Leute wacht auf! Das Altern ist eine Krankheit!

stalker666

Lt. Junior Grade
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Nein, in diesem Thread geht es nicht um pseudowissenschaftliche Hypothesen um Unsterblich zu werden. Es geht um aktuellste Forschung aus dem Jahr 2012 von renommierten Wissenschaftlern, allen voran Dr. Aubrey de Grey der seine Doktorarbeit an der Universität Cambridge geschrieben hat.

Ihr denkt jetzt sicher: Ja und? Was interessiert mich der Kerl?

Im Grunde genommen ist er der Che Guevara im Krieg gegen das Altern.

Anderer Punkt: Alzheimer! Jeder hat es bestimmt schonmal gehört, doch eigentlich weiß man nur, dass es Leute vergesslich macht. Aber warum? Wissenschaftler sind dieser Frage nach gegangen und fanden heraus, das sich innerhalb des Gehirns Stoffe ansammeln, die die Nervenzellen im Gehirn behindern, bis sie schließlich zuviele werden und die Krankheit ausbricht. Das interessante ist aber, das es diesen Prozess in JEDEM Menschen gibt. Niemand ist davor in hohem Alter sicher, dementsprechend und auch auf Grund der Tatsache, das es eine allgemein akzeptierte Krankheit ist, gibt es viel finanzielle Unterstützung.

Dies ist jedoch nur EINE von SIEBEN Ursachen des Alterns. WÜRDE es gelingen alle dieser SIEBEN potentiellen Ursachen genauer zu erfoschen und Gegenmaßnahmen zu finden, wäre man theoretisch in der Lage mit 100 Jahren so gesund zu sein wie mit 35. Jetzt wird wahrscheinlich der Punkt kommen an dem die meisten Leute aufhören zu lesen und denken ich spinne.

ABER ich verspreche euch: Der Zeitpunkt wird kommen an dem der erste Mensch 200 Jahre alt wird und um Ehrlich zu sein will ich diesen Meilenstein der Menschheitsgeschichte miterleben, genauso wie Leute früher nie gedacht haben, dass es etwas wie das Internet überhaupt gibt.

Deshalb versuche ich selbst einen Teil dazu beizutragen, dass mehr Menschen sich der Tatsache bewusst sind, dass

1) Altern eine Krankheit ist und umkehrbar ist durch jahrelange Forschung
2) Es den Wissenschaftlern massiv an finanziellen Mitteln fehlt in den anderen SECHS Ursachen
3) Aufklärung über diese Tatsache den Prozess beschleunigt
4) täglich 100.00 Menschen sterben an Ursachen des Alterns
5) Wissenschaftler täglich in Laboren ihr Herzblut dafür einsetzen, dass dies in Zukunft möglich ist und diese bei weitem mehr Ahnung über den menschlichen Körper besitzen, als es sich jemand ohne ein Studium in Biologie/chemie vorstellen kann

Und jetzt kommt die Stelle mit dem Appell:

Macht euch schlau über die Strategien zur Bekämpfung des Alterns (Abkürzung: SENS) und befasst euch wirklich nur kurz damit. Ich für meinen Teil hoffe auf eine spannende Diskussion und wenn ihr rumtrollen wollt, bitte woanders!

Das Thema liegt mir echt am Herzen... (was ein Wortspiel)

hier noch ein paar Links für alle die sich ERST schlau machen wollen, bevor sie dummes Zeugs reden:

http://de.wikipedia.org/wiki/Aubrey_de_Grey

http://sens.org/

Wer sich für das Thema interessiert und umfassendes Wissen erwerben will:

http://www.amazon.de/Niemals-alt-um...3364/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1342467821&sr=8-1

und in Englisch

http://www.amazon.de/Ending-Aging-Rejuvenation-Breakthroughs-Lifetime/dp/0312367074/ref=pd_sim_b_3
 
Und wenn schon. Wenn jeder Mensch 200 Jahre und älter werden würde, hätten wir hier massive Probleme. Überbevölkerung, Nahrungsmangel etc.
Mich erschreckt dieser Gedanke eher, als dass er mich erfreut...
 
So einen Scheiss hab ich noch nie gehört, les dich in die Molkularbiologie bzw. Biochemie ein und versuche zu verstehen warum der Mensch altert.

Gewebe sterben ab, fehlende telomerase aktivität hemmt die nachproduktion. zellen mit aktivierter telomerase aktivität kennen wir als agressiv wachsende karzinome.

nervenzellen verschleißen viel langsamer als normale gewebe, aber bilden sich halt nicht nach. wenn sich stoffe ansammeln die die nervenzellen behindern, sprechen wir schon eher von morbus huntington oder morbus alzheimer (speziell alzheimer äußert sich so)

tl;dr: Schnappt euch nen vernünftiges BC und Physio buch und lest nochmal ;)
 
Wenn man sich die Entwicklung der letzten Jahrzehnte ansieht (immer mehr Stress im Alltag und Druck im Berufsleben, ungesundes Essen, Umweltschäden/Abgase in der Luft, immer weniger Bewegung, ...) müssen wir froh sein wenn durch die Forschung das alles soweit kompensiert werden kann, dass wir unsere Lebenserwartung aufrechterhalten und sie nicht abnimmt.
 
Ich hatte das Gefühl das du mir irgendein wunder Gerät oder Pulver verkaufen möchtest wie man es aus schlecht synchronisierten Werbespots kennt.

Würde mich mal Interessieren wie du dir vorstellst wir wir bei einer Lebenserwartung von 200 Jahren & aktuell ~7 Milliarden Einwohnern die ganzen hungrigen Mäuler zu stopfen.
Und willst du Über 100 Jahre deines Lebens arbeiten ? Also irgendwann ist auch mal gut ;)
 
Der Artikel ist zwar älter (2005) aber der Spiegel hat sich mit de Grey beschäftigt und einen - in meinen Augen - objektiven Bericht zum Thema verfasst.

Die Abschaffung des Sterbens
 
Und wenn schon. Wenn jeder Mensch 200 Jahre und älter werden würde, hätten wir hier massive Probleme. Überbevölkerung, Nahrungsmangel etc.

mit der Gesellschaft von 2012 schon, da hast du recht. In der Welt von 2030 eher nicht ;)

Überbevölkerung ist meiner Ansicht auch interpretierbar, von mir aus passen auch 15 Milliarden Menschen auf die Erde, wenn alle friedlich sind. Nahrungsmangel gibt es hier in Deutschland auch kaum. Das Problem im Moment ist eher die unzureichende Verteilung.

Gewebe sterben ab, fehlende telomerase aktivität hemmt die nachproduktion. zellen mit aktivierter telomerase aktivität kennen wir als agressiv wachsende karzinome

Da du ja anscheinend Ahnung zu haben scheinst, gucke dir bitte einmal dieses Video an: http://www.youtube.com/watch?v=HX0cpydxQdE
 
mit der Gesellschaft von 2012 schon, da hast du recht. In der Welt von 2030 eher nicht

Auch denn. Die Verteilung, wo Menschen hinzukommen und weg gehen, verschiebt sich einfach nur.

So geht die Bevölkerung in der EU zurück während sie in Afrika ansteigt und da liegt das Problem. Denn viele Länder in Afrika haben kein Geld und sind Arm und viele Familien leider unter Hungersnöten. Dritte Welt halt. Wir hier in Europa haben Essen im Überfluss und schmeißen zuviel weg. Dazu kommen denn noch die Börsen mit den Nahrungsmittelspekulationen die die Rohstoffe immer teurer machen sodass sich Afrikaner noch weniger leisten können.

Und geht es ums essen bräuchten wir schon jetzt eine 2. Erde die nur für Nahrung zuständig ist. Denn die anbaubaren Nutzflächen werden immer kleiner wobei es immer mehr Menschen werden. Wo sollen also die Rohstoffe herkommen? Gerade was die Kosten für Fleisch angeht und wir Deutschen essen viel Fleisch. Habe mal im TV gesehen das Tiere (Schaben, Kakerlaken usw.) viel mehr Eiweiß usw enthalten und in der Haltung viel billiger sind als Schweine, Kühe usw. Würden wir das essen, wie es im asiatischen Raum und Gang und Gäbe ist, könnten wir hier schon Rohstoffe sparen. Bloß ob man sowas in Deutschland erleben wird? Ich glaube eher nicht.

Ich sehe es genauso wie Drikkes und andere. Irgendwann ist Schluß und Ich selber will auch keine 200 werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hmm, ich glaube am Ende ist jeder Mensch ein Egoist.
Sollte es jemals möglich sein "unendlich" zu leben gäbe es unglaubliche gesellschaftliche Probleme. Trotzdem würde niemand darauf verzichten wollen.

Mir ist sofort der Film The man from earth eingefallen. Darin erzählt ein 14.000 Jahre alter Mann seine Lebensgeschichte. Wirklich sehr sehenswert! Nach diesem Film bin ich nicht sicher wirklich weit über 100 Jahre alt werden zu wollen - zumindest nicht komplett ohne zu altern.
 
Genau alles nur eine Krankheit. Manchmal glaub ich der Mensch selbst ist die größte Krankheit, wenn ich täglich die Nachrichten lese. Vielleicht sollten wir uns erstmal dazu gedanken machen, bevor wir uns um unseren Ego kümmern.

Altern ist ein wichtiger bestandteil des Lebens, den es gilt eben so zu akzeptieren. Auch werden wir durch den "Fortschritt" der Menschen sowieso alle älter. Auch wenn wir selbst es nicht erleben. Sofern wir uns aber nicht selbst zerstören oder das andere für uns tun.

Auch die Nahrungs Diskussion kann ich nicht verstehen, wir haben Grundsätzlich genug, aber es scheitert an anderen Dingen. Daher hungern noch heute Menschen unnötig.
 
Wer möchte so lange auf diese ungerechte Erde leben?
Ich glaube niemand. Also sollten die Wissenschaftler ihre kostbare Zeit woanders in der Wissenschaft investiern.
 
@Sabr da gibt es bestimmt einige, wie der TE ;)

Ich halte die Diskussion irgendwie für sinnlos. Worüber willst du diskutieren? Dass das Altern eine Krankheit wäre? Dass man sein Geld den Forschern geben soll, damit die mehr forschen können? :freak:

Es gibt so viele belanglose Forschungsversuche in jedem Bereich. Man sollte sich wohl weniger mit dem Forschung des Alterns, sondern mit dem Heilen von Krankheiten beschäftigen. 200 Jahre alt werden verursacht nur Probleme.
 
NuminousDestiny schrieb:
Es gibt so viele belanglose Forschungsversuche in jedem Bereich. Man sollte sich wohl weniger mit dem Forschung des Alterns, sondern mit dem Heilen von Krankheiten beschäftigen. 200 Jahre alt werden verursacht nur Probleme.

Genau so ist es. Forschen um Krankheiten 100 % heilen zu können wie z.b. Krebs etc.
200 Jahre leben und davon 150 Jahre arbeiten, da sag ich mal Herzlichen Glückwunsch.
 
Zusammenfassend lässt sich euer Weltbild also so zusammenfassen:

- Am liebsten würde ich nicht arbeiten und direkt in Rente gehen

Und willst du Über 100 Jahre deines Lebens arbeiten ? Also irgendwann ist auch mal gut
200 Jahre leben und davon 150 Jahre arbeiten, da sag ich mal Herzlichen Glückwunsch

Ja, ich will 150 Jahre arbeiten, wenn ich dabei in guter Gesundheit bin und mental voll leistungsfähig. Dies lässt sich natürlich nur anstreben, wenn man in einem Beruf arbeitet, der einem gefällt und den man nicht nur wegen Geld ausübt. Meiner Meinung deshalb auch der völlig richtige Schritt das Rentenalter anzuheben, da der Durchschnittsdeutsche mehr Jahre (aufgrund medizinischen Fortschritts) hat um zu Arbeiten.

dann ist die Erde ja noch so ungerecht und viel Menschen müssen hungern:

Wer möchte so lange auf diese ungerechte Erde leben?
& aktuell ~7 Milliarden Einwohnern die ganzen hungrigen Mäuler zu stopfen.

Der Punkt mit dem Hungern ist nach wie vor richtig, doch ihr vernachlässigt WICHTIGE Punkte.
Der Wohlstand ALLER Menschen ist in den Jahren nach der Industrialisierung jährlich gestiegen. Das heißt de facto geht es Menschen heute besser in Afrika und sonstigen dritte Weltländern als vor 50 Jahren.

Beleg: http://de.wikipedia.org/w/index.php...-Trends-2011.png&filetimestamp=20111218044557

Ich halte die Diskussion irgendwie für sinnlos. Worüber willst du diskutieren? Dass das Altern eine Krankheit wäre? Dass man sein Geld den Forschern geben soll, damit die mehr forschen können

Sinnlos ist meiner Meinung nach nur der Versuch aufzugeben und es als gegeben hinzunehmen, das wir sterben müssen. Wir sind zum Mond geflogen und fliegen bald zum Mars. Wir bauen Gebäude die fast 1 Kilometer hoch sind und haben Monitore auf denen das menschliche Auge keine Pixel erkennt. Aber es soll unmöglich sein die Stoffwechselvorgänge im menschlichen Körper bis in kleinste Detail zu verstehen?

Aber mir gefallen eure Antworten schon fast: So wie es aussieht wollen von den 100% der Menschen, die ihren Körper schützen können vor dem Altern, nur 1% der es wirklich will. Also macht euch keinen Kopf ;)
 
Du verwechselst Alzheimer mit Altersdemenz.

Alzheimer ist eine Krankheit, die jeden treffen kann, und hat nichts mit dem Alter zu tun. Altersdemenz ist ein Überbegriff für den allmählichen Verlust kognitiver Leistungsfähigkeit im Alter.

http://www.curendo.de/krankheitsbil...demenz-ist-nicht-gleich-alzheimer-demenz.html

Meine Ansicht dazu ist folgende: Der Mensch ist Teil eines Ökosystems. In diesem Ökosystem gelten für alle dieselben Naturgesetze und ein mindestmaß an Parametern. Diese zu hintergehen wird uns niemals gelingen. Sollte es gelingen, wären wir überlebensunfähig in einer Welt, die nicht mehr die unsere wäre, von der wir kein Teil mehr wären. Wir wären "Gott", wie wir ihn uns heute vorstellen.

Letztendlich spiegelt dein Post die Sehnsucht eines kleinen Jungen wieder, der Superman oder Batman gesehen hat und sich seitdem wünscht, auch so dolle Kräfte zu haben.
 
@Radde

Danke für den Tipp mit dem Film, der ist echt interessant!

Der Mensch ist Teil eines Ökosystems.

Das stimmt. Soweit so gut.

In diesem Ökosystem gelten für alle dieselben Naturgesetze und ein mindestmaß an Parametern.

Auf welche Naturgesetze beziehst du dich? Die 4 Grundkräfte?
Von welchen Parametern sprichs du? Das kann alles und nichts heißen.

Diese zu hintergehen wird uns niemals gelingen.

Achso ist das. Die unbekannten Paramter kann man also nicht und auch nie hintergehen.

Sollte es gelingen, wären wir überlebensunfähig in einer Welt, die nicht mehr die unsere wäre, von der wir kein Teil mehr wären.

Jetzt wirds auch schon philosophisch. Warum sind wir überlebensunfähig, wenn wir doch hypothetisch unendlich lange leben? Das ist für mich ein Widerspruch, genauso wie der Teil des Satzes, wo du sagst, das wir dann kein Teil der Welt mehr wären. Würden wir dann auf der Erde leben wären wir definitiv Teil der Erde, auf dem Mars sieht die Sache anders aus.

Wir wären "Gott", wie wir ihn uns heute vorstellen.

Das kann man so stehen lassen für das Weltbild vieler Menschen, wobei mir der Begriff Posthumanismus besser gefällt.

Letztendlich spiegelt dein Post die Sehnsucht eines kleinen Jungen wieder, der Superman oder Batman gesehen hat und sich seitdem wünscht, auch so dolle Kräfte zu haben.

Es fällt mir schwer darauf ne Antwort zu finden, aber ich versuch es: Oben im Thread steht extra geschrieben, dass es sich um aktuelle Forschung handelt und NICHT um Comics.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber es soll unmöglich sein die Stoffwechselvorgänge im menschlichen Körper bis in kleinste Detail zu verstehen?
Es ist nicht unmöglich, aber wahnsinnig komlex. Wenn du wüsstest, wie wenig man über die genauen Ursachen von Krankheiten weiß (vor allem von denen, die z.B. das Gehirn betreffen), wärst du etwas weniger euphorisch...
Es ist ja nicht so, dass es keine Forschergruppen gibt, die sich z.B. mit dem Thema Alzheimer befassen. Zumal diese Erkrankung auch für die Pharmaindustrie "sehr interessant" ist (betrifft auf Grund der demographischen Entwicklung immer mehr Menschen; betrifft Menschen die auch das Geld haben, Medikamente zu kaufen; wenn man die aktuellen Ansätze weiterverfolgt bleibt man bei einer symptomatischen Therapie, was in diesem Fall eine Dauermedikation darstellt). Trotzdem kommt man seit Jahrzenten nicht wirklich weiter (obwohl die Motivation auch seitens Industrie da ist) und kann bis heute nicht einmal die Ursache sicher benennen...
Das Beispiel zeigt wieder einmal schön, wie wenig man eigentlich weiß!

Ich weiß nicht wirklich, was du mit dem Post erreichen willst.
Ja, es ist ganz nett, dass sich eine Forschergruppe mit der Alterung beschäftigt (die tieferen Beweggründe lasse ich jetzt einmal außen vor). Das ist aber bei weitem nicht die einzige Forschergruppe, die sich damit beschäftigt. Was ist also an dieser Gruppe so besonders? Nur weil die ihre Forschung medienwirksam (da sehr spekulativ) "vermarkten"?
 
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Ich habe an dich eine Frage, wenn wir es schaffen würden das Leben wirklich deutlich zu verlängern, was wäre mit den Menschen die krank oder behindert wären? 80 Jahre auf diesem Planeten können deutlich angenehmer sein als 800 voller Probleme. Daher will ich sowas gar nicht unterstützen, weil es für mich wichtigere Prioritäten gibt.
 
Ich weiß das geht jetzt gegen den Strich des TE, aber ich denke dass es einfach FALSCH ist, wenn Menschen so viel länger leben würden.
 
Wenn es tatsächlich irgendwann mal dazu kommt, dass man durch Medizin das Altern "aufhalten" kann, will ich für die dann lebende Generation hoffen, dass Euthanasie zwischenzeitlich legal ist und man angemessene Lösungen für das ein oder andere, soziale Problem gefunden hat. Und damit mein ich gar nicht vordergründig, die, welche aus dem längeren Leben resultieren.
 
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