Lenovo Yoga

soge4king

Lt. Junior Grade
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1. Wofür möchtest du deinen Laptop nutzen? Gewerblicher oder privater Einsatz?
Studium - Software Entwicklung mit C/C++, Java, Python - keine großen Projekte (zumindest noch nicht)
lockere Games zwischendurch

1.1. Möchtest du den Laptop in erster Linie mobil oder stationär nutzen? Wie mobil soll der Laptop sein? Soll es ein 2in1-Notebook/Convertible sein?
Teils - Teils --> Zuhause möchte ich den Laptop an 2 Bildschirme anschließen und zugeklappt nutzen.
2in1 nicht notwendig -> habe ein Tablet

1.2. Wenn du Spiele spielen möchtest: Welche Spiele? Welcher Detailgrad?

Grafikleichte Games wie Minecraft, StardewValley ...

1.3. Musik-/Bild-/Videobearbeitung oder CAD: Welche Software? Professionell oder Hobby?
-

2. Wie groß soll das Display sein? Möchtest du einen Touchscreen oder eine besonders hohe Display-Qualität?

14/15 Zoll
kein Touchscreen
Bildschirmauflösung auch nicht das wichtigste - sollte halt nur ordentlich anzusehen zu sein (kein Pixelbrei)

3. Wie lang soll die Akkulaufzeit sein?
5-6h stell ich mir vor. Mit etwas weniger könnte ich auch Leben. Falls Schnelles Laden vorhanden

4. Welches Betriebssystem möchtest du nutzen? Ist eine Lizenz vorhanden? Soll das Notebook schon ein Betriebssystem vorinstalliert haben? Bekommst du Windows über die Uni?

Würde ohne BS kaufen (Falls Preisersparniss), will sowieso Linux vermehrt nutzen. In einem DualBoot System

5. Hast du Wünsche bezüglich des Designs, der Verarbeitungsqualität, des Materials oder der Farbe?
Schlicht & nicht alzu schwer

Kompakt & schlicht.

6. Gibt es noch andere besondere Anforderungen, die nicht abgefragt wurden? Große Festplatte? Nummernblock? Tastaturbeleuchtung? Stiftunterstützung? Docking per USB-C/Thunderbolt 3? CD/DVD-Laufwerk? (Bildungs-)Rabatte? Service & Garantie? Wartungsmöglichkeiten? SD-Kartenleser?

Docking wär erwünschenswert. Möglichkeit zum Festplatten & RAM austausch wär ganz cool, aber kein muss.

7. Wie viel Geld bist du bereit auszugeben? Kommt ein Gebrauchtkauf in Frage?
um 1200€


Servus miteinander!

Wie ersichtlich bin ich auf der Suche nach einem neuen Laptop. Derzeit nutze ich M1 Macbook Air, bin jedoch mit MacOS nicht ganz so zufrieden. Im Studium und weiteren Berufsleben wird auch sehr häufig auf Linux bzw. Open Source gesetzt. Und da ich mir zum BlackFriday einen zweiten Bildschirm (2x WQHD Monitore) kaufen will und M1 keine zwei Bildschirme unterstützt ist ein weiterer Grund für den wechsel.

Ich habe jetzt folgendes Modell ins Herz geschlossen:
Yoga Slim 7 Pro X 14

Mit dem Ryzen 7 6800HS, 16GB RAM, 1TB Festplatte ohne Betriebssystem mit dem aktuellen Cyberweek Rabatt bringt mich auf 1257€. Würdet ihr 50€ zusätzlich für das selbe Display welches dann spiegelnd ist zahlen? Oder es Matt lassen?
Und "lohnt" sich der aufpreis um 180€ für eine dedizierte GPU (1650 Max-Q)?

Bzw. welche Alternativen würdet Ihr vorschlagen?

Liebe Grüße
 
Zuletzt bearbeitet: (Fragebogen erweitert)
soge4king schrieb:
Im Studium und weiteren Berufsleben wird auch sehr häufig auf Linux bzw. Open Source gesetzt.
Open Source hat nur wenig mit dem OS zu tun, auch unter macOS und Windows gibt es sehr viele Open Source Programme, nur so am Rande

soge4king schrieb:
Mit dem Ryzen 7 6800HS, 16GB RAM
Ich würd mir eher die Frage stellen, ob 16GB langfristig eine gute Wahl ist. Ich persönlich würde eigentlich davon absehen, aber deine Anforderungsbeschreibung ist auch ziemlich dürftig - Softwareentwicklung kann irgendwelches Webseitenschreiben

soge4king schrieb:
Würdet ihr 50€ zusätzlich für das selbe Display welches dann spiegelnd ist zahlen? Oder es Matt lassen?
Kommt drauf an, wenn du es mit raus nimmst, würd ich kein spiegelndes Display nehmen.

soge4king schrieb:
Und "lohnt" sich der aufpreis um 180€ für eine dedizierte GPU (1650 Max-Q)?
Kann sich lohnen, aber hängt stark vom Einsatzzweck ab. Fürs Spielen: Minimal, aber den Performancevorsprung der 1650 wirst du vermutlich über FSR oder ähnliches ausgleichen können. Fürs Entwickeln: Wenn du CUDA-Libraries nutzst, ja, sonst eigentlich kaum.

soge4king schrieb:
Bzw. welche Alternativen würdet Ihr vorschlagen?
Dafür hat es für meinen Geschmack zu viele offene Fragen. Persönlich würde ich eigentlich nicht mehr auf 16GB RAM setzen, besonders wenn er aufgelötet ist.
Für dein Budget kannst dir auch ein schönes Framework zusammenstellen, RAM und SSD dann eben von wo anders kaufen (Black Weeks bei nbb würden sich anbieten). https://frame.work/de/de
 
Kurz und knapp:
Nimm gleich 32GB, dann hast du garantiert genug.
Die Nvidia GPU und das andere Display würde ich persönlich weglassen.

Wenn du das wirklich für 1250€(+Preis für den extra RAM) bekommst, dann ist das Gerät schon verdammt nett.
 
Danke für die Rückmeldungen soweit!
Problem bei 32GB Ram ist, dass ich dann auch noch die RTX 3050 MaxQ als GPU nehmen muss (laut Konfigurator) und bin dann schon bei fast 1600€. Was mir zu teuer ist.

Der Preis vorher stimmte auch nicht so ganz welchen ich genannt habe, ich bekomm von der Uni auch noch Rabatt drauf. Dann wär ich bei 16GB Ram, 1TB SSD, Ryzen 7 6800HS ohne dedizierte GPU bei 1200€. Mit einer 3050 bei 1400€.


Framework find ich an sich ja recht cool, aber leider keine AMD CPU welche (laut meinem Wissensstand) was Leistung & Stromverbrauch doch vor Intel zu sehen ist.

Cuda werde ich während des Studiums sicher nicht brauchen. Wie es im Berufsleben aussieht kann ich noch nicht sagen. Aber würde behaupten, dass man da dann mit dem Arbeitgeber sicher etwas aushandeln kann zwecks Firmengerät.
 
1) Aus Erfahrung kann ich dir sagen, dass das letzte bisschen Leistung bei Laptops meist wenig Sinn macht da die Kühlung limitiert bevor die CPU limitiert. Die Dicke CPU macht bei dir nur Sinn wenn du die Grafikleistung benötigst.
2) Ich persönlich würde mir kein Convertible kaufen ohne integriertem Stift. Entweder muss man das Ding extra kaufen oder es landet irgendwann bei den anderen Stiften, die Spitze verdreckt und hinterlässt dann Kratzer.
3) Wenn du das Gerät lange behalten willst, dann nimm 32 GB RAM. Ich habe mir meine 32 GB RAM für einen 4 Kerner (3500u..) 2019 für 95€ gekauft und es nie bereut. Wird mehr CPU Leistung benötigt -> warte ich halt mal bissl länger. Ist der RAM voll -> geht nix mehr.. Ich spiele aber auch nicht wirklich Spiele mit anspruchsvoller Grafik.
4) Hochauflösende Bildschirme sind zwar nett, machen aber auf dauer oft mehr Probleme als sie sollten. Nicht jedes Programm skaliert.. Ich fand das im Studium immer ganz witzig wenn ein Kollege mit einem XPS 13 und 4K Bildschirm ein Programm nutzen musste das nicht skaliert. :D
5) Sobald du externe Bildschirme ansteckst ist der interne Bildschirm meist eh irrelevant. Bei den meisten AMD Lösungen wird ab dem 1. externen Bildschirm über USB-C der Output eh nur gespiegelt d.h. der interne Bildschirm fällt ab dem 1. externen Bildschirm über USB-C weg.. So ist das zumindest bei mir immer gewesen. Keine Ahnung ob das bei neueren Geräten auch so ist. Solltest du also irgendwo einen Arbeitsplatz mit nur einem externen Bildschirm haben, lohnt es sich einen extra HDMI Anschluss zu haben da dann der interne Bildschirm was anderes anzeigen kann als der externe.
6) Wenn das Ding lange halten soll würde ich eher auf die ThinkPads(oder auch Books) bzw. eine andere Businesserie setzen. Die normalen Yogas sind zwar eine Augenweide aber auch wenn viel Alu verbaut ist halten sie nicht wirklich lange im Rucksack. In meinem Umfeld lebt von den normalen Yogas kein einziges mehr.
7) Redundante Lademöglichkeit: Entweder mit 2x über USB-C oder 1x USB-C und 1x Hohlstecker. Kuck mal auf Seiten für Gebrauchtwaren wie viele Leute ihre Laptops verkaufen da sie ihren einzigen USB-C Ladeport geschrottet haben...

Ich persönlich würde mir im Moment dieses Gerät holen wenn es ein 2 in 1 sein soll. Das Gerät hat alles was ich persönlich als wichtig erachten würde: Aufrüstbaren RAM + SSD, integrierter Stift, gutes Gehäuse, dreifache Lademöglichkeit und ein Display das man mit 100% Skalierung benutzen kann. Selbst Linux sollte problemlos funktionieren da Acer da grundsätzlich auch Geräte mit ihrem eigenen Linux anbietet. Leider ist die Variante mit dem 6800u permanent ausverkauft bzw. nicht verfügbar..
https://geizhals.de/acer-travelmate...ue-nx-vuneg-002-a2788617.html?hloc=at&hloc=de

Link zur Bedienungsanleitung:
https://global-download.acer.com/GD...SPIN P414RN-41&OS=ALL&LC=de&BC=ACER&SC=EMEA_8
 
Danke dir!

1) Also würdest du eher zu einem Ryzen 5 anstelle eines Ryzen 7 Raten? Bin nur davon ausgegangen das ich mit einem Ryzen 7 länger Spaß habe wie mit einem Ryzen 5
2) Convertible brauch ich keines, habe ein Tablet für diese Sachen. Touchbildschirm brauche ich auch keinen :)
4) Auflösung ist mir jetzt auch nicht das wichtigste. Solange es kein Pixelbrei ist. Bei diesen Bildschirmgrößen müsste FullHD ja leicht ausreichend sein nehm ich an?
5) Ich würd gern 2 externe Bildschirme über den Laptop betreiben, welchen ich dann zugeklappt per USB-C/HDMI... verwenden würde.
6) ThinkBook sieht echt super aus. Nur leider finde ich da nirgends die möglichkeit dieses zu Konfigurieren.

Bzw. wie siehts generell aus mit Intel vs. AMD? Die meisten Laptops die ich bis jetzt gesehen habe setzen auf Intel. Ist AMD von Leistung, Kühlung und Stromverbrauch nicht besser?
 
soge4king schrieb:
mit dem aktuellen Cyberweek Rabatt bringt mich auf 1257€
Schau noch auf Shoop, ob es gerade Cashback gibt. Lenovo macht monatlich ein paar Tage (leider keine festen Termine) Cashback Aktionen mit 10-15% Nettopreis zurück + 50€ Extrarabatt (wenn noch vorrätig).

So hab ich mein Slim 7 Pro X mit 6800HS, 32GB, 1TB, 3050, mattes Display und ohne OS für effektive 1340€ bekommen.

soge4king schrieb:
Oder es Matt lassen?
Und "lohnt" sich der aufpreis um 180€ für eine dedizierte GPU (1650 Max-Q)?
Hab selbst ein Slim 7 Pro X.
Mattes Display würd ich nehmen, wenn du das Gerät auch mal draußen benutzen willst. Sonne spiegelt extreme beim spiegelnden Display.

Die 1650 lohnt nicht wirklich, wenns rein um Leistung geht. Da ist die 680M iGPU fast gleich schnell.

Die 3050 kann sich lohnen, wenn du CUDA brauchst und Spiele mit DLSS spielst. Ist aber auch "nur" ~50-70% schneller als die 680M im Schnitt.
Ergänzung ()

Tenferenzu schrieb:
Die Dicke CPU macht bei dir nur Sinn wenn du die Grafikleistung benötigst.
Nö, die CPU kriegste auch zB mit Kompilierung klein. Es geht hier ja nicht primär um Games.
Ergänzung ()

Tenferenzu schrieb:
Bei den meisten AMD Lösungen wird ab dem 1. externen Bildschirm über USB-C der Output eh nur gespiegelt d.h. der interne Bildschirm fällt ab dem 1. externen Bildschirm über USB-C weg..
Neue Geräte wie auch das Slim 7 Pro X hier können 2 externe per MST plus das interne Display.

Nutze selbst intern + 1 externer 4K Monitor.
 
soge4king schrieb:
1) Also würdest du eher zu einem Ryzen 5 anstelle eines Ryzen 7 Raten? Bin nur davon ausgegangen das ich mit einem Ryzen 7 länger Spaß habe wie mit einem Ryzen 5
So habe ich das nicht gemeint! Ich meinte, dass es relativ wenig Unterschied macht solange du nicht die APU zum Spielen verwendest da die CPU sowieso thermisch limitiert ist. D.h.: Das Upgrade kannst du dir sparen aber wenn es günstig ist kannst du den Ryzen 7 gerne mitnehmen.
soge4king schrieb:
2) Convertible brauch ich keines, habe ein Tablet für diese Sachen. Touchbildschirm brauche ich auch keinen :)
Tatsache. Das ist das erste Lenovo Yoga das mir unterkommt welches kein Convertible ist.
soge4king schrieb:
4) Auflösung ist mir jetzt auch nicht das wichtigste. Solange es kein Pixelbrei ist. Bei diesen Bildschirmgrößen müsste FullHD ja leicht ausreichend sein nehm ich an?
Mir persönlich reicht FullHD bis 15" und über 15" will ich sowieso keinen Laptop.
soge4king schrieb:
5) Ich würd gern 2 externe Bildschirme über den Laptop betreiben, welchen ich dann zugeklappt per USB-C/HDMI... verwenden würde.
Das sollte problemlos klappen ;)
soge4king schrieb:
6) ThinkBook sieht echt super aus. Nur leider finde ich da nirgends die möglichkeit dieses zu Konfigurieren.
Die Geräte gibt es auch bei Geizhals vorkonfiguriert. Ich persönlich würde nicht direkt bei Lenovo bestellen, da dies auch nur ein Zwischenhändler (Digital River) ist. Falls was kaputt ist hast du bei einem deutschen/österreichischen Händler leichteres Spiel als bei einem Irischen. Dazu gibt es (leider) genug Beiträge hier im Forum.
Pro X: https://geizhals.de/lenovo-yoga-slim-7-prox-14arh7-onyx-grey-82tl000cge-a2785769.html

Da du ja eh kein Convertible suchst kannst du auch das Pro X nehmen. Ich dachte du suchst ein Convertible mit Stifteingabe... ;) Das Ding ist schon lecker. Mir persönlich würde halt das Acer aufgrund der Anschlussvielfalt und der daraus resultierenden Redundanzen besser gefallen aber der Preis vom Pro X ist unschlagbar wenn man mit 16GB RAM auskommt.
Powl_0 schrieb:
Neue Geräte wie auch das Slim 7 Pro X hier können 2 externe per MST plus das interne Display.
Gut dass das mal geändert wurde. Das war einer der Punkte die mich immer gestört haben.
Powl_0 schrieb:
Nö, die CPU kriegste auch zB mit Kompilierung klein. Es geht hier ja nicht primär um Games.
Man kann alles mit Kompilierung kleinkriegen ;) Für die Kombination Studium + bissl Games (hat er ja geagt ganz oben..) ist der 8-Kerner sicher nicht verkehrt.
Powl_0 schrieb:
So hab ich mein Slim 7 Pro X mit 6800HS, 32GB, 1TB, 3050, mattes Display und ohne OS für effektive 1340€ bekommen.
Schöner Deal aber momentan kostet die Konfiguration halt 1800€ und wenn du mich fragst sind weitere 16GB RAM + eine 3050 nicht 600€ wert. Für's Studium reicht auch ein alter Core2Duo von 2008 mit 4GB RAM.

soge4king schrieb:
Wie ersichtlich bin ich auf der Suche nach einem neuen Laptop. Derzeit nutze ich M1 Macbook Air, bin jedoch mit MacOS nicht ganz so zufrieden. Im Studium und weiteren Berufsleben wird auch sehr häufig auf Linux bzw. Open Source gesetzt. Und da ich mir zum BlackFriday einen zweiten Bildschirm (2x WQHD Monitore) kaufen will und M1 keine zwei Bildschirme unterstützt ist ein weiterer Grund für den wechsel.
Aus reinem Interesse: Was stört dich denn an MacOS? Ich habe da auch so meine Probleme damit aber bei mir ist es hauptsächlich die Bedienung über die Maus die mich massiv stört.
Open Source läuft auf allen Betriebssystemen, auch auf MacOS ;)
Falls du doch nicht so abgeneigt bist lohnt sich eventuell das 14" M1 Pro das es gerade 'relativ günstig' gibt. Damit kann man auch 2 externe Bildschirme ansteuern.
 
Tenferenzu schrieb:
Schöner Deal aber momentan kostet die Konfiguration halt 1800€ und wenn du mich fragst sind weitere 16GB RAM + eine 3050 nicht 600€ wert.
Im Lenovo Konfigurator mit aktuellem eCoupon kostet die Konfig 1526€.

Mit der Cashback Aktion auf Shoop - im Dezember, die November Aktion ist schon abgelaufen - kommt man dann wieder bei ca 1300-1350 raus.
 
soge4king schrieb:
1) Also würdest du eher zu einem Ryzen 5 anstelle eines Ryzen 7 Raten? Bin nur davon ausgegangen das ich mit einem Ryzen 7 länger Spaß habe wie mit einem Ryzen 5
Wenn beide unter idealen Bedingungen laufen würden, vermutlich ja. Aber das Problem ist eher, dass beide unter eher suboptimalen Bedingungen in relativ dünnen Chassis integriert sind. D.h. das selbe Kühlsystem, was einen 8-Kerner kühlen muss, soll ebenso mit einem 6-Kerner zurecht kommen. Das kann bedeuten, dass der 6-Kerner vielleicht länger boosten kann, oder höhere Frequenzen erreichen darf. Das kann den Vorteil der mehr Kerne gerade bei längerer Last (wozu definitiv Compilen zählt) den Vorteil revidieren.

soge4king schrieb:
Bzw. wie siehts generell aus mit Intel vs. AMD? Die meisten Laptops die ich bis jetzt gesehen habe setzen auf Intel.
AMD hat eine grausige Verfügbarkeit. Kann man nicht anders ausdrücken.

soge4king schrieb:
Ist AMD von Leistung, Kühlung und Stromverbrauch nicht besser?
Kann man nicht 100% vergleichen. Wenn du mal mehr sagen würdest, was du eigentlich entwickelst, könnte man da auch eher sagen, welcher Prozessor für dich von Relevanz wäre. Weil, das, was du oben angibst, ist ehrlich gesagt einfach mal alles abgedeckt - und ich bin mir ziemlich sicher, dass du nicht C, Java und Python im Studium auf dem selben Niveau fahren wirst.
Stromverbrauch ist die P-Serie von Intel etwas besser als die H-Serie von AMD, Kühlung kann man nicht wirklich vergleichen - hier arbeiten die Hersteller ohnehin eher darauf, dass die Oberfläche nicht zu warm wird.
Leistung ist mal so, mal so. Siehe: https://www.notebookcheck.com/i5-1240P-vs-R7-6800H_14068_14082.247552.0.html
Bei reiner, brutaler Rechenleistung ist AMD meist besser, wenn allerdings bestimmte Libraries verwendet werden wollen/müssen, kann Intel durchaus davon ziehen. Da ist zum Teil Intel Schuld - Intels MKL läuft auf AMD Prozessoren mit der Handbremse, da rennt dir ein Notebook-Prozessor dem Desktop davon - aber auch zum Teil AMD Schuld - die Intel iGPU kannst du für GPGPU-Tasks (vielleicht gerade relevant, wenn man sich in oneAPI einarbeiten möchte als potenzieller Konkurent zu CUDA) verwenden, während AMD sich da noch immer quer stellt, offiziellen Support für etwa ROCm zur Verfügung zu stellen.

Auf der anderen Seite musst du das Ding auch nicht verkopfen, selbst wenn du einen Arbeitgeber mit BYOD-Policy finden solltest, wirst du zeitnah genug Geld verdienen, um dir dann auch eine nicht ganz so lahmende Krücke anlachen zu können. Wie du sagtest: Je nach Arbeitgeber wird er das Gerät stellen.
 
Ich denke ich werd beim Yoga Slim 7 Pro X 14 bleiben. Welche Config würdet ihr empfehlen?
Intel:
1) i7-12700H, 1TB SSD, 16GB RAM -> 1.197,0€
2) i5-12500H, 1TB SSD, 16GB RAM -> 1.076,0€
3) i5-12500H, 1TB SSD, 16GB RAM + RTX 2050 4GB GDDR 6-> 1.262,0€
AMD:
1) 7-6800HS, 1 TB SSD, 16GB RAM -> 1.197,0€
2) 5-6600HS, 1 TB SSD, 16GB RAM -> 1.116,0€
3) 5-6600HS, 500 GB SSD, 16GB RAM + RTX 3050 MAX Q-> 1.287,0€

Noch zu erwähnen ist, dass bei den Intel Modellen nur ein 60Hz Display und bei den AMD Modellen ein 120HZ Display dabei ist. Bei Intel wäre für 30€ das upgrade auf 90Hz Display möglich.

Tenferenzu schrieb:
Aus reinem Interesse: Was stört dich denn an MacOS? Ich habe da auch so meine Probleme damit aber bei mir ist es hauptsächlich die Bedienung über die Maus die mich massiv stört.
Open Source läuft auf allen Betriebssystemen, auch auf MacOS ;)
Falls du doch nicht so abgeneigt bist lohnt sich eventuell das 14" M1 Pro das es gerade 'relativ günstig' gibt. Damit kann man auch 2 externe Bildschirme ansteuern.
Als Jahrelanger Windows User fällt mir das ganze mit den Shortcuts schwer. Auch die Finder Benutzbarkeit finde ich im Vergleich zum Windows Explorer umständlicher. Und da ich im Beruf sehr wahrscheinlich mit Linux/Windows Rechnern arbeiten werde (haben auch Betriebssystem Fach im Studium zu Linux C-PosixAPI) nervt das dauernde rumgeswitche zwischen den Geräten + Shortcuts. Und ja ich weiß, dass diese "nörglerei" sehr wahrscheinlich hauptsächlich an der zu geringen Eingewöhnung meinerseits liegen :)

tomgit schrieb:
Kann man nicht 100% vergleichen. Wenn du mal mehr sagen würdest, was du eigentlich entwickelst, könnte man da auch eher sagen, welcher Prozessor für dich von Relevanz wäre. Weil, das, was du oben angibst, ist ehrlich gesagt einfach mal alles abgedeckt - und ich bin mir ziemlich sicher, dass du nicht C, Java und Python im Studium auf dem selben Niveau fahren wirst.
Das ist noch recht schwierig zu konkretisieren. Wir haben bis jetzt Basics + Netzwerkprogrammierung (Sockets, HTTP Client) in Python, Embedded Programmierung in C dann OOP in C++. Jetzt haben wir mit Design Patterns in Java angefangen und werden dann in Java später auch GUI Programmierung betreiben.
Nen kurzen Einblick in Bash Scripting mittels C-PosixAPI haben wir auch gemacht. In den nächsten Semestern wird der Schwerpunkt sehr wahrscheinlich auf Java liegen. Ein Fach zu Machine Learning haben wir auch noch, da weiß ich jedoch noch nicht in welcher Sprache wir das ganze angehen. Aber so spezielle Sachen wie Cuda werden wir ziemlich sicher nicht brauchen.
tomgit schrieb:
Wenn beide unter idealen Bedingungen laufen würden, vermutlich ja. Aber das Problem ist eher, dass beide unter eher suboptimalen Bedingungen in relativ dünnen Chassis integriert sind. D.h. das selbe Kühlsystem, was einen 8-Kerner kühlen muss, soll ebenso mit einem 6-Kerner zurecht kommen. Das kann bedeuten, dass der 6-Kerner vielleicht länger boosten kann, oder höhere Frequenzen erreichen darf. Das kann den Vorteil der mehr Kerne gerade bei längerer Last (wozu definitiv Compilen zählt) den Vorteil revidieren.
Interessant. Macht auch durchaus Sinn. Würde also vermutlich sogar die schwächere CPU mehr Sinn machen, da weniger Stromverbrauch -> weniger Hitze + längere Akkuzeit. Und die CPU lastigste Software werden wir im Studium ohne hin eher kaum entwickeln.
 
soge4king schrieb:
Welche Config würdet ihr empfehlen?
Ich persönlich verzichte bei Laptops immer auf die dezidierte GPU da sie extra Abwärme produziert und zusätzlich Strom braucht. Damit wäre jeweils Option 3 raus. (außerdem sind nVidia GPUs unter Linux tlw. ein ziemlicher krampf..)

Intel vs. AMD:
Kuck dir die Benchmarks an. Der Intel Prozessor müsste (soweit ich mich erinnere..) im SC als auch im MC schneller sein (SC nur marginal, MC dafür fast um den Faktor 2 da 12 (4+8 vs. 6) bzw. 14 (6+8 vs. 8) Kerne vorhanden sind). Meiner Meinung nach kommt es hier vor allem darauf an wie viel Wert du auf die integrierte GPU legst. GPU zumindest relevant -> AMD, weniger -> Intel, da mehr CPU Rechenleistung zum kompilieren.
Der limitierende Faktor dürfte aber in allen Fällen die Kühlung sein da das Gerät doch ziemlich dünn ist. Mehr als 35W dauerhaft abzuführen könnte ziemlich knapp werden.

Demzufolge würde ich vermutlich entweder die Intel-2 oder AMD-1 Variante nehmen. Beide Geräte sollten für deine Zwecke mehr als ausreichend sein.

Die TDPs sind auch noch interessant: Da landen wir bei AMD bei 35W und bei Intel bei 45(-95)W. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die AMD Variante deutlich später anfängt unter Last zu drosseln als die Intel Variante.

Wie sich die Geräte dann im realen Betrieb ohne Netzkabel verhalten werden weiß trotzdem nur die Glaskugel da das quasi nirgendwo getestet wird. Es würde mich wundern wenn die 2 Geräte sich ohne Netzkabel mehr als 15-25W nehmen dürfen.
 
soge4king schrieb:
In den nächsten Semestern wird der Schwerpunkt sehr wahrscheinlich auf Java liegen.
Irgendwie klingt das so, als wärst du Ersti?
Dann sollte für dich so ziemlich alles ausreichen, was die letzten vier Jahre aufn Markt gekommen ist, wenn ich ehrlich bin.
Dass man in der Informatik nen Notebook braucht, daran gibt es keine Zweifel, aber die Frage, die du dir stellen solltest, ist doch eher, ob es jetzt unbedingt ein neues Notebook sein muss, oder ob nicht (zumindest für den Übergang) ein Gebrauchtes ausreichend ist, bis klarer ist, was für Hardwareanforderungen überhaupt im Laufe der Zeit entstehen. Jetzt ein Notebook zu kaufen mit dem Ansatz, vielleicht könne man CUDA benötigen oder wollen, ist sehr spekulativ und potenziell entmutigend.

Warum du dich an den Yogas so festkrallst, ist mir übrigens auch ein Rätsel.
Wenn du auf Linux setzen magst, wirst du sämtlichen AMD-Modelle streichen können, da diese meist auf Realtek-WLAN-Karten setzen und deren Kernelintegration sehr, sehr mies ist. Hatte noch keine WLAN-Karte von denen, die auf Anhieb zeitnah zur Veröffentlichung klappte.
Mit Linux wirst du auch die Nvidia-Varianten streichen wollen, da die Treiber-Integration beinahe so katastrophal wie bei Realtek ist. Wenn du die switchable GPU de-/aktivieren möchtest, wirst du in absehbarer Zeit immer den DE neustarten dürfen.
Bleiben die Intel-Modelle übrig - mit Glück, weil auch hier teilweise Realtek-WLAN-Chips in der Vergangenheit verbaut wurden.

Doch inwiefern Linux überhaupt ein tragendes Thema sein wird, würde ich auch mal in den Raum stellen. Gut möglich, dass du 100% der Aufgaben unter WSL erledigt bekommst (und dabei noch besser den Umgang mit der Shell lernst).
Sonst bleib ich bei der Meinung, dass man bei aufgelötetem RAM nicht mit 16GB weit kommen wird. Da brauchst dir über den Prozessor dann am wenigsten Gedanken machen.

soge4king schrieb:
Ein Fach zu Machine Learning haben wir auch noch, da weiß ich jedoch noch nicht in welcher Sprache wir das ganze angehen. Aber so spezielle Sachen wie Cuda werden wir ziemlich sicher nicht brauchen.
Kann man ganz einfach herausfinden, wenn ihr ne Fachschaft oder Fachgruppe (oder wie es bei euch heißt) habt: Geh da hin und frag nach. Da wirst auch sehen, mit welchen Notebooks die im höheren Semester arbeiten.

Und wenn du schon dort bist, frag, wann die nächste Fachschaftssitzung ist, geh da hin, bleib für'n Bier/Kaffee/Mate und engagier dich dort. Genug Leute haben die nie.
Spätestens wenn du dann von den Altklausuren erzählt bekommst oder von freien Hiwi/Tut-Stellen erfährst oder dir die im höheren Semester bei Fragen helfen, wird es sich für dich gelohnt haben.
Außerdem lernt man da coole, wenn auch oft etwas schräge, Leute kennen und knüpft Kontakte - je nach Uni oder Lehrstuhl auch zu den Dozenten. Und das kann spätestens bei der Bachelor/Masterarbeit extrem hilfreich sein.
 
tomgit schrieb:
Wenn du auf Linux setzen magst, wirst du sämtlichen AMD-Modelle streichen können, da diese meist auf Realtek-WLAN-Karten setzen und deren Kernelintegration sehr, sehr mies ist.
Ups, ich bin schlicht davon ausgegangen, dass eh jeder selber Intel NICs verbaut oder bereits welche verbaut sind..

tomgit schrieb:
Doch inwiefern Linux überhaupt ein tragendes Thema sein wird, würde ich auch mal in den Raum stellen.
Das check ich auch nicht. Quasi alle wichtigen Tools gibt es auch unter MacOS und seis via Brew. Ein Kumpel im Data Science Master schwärmt vom M1 Air regelrecht. Den zweiten externen Monitor lass ich mir allerdings einreden als Grund zum wechseln wenn man mit MacOS nicht wirklich klar kommt.
P.s.: Auf Linux zu wechseln macht niemanden zu einem besseren Programmierer.

tomgit schrieb:
Dann sollte für dich so ziemlich alles ausreichen, was die letzten vier Jahre aufn Markt gekommen ist, wenn ich ehrlich bin.
Er hat doch schon ein Macbook Air M1 und möchte schlicht seinen 2. 1440p Monitor fürs Arbeiten anschließen können.
Weiter oben hab' ich auch schonmal gesagt, dass eigentlich jeder Core2Duo mit 4GB RAM für ein Studium ausreichen wird. Ein Kumpel hat sein Masterstudium 2021 mit einem Thinkpad T61 von Anno 2009 abgeschlossen. Ich selbst habe die meiste Studienzeit mit einem Netbook mit Intel Atom +2GB RAM verbracht. Ging auch irgendwie... Mit heutigen Laptops sollte der Flaschenhals sowieso nicht bei der CPU sein sondern beim Neuronalenfeuchtprozessor da selbst ein verdammter i3 schon 6 (2+4) Kerne hat.

tomgit schrieb:
Spätestens wenn du dann von den Altklausuren erzählt bekommst oder von freien Hiwi/Tut-Stellen erfährst oder dir die im höheren Semester bei Fragen helfen, wird es sich für dich gelohnt haben.
Die Fachschaften betreiben heutzutage eigentlich alle eine Cloud wo die Altprüfungen zentral gesammelt werden. Hiwi/Tutorenstellen müssen an öffentlichen Unis eh ausgeschrieben werden. Wer suchet und beobachtet, der findet ;)

tomgit schrieb:
Warum du dich an den Yogas so festkrallst, ist mir übrigens auch ein Rätsel.
Gleiches hier aber wenn er sich halt drauf eingeschossen hat, dann ist das halt so. Ich an seiner Stelle hätte auch lieber 32GB RAM, mehr Redundanzen und ein stabileres Gehäuse. Von allem was nicht Mac, Think, Pro/Elite, Dyna, XPS, Latitute oder Travelmate im Namen hat lasse ich mittlerweile die Finger. Die Dinger überleben im Rucksack schlicht nicht lange genug. Die nicht Think Yoags miteingeschlossen.

Alles in allem bin ich zu 99% deiner Meinung.
 
Tenferenzu schrieb:
Ups, ich bin schlicht davon ausgegangen, dass eh jeder selber Intel NICs verbaut oder bereits welche verbaut sind..
Wenn es nicht verlötet ist...

Tenferenzu schrieb:
Ein Kumpel im Data Science Master schwärmt vom M1 Air regelrecht.
Kommt drauf an, in welchem Bereich man unterwegs ist, aber der schlechte Support von Tensorflow war einer der Gründe, weswegen ich vom Mac wieder weg bin. Es soll sich zwar inzwischen gebessert haben, aber je nach Bereich der Data Science willst du nicht auf nem Mac das Zeug durchlaufen lassen.
Kann natürlich sein, dass er es dann per SSH oder Remote Kernel in jupyther auf einer anderen Maschine laufen lässt, aber ich würde im Bereich Data Science ehrlich gesagt keinen Mac empfehlen.

Tenferenzu schrieb:
Die Fachschaften betreiben heutzutage eigentlich alle eine Cloud wo die Altprüfungen zentral gesammelt werden.
Ich kenne noch genügend Fachschaften, die das lokal auf Papier haben. Und ich hab meine Masterarbeit erst abgegeben, daher weiß ich durchaus, wovon ich rede ;)

Tenferenzu schrieb:
Hiwi/Tutorenstellen müssen an öffentlichen Unis eh ausgeschrieben werden.
Öffentlich ausgeschrieben bedeutet aber nicht immer öffentlich vergeben. Vitamin B über Fachschaften kann helfen, wie gesagt, je nach Uni hat man da ohnehin einen direkten Draht zu den Dozenten. Kann auch bei Fristverlängerung ungemein helfen

Außerdem ist es tendenziell so, dass sich Engagement in der Fachschaft positiv auf den erfolgreichen Abschluss des Studiums auswirken kann, zumindest kenne ich kaum jemanden, der sich engagierte und das Studium hinschmiss - außer, man bekam ein gutes Jobangebot.
 
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Reaktionen: Tenferenzu
Tenferenzu schrieb:
Es würde mich wundern wenn die 2 Geräte sich ohne Netzkabel mehr als 15-25W nehmen dürfen.
Zumindest die AMD Variante darf auch auf Akku volles Power Budget ziehen.
 
Powl_0 schrieb:
Zumindest die AMD Variante darf auch auf Akku volles Power Budget ziehen.
Dann wäre die Sache für mich entschieden. Aus dem gelichen Grund habe ich damals das Thinkpad E495 gekauf.. 35W auf Akku ist einfach geil auch wenn der Akku dann nur knapp über eine Stunde hält.

tomgit schrieb:
ich würde im Bereich Data Science ehrlich gesagt keinen Mac empfehlen.
Kein Plan.. das ist nicht mein Gebiet :-)

tomgit schrieb:
Ich kenne noch genügend Fachschaften, die das lokal auf Papier haben.
Ich habe die Umstellung miterlebt und muss sagen, dass beide Varianten nicht perfekt sind. Sobald das alles online zugänglich war über den Uni Login gabs schon die ersten Profs die auf Copyright gepocht haben.. Seitdem schwirren einige private Clouds (meist geteilte OneDrive Ordner) rum die wirklich alles haben was je in der Fachschaftscloud war und noch viel mehr da privat viel weniger aussortiert wird (mitgeschnittene Vorlesungen etc.).

tomgit schrieb:
Und ich hab meine Masterarbeit erst abgegeben, daher weiß ich durchaus, wovon ich rede ;)
Ahh sehr gut! Ich hab' mit meiner gerade begonnen ;)
 
Danke für die ganzen Rückmeldung und die damit einhergehenden Denkanstöße.

Ich werde bei meinem MacBook bleiben da es (leider) ziemlich Konkurrenzlos in Preis/Leistung ist. Daher werd ich mir einfach einen 34" 21:9 LG UltraGear 34GN850-B zulegen. Was ja sogut wie mit zwei Bildschirmen gleichzusetzen ist. Zusätzlich hab ich dann auch gleich nen 144Hz Monitor zum PS Zocken.

Was Linux angeht werd ich mir möglicherweise einen RasperryPi kaufen und es dort laufen lassen. VM übern Mac wäre auch möglich, nur wird mir da mein Speicherplatz vermutlich eng (Hab nur 256GB, dafür aber 16GB Ram)

Und nach dem Studium, wenn ich eher weiß was ich brauche, kann ich mir dann immer noch einen neuen Laptop kaufen.
 
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