Nachrichten-Burnout, wem geht es auch so?

ziggyzaggy

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Tach!

Geht es jemandem hier auch so?

Für mich wird es langsam immer mehr zur Last jeden Tag mehrmals die Nachrichten-Seiten im Internet zu checken im Hinblick auf die Ukraine und was Trump gerade wieder für einen gestigen Dünnpfiff abgesondert hat, über den man sich Gedanken machen muss, und dazu kommen dann noch ne ganze Reihe youtube Nachrichten-Channels, wo es auch primär um die Ukraine und Trumps neuste Verrücktheiten geht.

Mir wird das langsam echt zuviel!

Aber das Problem ist, wenn ich versuche mich abzukapseln, dann klappt das nur ganz kurz. Dann kommt nämlich die Angst was ist wenn irgendwas wichtiges passiert und ich bin nicht informiert und hab keine Ahnung, dass grad was Wichtiges passiert?

Es macht echt keinen Spaß mehr!

Wirkliche Freiheit scheint unerlangbar. Das ginge nur, wenn man wirklich keinen Zugang zu News mehr hätte.
NUR DANN wäre man wirklich frei, wenn es gar keine Möglichkeit mehr gäbe. Aber solange man immer die News schauen/lesenbkann ist die Versuchung auch IMMER da.

Das ist wie ein Übergewichtiger, der in einer Konditorei arbeiten muss. Das geht einfach nicht. :(

Jeder Tag derselbe Mist. Schon morgens geht der erste Griff zum Tablet schnell schauen was passiert ist.

Oder angenommen ich hatte mal tagsüber viel zu tun, dann muss ich abends die News nacharbeiten und haufenweise Clips schauen, um uptodate zu sein. Und mit der Zeit findet man auch immer mehr Channels die kann man irgendwann gar nicht mehr alle regelmäßig schauen! Das geht einfach nicht!!!!
 
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Einfach die Welt freiwillig abkaspeln als wäre es wie zb Amish People, so mache ich es auch. Ich schaue schon seit jahren keine Nachrichten mehr, ausser Computerbase News und Spiele-News. Wenn Youtube, schaue ich nur übers Essen, Kultur und Games (Trump oder irgendwelche Politiker oder so hab ich einfach ausgeblendet und wird nicht gezeigt). Da fühlt sich einfach entspannter und ich verpasse es einfach nichts. Nur abgewöhnen fällt es sicher nichts leicht für viele Leute. Für mich war das sehr leicht 🫤

Ich vermisse die Außenwelt nichts, ka ich habe die Gefühl einfach nichts. :freaky:
 
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Nachrichten Diät ist da besser für deinen Seelenfrieden. Mach dir klar, dass es sinnlos ist, sich über Dinge einen Kopf zu machen, die man sowieso nicht ändern kann. Das entspannt. ^^
 
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Einen Nachrichten- Burnout habe ich nicht. Es nervt mich aber sehr, daß ich im Fernsehen gefühlt immer nur den selben Brei vorgesetzt bekomme.

Gerade die Öffentlich Rechtlichen meinen scheinbar, daß bestimmte Themen ununterbrochen durchgekaut werden müssen, egal ob der Zuschauer davon einen Nutzen hat oder nicht.

Für mich hat diese Form der Nachrichtenaufbereitung mit dem Jugoslawienkrieg begonnen, von dem ab die Berichterstattung für mich eine Art Seriencharakter eingenommen hat. Damals schon lief der Krieg den ganzen Tag in den wenigen Nachrichtensendungen rauf und runter und es durfte auf gar keinen Fall auch noch die kleinste Kleinigkeit ausgelassen werden.

Ich frage mich jetzt die ganzen Jahrzehnte immer mal wieder, was die ÖRs eigentlich an Nachrichten senden würden, wenn es mal keine (vor allem uns betreffende) Kriege oder sonstige damatische Langzeitereignisse geben würde oder es in der Politik noch so zugehen würde wie vor 40 oder 50 Jahren, in einer Zeit, in der die Tagesschau auch schon 15 Minuten Zeit hatte.

Was heute den Seriencharakter der Nachrichen bei den ÖR für mich noch unterstützt, ist der Umstand, daß die selben Sendungen vielfach auf einigen (Sonder-) Kanälen wie beispielsweise Tagesschau24 oder Phoenix wiederholt werden.

Dazu empfinde ich es als absolute Ressourcenverschwendung, wenn sie unter anderem das an sich schon unterirdische Morgen- und Mittagsmagazin in mehreren Programmen gleichzeitig bringen müssen.
Das Morgenmagazin zeigen sie dann sogar mindestens im "Das Erste", dem "ZDF", auf "Phoenix" und "tagesschau 24".

(Ich dachte, die wollten sparen!?)


ziggyzaggy schrieb:
um uptodate zu sein.

Aus verläßlicher Quelle kann ich dir sagen, daß du selbst bei strenger Enthaltsamkeit nichts verpassen wirst. Ist mal was wichtig, dann kommt es meistens per Post oder per Lautsprecherwagen.
 
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ziggyzaggy schrieb:
Oder angenommen ich hatte mal tagsüber viel zu tun, dann muss ich abends die News nacharbeiten und haufenweise Clips schauen, um uptodate zu sein.
Warum musst Du "uptodate" sein, wer zwingt Dich dazu? Deine Arbeit offensichtlich nicht, genauso wenig wie Deine (aktuellen) Finanzen, denn sonst müsstest Du alles sofort mitbekommen und nicht erst Abends.

ziggyzaggy schrieb:
Geht es jemandem hier auch so?
Nein. Früher habe ich mal gelernt, alles, was in Printmedien an Werbung gedruckt wurde, zu ignorieren, heute sind es halt die Nachrichten hinter den Headlines, die mich nicht interessieren.

Aktuell nerven mich beim Blick in die Nachrichten-Seiten im Netz, die ich öfters besuche, eher ganz andere Themen wie die von Dir genannten. Wird halt nicht draufgeklickt, und sollte ich mal eine Nachrichtensendung im Fernsehen sehen, in der darüber berichtet wird, schalte ich ab.

ziggyzaggy schrieb:
Es macht echt keinen Spaß mehr!
So geht es mir seit Jahren auch in anderen Bereichen bis hin zu vielen IT-Themen. So lange diese Bereiche nicht mein Einkommen tangieren, muss ich sie nicht lesen und tue dies auch nicht oder nur selten. Dann erfahre ich halt erst drei Monate später, dass es ein (von mir aktuell sowieso nicht gesuchtes) Produkt schon lange gibt.

Interssiert es mich z.B., warum gerade das Benzin, Ram oder meine ETFs so teuer sind, genügt es, zu dem Zeitpunkt gezielt nach den Gründen zu suchen. Ändern kann ich daran sowieso nichts.
 
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Motorrad schrieb:
Gerade die Öffentlich Rechtlichen
Einfach nicht mehr schauen.

Ich schau die nicht mehr, seit sich unsere Journalisten dafür entschieden haben nicht mehr zu berichten, sondern ihre Meinung zu verbreiten ---> Meinungsjournalismus.

Die Kurznachrichten im Radio reichen mir aus.

Printmedien lese ich auch keine mehr.
 
Am Ende machst du dir selber nur den Stress. FOMO nennt man das heutzutage. Aber was würde passieren wenn du mal ne Nachricht verpasst? Hast du dann Ängste nicht mehr mitreden zu können? Oder fühlst du dich irgendwie verpflichtet immer Up to date zu sein? Zwingt dich jemand dazu immer Up to date zu sein?
Am Ende musst du es mit dir selber vereinbaren. Es ist nicht schlimm was zu verpassen, und es gibt keine Pflicht immer auf dem neusten Stand zu sein.
Und ganz oder garnicht muss es auch nicht sein. Kannst dich ja auf deine wichtigsten Themenbereiche beschränken, die dir am wichtigsten sind. Oder du informierst dich im Wechsel mal zu einem Thema, und mal zu nem anderen Thema. In wohl dosierter Form.
Man ist selber seines Glückes Schmied. Und zum Burnout treibst du dich eigentlich grundlos.
 
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ziggyzaggy schrieb:
Trumps neuste Verrücktheiten
Aktuell hat er angekündigt UFO Akten freizugeben. Das ist mal spannend, oder auch nur wieder eine Ablenkung von anderen Themen?

Als Gegengewicht zu negativen Nachrichten vielleicht mal hier hereinschauen:
https://goodnews.eu/
https://www1.wdr.de/mediathek/audio/cosmo/daily-good-news/index.html

Man sollte auch eine gesunde Distanz zu den eher negativen Nachrichten einnehmen und generell die positiven Vorgänge in der Welt nicht zu sehr unter den Tisch fallen lassen.
Positiv war z.b in der letzten Zeit die erfolgreiche Mondmission Artemis und auch die hoffentlich erfolgreich verlaufende Rettung des gestrandeten Wals vor der deutschen Küste.
 
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Motorrad schrieb:
Ich frage mich jetzt die ganzen Jahrzehnte immer mal wieder, was die ÖRs eigentlich an Nachrichten senden würden, wenn es mal keine (vor allem uns betreffende) Kriege oder sonstige damatische Langzeitereignisse geben würde
Dann frag dich mal was passiert wenn sie das nicht machen...!?
Es ist letztlich genau das was von ihnen erwartet wird.
Aber du könntest ja jederzeit die Nachrichtensendungen der privaten Sendeanstalten schauen.
Motorrad schrieb:
oder es in der Politik noch so zugehen würde wie vor 40 oder 50 Jahren, in einer Zeit, in der die Tagesschau auch schon 15 Minuten Zeit hatte.
Da gab es auch schon Sondersendungen rauf und runter wenn was passiert ist.
Was glaubst was damals z.B. bei Tschernobyl los war.
Der einzige Unterschied, es gab noch nicht so viele weitere Kanäle wo man das vertiefen konnte.

Ist aber nicht unbedingt auf ÖR beschränkt. Für CNN oder ntv ist das auch Geschäftsmodell. Und je mehr passiert umso stärker sind die Einschaltquoten.

Man kann sich natürlich individuell davon abgrenzen und das alles ganz furchtbar finden, tatsächlich steigen aber mit jeder Katastrophe oder auch nur politischem Ereignis die Einschaltquoten.
Und das Schlimme sind nicht die Berichte darüber, es sind je nach dem immer noch die Ereignisse selbst. Das wird in mediendominierten Zeiten gerne durcheinander gebracht.
 
Motorrad schrieb:
Dazu empfinde ich es als absolute Ressourcenverschwendung, wenn sie unter anderem das an sich schon unterirdische Morgen- und Mittagsmagazin in mehreren Programmen gleichzeitig bringen müssen. ... (Ich dachte, die wollten sparen!?)
Die Zeiten des Testbildes sind vorbei. Die Kanäle laufen rund um die Uhr. Damit ARD und ZDF die aufwendig produzierten Morgen- und Mittagsmagazine nicht gegeneinander senden, wechselt man sich mit der Produktion ab und so läuft zu diesen Zeiten halt das Selbe auf den entsprechenden Kanälen. Ich kann da jetzt kein Problem entdecken, es sei denn man schreibt hier für den Verband Privater Medien (VAUNET). Die würden die lästige Konkurrenz für das SAT.1 Frühstücksfernsehen und RTL Punkt 12 natürlich gern loswerden.
 
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Froki schrieb:
Printmedien lese ich auch keine mehr.
Ich lese zwar auch keine gedruckte Zeitung mehr, aber lese/überfliege ein mal am Tag die digitalvariante unsere lokale Tageszeitung. Und da die auch auf Papier erscheint und daher mit dem Platz haushalten muss, gibt es eine gewisse Vorselektion der Nachrichten. 1-2 Seiten Weltpolitik, 1-2 Seiten deutsche Politik. Das reicht aus um grob mitzubekommen was aktuell wichtig ist. Dazu eben viel lokales, was mich im Alltag eher mal betrifft. Ich finde das für mich einen recht guten Kompromiss zwischen informiert bleiben und trotzdem der Informations- und Nachrichtenflut zu entkommen.
 
Hi @All, hi @

ziggyzaggy

Ich finde es klasse, dass du diesen Thread eröffnet hast. Mir geht es ähnlich wie dir! Die bisherigen Äusserungen sind völlig ok und ich finde sie oftmals klasse. Der Weg führt halt in die eigene Bubble. Ich möchte allerdings weitere Meinungen und Äusserungen abwarten bevor ich mich ausführlicher austobe.
Liebe Grüße an euch!
 
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ziggyzaggy schrieb:
Für mich wird es langsam immer mehr zur Last jeden Tag mehrmals die Nachrichten-Seiten im Internet zu checken im Hinblick auf die Ukraine und was Trump gerade wieder für einen gestigen Dünnpfiff abgesondert hat, über den man sich Gedanken machen muss, und dazu kommen dann noch ne ganze Reihe youtube Nachrichten-Channels, wo es auch primär um die Ukraine und Trumps neuste Verrücktheiten geht.

Tu es einfach nicht. 🤷‍♂️

Wir hier haben es uns abgewoehnt frueh morgens den Fernseher anzumachen bzw. Alles gleich nach Neuem zu durchforsten. Und wir haben es uns angewoehnt abends ab 9 die TatschFones/Tablets zu Seite zu legen. 😉

ziggyzaggy schrieb:
Aber das Problem ist, wenn ich versuche mich abzukapseln, dann klappt das nur ganz kurz.

Nicht abkapseln sondern filtern.
 
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Mir geht es ähnlich.

Ich war eigentlich immer daran interessiert zu wissen, was in der Welt so vorgeht. Aber sowohl Inhalte als auch die Art und Weise, wie diese präsentiert werden, empfinde ich zunehmend als Belastung. Egal, ob es kriegerische Auseinandersetzungen sind, ein weitererer Übergriff im öffentlichen Personennahverkehr, eine Schlägerei zwischen Großfamilien oder die neue Frisur eines sogenannten Prominenten.

Außerdem ist mir aufgefallen, dass Texte oftmals nicht nur inhaltlich falsch/unvollständig sind, sondern mittlerweile auch Rechtschreibfehler beinhalten.

Es ist mühsam und demotivierend, sich in diesem Dickicht aus Sensationsgier, Fehlinformationen und Nichtigkeiten noch einigermaßen zurechtzufinden. Zudem merkt man Berichterstattungen oftmals auch eine fehlende Objektivität an. Die Alternative wäre, auf solche Medien komplett zu verzichten. Aber eine wirkliche Lösung des Problems ist das auch nicht. Traurig.
 
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Ähnlich. Nachrichten konsumiere ich begrenzt und auserwählt.

Für einen grob Überblick schaue ich auf Tagesschau.de (weil Fokus auf Text plus Video/Audio wenn man es mag und vor allem keine nervige Werbung) und ich lese noch Telepolis (in Deutschland eines der letzten Online Nachrichten-Magazine ohne Paywall-Nötigung) plus die Sammellink-Nachrichten von 3dcenter ist ganz OK.

Normale Nachrichten-Seiten an sind unlesbar geworden, die Struktur/Aufmachung ist unter der Gürtellinie, ohne AdBlocker unbenutzbar und vieles ist dann auch noch hinter einer Abo-Wall.
Wäre dann wenigstens die Qualität/Neutralität entsprechend aber das ist es ja auch nicht.

Manche Seiten sind sogar so aggressiv und haben eine AdBlocker Wall bei bestimmten Browsern und OS (z.B. iPad mit Safari oder Chromium basierenden Browser, nur noch Firefox macht solche Seiten mit einem AdBlocker nutzbar).

Die Kapitalisierung, Marketisierung (Click-baiting), Individualisierung, Hipster-what-ever-Sinierung und andere Dinge haben Nachrichten so ziemlich zerstört.

Das Gute daran ist: Mehr Zeit für meine Hobbies und besseren Fokus.
 
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Problem der Nachrichten ist wirklich eine Reizüberflutung, über jeden S***** wird berichtet. Daher schaue ich in der Regel einmal am Tag Nachrichten, meist Tagesschau (da wird er mir aber auch schon zu viel und ich schalte um), dazu Lokalzeit bei WDR (wobei lokal auch nur noch so bedingt stimmt, mittlerweile teilweise 3/4 gefüllt mit Beträgen aus anderen Regionen) und lokale Zeitung,

Was Trump und Konsorten veranstalten wird in der Daily Show abgehandelt, ohne Satire würde ich vermutlich nur noch schreiend durch die Welt laufen. :kotz:
 
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Mir ging es schon während Covid so.
Es werden gefühlt nur die selben drei Themen durchs Dorf gejagt, egal ob wirklich etwas Bewegendes passiert ist oder nicht. Erweitert man den Fokus, wird man direkt mit Reddit-News und Boulevardpresse zugeworfen. Wobei immer öfter die Basisinformationen (wo, wann, wer) fehlen.

Der Wal ist IMHO auch wieder ein Beispiel: Es interessiert mich kaum, dass ein Wal gestrandet ist. Ich brauche jetzt keine täglichen Updates wie es mit der Rettung aussieht. Ein Zweizeiler, dass er befreit/tot ist reicht mir.
 
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joojoe schrieb:
Ich finde es klasse, dass du diesen Thread eröffnet hast.
joojoe schrieb:
Die bisherigen Äusserungen sind völlig ok und ich finde sie oftmals klasse.
joojoe schrieb:
Ich möchte allerdings weitere Meinungen und Äusserungen abwarten bevor ich mich ausführlicher austobe.

Du hörst dich an wie ein Botter!

Was hindert dich daran dem TE gleich eine ausführliche Antwort auf seinen Startpost zu geben!?
 
Axxid schrieb:
Der Wal ist IMHO auch wieder ein Beispiel:
In der Tat. Wie diverse Medienvertreter und Menschen, die sich dafür halten, diesen Vorfall ausschlachten, für Klicks, Likes oder schlichtweg eigennütze Zwecke, ist wirklich abartig.

Während jeden Tag und rund um die Uhr tausende Tierheime, wohltätige Initiativen und Schutzorganisationen mit Personal-, Raum- und Finanzknappheit kämpfen, halten hier dutzendweise Leute ihren Rüssel im Namen des Tieres in jedes Mikrofon und jede Kameralinse, weil sie der Welt glaubhaft machen wollen, dass sie es besser wissen, als alle anderen.
 
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