News Microsofts „Cloud OS Network“ verbindet führende Anbieter

Ich hab das neue Rechenzentrum der Wortmann AG in Hüllhorst schon gesehen. Hammer geil was die da aufziehen :-)
 
noxon schrieb:
Die Redundanzen hast du wohl vergessen oder was?
a) bei weitem nicht jedes System ist redundant ausgelegt
b) Im Idelfall spielen die kaum ne Rolle, da man nicht auf einen aktiven Server einen als Backup laufen lässt sondern z.B. ein Bladecenter mit 14 Blades betreibt von denen 1 oder 2 ausfallen dürfen.
c) ändert das nichts am seltsamen Verhältnis.

Ich rechne eher so: Um die IP/Cloud-Bedürfnisse eines durchschnittlichen Users zu bedienen sollte ein Server auf 100 aufwärts, vielleicht sogar eher 1000 User reichen.
Frag doch mal wie viele User ne Firma a la GMX auf einen Server hat, da wohl wird ne Zahl weit jenseits der 100 rauskommen.

noxon schrieb:
Eine Cloud is massiv redundant aufgebaut. So sind nicht nur die Daten mehrfach redundant vorhanden sondern auch Anwendungen und komplette virtuelle Rechner laufen in dutzenden Instanzen parallel. So kann im Falle eines Absturzes sofort auf die nächste Instanz gewechselt werden, damit keine Downtimes mehr entstehen.
Das ist deine Vorstellung/Erwartung einer "Cloud" bzw. die Marketing-Version.
Was du auf dem Markt praktisch als "Cloud" bekommst ist evtl. auch viel simpler, ein paar Beispiele:
-FTP-Space auf Systemen, die nicht gesichert werden.
-Webspace auf nem 3 Jahre nicht upgedatetem Plesk
-ne VM auf nem vsphere-Cluster, bei dem die Vm einfach rebootet wird wenn ein ESX Host abschmiert.

sYnq schrieb:
Ich hab das neue Rechenzentrum der Wortmann AG in Hüllhorst schon gesehen. Hammer geil was die da aufziehen :-)
Was haben die, was andere nicht haben ?
 
das_ICH schrieb:
http://www.microsoft.com/de-de/business/kundenreferenzen/

Warum groß unken und Vermutungen anstellen, hier kannst Du ganz leicht nach den deutschen Kundenreferenzen suchen und Dir selber ein Bild machen.

Verstehe sowieso nicht warum man immer irgendwas behauptet ohne sich die Mühe zur Recherche zu machen...

Was soll ich dazu sagen? Ich habe nie behauptet, dass das alles großer Murks ist und keinem taugt, sondern nur meine eigene Erfahrung aus dem Markt kund getan. Das hat nichts mit behaupten zu tun. Das ist Feedback, das wir von Interessenten direkt in Präsentationen bekommen. Und die sind garantiert glaubwürdiger als Referenzen (nur mal so am Rande).

Und viele Referenzen zu wirklichen Cloud-Diensten gibts da auch nicht. Manche der Office 365-Referenzen scheinen nach wie vor eigene Server zu betreiben. Kernthema bei Office 365 ist wohl auch eher das Mietmodel für Lizenzen und nicht richtiges SaaS.
Aber heutzutage sehen die Marketing-Abteilungen alles als "Cloud" an, was durch den Kunden auch nur zu einem % gemietet wurde...:o
 
Zuletzt bearbeitet:
Blutschlumpf: Inder News wird von Server pro Kunde und nicht pro User gesprochen. Kunde wird ein Unternehmen mit 10+ Mitarbeitern sein. Pro User ergibt keinen Sinn.
 
Es ist doch egal um wie viele User es da letztendlich geht. Derjenige, der die Folie gemacht hat (wird ja irgendne Marketing-Abteilung gewesen sein), hat schlichtweg verkackt.
Wenn das Firmen mit im Schnitt 50 User sind, dann muss da halt die 50 fach höhere Zahl rein, so klingt es wie gesagt total ineffizient.
 
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