https://www.hdm-stuttgart.de/~curdt/_Akustische_Grundbegriffe.pdf
http://www.uni-leipzig.de/~koehler/schallgroessen.pdf
http://www.sengpielaudio.com/TabelleDerSchallpegel.htm
http://www.sengpielaudio.com/SchalldruckpegelSindNichtSchallleistungspegel.pdf
Schallfeldgröße (Schalldruckpegel) vom Abstand abhängig, Schallenergiegröße nicht vom Abstand abhängig - Pak = Schallleistung und eine Schallenergiegröße. Der Schallleistungspegel hat keine Beziehung zum Abstand von der Schallquelle. Die emittierte Schallleistung einer Schallquelle ist ortsunabhängig und raumunabhängig. Sie ist für alle Entfernungen von der Schallquelle gleich. PS: Vd = 1,5 * √
Pak / f²
Wenn du was nicht verstanden hast, mach ein Thread auf, kommt von dir mal was sinnvolles?
Sound-Fuzzy schrieb:
Ich tue mich da inzwischen etwas schwer, dafür sind Schulzeit und Studium einfach zu lange her.
Na genau, heute habe ich keine Zeit, morgen bin ich krank und nächste Woche ist es zu lange her und jetzt - muss ich erst mal schlafen. Vielleicht hat ja morgen jemand was sinnvolles geschrieben, wo man sich für bedanken kann - spart eben Arbeit...
Und wenn du das falsch verstanden hast, ich wollte damit "Eine Mindestleistung gibt es nicht, weil "sie" sich unter der Hörschwelle bewegt." sagen: Das sie die Membran bewegt, man das aber nicht hören muss, mehr nicht...
Zwenner schrieb:
Eine Mindestleistung gibt es nicht, weil "sie" sich unter der Hörschwelle bewegt. Also ganz einfach: Membran bewegt sich, Mindestleistung erreicht, dass hören wir aber nicht.
Und jetzt erkläre uns doch mal was zum Thema: Mindestleistung für Bewegung.
Sobald ich Spannung anlege, habe ich Pak und Vd = 1,5 * √Pak / f², nach dir ist das nicht so, erkläre.
EDIT:
Du hast dir glaube auch selbst ein Eigentor geschossen, für die Praxis jedenfalls - Beispiel: Man hat jetzt so ein sehr großes Chassis verbaut. Nun sitzt man direkt (paar Zentimeter) vorm Konus. Man hört nun gerade so (kaum, ganz, ganz gering, minimal, nicht relevant - aber man hört) Bass, dafür muss sich die Membran ja zwangsläufig bewegen, nicht? Der Schalldruckpegel (Schallfeldgröße, vom Abstand abhängig) ist nun sehr, sehr klein, die zugeführte "Leistung" ein paar mW, ja auch mit hohem Crest im Signal.
Nun (aber jetzt) steht man auf und haut sich, nicht selbst... sondern eher - nun 4m von der Schallquelle entfernt - in den Sessel. Oh mein Gott... ich höre nichts mehr, ich brauche jetzt "Mindestleistung" (gibt´s die beim ALDI?) für Bewegung - irgendwie nicht, bewegt sich die Membran doch schon, nicht? Ja. In der Theorie - doch irgendwie nicht... (?) weil die Bewegung... (...) "nicht relevant" ist?
Und falls du es immer noch nicht verstanden hast: Pak = akustische Leistung (Schallenergiegröße nicht vom Abstand abhängig), das ist die elektrische Eingangsleistung multipliziert mit dem Wirkungsgrad. Der Wert Vd ergibt dabei für eine bestimmte Membranfläche die nötige Auslenkung (in eine Richtung!) oder für eine bestimmte Auslenkung die nötige Fläche.
Demnach ist Vd immer das Produkt aus effektiv wirksamer Membranfläche (Sd) und Auslenkung (Xd). Vd = Volume Displacement (Luftmengen-Bewegung) in CB (!) = 1,5 * √Pak / f² (92dB Kennschalldruck (1W/1m) = 1% Wirkungsgrad, bei 100W = 1 akustisches Watt, dass wäre dann Pak, f ist die Frequenz).
Um Luft zu bewegen, brauchst du Bewegung (Hub), also Pak, für Pak brauchst du nur Eingangsleistung, Wirkungsgrad (zwar jenseits von Gut und Böse - aber) ist immer vorhanden. Also wie niedrig muss die Eingangsleistung sein, damit du kein (0) Vd hast? Bei einer Multiplikation (auch Malnehmen genannt), für Pak wo ein Wert bereits größer 0 (Wirkungsgrad) ist.
Ich schätze

0,8? Also 0,8 * Wirkungsgrad, kommt das hin? 0,3? 7? Keine Ahnung.
Für die Praxis muss du den Crest im Signal berücksichtigen, sagen wir was zwischen 6 und 20dB.
Hohen Crest haben wir speziell im Bassbereich und 20dB ist die 10-fache Spannung über average.