Mail von 1&1 zwecks Information über Virus: Kimwolf

Txxxxs schrieb:
Interessant, ich (Telekom-Kunde)
Txxxxs schrieb:
Ich halte diese E-Mail daher auch für Spam oder „False Positive“ – oder ziehe die Möglichkeit in Betracht, dass ein anderer Haushalt gemeint ist, da bei DSL-/VDSL-Anschlüssen meiner Recherche nach keine öffentlichen IPv4-Adressen mehr zugeteilt werden und stattdessen via Provider Carrier‑Grade NAT (CGNAT) IPv4-Adressen von mehreren Kunden genutzt werden.

Wie schließt du von das eine auf das andere?

1. Die Telekom vergibt noch ganz normale public IPv4 Adressen.
2. Natürlich dein Internet-Provider erkennen was für Traffik aus deinem DSL/Glasfaser-Anschluss Richtung Internet geht.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: grünerbert
Txxxxs schrieb:
oder ziehe die Möglichkeit in Betracht, dass ein anderer Haushalt gemeint ist, da bei DSL-/VDSL-Anschlüssen meiner Recherche nach keine öffentlichen IPv4-Adressen mehr zugeteilt werden und stattdessen via Provider Carrier‑Grade NAT (CGNAT) IPv4-Adressen von mehreren Kunden genutzt werden. Kann sowas sein? Kennt sich in dem Kontext jemand aus?
Der Provider weiss ja welche Anschluesse hinter welcher CG-NAT IP haengen.
Der Zugriff kann auch ueber IPv6 passiert sein.
Also das alleine ist kein Ausschlusskriterium.

Wenn die Daten, wie @Helge01 erlaeutert, aus einem DNS Sinkhole kommen, dann wird das ganze aber tatsaechlich schon unpraeziser.

Das Kimwolf Netz wurde ja vor gut einer Woche hochgenommen:
https://www.heise.de/news/Aisuru-Ki...gegen-vier-gefaehrliche-Botnets-11218668.html

Vielleicht hat da auch einer seine Alert Regeln nicht im Griff :D Wenn die Server hinter Kimwolf hochgenommen wurden, vielleicht sind die IPs dahinter schon wieder woanders vergeben. IPv4s sind ja teuer geworden. :D
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: grünerbert
Txxxxs schrieb:
mit aktuellster Firmware von 2020
2020 ist 6 Jahre alt, das bedeutet: haufenweise Sicherheitslücken!

Solche Geräte sind praktisch vollwertige Computer. Wenn die "offen wie ein Scheunentor" sind (womöglich auch noch Chinaware), solltest du sie vom Netz trennen! Einen Windows 7-Rechner würdest du ja auch nicht mehr betreiben.

Kauf dir ein Gerät mit gutem Support wie den Google TV Streamer, das ist der Nachfolger der bekannten "Chromecast"-Reihe. Mit zuverlässigem Update-Support hast du 10 Jahre Ruhe, und der Fernseher kann wieder streamen.
 
Zuletzt bearbeitet:
@aluis
Siehe meinen Kommentar #11

@sikarr @Txxxxs
Nach telefonischer Rücksprache mit 1&1, wurde sie von denen versendet.
 
Hardware-Fan schrieb:
2020 ist 6 Jahre alt, das bedeutet: haufenweise Sicherheitslücken!

Solche Geräte sind praktisch vollwertige Computer. Wenn die "offen wie ein Scheunentor" sind (womöglich auch noch Chinaware), solltest du sie vom Netz trennen! Einen Windows 7-Rechner würdest du ja auch nicht mehr betreiben.

Kauf dir ein Gerät mit gutem Support wie den Google TV Streamer, das ist der Nachfolger der bekannten "Chromecast"-Reihe. Mit zuverlässigem Update-Support hast du 10 Jahre Ruhe, und der Fernseher kann wieder streamen.
Warum sollte ich die „aktuellste Firmware von 2020“ installieren? Der Fernseher wurde 2020 erworben, die Firmware ist die aktuellste Version, die LG für das Modell anbietet. Ich meine, dass er erst vor wenigen Wochen ein Update bekam.

be_myself schrieb:
@sikarr @Txxxxs
Nach telefonischer Rücksprache mit 1&1, wurde sie von denen versendet.
Hast du gefragt, wie präzise oder verlässlich diese Erkennung ist? Was empfehlen sie, wenn man die Meldung bekommen hat, aber eine Infektion o. ä. gänzlich ausschließen kann? 🤔😬
 
Zuletzt bearbeitet:
Txxxxs schrieb:
Warum sollte ich die „aktuellste Firmware von 2020“ installieren?
Du hast geschrieben:

"Fernseher mit aktuellster Firmware von 2020 mit Internet-Zugang"

und das ist ein No-Go. Wenn jemand einen Windows 7-PC betreibt, gibt es einen Shit-Storm. Die "smarten" Geräte ohne Updates sind aber effektiv das Gleiche.

Scheinbar meintest du aber etwas Anderes, nämlich einen "Fernseher von 2020 [wobei das Herstellungsjahr keine Rolle spielt], der die momentan aktuelle Firmware drauf hat [hier wird's interessant, wie alt das "aktuell" tatsächlich ist. Das könnte 2026 heißen, oder auch 2023, und wäre damit nicht aktuell]
 
Zuletzt bearbeitet:
Hardware-Fan schrieb:
Scheinbar meintest du aber etwas Anderes, nämlich einen "Fernseher von 2020 [wobei das Herstellungsjahr keine Rolle spielt], der die momentan aktuelle Firmware drauf hat [hier wird's interessant, wie alt das "aktuell" tatsächlich ist. Das könnte 2026 heißen, oder auch 2023, und wäre damit nicht aktuell]
In unserer schnelllebigen Zeit, in der Absatzzahlen wichtiger sind als die Pflege von Produkten, ist das Herstellungsjahr m. E. durchaus von Relevanz, denn egal ob Smartphone oder Smart-TV, die Hersteller neigen dazu, die Software-Unterstützung schnell einzuschränken, da das neuere Modell Priorität hat. So auch bei meinem Fernseher, der zwar noch ab und an Firmware-Updates erhält, schon länger jedoch keine neue webOS-Version. Ich habe eben kurz auf lg.com nachgeschaut: die aktuellste Version scheint von Mitte September 2025 zu sein, und die dürfte drauf sein, ebenso sind die 2–3 Apps, die wir installiert haben, aktuell, zumindest laut „LG Content Store“.

Wie dem auch sei, und auch um auf das Thema zurückzukommen: Ich bezweifle, dass mein Fernseher Teil des Botnetzes ist oder war, m. E. passt auch kein anderes der Geräte in unserem Netzwerk zum BSI-Steckbrief der Schadsoftware.
 
Smily schrieb:
Das S10+, wenn es zurück gesetzt wurde, wahrscheinlich nicht. Aber wenn es zum Zeitpunkt passt, kann es sein.
Also mein altes Galaxy S10+ habe ich 2023 abgeschaltet, als ich mein Galaxy S23+ in Betrieb genommen habe. Bevor ich das S10+ damals in den Schrank gelegt habe, habe ich es vorher auf Werkseinstellung zurück gesetzt. Seither hat es, bis letzte Woche Donnerstag den 26.3.2026 dort gelegen und wurde nie benutzt oder angefasst.
Am 26.3.2026 habe ich es aus dem Schrank geholt, den Akku geladen und eingeschaltet. Bei der erneuten "neuen" Einrichtung des S10+, damit ich es benutzen konnte weil vorher Werkseinstellung, habe ich es mit meinem heimischen W-LAN verbunden. Es war circa drei bis vier Stunden im W-LAN und dann hatte ich, eine SIM Karte eingelgt und es aus dem W-LAN ausgeloggt. Danach habe ich es wieder ausgeschaltet (am 26.3.2026) und seither liegt es wieder im Schrank.

@Txxxxs
Der Kundenbetreuer von 1&1, mit dem ich gesprochen habe, konnte mir auch keine weiteren Informationen zu diesem Ereignis sagen, außer das die angesprochene Mail von 1&1 stammt und es seine Richtigkeit hat.

Der Haken an der Sache ist, wie immer, das ich während meiner Arbeitszeit nichts unternehmen kann, außer in meinen Standzeiten hier zu interagieren. Ich bin täglich von 7:45 Uhr bis 19 Uhr unterwegs (7 Uhr aus der Wohnungtür und 20 Uhr wieder zu Hause) und das die nächsten sieben Tage. In sieben Tagen dann habe ich mein nächstes frei und habe dann Zeit für alles. Jetzt ist es 22:25 Uhr und ich schreibe diese Zeilen, danach muss ich mich hinlegen damit ich morgen wieder fit bin. Es ist eine verdammte Krux...
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Smily
Zurück
Oben