Der Nachbar
Admiral
- Registriert
- Aug. 2007
- Beiträge
- 7.286
Allein das Übertreten der Rotphase ist ein Grund zum Handeln und wer das nicht als Oberbürgermeister macht, ist gleichzusetzen mit dem Rotübertreter.
Es könnte schon eine andere Ampelzeitschaltung helfen, die nicht gleich das Dorfleben spaltet.
Man darf nicht vergessen, Ortsdurchfahrten sind Ortszufahrten für die Bewohner und Nahverkehrsanbindungn in andere Dörfer, die früher oft noch mit Pferdekutschen befahren wurden. Bei der alten Infrastruktur gibt es Belastunsgrenzen und wenn der Kurort davon lebt, das seine Kranken über die früher als Dorfstraßen ausgelegten Straßen überregional, national bis international zureisen, dann werden die Dörfer überlastet. Man kann eine ehemals als Dorfstraße ausgebaute Straße nicht noch zur Bundesstraße ausweiten. Allein von den Platzverhältnissen bei den Grundstücken, ohne die Bürger von ihren Vorgärten zu enteignen. Bei der Belastung hätte man längst eine Umgehungstraße für die Kuranreisenden bauen müssen. Es gibt mittlerweile genug Dorfgemeinden, wo eine Autobahn die Dörfer durch schneidet.
Eure Behörden arbeiten ebenso schlampig bei der Straßenverkehrssicherheit und Erziehung. 80-120Km/h Beschilderung vor Ortseinfahrt. Das allein lädt zur Raserei ein und verstößt gegen gesittetes Straßenverhalten im Miteinander.
Dafür braucht man nur etwas Sachverstand und Klarheit bei der Anwendung der Verkehrsleitsteuerung. Auf sehr vielen Landstraßen würde sich eine 60-80Km/h Begrenzung gut tun.
Wie oft das scheitert, sah ich an einigen Stellen in der Metropole Berlin.
Es gibt schon lange einen klaren, positiven Effekt, selbst in Berlin Hauptverkehrstraßen auf 50-60Km/h zu beschränken. 30Km/h Zonen haben auch nicht geschadet. Trotzdem ist Berlin als Autostadt längst über die möglichen Kapazitäten des Individualverkehrs und Logistikzubringer angelangt. Es parken gerne mal Autos auf dem Bürgersteig und wenn mal ein Liefer LKW in der zweiten Spur parkt, weil alle Parkbuchten über den Tag immer belegt sind, dann staut es sich sofort auf nur einem Fahrstreifen. In den Hauptverkehrszeiten kommt man nicht mal mit dem Fahrrad durch, wenn man sich wirklich an die Straßenverkehrsordnung hält. Berlin hat zu viele Autos und die Verkehrsübetretungen steigen dann durch wachsenden Staufrust.
Ganz einfach ausgedrückt, Der Bundesverkehrsminister und Frau Merkel sind hier die Hauptverantwortlichen. Beide ziehen am Wachstumsmarkt, auch der Automobilbranche, wo doch selbst die städtebauliche Entwicklung bei der Industrialisierung nicht auf die Wachstumskapazitäten hin ausgelegt war. Geschweige die ganze heutige Koinsumlogistik. Was für welche Kapazitäten hat erst ein 1500 Einwohnerort mit einer ursprünglichen Dorfstraße?
Kommen noch LKW hinzu, rattert es dann auch nachts durch die Häuser. Von möglichen Hausschäden bis hin zu eigentlich nicht essbaren Obst aus dem eigenen Gartenanbau, ohne es vorher mit Rußentfernern zu behandeln.
Wenn euer OB das nicht versteht, nicht mal ein regional funktionierndes Gemeindeleben begreift, sollte er vom Amt zurück treten. Das ist die einzige Lösung, an die ich die Hebel ansetzen würde.
@ FrankenDoM
Haben Sie schon mal Raser gesehen, die nicht noch gerne überholen? Das gehört dazu, auch bei durchgezogener Linie. Ich brauche in Berlin nur die hingelegten Ampelstarts beobachten. Letztens ist sogar ein Polizeiauto hinter einem zu vorschnellen Schnellstarter bei Rot mit Blaulicht hinterher, während andere Autos noch brav ihre Sekunden bei Rot abwarteten. Manche rasen auch gerne von einer Ampel bis zur Nächsten und gefährden dabei vorsätzlich auch andere Verkehrsteilnehmer.
Besonders die Dorfjugend rast gerne und bei Zunahme der Verkehrsdichte steigen auch die Unfälle ohne sich auf die veränderten Verkehrsbedingungen einzustellen. Das Kleinstadtleben folgt dann gerne eigenen Prinzipien und als Jugendlicher habe ich auch vor der eigenen Haustür miterlebt, wie ein jugendlicher Raser auf der Geraden eine junge Frau durch die Luft in den Tod geschleudert hat. Zu schnell bei Dunkelheit unterwegs gewesen.
Es könnte schon eine andere Ampelzeitschaltung helfen, die nicht gleich das Dorfleben spaltet.
Man darf nicht vergessen, Ortsdurchfahrten sind Ortszufahrten für die Bewohner und Nahverkehrsanbindungn in andere Dörfer, die früher oft noch mit Pferdekutschen befahren wurden. Bei der alten Infrastruktur gibt es Belastunsgrenzen und wenn der Kurort davon lebt, das seine Kranken über die früher als Dorfstraßen ausgelegten Straßen überregional, national bis international zureisen, dann werden die Dörfer überlastet. Man kann eine ehemals als Dorfstraße ausgebaute Straße nicht noch zur Bundesstraße ausweiten. Allein von den Platzverhältnissen bei den Grundstücken, ohne die Bürger von ihren Vorgärten zu enteignen. Bei der Belastung hätte man längst eine Umgehungstraße für die Kuranreisenden bauen müssen. Es gibt mittlerweile genug Dorfgemeinden, wo eine Autobahn die Dörfer durch schneidet.
Eure Behörden arbeiten ebenso schlampig bei der Straßenverkehrssicherheit und Erziehung. 80-120Km/h Beschilderung vor Ortseinfahrt. Das allein lädt zur Raserei ein und verstößt gegen gesittetes Straßenverhalten im Miteinander.
Dafür braucht man nur etwas Sachverstand und Klarheit bei der Anwendung der Verkehrsleitsteuerung. Auf sehr vielen Landstraßen würde sich eine 60-80Km/h Begrenzung gut tun.
Wie oft das scheitert, sah ich an einigen Stellen in der Metropole Berlin.
Es gibt schon lange einen klaren, positiven Effekt, selbst in Berlin Hauptverkehrstraßen auf 50-60Km/h zu beschränken. 30Km/h Zonen haben auch nicht geschadet. Trotzdem ist Berlin als Autostadt längst über die möglichen Kapazitäten des Individualverkehrs und Logistikzubringer angelangt. Es parken gerne mal Autos auf dem Bürgersteig und wenn mal ein Liefer LKW in der zweiten Spur parkt, weil alle Parkbuchten über den Tag immer belegt sind, dann staut es sich sofort auf nur einem Fahrstreifen. In den Hauptverkehrszeiten kommt man nicht mal mit dem Fahrrad durch, wenn man sich wirklich an die Straßenverkehrsordnung hält. Berlin hat zu viele Autos und die Verkehrsübetretungen steigen dann durch wachsenden Staufrust.
Ganz einfach ausgedrückt, Der Bundesverkehrsminister und Frau Merkel sind hier die Hauptverantwortlichen. Beide ziehen am Wachstumsmarkt, auch der Automobilbranche, wo doch selbst die städtebauliche Entwicklung bei der Industrialisierung nicht auf die Wachstumskapazitäten hin ausgelegt war. Geschweige die ganze heutige Koinsumlogistik. Was für welche Kapazitäten hat erst ein 1500 Einwohnerort mit einer ursprünglichen Dorfstraße?
Kommen noch LKW hinzu, rattert es dann auch nachts durch die Häuser. Von möglichen Hausschäden bis hin zu eigentlich nicht essbaren Obst aus dem eigenen Gartenanbau, ohne es vorher mit Rußentfernern zu behandeln.
Wenn euer OB das nicht versteht, nicht mal ein regional funktionierndes Gemeindeleben begreift, sollte er vom Amt zurück treten. Das ist die einzige Lösung, an die ich die Hebel ansetzen würde.
@ FrankenDoM
Haben Sie schon mal Raser gesehen, die nicht noch gerne überholen? Das gehört dazu, auch bei durchgezogener Linie. Ich brauche in Berlin nur die hingelegten Ampelstarts beobachten. Letztens ist sogar ein Polizeiauto hinter einem zu vorschnellen Schnellstarter bei Rot mit Blaulicht hinterher, während andere Autos noch brav ihre Sekunden bei Rot abwarteten. Manche rasen auch gerne von einer Ampel bis zur Nächsten und gefährden dabei vorsätzlich auch andere Verkehrsteilnehmer.
Besonders die Dorfjugend rast gerne und bei Zunahme der Verkehrsdichte steigen auch die Unfälle ohne sich auf die veränderten Verkehrsbedingungen einzustellen. Das Kleinstadtleben folgt dann gerne eigenen Prinzipien und als Jugendlicher habe ich auch vor der eigenen Haustür miterlebt, wie ein jugendlicher Raser auf der Geraden eine junge Frau durch die Luft in den Tod geschleudert hat. Zu schnell bei Dunkelheit unterwegs gewesen.
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