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Noch nie wurde in Deutschland so viel Musik im Internet gekauft wie im ersten Halbjahr 2006. Die Anzahl der Downloads kletterte auf 11,71 Millionen, der Umsatz auf 21,2 Millionen Euro. Damit ist der Markt im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um ein Drittel gewachsen.
Mich müsste der Hunger Plagen für solche verkrüppelten Gurken Formate auch noch Geld zu Bezahlen, da gibt man einiges an Geld aus um halbwegs vernünftige Anlagen Technik zu haben um sie und oder vielmehr die eigenen Ohren dann mit so was zu Vergewaltigen? Tzzz
Naja zum Glück Interessiert ein der Mainstream sowieso nicht, von daher eh egal :->
einzelne songs im inet kaufen kann ich ja noch irgendwo nachvollziehen. aber warum kauft sich wer ein komplettes album per dl?
für die preise dort bekomm ich das auch als cd zum anfassen, mit case und booklet, und kann davon vernünftige mp3s rippen, die nicht an irgendein DRM gebunden sind oder sonstige beschränkungen haben ...
selbst wenn man 3 euro spart, hat man im endeffekt weniger vom dl
aber da sind wir wieder bei der faulheit/bequemlichkeit der menschheit
@10
leider ist das rippen von cds auch nicht ganz legal, womit man sich wieder auf der illegalen schiene befindet (soweit ich auf dem aktuellen richtigen stand bin )
die aktuelle musik ist mir auch noch viel zu teuer, da kann man sich direkt die cd im laden kaufen! DRM nervt ebenfalls. die napster-flat finde ich schon ansprechend nur leider müsste man dann lebenlang mitglied sein um sich die musik anzuhören, eine schweinerei!
Möchte mal gerne wissen, wie viele von den Downloads kostenlos sind, da von code auf coca cola deckeln oder ähnlichem... schön, wie die musikindustrie diese infos unter alle online portale streut... als redakteur würde ich solch aus den fingern gesogene daten gar nicht erst veröffentlichen, solange ich nicht weiß wie diese zahlen zustandekommen. genauso sinnfrei wie die brennerstudie der GFK!
kein Wunder bei Songs für 1 Euro, wo ich sonst für ne Maxi CD 5 Euro zahle. Über Qualität und Bedienung kann ich (in iTunes zB) nicht klagen, alles gut.
Nur musicload finde ich ziemlich überteuert.
Aja und ganze Alben lohnen sich imo nicht, downzuloaden, dann lieber CD. Aber einzelne Songs sind für Downloads ideal
Hmm,also,ich lade bei Napster,zahle dafür 10 euro oder so im Monat,Songs gibbet nicht alles,aber vieles und mit einem legalen Kauf eines Zusatzprogrammes ist alles geritzt.Weiss garnet was ihr imma alles habt.Gemessen auf meine DL Anzahl und den dafür gezahlten Preis komme ich im Moment auf 0,02 €/Song
FLATRATE? 10-15€ im monat und lutschen was und so viel man kann?!!! und ohne benutzereinschränkungen, ala nepsta.... also auch nach kündigung der flatrate immernoch zugriff auf die musik.... ahja und bitte wirklich VIEL anbieten und nicht nur Britney Spears und Hiroschima Motel.....
Die Anzahl der geladenen Lieder ist gesehen auf den Umsatz interessant, wenn man im Hinterkopf behält, dass jedes Album nur als 1 Download zählt. Wie hoch deren Anteil ist müsste man wissen, um den durchschnittlichen Preis zu kennen - bei ~2€ liegt der sicher nicht.
@deden
Da zeigt sich wieder einmal wieviel Halbwissen im Internet verbreitet wird und zu was das führt. Das (was onkel_mark schrieb) pfeifen doch nun wirklich die Spatzen von den Dächern.
... und es wird auch erstmal nicht billiger werden, so 'n stück daten (mp3). nach dem jahrelangen verlust der musikindustrie!!!
angefangen hat alles mal mit tonbändern. da ging der große verlust leise los. dann kamen die kompaktkassetten usw. ... so viel verlust über jahrzehnte! das muss erstmal wieder aufgeholt werden! vielleicht wirds im nächten jahrzehnt billiger mit diesen mp3's - vielleicht dann für 75cent/song
... irgendwie muß ich lächeln, aber viele hier haben sicher noch nie wirklich gute Musik gehört (und damit meine ich die Klangqualität)!
Aber wie auch, Schallplatten kennen die Jüngeren von euch wahrscheinlich gar nicht mehr!
Eigentlich schade, denn analoge Musik ist um Klassen besser, als die ganzen digitalen Aufnahmen!
Aber in der heutigen Welt, die sich meistens nur noch mit Lichtgeschwindigkeit vorwärts bewegt und diverse Klingeltöne zum guten Ton gehören, ist diese Art von Gehörgenuß leider nur noch für relativ wenige Menschen zeitgemäß ...
In welchem Verhältnis steht eigentlich die Online erworbene Musik zu der auf Tonträgern vertriebenen? <10%? Oder sind es schon mehr? Dann würde mich die hohe Zuwachsrate nicht verwundern. Schließlich kommt man ja von einem vergleichsweise niedrigem Niveau. Und ob der Markt insgesamt, also Downloads und Tonträger, wächst ist auch fraglich? Nun dieser Vertriebsweg geht bislang an mir noch vorbei.
@mattdacutie
Das nenn ich mal eine richtig kreative Idee Das werd ich sicher im Hinterkopf behalten! Danke.