Harrys.World
Ensign
- Registriert
- März 2004
- Beiträge
- 212
Hi,
hab gerade diese mail erhalten,ist da was dran??
Hallo,
aus gegebenem Anlaß bitten wir Sie, die Suchmaschine Google hier im Hause zu meiden.
Google betreibt massiv phishing (s. unten).
Unser AntiVir Programm meldet jeden Zugriff mit Google an uns (EDV).
Alternativen sind:
www.yahoo.com
www.altavista.com
ZUR INFO:
Phishing – gefährliche Umleitung für Ihre Passwörter
Das Passwortfischen hat sich in den letzten Monaten zu einer der großen "Plagen" in der virtuellen Welt entwickelt. Unter dem Begriff "Phishing" werden unterschiedliche Betrugsmaschen zusammengefasst, von denen besonders die Folgende zu trauriger Berühmtheit gelangt ist: Angreifer verfassen E-Mails, die in Aussehen und Inhalt jenen von Geschäftspartnern oder Banken gleichen. Sie spekulieren dabei darauf, dass der Empfänger der massenweise verschickten Nachrichten auch tatsächlich Kunde dieser Firmen ist. Im Text wird beispielsweise darauf verwiesen, dass aus Sicherheitsgründen Kontoinformationen aktualisiert werden müssten. Das Opfer wird dazu verleitet, einen in der E-Mail enthaltenen Internetlink zu verfolgen. Dieser führt dann beispielsweise auf eine perfekt gefälschte Banken-Webseite. Gibt das Opfer dort nun seine vertraulichen Kontoinformationen ein, "fischen" die Betrüger diese ab und greifen selbst auf das Konto zu. Formal gesehen passiert ein solcher Phishing-Angriff also in zwei Etappen, die manchmal auch einzeln auftreten:
Da ist zum einen die E-Mail, die ein Vertrauensverhältnis ausnutzt und entweder auf eine bösartige Internetseite lockt oder Computerschädlinge im Schlepptau hat. Diese Mails sind heute übrigens oft perfekt formuliert, während sie zu Beginn der Phishing-Angriffe zumeist in sehr schlechtem Deutsch verfasst waren. Das lag daran, dass sie oft aus dem fremdsprachigen Ausland stammten und mit automatischen Übersetzungsprogrammen oder von Laien ins Deutsche übertragen wurden.
Zum anderen gibt es die Nachahmung von Teilen oder einer gesamten vertrauten Webseite, auch "Spoofing" ("Verschleierung") genannt. Hier geschieht der eigentliche Betrug, indem die Angreifer einen getäuschten Nutzer zur Preisgabe vertraulicher Daten verleiten, die dann missbraucht werden.
Passwort-Fischer
Schlimm genug, dass Spammer Ihre Mailbox zumüllen, andere auf Ihrem PC herumschnüffeln wollen oder Computerschädlinge einem die Lust am Internet verderben. Seit einiger Zeit gibt es eine weitere Plage: Phishing. Das klingt nach fischen gehen - und genau so ist es auch. Das Wort setzt sich aus "Password" und "fishing" zusammen, zu Deutsch "nach Passwörtern angeln". Immer öfter fälschen Phishing-Betrüger E-Mails und Internetseiten und haben damit einen neuen Weg gefunden, um an vertrauliche Daten wie Passwörter, Zugangsdaten oder Kreditkartennummern heran zu kommen - die Nutzer geben ihre Daten einfach freiwillig preis.
Als seriöse Bank oder andere Firma getarnt fordern die Betrüger den Empfänger in der E-Mail auf, seine Daten zu aktualisieren. Entweder weil z. B. die Kreditkarte ablaufe, das Passwort erneuert werden müsse oder die Zugangsdaten verloren gegangen seien. Der Inhalt der so genannten Phishing-Mails wirkt dabei täuschend echt. Diese E-Mails im HTML-Format zeigen dann einen "offiziellen" Link an, hinter dem sich jedoch tatsächlich ein ganz anderer Link verbirgt. Um diesen Link zu entdecken, muss man den Quelltext der HTML-Mail lesen. Das funktioniert über einen Klick mit der rechten Maus-Taste im Nachrichtenfeld und der Auswahl des Menüpunktes "Quelltext anzeigen".
Für Sie als Internetnutzer aber heißt es wieder einmal: Aufpassen!
Schauen Sie bei den angeklickten Internet-Adressen besser zweimal hin und überlegen Sie genau, wem Sie welche Daten anvertrauen
Hab immer gedacht Google wäre sicher.
mfg
hab gerade diese mail erhalten,ist da was dran??
Hallo,
aus gegebenem Anlaß bitten wir Sie, die Suchmaschine Google hier im Hause zu meiden.
Google betreibt massiv phishing (s. unten).
Unser AntiVir Programm meldet jeden Zugriff mit Google an uns (EDV).
Alternativen sind:
www.yahoo.com
www.altavista.com
ZUR INFO:
Phishing – gefährliche Umleitung für Ihre Passwörter
Das Passwortfischen hat sich in den letzten Monaten zu einer der großen "Plagen" in der virtuellen Welt entwickelt. Unter dem Begriff "Phishing" werden unterschiedliche Betrugsmaschen zusammengefasst, von denen besonders die Folgende zu trauriger Berühmtheit gelangt ist: Angreifer verfassen E-Mails, die in Aussehen und Inhalt jenen von Geschäftspartnern oder Banken gleichen. Sie spekulieren dabei darauf, dass der Empfänger der massenweise verschickten Nachrichten auch tatsächlich Kunde dieser Firmen ist. Im Text wird beispielsweise darauf verwiesen, dass aus Sicherheitsgründen Kontoinformationen aktualisiert werden müssten. Das Opfer wird dazu verleitet, einen in der E-Mail enthaltenen Internetlink zu verfolgen. Dieser führt dann beispielsweise auf eine perfekt gefälschte Banken-Webseite. Gibt das Opfer dort nun seine vertraulichen Kontoinformationen ein, "fischen" die Betrüger diese ab und greifen selbst auf das Konto zu. Formal gesehen passiert ein solcher Phishing-Angriff also in zwei Etappen, die manchmal auch einzeln auftreten:
Da ist zum einen die E-Mail, die ein Vertrauensverhältnis ausnutzt und entweder auf eine bösartige Internetseite lockt oder Computerschädlinge im Schlepptau hat. Diese Mails sind heute übrigens oft perfekt formuliert, während sie zu Beginn der Phishing-Angriffe zumeist in sehr schlechtem Deutsch verfasst waren. Das lag daran, dass sie oft aus dem fremdsprachigen Ausland stammten und mit automatischen Übersetzungsprogrammen oder von Laien ins Deutsche übertragen wurden.
Zum anderen gibt es die Nachahmung von Teilen oder einer gesamten vertrauten Webseite, auch "Spoofing" ("Verschleierung") genannt. Hier geschieht der eigentliche Betrug, indem die Angreifer einen getäuschten Nutzer zur Preisgabe vertraulicher Daten verleiten, die dann missbraucht werden.
Passwort-Fischer
Schlimm genug, dass Spammer Ihre Mailbox zumüllen, andere auf Ihrem PC herumschnüffeln wollen oder Computerschädlinge einem die Lust am Internet verderben. Seit einiger Zeit gibt es eine weitere Plage: Phishing. Das klingt nach fischen gehen - und genau so ist es auch. Das Wort setzt sich aus "Password" und "fishing" zusammen, zu Deutsch "nach Passwörtern angeln". Immer öfter fälschen Phishing-Betrüger E-Mails und Internetseiten und haben damit einen neuen Weg gefunden, um an vertrauliche Daten wie Passwörter, Zugangsdaten oder Kreditkartennummern heran zu kommen - die Nutzer geben ihre Daten einfach freiwillig preis.
Als seriöse Bank oder andere Firma getarnt fordern die Betrüger den Empfänger in der E-Mail auf, seine Daten zu aktualisieren. Entweder weil z. B. die Kreditkarte ablaufe, das Passwort erneuert werden müsse oder die Zugangsdaten verloren gegangen seien. Der Inhalt der so genannten Phishing-Mails wirkt dabei täuschend echt. Diese E-Mails im HTML-Format zeigen dann einen "offiziellen" Link an, hinter dem sich jedoch tatsächlich ein ganz anderer Link verbirgt. Um diesen Link zu entdecken, muss man den Quelltext der HTML-Mail lesen. Das funktioniert über einen Klick mit der rechten Maus-Taste im Nachrichtenfeld und der Auswahl des Menüpunktes "Quelltext anzeigen".
Für Sie als Internetnutzer aber heißt es wieder einmal: Aufpassen!
Schauen Sie bei den angeklickten Internet-Adressen besser zweimal hin und überlegen Sie genau, wem Sie welche Daten anvertrauen
Hab immer gedacht Google wäre sicher.
mfg