops hab ja doch kein Semesterticket" die Sache per Überweisung scheinbar beenden könne.
Er dachte jedenfalls irgendwo sei bei der Bahn hinterlegt dass ich im Besitz eines Tickets bin und das Problem löse sich quasi in Luft auf. Nunmehr ist es aber so, dass man direkt bei der Bahn vorsprechen muss (mit Perso/Ticket) um die Sache abzugelten.
Nun habe ich ein paar Fragen:
Variante 1: Ich gehe für ihn zur Bahn und bringe die Sache unter Vorlage der Unterlagen über die Bühne und bin im Zweifelsfalls wenn was schief geht wegen "Beihilfe zur Erschleichung von Dienstleistungen" dran?
Variante 2: Wenn ER einfach das Geld überweisst, bekomme ich einen Eintrag wegen Schwarzfahrens in irgendeinen Register (Polizei/Bahn, keine Ahnung?)
EDIT: Variante 3: Er geht alleine zur Bahn und erklärt dort er habe falsche Daten angegeben, ist aber bereit die 40 € zu zahlen. Drohen ihm dann weitere Strafmaßnahmen auf Grund der Angabe falscher Daten oder ist die Sache mit den 40 € dann gegessen ?
Die ersten beiden Varianten sind für mich nicht sehr erquickend, wie löst man die Sache jetzt am geschicktesten? Variante 3 erscheint mir zwar am sinnvollsten, aber ich will ihm ungern weitere Strafen mit diesem "Geständnis" aufbürden.
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