Luxusprob. - 14700k, Ultra 265k - Immich, Jellyfin, Linux

SportMönch

Lieutenant
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Ich tu mich schwer mit der Entscheidung für mein neues Spielzeug. Ich möchte unter Linux dinge wie Immich, AD Guard, Wireguard, Nginx, eigener Mail- (keine Ahnung welchen) und Chatserver (Rocket oder Matrix) bereiben aber auch Jellyfin (etwa 5 gleichzeitge Streams mit Transcode von h264/h265 1080p) nutzen.

Nun habe ich so viel gelesen das die Entscheidung immer schwerer fällt. Die einen sagen das der Ultra unter Linux nicht voll unterstützt wird (iGPU) und es besser wäre den 14700k zu nehmen da Transcode mit dem ultra unter Linux kompatibilitätsprobleme hat und die anderen sagen das alles reibungslos funkt und die Leistung der iGPU vom Ultra definitv besser ist, auch unter Linux (den Datenblättern und Benchmarkt zu entnehmen stimmt das auch)

Nun die Überlegung alles unter Linux zu betreiben und nur Jellyfin ggf. in einer Windows VM unter zu bringen um die CPU voll ausnutzen zu können oder halt den 14700k nehmen und auf die stärkere iGPU verzichten.

Preise sind etwa gleich
Ultra: https://geizhals.de/wishlists/4511547
14700k: https://geizhals.de/wishlists/4510156

Sinn oder Unsinn, "zu viel Leistung" "zu viel Geld" ist nicht wichtig.
Ich möchte nur keinen Fehler mit dem Ultra machen und mich am Schluss ärgern.
 
Möchtest du mit dem PC spielen?
Nein
Möchtest du den PC für Bild-/Musik-/Videobearbeitung oder CAD nutzen?
Linux, VM, Docker, Nginx, Immich ggf. Nextcloud, Mailserver, Chatserver, AD Guard, Wireguard
Hast du besondere Anforderungen oder Wünsche?
Soll vollständig unterstützt werden
Wieviele und welche Monitore möchtest du nutzen?
1
Hast du noch einen alten PC, dessen Komponenten teilweise weitergenutzt werden könnten?
Festplatten sind vorhanden
Wie viel Geld bist du bereit auszugeben?
um die 800-900 Euro
Wann möchtest du den PC kaufen?
Bei Zeit
Möchtest du den PC..
  1. selbst zusammenbauen
Selbstbau und Allgemein: Wie schätzt du dein Vorwissen zum Thema ein?
Klappt schon
Bestätigung
  1. Ich habe den Fragebogen bestmöglich beantwortet und verstehe, dass mein Thread ohne diese Angaben geschlossen werden kann.
SportMönch schrieb:
eigener Mail- (keine Ahnung welchen)
Das schlag dir schon mal aus dem Kopf.
Der Aufwand und das Sicherheitsrisiko steht in keinem Verhältnis.

SportMönch schrieb:
mit Transcode von h264/h265 1080p) nutzen.
Warum muss transcodiert werden?
Können die Endgeräte die streams nicht nativ abspielen?
Oder geht es um Einsparung des Datenstreams? (Unterwegs?)

AMD bietet nach wie vor die generell bessere Unterstützung für Linux.

SportMönch schrieb:
. Ich möchte unter Linux dinge wie Immich, AD Guard, Wireguard, Nginx, eigener Mail- (keine Ahnung welchen) und Chatserver (Rocket oder Matrix)
Generell würde hier ein Mini PC mit nem N100 völlig langen.
Habe einen solchen ebenfalls mit Art ähnlichen Diensten am laufen.
Das Ding langweilt sich.
 
Das schlag dir schon mal aus dem Kopf.
Skudrinka schrieb:
1.) Das schlag dir schon mal aus dem Kopf.

2.) Warum muss transcodiert werden?

3.) Generell würde hier ein Mini PC mit nem N100 völlig langen.
Habe einen solchen ebenfalls mit Art ähnlichen Diensten am laufen.
Das Ding langweilt sich.
Vielen Dank @Skudrinka
1.) kann gut sein das ich das am Schluss einfach fallen lase, wollte es aber mal probieren
2.) Ich geh einfach von Transcode aus - wenns am Schluss nicht benötigt wird, umso besser
3.) an den hab ich auch schon gedacht. Die Leistung reicht bei dir echt für alles ? Kann ich mir gar nicht vorstellen :D

3+.) habe noch einen "Pseudo Server" laufen mit einem 14600k und der ist schon gut ausgelastet (dauerhaft, 50-60% Auslastung, teilweise 90%) - darauf greifen aber auch etwa 100 Leute zu
 
Wie du selbst schreibst sind die beiden CPUs vollständig überdimensioniert für die geplante Aufgabe. Einzige Motivation ist also dein Basteltrieb. Damit solltest du den Ultra nehmen als "latest-and-greatest", wenn nur diese beiden zur Auswahl stehen. Die Aufgaben schultern beide im Idle, egal ob du die letzten Prozent Hardwareunterstützung mit den Treiben rausholen kannst oder nicht.
 
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Intel® Core™ i5-14500 reicht völlig. Das ist in der Serie die kleinste CPU die schon die potenteste iGPU hat.

Ich mache bis auf Matrix genau das gleiche wie du. Die Anzahl der 1080p Streams sind dem Prozessor eigentlich völlig egal, da macht vorher die Internetleitung zicken. 30 Container, 1-2 VMs habe ich damit ohne Probleme laufen.

Der Stromverbrauch macht einen aber echt etwas traurig 😅
 
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SportMönch schrieb:
3.) an den hab ich auch schon gedacht. Die Leistung reicht bei dir echt für alles ? Kann ich mir gar nicht vorstellen :D
Es laufen unter Proxmox folgendes darauf: Adguard Home, Vaultwarden, NginX, Openmediavault, Tandoor, Docker und Home Assistant.

Allerdings auf einem N95 :)

sdf.JPG
Ergänzung ()

SportMönch schrieb:
habe noch einen "Pseudo Server" laufen mit einem 14600k und der ist schon gut ausgelastet (dauerhaft, 50-60% Auslastung, teilweise 90%) - darauf greifen aber auch etwa 100 Leute zu
Wäre wichtig im Startpost zu erwähnen.
Meiner ist lediglich ein reiner Home-Server und kein öffentlicher auf dem hunderte Menschen darauf zugreifen..
 
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Vielen Dank @Skudrinka @dermatu @johako

@dermatu den 14600k habe ich auch und ist soweit top! 14500 kostet aktuell sogar mehr (muss man nicht verstehen können :D )

Hat sonst noch wer Erfahrungen mit Linux und dem Ultra ? Würde mich unheimlich freuen und mir die Entscheidung vielleicht ein bisschen leichter machen :p
 
zu linux speziell kann ich nichts sagen, aber der 265k ist dem 14700k und 14900k in fast jeder situation vorzuziehen, vorallem für nur 300€.

seit dem arrowlake release wurden viele updates veröffentlicht und haufenweise fehler behoben.

für 30-50€ mehr bekommst du übrigens auch schon ein z890 board - wäre zwar ATX, aber die IO ist viel besser als bei b860 - wäre bei einem NAS ggf. nicht so unwichtig.
 
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duskstalker schrieb:
zu linux speziell kann ich nichts sagen, aber der 265k ist dem 14700k und 14900k in fast jeder situation vorzuziehen, vorallem für nur 300€.
Genau deshalb würde ich mich gerne für den 265k entscheiden, kann aber nirgendwo verlässliche Infos finden zur Kompatibilität der igpu unter Linux. Wenn das nicht wäre, würde der 265k schon bei mir zuhause werkeln
 
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