Mit der GTX 750 und 750 Ti wird laut Test die Effizienz dadurch gesteigert, dass per Treiber gewisse Rechenaufgaben an die verbaute CPU geleitet werden.
Würde dann zum Beispiel eine 750 Ti mit einem i3/i3+HT stärker einbrechen als zum Beispiel eine R7 265?
Die GTX 750 und GTX 750 Ti wurden in einem System getestet, welches mit einem übertakteten i7 4770 @4,4 GHz befeuert wird. Sicherlich wird diese Kombination wohl eher selten in der Realität zu finden sein. Natürlich will man Grafikkarten testen und um das Maximale aufzeigen zu können, darf die CPU kein limitierender Faktor sein. Allerdings ist in den letzten Jahren keine dezidierte Grafikkarte (nach meinem Wissen) in den Markt gedrungen, welche per Treiber Aufgaben zur verbauten CPU weiter gibt. Eine schwächere CPU könnte somit deutlich weniger Spieleleistung bringen, wenn diese schwächere CPU auch noch Aufgaben von der GPU übernehmen muss.
Natürlich haben sich einige User und auch ich mich gefragt, ob man dies messbar aufzeigen kann. Insofern wäre ein Nachtest der 750 und 750 Ti und deren Konkurrenten aus dem AMD und Nvidia Lager mit einem i3 und i3 + HT sehr interessant.Um die Effizienz weiter steigern zu können, liegt die Aufgabe der Verteilung der Rechenaufgaben nicht mehr nur alleine bei der Kontrollhardware, sondern wird bei Maxwell, anders als bei Kepler, zu einem gewissen Teil auch vom Treiber in Software – und damit von der CPU – übernommen. Bereits dieser „sortiert“ gewisse Daten vor, sodass nicht mehr nur die Hardware entscheiden muss, welche Rechenaufgabe an welche ALU übergeben wird. Dies war für die Vereinfachung der Kontrolllogik notwendig. Genauere Details dazu fehlen aber, sodass unklar ist, inwieweit dies mit Leistungseinbußen verbunden ist.
https://www.computerbase.de/artikel/grafikkarten/nvidia-geforce-gtx-750-ti-maxwell-test.2390/
Würde dann zum Beispiel eine 750 Ti mit einem i3/i3+HT stärker einbrechen als zum Beispiel eine R7 265?
Die GTX 750 und GTX 750 Ti wurden in einem System getestet, welches mit einem übertakteten i7 4770 @4,4 GHz befeuert wird. Sicherlich wird diese Kombination wohl eher selten in der Realität zu finden sein. Natürlich will man Grafikkarten testen und um das Maximale aufzeigen zu können, darf die CPU kein limitierender Faktor sein. Allerdings ist in den letzten Jahren keine dezidierte Grafikkarte (nach meinem Wissen) in den Markt gedrungen, welche per Treiber Aufgaben zur verbauten CPU weiter gibt. Eine schwächere CPU könnte somit deutlich weniger Spieleleistung bringen, wenn diese schwächere CPU auch noch Aufgaben von der GPU übernehmen muss.
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