Ich will mehr Optionen bei matten bzw. anti-reflektiven Displays in Smartphones! Es ist wahrlich eine Schande, dass die einzigen Optionen Samsung Galaxy S## Ultra und diese TCL Modelle sind.
Selbst wenn sich jemand erbarmt Linux zu verwenden. Wie viele würden sich so eines wünschen UND dann auch wirklich kaufen? Wie groß war der Aufschrei, als kompakte Mini-Smartphones praktisch ausgestorben sind, obwohl doch so viele so eines wollten. Gekauft wurden diese dennoch nicht ausreichend.
Es sind so viele Elemente bei einem freien Smartphone zu beachten. Dabei geht es nicht nur um Alternativen zu PlayIntegrity und Frameworks für die Entwicklung der Apps, die Sicherheit muss funktionieren, und zwar so, dass die Bedienung weiterhin simpel genug ist. Wenn man Linux auf Smartphones mit Erfolg erleben will, darf es nicht wie Linux Desktop sein. Keine Millionen Packaging Formats, eine kohärente Entwicklungsstrategie und das alles so effizient, dass man nicht mit einer (deutlich) schlechteren Akkulaufzeit hinkt.
Kein Hersteller tut sich das an, wenn man nicht auf Software-Seite deutlichen Gewinn einheimsen kann und dazu zählen nur Apple, Google und z.T. Samsung. Huawei ist eine eigene Geschichte, weil sie dazu gezwungen wurden und dann wird der Staat, in welchem Ausmaß auch immer, entsprechend dahinter stehen.
Die Lebensdauer wird durch die Verpflichtung der Software-Updates positiv beeinflusst, solange es nicht die Möglichkeit "kleinerer" Hersteller einschränkt, auf dem Markt zu bleiben.
Und die Daten ... mir persönlich würde es schon reichen, wenn ich die Wahl hätte Google Backups (Einstellungen, Apps, app data, usw.) auf einer selbst gewählten Cloud speichern zu können. Abseits dessen müsste MicroG stärker unterstützt werden und eine Open Source Alternative zu PlayIntegrity entstehen, dann kann AOSP als die Alternative gelten. Denn eher glaube ich, dass Linux Desktop Windows verdrängt, als dass Linux Mobile Android/iOS nennenswert angreifen kann, zumindest in den nächsten mehreren Jahren.
Der einzige Unterschied heutzutage ist doch eh nur, ob die Anode rein aus Graphit oder aus einem Graphit/Siliziumdioxid-Gemisch besteht. Und das könnte man teilweise mit der Kapazität in Relation zum Volumen/Gewicht erahnen.KarlsruheArgus schrieb:Welche Zellchemie wird verwendet ?
Und wer soll das OS entwickeln? Auf welcher Basis? Es gibt zumindest SailfishOS und Linux macht auch ein paar Fortschritte, aber das taugt auch nur für wenige Nutzer, die wissen, was sie wollen und worauf sie verzichten können.p-trettin schrieb:Wann kommt endlich mal ein Hersteller auf die Idee, ein Telefon zu bauen, was nicht am Google-Tropf hängt und was taugt.
Selbst wenn sich jemand erbarmt Linux zu verwenden. Wie viele würden sich so eines wünschen UND dann auch wirklich kaufen? Wie groß war der Aufschrei, als kompakte Mini-Smartphones praktisch ausgestorben sind, obwohl doch so viele so eines wollten. Gekauft wurden diese dennoch nicht ausreichend.
Es sind so viele Elemente bei einem freien Smartphone zu beachten. Dabei geht es nicht nur um Alternativen zu PlayIntegrity und Frameworks für die Entwicklung der Apps, die Sicherheit muss funktionieren, und zwar so, dass die Bedienung weiterhin simpel genug ist. Wenn man Linux auf Smartphones mit Erfolg erleben will, darf es nicht wie Linux Desktop sein. Keine Millionen Packaging Formats, eine kohärente Entwicklungsstrategie und das alles so effizient, dass man nicht mit einer (deutlich) schlechteren Akkulaufzeit hinkt.
Kein Hersteller tut sich das an, wenn man nicht auf Software-Seite deutlichen Gewinn einheimsen kann und dazu zählen nur Apple, Google und z.T. Samsung. Huawei ist eine eigene Geschichte, weil sie dazu gezwungen wurden und dann wird der Staat, in welchem Ausmaß auch immer, entsprechend dahinter stehen.
Standardmäßig brauchst du aber 2FA oder gibt es irgendwo noch Banken, wo man berechtigterweise nicht dazu gezwungen wird? Immerhin ist diese Sicherheitsmaßnahme eine EU-Richtlinie.p-trettin schrieb:Homebanking läuft auf dem PC ja auch im Browser. Wo ist das Problem?
Für die Digitale Souverenität reicht das nicht, aber die EU kann Google wie bei Apple hinsichtlich Store-Öffnung in die Schranken weisen. Die Möglichkeit besteht, siehe auch USB-C, Akku-Richtlinie oder Software-Updates. Auch wenn das eine oder andere Verbesserungen nötig hätte, ist es zumindest etwas.p-trettin schrieb:Denn so lange das nicht passiert, hat Google die Kontrolle, sowohl letztlich über die Daten als auch über die Lebensdauer des Telefons.
Die Lebensdauer wird durch die Verpflichtung der Software-Updates positiv beeinflusst, solange es nicht die Möglichkeit "kleinerer" Hersteller einschränkt, auf dem Markt zu bleiben.
Und die Daten ... mir persönlich würde es schon reichen, wenn ich die Wahl hätte Google Backups (Einstellungen, Apps, app data, usw.) auf einer selbst gewählten Cloud speichern zu können. Abseits dessen müsste MicroG stärker unterstützt werden und eine Open Source Alternative zu PlayIntegrity entstehen, dann kann AOSP als die Alternative gelten. Denn eher glaube ich, dass Linux Desktop Windows verdrängt, als dass Linux Mobile Android/iOS nennenswert angreifen kann, zumindest in den nächsten mehreren Jahren.