Lenovo W5xx/W7xx plus TFT stabil einsetzbar?

Hallo erstmal,
leider muss ich ja noch zwischendurch arbeiten ...:cool_alt:

Den Ansatz mit einer mobilen Workstation, Dock und ext. Displays finde ich auch wesentlich charmanter - von der Internetproblematik auf Arbeitsrechnern mal abgesehen.

Intensives Studium der verfügbaren W520-Angebote hinsichtlich Preis/Leistung mahnt doch zu vorherigem Vergleich im Detail:

--Wundermodus an:--
Da werden 2x4 GB RAM zwischen 99 und 699 Euro angeboten, die Dockingstation 170W kostet - je nach W520-Ausgangsmodell - beim gleichen Anbieter zwischen 179,- und 249,- Euro, mal ist der Vorort-Service mit drin, mal nur Bring-In usw. Die Liste lässt sich beliebig verlängern (Die identische SSD differiert locker mal um 150,- Euro), größerer Prozessor mit (nicht benötigter) UMTS kostet weniger als kleinerer Prozessor ohne UMTS ...
--Wundermodus aus.--:rolleyes:

Bei der Suche nach einer passenden Konfiguration für das W520 kommen parallel noch weitere Fragen auf:

1.) SSD: Einsatz w "Trim-Problem" evtl. problematisch oder vernachlässigbar?

2.) SSD: Linux - Trim-Problem behoben oder noch relevant?

3.) Ist das W520 unter Linux (Suse...) problemlos lauffähig (NVidia Optimus funktioniert ja/nein), Auflösungen darstellbar, externe Monitore als erweiterter Desktop ansteuerbar ... - Gibt es irgendwelche Einschränkungen unter Linux als BS?

4.) Laufen Win-VMs unter Linux auf dieser Maschine problemlos? Optimalerweise mit SQL-Server? (Der Hersteller des Steuerberatungsprogrammes knabbert auch gerade an der Frage.)

Zu den Fragen lese ich deutlich widersprüchliche Ausführungen - insofern macht mich dies nicht wirklich sicherer!
http://forum.lenovo.com/t5/W-Series...nstalling-Windows-and-a-few-other/td-p/403923

5.) Sollte unter Linux eventuell nur die integrierte Intel HD Graphics 3000 funktionieren: Sind dann die externen Monitore (z.B. 3 x Dell U2311H mit 1920x1080 oder 27 Zoll mit 2.560x1440) genauso problemlos betreibbar ??

6.) Sollte unter Linux wahlweise die integrierte Graphiklösung oder die NVidia Quadro als jeweils alleinige Graphiklösung wählbar sein, wie lange hält der Akku (grob) durch bei reinem Graphikbetrieb mit der NVidia Quadro? (NVidia Quadro benötigt ?? mehr Strom als Intellösung ??)
http://forum.notebookreview.com/lenovo-ibm/557815-thinkpad-w520-vs-macbook-pro-15-a-9.html

++Ich möchte mit dem neuen Rechner Probleme lösen, nicht neue Herausforderungen hinzu bekommen.++:evillol:

Abendliche Grüße in die Runde
Quintessenz
(der hoffentlich endlich diese Woche zur Bestellung kommt -- eigentlich wollte ich ja nur nen gutes Laptop kaufen ... und nicht nen Crashkurs in Computerarchitektur absolvieren :D)
 
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Eine SSD unter Windows 7 ist unproblematisch, Trim wird vom OS selbst aktiviert. Läuft also vollkommen automatisch.

Nunja, Linux als Hauptbetriebssystem ist bei den Anforderungen mit Dock und Multimonitor so oder so keine gute Wahl (ebenso wie Windows auf einem Mac). Das kann man nebenher laufen lassen (Dual Boot) oder gleich in einer VM.

Warum ? Wie beim MacBook auf OSX, so liegt bei fast allen Notebooks und PC Komponenten der Entwicklungsfokus auf MS Windows. Im Endeffekt ist der Unterschied aber noch gravierender denn die große Masse setzt auf einem Notebook natürlich ein Microsoft Betriebssystem ein.
Dem entsprechend fehlen den Linux Treibern fast immer heute eigentlich selbstverständliche Features und das führt meist zu Komplikationen wie geringerer Akkulaufzeit, geringere 3D Leistung, mangelhafte Lüftersteuerung etc. Auch Nvidia ist hier im Mobilbereich keine glänzende Ausnahme.

Deshalb ist es zu empfehlen Windows 7 Pro zumindest als Host Betriebssystem einzusetzen. Einzelne VMs (mit XP, Suse etc.) lassen sich so wesentlich unkomplizierter und ohne Bastelprojekt sauber betreiben.
Hier bietet es sich dann zum Beispiel auch an eine Client Linux (VM) Installation komplett für den Web Einsatz abzustellen. Das kostet nur marginal Systemleistung, einzig Arbeitsspeicher sollte ausreichend vorhanden sein.

Bei 8GB Arbeitsspeicher, SB Quadcore und SSDs im Gerät ist der Unterschied im Betrieb zwischen Host und Client Betriebssystemen in keinster Weise spürbar ;)

Wenn man davon ausgeht das Win7 mit 4GB Arbeitsspeicher vollkommen rund läuft sind so auf jeden Fall parallel noch 2 virtualisierte Betriebssysteme sauber lauffähig.
 
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DANKE :p

Endlich Erlösung - Deine Argumentation ist eingängig und verdeutlicht meine argsten Befürchtungen. Danke - der Knoten ist gelöst.

Ok, dann ist folgende Lösung denkbar: (?)


W520 mit Win 7 Pro als OS, (beliebiger ??) Linux-Client in VM

i7-Quadcore (2,0; 2,2; 2,3)--(Wahl egal ?)

SSD(mSata) und HDD oder SSD(mSata) und SSD ??

Möglichst RAM Vollausbau (16 GB)

Colorimeter / Farbsensor -- ist das Teil sinnvoll?

Graphik & Auflösung hadere ich noch mit mir
(Vielleicht merkt man die 2000m potentere Leistung schneller als man denkt??)

Uff - ich bin beruhigt, die zunehmende Unruhe hat sich verflüchtigt.;)

Sortierende Grüße
Quintessenz
 
Schau das die CPU ein i7 27xx QM ist. Im Unterschied zu den i7 26xx QM hat dieser Intel Virtualization Technology for Directed I/O (VT-d).

Für den Betrieb einer VM ist der damit besser geeignet. Die Taktfrequenz ist egal, also den günstigsten.

Die SSD ist eher eine Frage des Geldes. SSD + mSATA SSD ist natürlich die beste Lösung (verkürzt die Boot Zeit der über VM realisierten Betriebssysteme deutlich).
Eine mSATA SSD (für das Host OS) + große HDD ist aber durchaus brauchbar.

Den Vollausbau kann man mit 4*4GB Arbeitsspeicher heute durchaus machen. 2*4GB, also 8GB würden aber auch ausreichen.

Colorimeter/Farbsensor zum kalibrieren ist nur für ernsthafte Photo und Print Bearbeitung etc. nötig. Eine grundsätzliche Anpassungen an die eigenen Wünsche geht immer auch ohne.

GPU, der Aufpreis ist recht heftig und nur dann nötig wenn anspruchsvolle Spiele und extreme CAD Software auf dem System laufen sollen. So schlecht ist die 1000M nämlich nicht.

Linux Distri: Mein persönlicher Favorit ist Ubuntu.
http://www.ubuntu.com/ubuntu/features
Schicke, moderne (zu OSX ähnliche) Oberfläche und läuft in praktisch allen Varianten ganz von selbst.
 
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Gut, kurze Nachfrage Prozessor:

i7-2720QM = 2,2 GHz mit 6MB Cache
i7-2820QM = 2,3 GHz mit 8MB Cache

Die Benchmarks beider sind sich recht nah.
Die Preisunterschiede sind je nach Konfiguration nicht dramatisch.

Gibt es sonst zwingende Gründe für oder gegen den i7-2820QM ??
(z.B. Auswirkung von 2 MB mehr Cache ...?)

SSDs - welcher Hersteller, welche Linie
Die SSDs von Intel und Co. sind preislich tw. sehr unterschiedlich,
die Meinungen differieren ebenso.

Gibt es hier besonders empfehlenswerte Exemplare?
Reicht 80GB mSata und 160 GB Sata
(vorausgesetzt, Datenhaltung erfolgt überwiegend extern) ?
Oder sind hier andere Größenordnungen sinnvoll?

Gespannte Grüße
Quintessenz
 
Wenn es nur ein paar Euro sind (im Bereich von 30-50) kann auch der 2820QM genommen werden. Ansonsten sein lassen denn offiziell kostet der fast 180€ mehr.

Die 100Mhz sowie 2MB 3rd Level Cache machen sich kaum bemerkbar und ansonsten sind die Produkte komplett identisch.


80GM mSATA und 160GB sind in Ordnung. Ehrlich gesagt benötigt man auf einem Arbeitsgerät seltenst mehr.

Als SSD bleibt als logische Lösung dann sowieso nur die Intel SSD 320 mit 160 GB und die kann sich auch sehen lassen. In einem Arbeitsgerät auf jeden Fall irgendwelchen OCZ Teilen vorzuziehen die auch nur ein paar Euro billiger sind ;)
Man muss hier auch sehen das durch den SATA 2 Port eine schneller SSD kaum viel mehr bringt.

Dazu: Von einer HDD zu einer guten SSD sind es Welten, von einer guten SSD zu einer noch schnelleren SSD -> praktisch kaum spürbar ;)
 
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Es winkt die Vorfreude durch den Äther ...:D

Intel 310 Series SSD 80GB (mSata)
sowie
Intel 320 Series SSD 160GB (Sata)

da gibt es noch als 160GB Intel Postville ... mit identischen Transferraten ...
Wahrscheinlich keine Unterschiede ?

Schnittstelle bei den Intel SSDs oben = 3GB/s
Laut Lenovo könnte das w520 bis zu 6GB/s, wobei dafür wohl noch keine Produkte zertifiziert sein sollen (Schulter zuck)
Macht es hier Sinn auf 6 GB/s - SSDs auszuweichen?

Frage:
Fremdkauf der SSDs mit eigenem Einbau ist rd. 100-150 Euro günstiger.

Ist der eigene Einbau problemlos / gefahrlos durchführbar?
(durchschnittlich mitteleuropäische Technikbegabung, kein Grobmotoriker :evillol:)

Grinsende Grüße
Quintessenz
 
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Die Postville ist schon ziemlich alt, würde zur neuen 320er Serie raten. Klar, der Einbau ist für jeden der einen Schraubendreher bedienen kann auf jeden Fall zu schaffen :)

Nein, die SATA3 SSDs sind zu teuer und den Aufpreis für dieses Einsatzgebiet nicht wert.
 
Was mir noch einfällt:

Brauchst du wirklich ein W? Reicht denn nicht ein T420 oder T520?
Ich kann schon mein i7 2620M nicht voll auslasten und kann mir daher schwer vorstellen, warum man einen Quad im Notebook brauch (dein erwähntest Anforderungsprofil rechtfertigt es meiner Meinung nach eher nicht).

Siehe hier: http://www.notebooksandmore.net/pro...1_Lenovo-Thinkpad-T520-NW93VGE---42433VG.html (oder als Studenteversion entspr. günstiger)

Alle neueren Lenovox (X,T und W) können SATA 6Gb/s. Mein T420 läuft zum Beispiel problemlos mit einer Intel 510. Die seq. Transferraten entsprechen SATA 6Gb/s.

Einbau in 3 Minuten zu schaffen. Völlig problemlos.
Ich würde dir eine Intel 510 oder Intel 320 empfehlen. (Ersteres, wenn du den neuen SATA Standard ausnutzen möchtest, letzteres, wenns dir egal ist). Die mSATA SSD ist etwas langsamer, als die anderen. Wenn du jedoch viel HDD Speicher benötigen solltest, wäre das die beste Alternative (mSATA + 750GB HDD).
 
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Ein T520 kostet schlussendlich fast das gleiche denn der i7 2620M (Dualcore) ist nur 20€ günstiger als ein i7 2720QM (Quadcore).
Der Quadcore ist aufgrund der etwas höheren TDP und dynamischer Takt Skalierung selbst bei der Belastung von nur zwei Kernen dabei noch ein Eck schneller.

Bei der geringen Preisdifferenz und dem hauptsächlichen Einsatz im Dock als Arbeitsstation ist ein Quadcore mit Sicherheit die bessere Lösung ;)

Da die T Modelle nur 2 Speicherbänke haben sprengt dann auch ein Speicherausbau über 8GB jeden vernünftigen Rahmen. Eben das ist eine Option die man sich beim Einsatz von VMs, Multimonitorbetrieb und damit extremen Multitasking offen halten sollte.

btw. ist die NVIDIA NVS 4200M nicht mehr als eine 520M im Quadro Format und das ist selbst gegenüber einer richtigen Quadro 1000M recht mager (ua. halbe Speicherbandbreite). Die 520M ist kaum schneller als ein SB Intel 3000 IGP ;)
 
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Warum brauch der TE denn überhaupt eine 1000M? Mir reicht ja selbst die HD3000 für alle meine Tätigkeiten aus. Um die Leistung zu brauchen, müsste man schon sehr anspruchsvolles CAD machen. Für die genannten Programme sehe ich kein Vorteil der 1000M.

Bezgl. Dual Core. Nutze mein T420 auch als Desktop Ersatz mit einem U2711. Über mangelnde Leistung kann ich mich nicht beklagen. Der i7 2620M ist fast so schnell, wie mein "alter" Q9650 @ 3GHz. Multitasking hoch 10, VMs, alles kein Problem.

Schlußendlich: Benötigt der TE überhaupt mehr als 8GB RAM? Selbst eine VM sollte sich dort locker unterbringen (wenn nicht eher mehr). Daher wozu gleich übertreiben?

Jetzt kann man zwar sagen: Lieber ein bisschen Puffer einbauen. Aber wozu übertreiben?

/Kleines Edit. Wenn man diese Studentenpreise vergleicht:
http://www.ok1.de/ThinkPads/ThinkPad-T-Serie-15/ThinkPad-T520-4242RF1::353.html

vs.

http://www.ok1.de/ThinkPads/Thinkpad-W-Serie/ThinkPad-W520-4282-W16::314.html

Sind da knapp 250€ Unterschied zwischen T und W. Ist wirklich nicht die Welt für die Mehrleistung. Also kommts in der Tat rein auf den Nutzen des TE und den Geldbeutel.
 
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Moin die Herren,

@ YforU: In der Tat, die Preisunterschiede im Vollausbau gleichen sich an und der Vollausbau der W-Reihe geht erheblich weiter hinsichtlich möglichem RAM, Rechnerkraft etc.

@ kaigue: Dein Einwand hinsichtlich ausreichender Kapazitäten der T-Modelle trifft auf fruchtbaren Boden. Der Gedanke, ob das W520 etwas oversized ist, steht natürlich im Raum und wird sehr wahrscheinlich auch zutreffen.

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W520 - Reserve für alle Fälle:
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YforU weist zu Recht auf eventuell benötigte Reserven der W-Reihe hin.

Dies sehe ich erfahrungsgemäß bestätigt:
heute an potentieller Leistungsfähigkeit gespart, morgen auf einmal wegen nicht vorhersehbarer Anforderungen mit dem "Sparmodell" aufgeschmissen -

(Sparmodell plus Nachbesserungen teurer als Vollausbaumodell mit Reserven):rolleyes:

Das nächste Problem:
Ich persönlich kann die Modelle hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit nicht wirklich einschätzen, dazu fehlt mir die Erfahrung mit diesen Prozessoren, Graphikkarten etc.

Ich weiß nur: Datenbankanwendungen und Clusteranalysen in Datenbanken können etliche Rechner an den Rand des Wahnsinns bringen.:D

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Preis versus Qualität - Einbildung oder Realität?:
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Das gleiche Problem trifft mich derzeit bei der Monitorsuche:
3 x Dell U2311H = 750 Euro (angebl. starke Qualitätsstreuung Display)
1 x Dell U2711H = 750 Euro (??)
1 x NEC PA271W = 1.200 Euro (angebl. keine wirkl. Hardwarekalibrierung möglich)
1 x Eizo SX2762W = 1.450 Euro (?? 5 Jahre Garantie ...)

(Natürlich benötige ich derzeit keine Kalibrierung, aber wer weiss - vielleicht muss man kalibrieren, weil die Werkseinstellung schlicht käsig ist? Qualitätsstreuung Display bedeutet im Falle des Falles - Prüfen + Feststellen + zurückschicken + das Ganze evtl. solange, bis Qualität ok = Zeitverlust. Merkbarer Unterschied der 27-Zöller ??)

Wichtig: Arbeitszeit tw. bis zu 14-16 Stunden am Monitor. Eizo hat angeblich bei Papierdarstellung = Office spezielle, augenfreundliche Farb/Kontrastdarstellungen...
Ob dieses Feature bei Eizo wirklich nutzvoll ist? Keine Ahnung, vielleicht nur Marketingblase. Ich kann dies nicht einschätzen.

Reicht der Dell, ist die goldene Mitte = NEC denkbar, danken die Augen die Eizoqualität ??

Das Wichtigste: Meine Augen sollen möglichst wenig gequält werden, die kann ich nämlich nicht als Ersatzteil kaufen.

Und um ehrlich zu sein:
Die Qual der Wahl zwischen den Modellen geht mir mittlerweile tierisch auf die Nerven. Ich kann natürlich noch mehrere Wochen mit der Begutachtung dieser Monitore in live zubringen, alternativ kaufe ich einen Beliebigen und schau mal was passiert.
Das ist alles absolut suboptimal!! - Ich habe zu wenig Erfahrung mit den Teilen, um zwischen den Modellen wirklich sicher zu wählen !!!!!

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W520 - Display 15,6 Zoll:
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Habe ich mir diese Woche bei Lenovo in Berlin live angeschaut:
1920x1080 ist klein, bietet Platz und für "normale Lesbarkeit" problemlos skalierbar = lesbar bei voller Einhaltung der Buchstabenschärfe.

1600x900 ist normal lesbarer, bietet aber im Falle des Falles lange nicht soviel Platzreserven. Stellt man die höhere Auflösung mit 1920x1080 auf diesem Display ein, wird das Ganze heftig unscharf !!

Fazit: 1920x1080, bei müden Augen Skalierung auf lesbare Größe, Schärfe identisch.

Vorsichtshalber die 2000m, falls eventuell - gegebenenfalls - unter Umständen die 1000m sich als Engpass herausstellen könnte. :rolleyes:
(Und ob ich letztendlich die 2000m jemals ausreizen kann - ich weiß es effektiv nicht!!
Problematisch wäre nur: 1000m würde nicht reichen und ich kann nicht upgraden. Das wäre schlicht fatal, weil komplett falsch investiert.)

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Preissituation - W520
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Aktuelle Situation in Preisen (keine Studentenversion, da gewerblich):
W520 (i7-2820) mit vollem Programm = rd. 3.500,00 Euro
Monitor = 800 - 1500 Euro
d.h. je nach Monitorwahl das Ganze zwischen r.d 4.300,-- und 5.000,-- Euro.:eek: - Schluck
(Budgethöhe mittlerweile zähneknirschend angepasst - effektives Arbeiten ohne Einschränkung hat absoluten Vorrang!)

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Denkbare Alternative w Preis
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Tja, was fällt mir hier ein ... W510, T520, ???? im Vollausbau ??? Reicht der Proz, reicht die Graphik ??
Vergleiche bestätigen die erheblich höhere Performance (Schnelligkeit, Akkulaufzeit, Graphikleistung) des W520, wahrlich zu einem stolzen Preis.

Und je länger ich abwäge, desto länger arbeite ich mit suboptimaler Hardware.
Allerdings könnte ich mit einem W510 / T520 ... evtl. auch die Investition um rund 1.000 Euro verringern (vielleicht).

Je schneller ich aber die neue Hardware nutzen kann, desto schneller kann ich die höhere Investition wieder erarbeiten. Ohne schlechtes Gewissen, im Falle des Falles für den Engpass selber gesorgt zu haben.

2.500 - 3.000 Euro fehl zu investieren ist schlimmer, als 1.000 Euro zuviel in nicht benötigte Reserven investiert zu haben.

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Beispiel (mit 1920x1080 Display):
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T520 mit i7-2720QM = 2.099 Euro (http://www.ok2.de/ThinkPad/T510/T520-Serie/ThinkPad-T520-NW93UGE-4243-3UG::430.html)

W520 mit i7-2820QM = 2.299 Euro (http://www.ok2.de/ThinkPad/W-Serie:::40_8.html)


plus jeweils RAM, SSDs, Dock, Kabel, ext. Monitor...


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Fazit dank Eurer geduldigen Hilfe:
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W520, da 200,-- Euro faktischer Unterschied im Vergleich zu der Mehrleistung und den Ausbauoptionen des W-Modells nicht wirklich entscheidend sind. Zumal ausstattungsbereinigt das W520 effektiv preiswerter ist: 4GB mehr, 2xUSB3.0, Quadro 2000m.

Vielmehr ist die Wahl des externen Monitors mittlerweile gruselig, da bin ich ideenlos und hilflos !!!



Sonnige Grüße mit vielem Dank für die fruchtbaren Gedanken

Quintessenz
(der heute bei strahlendem Sonnenschein den Grill anreißen wird -- hmmmm);)
 
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