Linuxanfänger / Dateiformat

Kirtan-Loor

Ensign
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Juli 2003
Beiträge
222
hi,

ich kauf mir in kürze eine neue hdd (400gb) und da an der uni nur linuxrechner OS benutz wird wollte ich auch zumindest teilweise umsteigen. ich bin bis jetzt nur windowsoberfläche gewöhnt. ich wollte fragen, welche distribution würdet ihr mir empfehlen, als oberfläche hat mir KDE zugesagt. gibt es ein tutorial wo ich das "terminal", nennt man es so?, zu benutzen, das scheint ja, wenn man es denn beherrscht, effektiver zu sein als jeglich oberfläche. ich würde mir gerne alles runterladen und es wäre einfacher, wenn gleich viele programme ála openoffice dabei wären.

des weiteren hat mir ein bekannter erzählt, dass ich von linux nicht auf NTSF partition zugreifen kann (die daten). wäre es dann sinnvoll, die partitionen in fat zu formatieren? ich wollte 3 partition erstellen, 75gb jeweils für windows und linux und 225gb daten. in welchen dateiformaten soll ich die jeweiligen partition formatieren.

danke soweit :)
 
Schau dir bitte mal den ersten Thread in diesem Forum an.
Und dann bemühst du bitte die hervorragende Suchfunktion unseres Forums. Mit den passenden Stichworten findest alles (z.B. Linux und NTFS).

Hier ein paar Kurzfassungen von ANtworten, die du selbst finden wirst:
- Linux kann NTFS lesen und praktisch nicht schreiben.
- Eine der großen Distributionen ist sinnvoll (evtl. kaufen wegen der guten Handbücher)
- z.B.www.de.linwiki.org (es gibt noch ca. 2 Milliarden anderer Seiten im Internet)
- Lass für Linux den vorgesehen Platz unpartitioniert. Das passiert dann während der Installation.

Und weiter fleißig Star Wars Bücher lesen. Da wird man groß und stark ;-)
 
"NTFS nicht schreiben" ist so nicht richtig. Ich vertraue den NTFS-3g Treibern inzwischen und schreibe fröhlich auf meinen NTFS Partitionen herum. Bisher habe ich keinen Datenverlust oder sonstiges erlitten.

Richtig wäre: NTFS schreiben ist eventuell gefärlich und ist für Laien weder empfohlen noch leicht zu installieren.
 
Stimmt NTFS-3g ist schon richtig gut :D

Würde besonders für Einsteiger Kubuntu empfehlen, wie immer eigentlich :D

Einfach zu installiren mit schöner Oberfläche und wenn man will auch über die Konsole steuerbar :D

PS: Kubuntu ist Ubuntu gleich, nur mit KDE ;)
 
Die Idee mit der FAT32 Austauschpartition ist eine sinnvolle Idee.
Manchmal macht es sogar Sinn, dass man auf bestimmte Windows-Partitionen nicht zugreifen kann und vis versa (=> online-banking).

Gruß
sunzi
 
Genau so würde ich auch machen:
a) Kubuntu nehmen und installieren, wenn gefällt.
b) eine Partiton für Windows lassen + noch eine Partition als FAT32 für Austausch zwischen Linux & Windows
c) Wenn Du guten Bandbreiteanschluss hast, dann ladt Dir doch Kubuntu DVD anstelle CD runter, dann brauchst Du nicht mehr so viel runterzuladen.
 
Naja FAT32 ist ja nicht so der Renner, z.B. keine Dateien >4GB :(

Würde wirklich erwägen entweden den Ext2 Treiber für Windows zu installieren oder den NTFS-3g Treiber für Linux, beide klappen inzwischen gut :D
 
zum ext2 Treiber muss man aber auch dazu sagen, dass er die unter Linux gesetzten Zugriffsrechte nicht beachtet (wie auch).
 
Also alles nicht das gelbe vom Ei :D

Denke, der Kompromiss mit Ext2 auf Linux und Windows (mit Treiber) ist am besten :p
 
Die Frage ist viel eher:
Steht hier der Aufwand in Relation zum Nutzen?
Kurz:
Braucht er das überhaupt?

Gruß
sunzi
 
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