Mini-Server für Docker- und VM-Anwendungen | Wichtig Preisleistung und halbwegs zukunftssicher

HAOS als VM laufen lassen ist nun wirklich ein absolut übliches Szenario. Passt schon, wenn man das auch so umsetzen möchte, um den vollen Funktionsumfang ohne Workarounds nutzen zu können.

Wichtig sollte sein, dass man nachher nicht bei Hunderten VMs landet, weil man dann wirklich viel Overhead produziert. Aber da, wo es Sinn macht, gar kein Problem. Der Rest kommt dann in LXC- oder Podman-Container - fertsch.
 
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@Der Lord
Bei meiner Anwendung gibt es im Prinzip zwei Optionen.
  • HAOS in VM
  • Debin mit Podman in VM und darin die ganzen genannten und zukünftigen Pod-Container
Oder
  • HAOS in VM
  • Alles andere in LXC-Container (Community Skripts)
Natürlich gibt es weit mehr Optionen als die beiden genannten.

Theoretisch wird man zwar Podman auch auf Proxmox installieren können, aber das geht dann wohl am eigentlichen System vorbei. Ob das dann wirklich so eine gute Idee ist. Weiß ich nicht. Das kann ich nicht abschätzen.

Wenn möglich sollte das Ganze so einfach wie möglich zu handhaben sein.
Wenn das mit Proxmox oder was auch immer umzusetzen ist, dann kaufe ich mir lieber potentere Hardware, als jedes Mal Klimmzüge zu machen und stunden-/tagelange herumzudoktern.

Aber wie gesagt.
Es ist noch nichts in Stein gemeißelt. Ich bin noch immer in der Findungsphase. Sprich das sinnvollste System für mich zu finden.
 
DHC schrieb:
  • HAOS in VM
  • Debin mit Podman in VM und darin die ganzen genannten und zukünftigen Pod-Container
Oder
  • HAOS in VM
  • Alles andere in LXC-Container (Community Skripts)

Ist Proxmox nun wieder raus aus deinem Wunschsetup?

Klar kannst Container auch ohne WebGUI direkt auf der Shell anlegen, sowie Backup und Wartung ebenfalls so. Im täglichen Gebrauch ist ein GUI aber dann schon angenehmer. Wichtig ist eben, dass man sich nicht nur auf die GUI verlässt und sich auch in einer Shell zurechtfindet, wenn es klemmt.

Ich würde es so umsetzen:
Proxmox ISO herunterladen und direkt aufs Blech installieren (ist letztendlich eh nur ein Debian + Proxmox obendrauf).
Dann bequem über Proxmox die benötigten Container und VMs einrichten. Proxmox selbst erzeugt auch nicht viel Overhead. Die integrierte Backupfunktion wird dir beim Trial&Error anfangs enorm behilflich sein:
"oh, ich hab mir den Container zerschossen? egal, Backup mit einem Klick geladen, nochmal! :)"

Nice to know: Proxmox kann seit Version 9.1 LXC-Container direkt aus Images erzeugen:
https://www.heise.de/news/Proxmox-VE-9-1-nutzt-OCI-Images-fuer-LXC-Container-11086437.html
https://raymii.org/s/tutorials/Finally_run_Docker_containers_natively_in_Proxmox_9.1.html

Das macht es nochmal interessanter, wie ich finde.

Letztendlich führen viele Wege nach Rom, aber Proxmox ist definitiv ein entspannter Weg.
 
Der Lord schrieb:
Ist Proxmox nun wieder raus aus deinem Wunschsetup?
Das habe ich aktuell in einer VM (Siehe Screenshot) und sammle Erfahrungen.
Egal was man macht. Man benötigt einen Hypervisor Typ 1 (Z. B. Proxmox).
Wenn ich das richtig verstanden habe. Alleine wegen der Nutzung von HAOS.

Ich schaue mir mal die Links an. Danke.

Die Einrichtung der LXCs mit den Community Skripten hat auch recht gut und einfach funktioniert.
Aber gerade bei Paperless-ngx sind mir einige Sachen aufgefallen. Zum einen sind weder Tika noch Gotenberg mit dabei. Und wie es scheint läuft PostgreSQL im LXC in V. 16 und nicht auf V. 18, was aktueller ist.
Also da muss man dann auch wieder irgendwie irgendwo irgendetwas anpassen.
Bei den ...-compose.yml kann man entsprechende Anpassungen vornehmen.
Wie man das bei LXC macht, habe ich noch nicht herausgefunden.
 
DHC schrieb:
Es freut mich sehr für dich, dass du das alles zum Laufen bekommen hast.
Aber das kann halt wohl nicht jeder.
Deshalb gibt es eben überall den Hinweis zu den Unterschieden zwischen HAOS und Conatiner, auch bei Home Assistant.
Anhang anzeigen 1731808

Was für Addons willst du laufen lassen? Über HACS? Falls ja, ich habe HA auch im Truenas Container laufen (quasi Docker) und aktualisiere es über Truenas GUI (würde sicher auch als normaler Docker Container gehen), HACS ist installiert und läuft. Alles ohne Super Special Maximum Effort Workarounds.
 
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