Nachteile des Z68 Chipsatzes?

Vorfreude

Ensign
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Dez. 2006
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Hallo zusammen

Ich plane seit Anfang 2011 einen neuen Rechner anzuschaffen, wurde dann aber bald überzeugt zumindest auf SandyBridge zu warten. Nun bin ich aber immer noch nicht sicher ob ich zu den verfügbaren Chipsätzen greifen oder auf den Z68 warten soll.

Dazu folgendes:

  1. Overclocking ist nicht primär - würde ich mir jedoch gerne offen halten
  2. Videokonvertierung habe bis heute fast noch nie benötigt und plane ich auch in Zukunft nicht.
  3. SSD Caching klingt interessant, jedoch werde ich mir sowieso gleich eine > 120GB SSD HD als Systemplatte ziehen.
  4. Games werde ich über eine separate Grafikkarte zocken
Nun stellt sich die Frage ob sich Z68 für mich lohnt? Ev. kommen ja noch weitere Features dazu von denen man nichts weiss? Z.B. Software die auf die GPU der CPU zugreift? Oder ist das abwegig ;)

Gibt es gegebenfalls auch Nachteile von Z68 gegenüber den anderen Sandy Bridge Chipsätzen?

CPU plane ich den i7 2600K...
 
stehen die Preise schon fest oder meinst du die gewöhnlich hohen Einstiegspreise für Neuprodukte?
 
wenn du eh ne dedizierte Grafikkarte installierst, brauchste den Z68 ja nich, da der nur die nutzung des Grafikchips der CPU erweitert. Im Bezug zum P68 natürlich

Edit: bzw. erst die Nutzung ermöglicht
 
Ich frage mich dann nur: Welcher "Gamer", der nicht Videokonvertierungen durchführt kauft sich dann einen Z68? Ist der denn irgendwie besser für die Zukunft gerüstet als der P68?
 
nein ist er nicht.
EIn Z68 board wird mehr kosten als ein P67 board weil es nunmal mehr kann, und das wird intel sich kräftig bezahlen lassen ;)
 
Vorfreude schrieb:
Gibt es gegebenfalls auch Nachteile von Z68 gegenüber den anderen Sandy Bridge Chipsätzen?
Für Leute, die die GRafik nicht nutzen:
Die Z68-Boards werden durch die Grafikanschlüsse aus Platzgründen weniger nützliche Anschlüsse im I/O-Bereich haben.
 
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